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Monthly Archives:Oktober 2011

Ist das nicht scheinheilig und verlogen? Die EKR (Eidgenössische Kommission gegen Rassismus) meldet sich wenige Stunden vor den Wahlen…

Admin24 post on Oktober 22nd, 2011
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Pünktlich am letzten Wochentag vor den Wahlen des 23. Oktober 2011, also genau zu den Samstags-Wochenendausgaben der Tageszeitungen und den Sonntagszeitungen vom Wahlsonntag meldet sich die EKR:

EKR (Eidgenössiche Kommission gegen Rassismus), eine Unterorganisation des EDI: "Asylsuchende werden in der Schweiz diskriminiert" - Eigenartig nur: Warum zahlen sie dann Vermögen an Schlepper, um sich in die Schweiz schleppen zu lassen?

EKR (Eidgenössiche Kommission gegen Rassismus), eine Unterorganisation des EDI: "Asylsuchende werden in der Schweiz diskriminiert" - Eigenartig nur: Warum zahlen sie dann Vermögen an Schlepper, um sich in die Schweiz schleppen zu lassen?

Die Schweiz hat massenhaft Institutionen, welche der sog. Asylindustrie zuzuordnen sind. Dazu gehören zB Anwälte, die jeden noch so bescheuerten Fall bis vor das Bundesgericht ziehen (sog. Asyl-Wiedererwägungsgesuche und sogar Mehrfachgesuche (!) sind nur ein Beispiel, mit denen einschlägig bekannte Anwälte jedes Jahr Abermillionen „verdienen“). Aber auch die EKR, die sog. „Eidgenössische Kommission gegen Rassismus“.

Wer ist schon gegen Rassismusbekämpfung? Niemand. Klingt doch gut. Read the rest of this entry >>

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Bundesrat zieht offizielle Medienmitteilung ohne Angabe von Gründen zurück: Warum?

Der Bundesrat gibt eine offizielle Medienmitteilung heraus und zieht sie im Anschluß ohne Angabe von Gründen zurück. Siehe Bildschirmfoto-Beweis im Beitrag (zur Großansicht Bildschirmfoto einfach anklicken).

Wieoft glauben Sie, kommt es vor, daß der Schweizer Bundesrat eine offizielle Pressemitteilung zurückzieht und hierfür keine Gründe angibt? Sie raten richtig: Kaum. Oder kennt man so einen Fall bisher?

"Zuviel Machtdrang... " - Offizielle Medienmitteilung des Bundesrats: "Diese Mitteilung wurde zurückgezogen" - War Widmer-Schlumpf verärgert?

Offizielle Medienmitteilung des Bundesrats: "Diese Mitteilung wurde zurückgezogen" - War Widmer-Schlumpf verärgert?

Fragen stellen sich

Es stellt sich die Frage: Was ist der Grund dafür, daß eine an sämtliche Redaktionen der Schweizer Presse versandte Medienmitteilung zurückgezogen wird?

Und es drängt sich die zweite Frage auf: Warum geschieht dies klammheimlich und leise und ohne jegliche Angabe von Gründen?

War der Inhalt fehlerhaft? Handelte es sich um einen Doppelversand einer Mitteilung? Handelte es sich um eine veraltete gewordene Medienmitteilung des Bundesrates?

Alles wohl falsch. Vielmehr dürfte der Grund für den peinlichen Rückzug der Pressemitteilung des Bundesrates in einer noch peinlicheren und aufgrund ihrer Offensichtlichkeit jedem ins Auge stechenden Parallele mit der Lebensgeschichte einer gegenwärtig amtierenden Bundesrätin liegen.

Schweiz-Blog.ch wurde der Originaltext zugespielt. Deshalb können Sie die zurückgezogene Medienmitteilung jetzt lesen. Es fragt sich: 1. Warum der Rückzug der Medienmitteilung des Bundesrats? 2. Was ist an ihr so brisant, daß sie zurückgezogen werden mußte? 3. Warum der "heimliche" Rückzug bzw. keine Angabe von Gründen dafür? 4. Warum verhält sich die gesamte Schweizer Presse so diszipliziert und gibt kein einziges Wort aus der zurückgezogenen Medienmitteilung des Bundesrats wieder? Fragen über Fragen...

Schweiz-Blog.ch wurde der Originaltext zugespielt. Deshalb können Sie die zurückgezogene Medienmitteilung jetzt lesen. Es fragt sich: 1. Warum der Rückzug der Medienmitteilung des Bundesrats? 2. Was ist an ihr so brisant, daß sie zurückgezogen werden mußte? 3. Warum der "heimliche" Rückzug bzw. keine Angabe von Gründen dafür? 4. Warum verhält sich die gesamte Schweizer Presse so diszipliziert und gibt kein einziges Wort aus der zurückgezogenen Medienmitteilung des Bundesrats wieder? Fragen über Fragen...

Hierbei handelt es sich um Widmer-Schlumpf und die – zurückhaltend formuliert – unredliche Art und Weise, wie sie in ihre Amt gelangte.

Denn die Medienmitteilung des Bundesrates dreht sich um eine wissenschaftliche Untersuchung, die an und für sich harmlos wäre, hätte nicht die Einleitung so eigenartige Parallelen zum Lebenslauf der von den Linksmedien (insb. Tamedia) als sog. „Blocher-Töterin“ gefeierten Eveline Widmer-Schlumpf gehabt.

Eigene Meinung bilden

Schweiz-Blog.ch wurde der Ursprungstext der offiziellen Bundesratsmitteilung zugespielt und daher sind wir so frei und veröffentlichen diesen hier im Internet.

So können Sie sich Ihre eigene Meinung dazu bilden, ob die still und klammheimlich gelöschte Bundesratsmitteilung harmlos ist und was wohl die Gründe dafür sein könnten, daß sie still und heimlich „zurückgezogen“ wurde, wie es (siehe Bildschirmfoto oben) in Amtsdeutsch heißt.

Honi soit qui mal y pense. (Altfranzösisch, zu Deutsch frei übersetzt: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt)

Brave Schweizer Presse

Ist es die sprichwörtliche Schweizer Harmoniesucht? Oder die sprichwörtliche Schweizer Zurückhaltung? Oder wollen die linksgerichteten Redaktionen hier vielmehr der in den Redaktionsstuben so heißgeliebten Blocher-Töterin nicht schaden und keine „alten Sachen“ aufwühlen? So kurz vor den Wahlen…

In der gesamten Schweizer Presse jedenfalls hielt man sich brav an den Rückzug der Medienmitteilung des Bundesrats. Es ist kaum zu glauben, daß sämtliche großen Redaktionen der Schweiz beim Versand der doch recht ansprechenden und spannenden Mitteilung gerade unterbesetzt gewesen sind. Sollte man sagen müssen: Brav, bräver, Schweizer Presse?

Ob der Verfasser der Einleitung wohl Ärger bekommen hat für diese unsensible und unbedachte Einleitung? Immerhin gilt Widmer-Schlumpf bei ihr unpäßlichen Angelegenheiten als nicht gerade zimperlich. Ob sich Widmer-Schlumpf auf dieser Zugfahrt hier nach dem Gespräch mit Ueli Maurer auch die Hände wusch? Oder evtl. erst später?

Die Medienmitteilung des Bundesrats im Wortlaut (kursiv):

Der Macbeth-Effekt – Warum Händewaschen das Gewissen erleichtert

Lady Macbeth hätte sich vieles ersparen können. Ihr Machtdrang war stärker. Selber Schuld. In William Shakespeares gleichnamigem Drama stachelt die Frau des Protagonisten ihren Mann dazu an, den König von Schottland zu ermorden, um danach selbst den Thron zu besteigen. Als das sinistre Werk vollbracht und König Duncan tot ist, überkommt Lady Macbeth jedoch das schlechte Gewissen – und sie wäscht sich die Hände. Immer und immer wieder.

«Wie, wollen diese Hände nimmer rein werden? […] Das riecht immer noch nach Blut; alle Gewürze von Arabien können diese kleine Hand nicht anders riechen machen», lässt sie Shakespeare rubbelnd verzweifeln und beweist gleich zweierlei: Er kannte nicht nur die Bibel recht gut, sondern auch die menschliche Psyche.

Pilatus wäscht seine Hände

Pilatus wäscht seine Hände

Schon im Buch der Bücher schildert Matthäus in seinem Evangelium eine ähnliche Situation bei der Verurteilung von Jesus durch den römischen Stadthalter Pontius Pilatus. Der hatte darüber abstimmen lassen, ob die Zuschauer lieber Barabbas oder Jesus freilassen wollten – obwohl er wusste, dass man Letzteren vor allem aus niederen Motiven ausgeliefert hatte.

Wie jeder weiss, forderte die Menge, den schuldigen Barabbas frei zu lassen und den unschuldigen Jesus zu kreuzigen. Pilatus liess sich daraufhin eine Schüssel mit Wasser bringen und wusch sich vor der anwesenden Volksmenge die Hände in sprichwörtlicher Unschuld mit den Worten: «Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!»

Wissenschaftler haben inzwischen herausgefunden: Das Verhalten von Lady Macbeth und Pilatus keinesfalls zwanghaft oder ein feiges Alibi – es könnte ihnen tatsächlich eine Prise innerer Erleichterung gebracht haben. Nach Ansicht der US-Psychologen Spike Lee und Norbert Schwarz von der Universität von Michigan ist Händewaschen nicht nur ein Akt der Hygiene. Mit etwas Seife lassen sich sogar Entscheidungszweifel wegspülen.

Experiment mit Probanden

Für ihr Experiment gaben die Forscher Probanden 30 CDs, aus denen sie sich die Top-10-Liste erstellen sollten. Als Dankeschön dürften sie entweder die CD auf Platz 5 oder Platz 6 ihrer eigenen Hitliste behalten. Danach bauten Lee und Schwarz ein kleines Ablenkungsmanöver ein: Die Teilnehmer sollten eine neue Flüssigseife bewerten. Die einen kommentierten jedoch nur deren Verpackung, während die anderen die Seife per Händewaschen auch physisch testen sollte.

Nun durften alle Probanden die zehn CDs noch einmal neu sortieren. Und siehe da: Wer nur die Seifenverpackung bewertet hatte, änderte die Reihenfolge erheblich. Manche Alben wurden höher eingestuft, andere niedriger. Ganz anders die Einschätzung derer, die sich die Hände gewaschen hatten: Sie bewerteten die CDs genauso wie beim ersten Mal. Das Händewaschen hatte dazu geführt, dass der Rechtfertigungsdrang ebenfalls im Abfluss verschwand – und nicht nur der.

2008 stellte die Psychologin Simone Schnall von der Universität von Plymouth fest, dass schon die blosse Assoziation mit Reinheit milder stimmt. Sie liess 40 Studenten moralische Dilemmata bewerten, etwa das Einstecken einer gefundenen Brieftasche. Vorher allerdings wurden sie gebeten, Wortpaare zu bilden – die einen arbeiteten mit neutralen Begriffen, die anderen mit Wörtern rund um das Thema Sauberkeit, Seife und Waschen. Fazit: Die zweite Gruppe fand das moralische Vergehen plötzlich gar nicht mehr so schlimm.
Wie das kommt? Nach jeder bewusst getroffenen Entscheidung hat der Mensch das mehr oder minder dringende Bedürfnis, diese vor sich selbst zu rechtfertigen. Ein Entschluss beinhaltet ja nicht selten, sich für die eine und gegen die andere Alternative entschieden zu haben.

Oft sind sogar Freunde oder Partner involviert, was zu veritablen Gewissensbissen führen kann. Das Händewaschen lindert diesen Rechtfertigungsschmerz. Demnach gilt nach schweren Entscheidungen: Ab ans Waschbecken!

Sehen Sie auch:

http://www.youtube.com/watch?v=Wvb3xRnPAlw

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EFSF = Euro-Finanzierung Sofort Freigeben!

(Gastbeitrag) Das slowakische Parlament hatte am Dienstagabend mehrheitlich gegen die Ausweitung des EFSF gestimmt und damit – nebenbeierwähnt – das Scheitern der Regierung besiegelt, weil Radičová die Abstimmung mit der Vertrauensfrage verbunden hatte.

Das slowakische Parlament schickte den Euro-Rettungsschirm EFSF bachab (Foto: Wappen Slowakei)

Das slowakische Parlament schickte den Euro-Rettungsschirm EFSF bachab (Foto: Wappen Slowakei)

Die Smer unterstützte die Ausweitung des Rettungsfonds zwar, enthielt sich aber der Stimme, um die Regierung nicht zu unterstützen.

Die europaskeptische Koalitionspartei Freiheit und Solidarität (SaS) von Parlamentspräsident Richard Sulik hatte die Abstimmung boykottiert.

Die anderen drei Partner der Koalition einigten sich nun mit der Smer, dem erweiterten Rettungsschirm bei einer Wiederholung der Abstimmung zuzustimmen. Gemeinsam kämen sie auf eine Mehrheit von 119 Stimmen. Im Parlament sitzen 150 Abgeordnete.

EFSF = „Euro-Finanzierung sofort freigeben!“

So zackig läuft Demokratie in dem EU-Land Slowakei. Morgen schon ist es soweit!

Dabei hätte man anstelle einer demokratischen Blitzlösung doch auch die globalen ThinkTanks der zweiten Reihe zur Wiedererlangung der Finanzkontrolle in der EU heranziehen können: Bilderberger-Teilnehmerliste.

Die Bilderberger-Teilnehmer tagten doch noch vor kurzem  im Hotel Suvretta House in St. Moritz, 9.6.2011 – Sie erinnern sich? Ob da wohl über die Finanzierung des EURO hinausgehende Pläne im Spiel sind?

Beachten Sie diesbezüglich den Aufruf der Bündner Medien: http://www.zeitkritik24.ch/index.php?id=26

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Der ESM wird heute abend scheitern

Hoffnung post on Oktober 11th, 2011
Posted in Politik

Chur, Di. 11.10.2011 13:00
Wie Schweizblog aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, soll der ESM spätestens bis heute Abend gescheitert sein. Die Slowakei ist das letzte von 18 EU-Ländern, von dem ein JA noch aussteht. Alle Anzeichen deuten jedoch auf ein klares NEIN.

Damit wäre die Slowakei der Retter der Demokratie in der EU – das Zünglein an der Waage. http://strana-sas.sk/

So stellt der ESM-Vertag einen groben Widerspruch zur FREIHEITLICH demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland dar.

Aus folgenden Gründen:
Der ESM-Vertrag beschreibt, wie die Herrschaft über Staatsvermögen in erheblichem Umfang an eine externe Fazilität mit eigener Rechtspersönlichkeit deligiert wird. Die Fazilität kann über weitere Vermögensaufstockungen eigenmächtig verfügen. Sie verfügt über gerichtliche und parlamentarische Immunitäten bzgl. sämtl. von ihr vorgenommenen Handlungen und ist damit jeglicher Kontrolle durch staatl. Einrichtungen entzogen. Vergleiche das verfassungsrechtl. Prinzip der Gewaltenteilung. Eine Jurisdiktion ist ausgeschaltet.

Achten Sie besonders auf Art. 27 und Art. 30 des ESM-Vertrag.

In Deutschland kämpfen diese 4 Herren seit über 10 Jahren gegen die Schuldenunion und für den Erhalt der Demokratie.
Prof. Dr. iur Karl Albrecht Schachtschneider
Prof. Dr. Wilhelm Hankel
Prof. Dr. Dr. hc Joachim Starbatty
Senator Wilhelm Nölling

Sollte die slowakische SaS unter dem Vorsitz von Richard Sulik heute dazu beitragen, dass der ESM scheitert, dann ist die unendliche Mühe all jener positiven Kräfte, die der europäischen Finanzdiktatur ein Ende setzen möchten, nicht vergebens gewesen.

Beachten Sie auch den Aufruf zur Wahrung der Unabhängigkeit der Medien auf http://www.zeitkritik24.ch.

 

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Stromausfall bei den EWZ in Graubünden

In Graubünden haben die EWZ offenbar gerade einen Stromausfall bzw. mehrere Stromausfälle in Folge.

Betroffen sind nach Zuschriften von Schweiz-Blog.ch-Lesern die Gebiete im Raum Cazis, Masein und Thusis.

Stromausfall der EMZ in Teilen Graubündens

Stromausfall der EMZ in Teilen Graubündens

Gut, wenn man Kerzen im Haus hat. Oder einen Kaminofen (Schmineh bzw. Deuzösisch Cheminée-Ofen) und einen Rotwein.

Und wenn man nicht von Strom abhängig ist, sondern – wie in Graubünden noch bzw. wieder vielfach verbreitet – mit Holz heizen kann.

Oder mit Wasserkraft, zB durch ein Kleinwasserkraftwerk, Strom gewinnen kann, was ich Graubünden auch noch recht häufig ist und staatlich gefördert wird. (Fördergleder vom Bundesamt für Energie)

Ganz zu schweigen von anderen alternativen Energien wie Solarenergie usw. usf.

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Demokratie in der EU bald soviel Wert wie der EURO? (nichts mehr)

Hoffnung post on Oktober 3rd, 2011
Posted in Politik

(Gastbeitrag) Diese Erfahrung haben deutsche Internetkommentatorinnen offenbar gesammelt, die sich kritisch zum „DIE ZEIT“-Artikel „Laßt die Euro-Kritiker ruhig reden“ von Autor Michael Schlieben geäußert haben. Die Seite Zeitkritik24.ch berichtet darüber:

Sie konfrontierten „DIE ZEIT“ unter anderem damit, daß der 13fache Bilderberger und „DIE ZEIT“-Redaktor Matthias Nass zur tendenziösen Berichterstattung des dt. Wochenmagazins beiträgt. DIE ZEIT hatte – so ist anhang von Bildschirmfoto-Beweisen ersichtlich – nichts besseres zu tun, als die Beiträge der Internetkommentatorinnen ständig zu löschen, mit dem Hinweis, bei dem, was Sie schrieben, handle es sich um Unterstellungen. Dabei ist dies keineswegs so, wie der Beitrag „DIE ZEIT löscht Art. 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ der Bündner Medien GmbH in Chur nahelegt.

DIE ZEIT ging so weit, daß sie im Laufe der Diskussion Art. 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in einem Leserkommentar löschte. Die Bildschirmfotos auf http://www.zeitkritik24.ch belegen dies.

Die Schweiz tut gut daran, an einen EU-Beitritt nicht im Entferntesten zu denken, denn derzeit wird in der EU über das Ermächtigungsgesetz v. 2.0 (ESM / EFSF) diskutiert – nur noch Holland und die Slowakei müssen in der zur Zeit laufenden 1. Phase zustimmen. Tritt diese „Rettungs-Einrichtung“, die mit umfassender Immunität (wie die amerikanische FED) ausgestattet ist, in ihrer endgültigen Fassung  in Kraft, kann Sie Millionen europäischer Schuldensklaven unter sich vereinigen und genau das wollen die Bilderberger, die sich im Juni 2011 in St. Moritz getroffen haben – fragen Sie Frau Leuthard, Herrn Martin Schmid oder Frau Janom Steiner – die waren dabei.

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