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Monthly Archives:November 2011

Twitter nicht erreichbar

Admin24 post on November 29th, 2011
Posted in Allgemeines

Auf Twitter kommt seit einiger Zeit die Meldung, daß „Twitter ausgelastet“ ist bzw. ein Bild von Vögeln, welche an Seilen einen Wal durch die Luft fliegen und der Text „Twitter ist ausgelastet“.

Weiter heißt es:

„Bitte warte einen Moment und versuche es dann erneut. Weitere Informationen gibt es auf der Twitter-Statusseite.“

Wobei offenbar ein Mitarbeiter von Twitter die Meldung verfaßt hat, der Analphabet ist und in Twitter-Statusseite zwei sogenannte Deppenleerzeichen eingefügt hat. („Twitter Status Seite“)

 

 

Sprachinitiative: SVP Basel macht sich für faire Einbürgerungen stark

Die SVP anerkennt den Entscheid zur Initiative „für faire Einbürgerungen“, so die basel-städtische SVP in einer aktuellen Mitteilung. Es ist für die SVP nach der Initiativ-Zustimmung von über 40% jedoch klar, daß der Regierungsrat in die Verantwortung genommen werden muß.


Sprachinitiative: SVP Basel anerkennt den Entscheid, fordert aber eine klare Regelung

Sprachinitiative: SVP Basel anerkennt den Entscheid, fordert aber eine klare Regelung

Die SVP erwartet, daß das im Gegenvorschlag umschriebene Niveau B1/A2 als Basis für Sprach- und Schreibkenntnisse in die Verordnung aufgenommen wird und ein entsprechender Sprachnachweis verlangt wird. Die SVP Basel-Stadt stellt erfreut fest, daß es ihr einmal mehr gelungen ist, weit über ihre Parteistärke hinaus für die Initiative „für faire Einbürgerungen“ aus der Bevölkerung Stimmen zu erhalten.

Die SVP ist im Abstimmungskampf als einzige Partei für eine klare Regelung des Sprachniveaus im Einbürgerungsverfahren eingestanden und musste gegen die gewohnte „Mitte-Links-Allianz“ von SP bis LDP antreten. Das Resultat, über 40% der Stimmenden haben für die Initiative votiert, bestätigt die SVP in ihrer Forderung nach klareren Richtlinien im Bezug auf die Sprach- und Schreibkenntnisse von Migranten.

Die SVP fordert den Regierungsrat daher auf, das Resultat des gestrigen Abstimmungstages ernst zu nehmen und eine Verordnung auszuarbeiten, welche das im Gegenvorschlag eingeschlossene Niveau B1/A2 berücksichtigt und konkretisiert. Das Ergebnis beweist, daß es der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen ist, das Sprachniveau für Einbürgerungswillige klar zu definieren.

Die SVP verlangt daher, daß diesem Umstand Rechnung getragen wird und der entsprechende Nachweis des Niveaus B1/A2 zwingend zu erbringen ist. Von nun an sind nur noch Personen einzubürgern, die den Nachweis über ein entsprechendes Sprachniveau nachweisen können. Weiterführene Verweise:

Gratis-Leckerbissen für Musikbegeisterte: Polizeimusik Baselland gibt ihr Jahreskonzert

Am Samstag, 3. Dezember 2011, findet ab 20.00 Uhr im Saal des Hotels Engel in Liestal das Jahreskonzert der Polizeimusik Basel-Landschaft statt.

Polizeimusik Baselland gibt ihr Jahreskonzert

Polizeimusik Baselland gibt ihr Jahreskonzert (Foto: Polizei Basel-Landschaft; zum Vergrößern Bild anklicken - weitere Fotos auf Polizeibericht.ch)

Die Besucher dieses Polizeimusik-Abends dürfen sich auf einen abwechslungsreichen und vielseitigen Abend freuen, der unter dem Motto „Schottland – England“ steht.

Der Dirigent Patrick Wagner hat neben bekannten Musical-Melodien auch traditionelle Volksmusik in das Repertoire aufgenommen; Musik, die berührt und gefällt. Read the rest of this entry >>

Fußpilz: Lichtbad für Gemüse könnte den Füßen guttun

Wenn Pflanzen ultravioletten Strahlen ausgesetzt werden, regt dies die Produktion zahlreicher neuer Moleküle an, deren biologische Eigenschaften für Landwirtschaft und Medizin interessant sind.

Gemüse kann den Füßen guttun

Gemüse kann den Füßen guttun

Dank einer Methode, die an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW entwickelt wurde, können alle einheimischen Pflanzenarten auf bisher unbekannte biologische Eigenschaften untersucht werden.

So z. B. auf Inhaltsstoffe, die gegen Pilzkrankheiten helfen, bei denen herkömmliche Medikamente unwirksam geworden sind.

Auch Pflanzen kennen Sonnenschutzmittel

Pflanzen können unangenehmen Einflüssen ihrer Umwelt nicht durch Weglaufen entkommen. Darum haben sie ein ganzes Arsenal an Substanzen entwickelt, mit denen sie auf unzählige Situationen reagieren.

Wie beim Menschen kann es für die Zellen einer Pflanze katastrophale Folgen haben, wenn sie unvorbereitet starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Zum Schutz erzeugen die Pflanzen Moleküle, welche die Lichtenergie absorbieren und ablenken.

Fusarien wachsen meist in pflanzlichem Gewebe, beispielsweise in Lebensmitteln oder Getreide. Viele Arten sind parasitär, wobei sie ihren Wirt töten.

Fusarien wachsen meist in pflanzlichem Gewebe, beispielsweise in Lebensmitteln oder Getreide. Viele Arten sind parasitär, wobei sie ihren Wirt töten.

So ist die natürliche UV-Einstrahlung ausreichend, daß die Pflanzen z. B. Antioxidantien erzeugen, die sie so ähnlich wie eine Sonnenkrem gegen den Lichtüberschuß schützen.

Pflanzen in hohen Berglagen sind ständig starker UV-Strahlung ausgesetzt und produzieren deshalb ununterbrochen eine große Anzahl an solchen schützenden Substanzen.

Die meisten dieser Substanzen weisen auch andere biologische Eigenschaften auf, die zu pharmazeutischen und agronomischen (agrarwissenschaftlichen) Zwecken eingesetzt werden können.

Topinambur: In der Schweiz wird sie auch über die Einzelhandelsketten vermarktet.

Topinambur: In der Schweiz wird sie auch über die Einzelhandelsketten vermarktet. In der Homöopathie wird Topinambur als Mittel zur Hemmung des Hungers und für Gewichtsreduktion angewandt. Die Topinambur-Knolle enthält Betain, Cholin und Saponine, welche krebshemmend sind.

Neue Heilmittel gegen Fußpilz bzw. Hautpilz gesucht

Pilzerkrankungen bereiten den Ärzten zunehmend Sorge:

Die lange als Sekundärkrankheiten betrachteten Pilzerkrankungen führen bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem zu gravierenden Beschwerden.

Bei gesunden Menschen führen Pilze hauptsächlich zu Nagelerkrankungen, welche die Ärzte nur mit ein paar wenigen Mitteln bekämpfen können.

Das Problem bei der Bekämpfung der Hautpilz- und Fußpilz-Krankheiten:

Diese Therapien führen dazu, daß heute immer öfter neue und resistentere Pilzarten beobachtet werden.

Die distelsartige Kardi (auch Kardy Spanische Artischocke, Gemüseartischocke oder Kardone) wird wegen ihrer fleischigen Blattstiele, welche leckeres Gemüse genutzt werden, angebaut.

Die distelsartige Kardi (auch Kardy Spanische Artischocke, Gemüseartischocke oder Kardone) wird wegen ihrer fleischigen Blattstiele, welche leckeres Gemüse genutzt werden, angebaut.

Dazu gehört auch die Pilzgattung der Fusarien, die Krankheiten von agrar-wissenschaftlicher Bedeutung verursachen.

Im Kampf gegen diese resistenten Pilze nutzen die ACW-Forscher die Fähigkeit der Pflanzen aus, bei Streß mit der Produktion neuer Substanzen zu reagieren, die allenfalls als Fungizide einer neuen Generation eingesetzt werden könnten.

Die hier vorgestellte Strategie besteht darin, die seit Jahrhunderten bekannten lokalen Pflanzenarten in ihrer Vielfalt auf biologische Eigenschaften zu untersuchen, die bislang unbekannt waren.

Alpenschnittlauch (Schlangenlauch): Die Zwiebeln wirken in der Naturmedizin verdauungsfördernd und desinfizierend. Verwendung findet Schlangen-Lauch in der Behandlung von Abszessen und der Amöbenruhr. Sein Zwiebelnsaft wirkt insektenvertreibend.

Die bedrohte Art des Alpenschnittlauch (Schlangenlauch): Die Zwiebeln wirken in der Naturmedizin verdauungsfördernd und desinfizierend. Verwendung findet Schlangen-Lauch in der Behandlung von Abszessen und der Amöbenruhr. Sein Zwiebelnsaft wirkt insektenvertreibend.

Mit dieser Methode sollten wir in der Lage sein, unsere einheimischen Pflanzen – Topinambur, Schlangenlauch (Alpenschnittlauch), Rucola, Kardy (Kardi) usw. – weit über ihren kulinarischen Wert hinaus zu nutzen.

Die SVP und die Ständeratswahlen und die Schweizer Medien…

Die Linkspresse, namentlich der Tamedia-Propaganda-Maschinerie, aber auch andere sog. Schweizer Qualitätsmedien jubilieren, daß die SVP die Ständeratswahlen nicht gewonnen hat, sondern sogar noch Sitze verloren hat. Martin Baltisser, Generalsekretär der SVP Schweiz, stellt eine etwas andere Sicht zur Debatte:

Am 7. April 2011 hat die SVP die Diskussion über die Bedeutung der Ständeratswahlen lanciert. Als Ziel wurde in der damaligen Medienmitteilung neben der Herstellung von Transparenz über die Positionierung des Ständerates folgendes formuliert:

Anläßlich der Medienkonferenz 101 Tage vor den Wahlen faßte Parteipräsident Toni Brunner die Ausgangslage treffend zusammen:  „Die SVP tritt wie angekündigt praktisch in allen Kantonen zu den Ständeratswahlen an, ein Erfolg schon bei den Wahlen 2011 wäre jedoch eine Überraschung. Die SVP ist in Kantonen, in denen sie den anderen Parteien in den letzten Jahrzehnten historische Niederlagen zugefügt hat, bei Majorzwahlen noch kaum mehrheitsfähig. Aber es gilt endlich Licht in die Dunkelkammer des Ständerates zu bringen. Der Ständerat ist in den letzten Jahren heimatmüde und europhil geworden. Die SVP investiert bei den Ständeratswahlen in die Zukunft."

Anläßlich der Medienkonferenz 101 Tage vor den Wahlen faßte Parteipräsident Toni Brunner die Ausgangslage treffend zusammen: „Die SVP tritt wie angekündigt praktisch in allen Kantonen zu den Ständeratswahlen an, ein Erfolg schon bei den Wahlen 2011 wäre jedoch eine Überraschung. Die SVP ist in Kantonen, in denen sie den anderen Parteien in den letzten Jahrzehnten historische Niederlagen zugefügt hat, bei Majorzwahlen noch kaum mehrheitsfähig. Aber es gilt endlich Licht in die Dunkelkammer des Ständerates zu bringen. Der Ständerat ist in den letzten Jahren heimatmüde und europhil geworden. Die SVP investiert bei den Ständeratswahlen in die Zukunft."

„Die SVP strebt zudem mittelfristig eine ihrer Stärke entsprechende Vertretung im Ständerat an und wird deshalb bereits bei den Wahlen 2011 in möglichst vielen Kantonen mit eigenen, profilierten Persönlichkeiten antreten und eine nationale, themenorientierte Ständeratskampagne führen.“ Die SVP hat Wort gehalten.

Noch nie erhielten Ständeratswahlen eine ähnliche hohe Aufmerksamkeit wie in diesem Jahr. Die SVP ermöglichte in fast allen Kantonen eine echte Auswahl unter Kandidaten mit verschiedenen politischen Ausrichtungen. Dass der Erfolg bei diesen Wahlen für die SVP noch ausblieb, war keine Überraschung und entsprach der Einschätzung der Parteileitung.

Dank der SVP hat sich aber das Bild des Ständerates verändert. Die Sensibilisierung in Bezug auf die politische Ausrichtung des Ständerates ist gewachsen. Und: Ständeratswahlen werden nie mehr so sein wie früher.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Ständeratskandidaten der Mitte-Parteien quasi im Schlafwagen nach Bern fahren konnten. Die Ergebnisse der Wahlen wurden in vielen Kantonen lange Zeit innerhalb der gleichen Partei oder zwischen CVP und FDP bereits vor dem Wahltag ausgehandelt und standen mit der Nomination der eigenen Kandidaten fest.

Diese wurden kaum je an ihrem politischen Profil gemessen. Ein einmal ausgeübtes Regierungsamt im Kanton war häufig die unbestrittene Eintrittskarte in die Chambre de Réflexion. Dies hat sich geändert. Bereits seit einigen Jahren ist der Ständerat lebendiger geworden.

Die Abordnungen von SP und SVP emanzipierten sich mehr und mehr von der bestimmenden Dominanz der Mitte-Parteien. Hinzu kam die abnehmende Geschlossenheit innerhalb der Deputationen von FDP und CVP. Read the rest of this entry >>

Luis Coray – Ausstellung „transblau“

Ein Boot inmitten des Ausstellungsraums deutet auf die Flüchtlingsthematik hin, mit der sich der Künstler beschäftigte

Ein Boot inmitten des Ausstellungsraums deutet auf die Flüchtlingsthematik hin, mit welcher sich der Künstler beschäftigte.

„Transblau“, so hieß die neue Ausstellung in der Luis Coray seine neusten Werke präsentierte.

Die Ausstellung fand große Beachtung und auch das romanische Fernsehen berichtete.

Auch Schweiz-Blog.ch war vor Ort.

 

Idylle und Gegensatz spiegeln sich in den Werken wieder

Luis Coray beschäftigt sich in seinen neusten Werken mit dem Thema Wasser in jeglicher Form:
Wasser in Form von schmelzenden Gletschern symbolisieren die Heimat. Aber auch Wasser als Element der Erholung wird dargestellt. Weiterhin verwendet Coray das Motiv Wasser als Gegensatz:

So malt er Wasser am Strand von Lampedusa, wo afrikanische Flüchtlingsboote Sicherheit suchen. Das Wasser wird dadurch als Erholungs – und Zufluchtsort, sowie als Gefahr dargestellt.

Diese Thematik der Gegenwelten zeigt sich auch im Ausstellungstitel: „trans“ steht für hindurch/ quer durch, und blau steht für das Wasser.

Ausstellung transblau: "trans" für hindurch/ quer durch, und "blau" für das Wasser

Ausstellung transblau: "trans" für hindurch/ quer durch, und "blau" für das Wasser (Großansicht: Bild anklicken)

Die Flüchtlingsthematik, als auch die Bündner Emigration spielen in seinen Werken ebenfalls eine zentrale Rolle. Der Künstler verknüpfte in seinen Bildern persönlichen Gedanken zu diesen Themen mit Eindrücken von Flimser Seen.

Luis Coray sagt dazu: „Vielleicht meinten die Bewohner der damaligen Einwanderungsländer auch: Die Bündner, die sollen doch in Graubünden bleiben.“

Seine Werke machen jedoch keine politische Aussage, wie er selbst betont. Seine Bilder sollen vielmehr das „Vakuum zeigen, in welchem sich flüchtende Menschen befinden würden.“

Nach außen hin strahlen seine Werke eine scheinbare Idylle aus. Bei näherem Betrachten werden diese Gegensätze und weltlichen Themen jedoch sichtbar.

Luis Coray liess sich durch Bergseen und ihre kräftigen Farben inspirieren. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß die Farben Blau und Grün dominieren. Diese beiden Farben unterstreichen diese täuschende Idylle.

Luis Coray stellt seine neusten Werke in der Ausstellung "transblau" vor

Luis Coray stellt seine neusten Werke in der Ausstellung "transblau" vor - (Großansicht: auf Bild klicken)

Blau und Grün sind die dominierenden Farben

Blau und Grün sind die dominierenden Farben

Flimser Seen und Landschaften inspirierten Luis Coray zu seinen Werken. (Das Boot auf dem Bild ist dasselbe, wie in der Ausstellung)

Flimser Seen und Landschaften inspirierten Luis Coray zu seinen Werken. (Das Boot auf dem Bild ist dasselbe, wie in der Ausstellung)

Luis Coray: Idylle und Gegensatz

Luis Coray: Idylle und Gegensatz

 

 

Zuviel Salz ist in Nahrungsmitteln? +++ Neue BAG-Studie

Salz wird oft verwendet um Speisen kulinarisch abzurunden und schmackhafter zu machen. Doch wie viel Salz braucht der Mensch wirklich?

Neue Studie des BAG: Die Schweiz hat einen zu hohen Salzkonsum

Neue Studie des BAG: Die Schweiz hat einen zu hohen Salzkonsum

 

Forscher haben herausgefunden, daß zuviel Salz schädlich für die Gesundheit ist. Besonders in der Schweiz wird zehnmal mehr Salz konsumiert als nötig wäre. Jedoch spielt nicht nur die bewußte Salzaufnahme eine Rolle. In vielen Nahrungsmitteln wie etwa in Fleisch, Brot und Käse sind versteckte Salze enthalten.

Was ist Salz?

Salz besteht fast zu hundert Prozent aus den Mineralstoffen Natrium und Chlor. Zusammen bilden sie Natriumchlorid (NaCl). Auch Spuren von Calcium oder Magnesium sind im Salz enthalten. Read the rest of this entry >>

Eilmeldung – globale Machtelite übernimmt Euro-Länder Griechenland und Italien

(Gastbeitrag) Scheinbar wird die Regierungsgewalt in der EU derzeit sukzessive von einer globalen Machtelite übernommen.

Die Rockefeller-Agitatoren M. Monti und L. Papademos (Mitglieder der von Rockefeller initiierten Trilateral Commission) werden an die Spitzen europäischer Länder gesetzt. Read the rest of this entry >>

Helmut Schmidt-Zitat zu Visionen: „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“

Politiker haben oft Visionen, auch Mänätscher („manager“) gehören zu den Personen, die unter Visionen leiden.

Helmut Schmidt, deutscher Alt-Kanzler: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"

Helmut Schmidt, deutscher Alt-Kanzler: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"

Hierzu paßt das wohl berühmteste Zitat des – über die Parteigrenzen hinweg – beliebten deutschen SPD-Alt-Kanzlers Helmut Schmidt:

„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“