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Monthly Archives:August 2011

Umstrittener Kosovo-Einsatz der Swisscoy: Mehr Soldaten

Der Schweizer Bundesrat erhöht die Anzahl der Schweizer Soldaten (Einsatzkräfte) im Kosovo.

Als Grund für die Erhöhung des Swisscoy-Kontingents  wird vorgeschoben, daß die Schweiz neue Aufgaben zu übernehmen hätte.

Foto: Swisscoy

Foto: Swisscoy

Wörtlich heißt es in der heutigen Mitteilung zur Erhöhung des Swisscoy-Kontingents:

„Ab Januar 2012 hätte die Schweiz die Aufgabe vollständig zu übernehmen. Dies ist innerhalb des bewilligten Kontingents jedoch nicht möglich.“

Weiteres hierzu

 

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Umständehalber wegen Rheuma günstig gebraucht zu verkaufen ist ein Kymco-Motorrad (Chopper) 125 Kubik (125 ccm), 4-Takter, inkl. vierstelligem Kontrollschild GR- 2939.

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Wichtig! – Der Kilometerstand ist 2.100; das bedeutet, das Motorrad ist quasi neuwertig. Außerdem wurde es immer pfleglich behandelt.

Der Verkaufspreis ist auf einen schnellen Verkauf ausgelegt, weil der Stellplatz wegen Umzug nicht mehr zur Verfügung steht.

Reserviert werden kann die Chopper nach Leistung einer Anzahlung von 500 Fr.

T. 081 – 630 01 01

Oder Natel 079 – 610 54 01

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Jg.  15.05.2008
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Schloßoper Haldenstein: Sebastian Tewinkel vergewaltigt Guiseppe Verdis „La Traviata“

Die Kammerphilharmonie Graubünden schrieb in einer Mitteilung:

Mit Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ beginnt Chefdirigent Sebastian Tewinkel sein Wirken als Künstlerischer Leiter der Schloßoper Haldenstein in großer Kontinuität. Gleichzeitig setzt die veranstaltende Kammerphilharmonie Graubünden neue Akzente, was in der Wahl der aus Graubünden stammenden Barbara-David Brüesch als Regisseurin deutlich wird.

Klingt ansprechend und verheißungsvoll. Und auf der Webpräsenz der Schloßoper Haldenstein wird ein „unvergeßliches Erlebnis“ angepriesen. (siehe Bild ganz unten!)

La Traviata von Guiseppe Verdi unter der Leitung von Sebastian Tewinkel: Wer La Traviata einmal in einem Kleidungsstil alternativ-locker / 80er-Jahre-Stil sehen möchte, ist bei Sebastian Tewinkel in guten Händen

La Traviata von Guiseppe Verdi unter der Leitung von Sebastian Tewinkel: Wer La Traviata einmal in einem Kleidungsstil alternativ-locker / 80er-Jahre-Stil sehen möchte, ist bei Sebastian Tewinkel in guten Händen

Gestern besuchte ich also die Schloßoper in Haldenstein bei Chur anläßlich der letzten Aufführung von „La Traviata“ von Guiseppe Verdi unter der Leitung von Sebastian Tewinkel.

Ich wünschte, ich hätte es nicht getan und könnte diesen Abend einfach aus meinem Leben streichen, denn es war einfach nur schrecklich bzw. eigentlich trifft es dieses Wort nichtmal mehr. Man muß sagen: einfach nur grauenhaft.

Derart grauenhaft, daß man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

Jedenfalls entsprach ein Punkt auf der Webseite der Schloßoper Haldenstein definitiv der Wahrheit. Es war ein unvergeßliches Erlebnis. Unvergeßlich grauenhaft.

Und es fällt schwer, überhaupt über den gestrigen Abend zu schreiben.

Die Oper La Traviata von Guiseppe Verdi spielt in Paris, Mitte des 19. Jahrhunderts: Da darf natürlich das "iPhone" auf der Bühne nicht fehlen. Man fragt sich: Wozu dann überhaupt die historische Kulisse des Schloß Haldenstein?

Die Oper La Traviata von Guiseppe Verdi spielt in Paris, Mitte des 19. Jahrhunderts: Da darf natürlich das "iPhone" auf der Bühne nicht fehlen. Man fragt sich: Wozu dann überhaupt die historische Kulisse des Schloß Haldenstein?

Die Kostüme, soweit überhaupt von Kostümen gesprochen werden kann, waren besonders bis zur Pause größtenteils so lieblos, wie man es sich nur vorstellen kann.

Die meisten Darsteller trugen gar keine Kostüme, sondern schlechtsitzende Kleider, die man eher auf einem Flohmarkt oder in einem Zweite Hand-Laden als bei einer Oper erwartet. Offenbar versuchte Leiter Sebastian Tewinkel, Guiseppe Verdis „La Traviata“ auf modern zu trimmen oder bessergesagt auf ein Gemisch von 80er-Jahre / links-alternativ. Anders sich die Geschmacklosigkeiten wohl nicht zu erklären.

La Traviata á la Sebastian Tewinkel: Einer der beiden Hauptdarsteller tauscht ein geschmackloses "Kostüm" gegen ein anderes

La Traviata á la Sebastian Tewinkel: Einer der beiden Hauptdarsteller tauscht ein geschmackloses "Kostüm" gegen ein anderes

Wer also vollkommen geschmacklose und überdies noch schlecht und schlabberig sitzende Kleider an Leuten sehen wollte, konnte bei der Aufführung von La Traviata in der Schloßoper auf jeden Fall voll auf seine Kosten kommen.

So gut wie sämtliche „Kostüme“ waren – mit wenigen Ausnahmen – eine Beleidigung für das Auge, erst nach der Pause konnte überhaupt davon gesprochen werden, daß die Darsteller Kostüme anhatten (teilweise).

Einer der Hauptdarsteller trug zum Beispiel einen schlechtsitzenden Anzug kombiniert mit einer Krawatte, wie man sie vom Stil her in den 80er-Jahren bei „Miami Vice“ sehen konnte. Es würde den Rahmen bei weitem sprengen, die Geschmacksvergewaltigung der Kleider im Detail zu schildern.

Die beiden Hauptdarsteller (einer davon im Bild hinten rechts mit der Hauptdarstellerin) waren beide zirka einen Kopf kleiner als die Hauptdarstellerin.

Besetzung bei La Traviata in der Schloßoper Haldenstein: Die beiden Hauptdarsteller (einer davon im Bild hinten rechts mit der Hauptdarstellerin) waren beide zirka einen Kopf kleiner als die Hauptdarstellerin. Das Pulbikum war kein klassisches Opernpublikum, sondern entsprang augenscheinlich zu großen Teilen dem links-alternativen Milieu. Und es applaudierte am Schluß, zumindest einem Teil schien es offenbar - im Gegensatz zu mir - gefallen zu haben.

Hier möchte ich einfach auf die schrecklichen Fotos im Beitrag verweisen, anhand derer sich jeder sein eigenes Bild machen kann.

Das Bühnenbild war ähnlich lieblos gestaltet, wie die „Kostüme“ bzw. Kleider.

Bei der gesamten Oper fühlte man sich eher in das Umfeld einer 68er-Kommune hineingebracht als wie bei einem Opernbesuch. Wenig verwunderlich daher, daß auch das Publikum größtenteils genausowenig an Opernbesucher erinnerte.

Die Hauptdarsteller:

Zwei Asiaten stellen Alfredo Germont und Baron Douphol dar, die Hauptdarstellerin Violetta Valéry wird durch eine Frau dargestellt, die ungefähr einen Kopf größer als die beiden Asiaten ist.

Die beiden Asiaten stellen sich bei den Darstellungen der temparamentvollen Liebesszenen Verdis ungefähr so entflammbar dar wie ein nasses Stück Zeitungspapier.

Oper La Traviata von Guiseppe Verdi unter Leitung von Sebastian Tewinkel, links der zweite Hauptdarsteller

Oper La Traviata von Guiseppe Verdi unter Leitung von Sebastian Tewinkel, links der zweite Hauptdarsteller

Die Hauptdarstellerin hatte eine furiose Stimme, die eher an Sirenenalarm bzw. eine Feuerwehrsirene bei einem Feuerwehreinsatz erinnert als an was anderes.

Und ihr Auftritt war so grazil wie – ach, das laß ich lieber, das hier zu schildern.

Ich war immer froh, wenn sie aufhörte, zu singen und einfach nur ruhig war.

Der Fairneß halber sei gesagt, daß das größtenteils augenfälligerweise aus dem links-alternativen Milieu entsprungene Publikum nach der Vorstellung durchaus applaudierte und zu meiner Verwunderung offenbar auch viele Leute nicht nur aus reiner Höflichkeit und Verlegenheit applaudierten.

La Traviata in der Schloßoper Haldenstein: Wo der Name Sebastian Tewinkel auftaucht, werde ich in Zukunft einen ganz großen Bogen machen.

Absolute Enttäuschung: La Traviata in der Schloßoper Haldenstein: Wo der Name Sebastian Tewinkel auftaucht, werde ich in Zukunft einen ganz großen Bogen machen.

Allerdings dürfte, auch, wenn – wie schon erwähnt – der augenscheinlich größte Teil der „Opern“-Besucher aus dem links-alternativen Milieu stammt, wenigstens eine Minderheit der Besucher, die nicht zuletzt aufgrund der seriös daherkommenden Darstellung auf der Webpräsenz der Schloßoper Haldenstein einen klassischen Opernabend erwartet hatten, von der lieblosen, 68er-kommunen-artigen und in meinen Augen völlig geschmacklosen Darbietung ähnlich enttäuscht gewesen sein wie ich.

Ich hoffte immer, daß es einen plötzlichen Sturzregen geben könnte. Dann wäre die ermüdende Vorstellung jedenfalls zuende gewesen. Leider erfüllte mir das Wetter diesen Wunsch nicht.

Oper la Traviata von Guiseppe Verdi im Schloß Haldenstein...

Oper la Traviata von Guiseppe Verdi im Schloß Haldenstein...

Es gibt Zusatzvorstellungen von La Traviata unter der Leitung von Sebastian Tewinkel, vor deren Besuch ich aus obengenannten Gründen nur warnen kann, außer, man möchte einmal eine Oper besuchen, bei der man eher das Gefühl, wie es in einer 68er-Kommune gewesen sein könnte, nachempfinden möchte, als eine schöne Opernaufführung von Guiseppe Verdi erleben möchte.

In Paris, Mitte des 19 Jahrhunderts spielt La Traviata von Guiseppe Verdi: Wozu man die historische Kulisse des Schloß Haldenstein wählt, wenn man die Darsteller in Klamotten im 80er-Jahre Stil von "Miami Vice" mit "iPhone" auf der Bühne auftreten läßt, wird wohl das Geheimnis von Leiter Sebastian Tewinkel bleiben

In Paris, Mitte des 19 Jahrhunderts spielt La Traviata von Guiseppe Verdi: Wozu man die historische Kulisse des Schloß Haldenstein wählt, wenn man die Darsteller in Klamotten im 80er-Jahre Stil von "Miami Vice" mit "iPhone" auf der Bühne auftreten läßt, wird wohl das Geheimnis von Leiter Sebastian Tewinkel bleiben.

Finanziert wird die linksalternative Selbstverwirklichung übrigens u. a. mit Geldern des Kantons Graubünden und der Stadt Chur.

Was mir unheimlich leidtut sind junge Leute oder Paare, die zum ersten mal einen Opernbesuch machen und dann bei einer derart stinklanweiligem linksalternativem Larifari-Opernaufführung landen, wie sie hier von Leiter Sebastian Tewinkel veranstaltet wurde.

Diese jungen Leute werden denken, daß Opern so sind und Opern in Zukunft meiden.

Und dazu etwas zu schreiben, daß auf der Webpräsenz Schlossoper.ch das ganze wie eine normale Oper dargestellt wird (siehe Bild ganz unten) mit keinem einzigen Hinweis darauf, daß es sich um eine linksalternative Übung oder eine sog. „moderne“ Übung handelt, bei der Leute in Schlabberklamotten auf der Bühne stehen und albern mit einem „iPhone“ rumwedeln usw. usf., laß ich mal sein.

Denn dazu kann sich jeder seine eigene Meinung zu bilden, indem er die Fotos oben und das Bild ganz unten mit der Beschreibung auf Schlossoper.ch vergleicht.

Wer das Risiko eingehen möchte, und sich selbst ein Bild machen möchte, hat jedenfalls noch Gelegenheit dazu, sich selbst davon zu überzeugen, wieviel oder wiewenig die Darstellungen auf der Webpräsenz von Schlossoper.ch gemein haben mit der Wirklichkeit.

Di 30.08.11 Zusatzaufführung La Traviata in der Tonhalle Zürich
Fr 02.09.11 Zusatzaufführung La Traviata in Lindau
Sa 03.09.11 Zusatzaufführung in Lindau

 

La Traviata unter Leitung von Sebastian Tewinkel (Foto): Alles andere als ein klassischer Opernbesuch, sondern Darsteller mit linksalternativen Schlabberklamotten und schlechtsitzenden Kleidern im 80er-Jahre Stil

La Traviata unter Leitung von Sebastian Tewinkel (Foto): Alles andere als ein klassischer Opernbesuch, sondern Darsteller mit linksalternativen Schlabberklamotten und schlechtsitzenden Kleidern im 80er-Jahre Stil

Wer die Webpräsenz der Schloßoper Haldenstein besucht, hat den Eindruck, es gehe um eine normale Opernaufführung und nicht wie in Wahrheit um das Ausleben linksalternativen Lebensstils durch Vergewaltigung einer Verdi-Oper

Wer die Webpräsenz der Schloßoper Haldenstein besucht, hat den Eindruck, es gehe um eine normale Opernaufführung und nicht wie in Wahrheit um das Ausleben linksalternativen Lebensstils durch Vergewaltigung einer Verdi-Oper (zum Lesen einfach Großklicken)

 

Lügen und Propaganda mit Sprachverdrehung: „EU-Kommission fördert Schweizer Projekte“

Wenn man solch einen Titel einer offiziellen Mitteilung der Bundesverwaltung, „EU-Kommission fördert Schweizer Projekte“, liest, was denkt man dann? Die Schweiz profitiert von der EU.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Schweiz hat Vorschläge eingebracht, wie man die horrenden Mißstände des gescheiterten Schengen-Systems wenigstens eindämmen kann und die EU-Kommission nimmt sich nun dieser Vorschläge an. Das ist alles.

Markus Peek vom Bundesamt für Migration mit Sprachpropaganda für EU und Schengen: Die Wahrheit bleibt auf der Strecke.

Markus Peek vom Bundesamt für Migration mit Sprachpropaganda für EU und Schengen: Die Wahrheit, daß die Schweiz unter dem Schengensystem der EU leidet und nicht wie dargestellt, sogar profitiert, bleibt aufgrund der geschickten Sprachtäuschungen auf der Strecke.

Bei sowas zu titeln „EU-Kommission fördert Schweizer Projekte„, so als ob die Schweiz Geld für Schweizer Projekte von der EU bekommt und profitieren würde, ist schon unglaublich. Unglaublich dreist.

Und die Journalisten der Schweizer Qualitätsmedien werden das natürlich dankbar aufnehmen und in das Pro-EU-Horn blasen bzw. schreiben.

Man merkt, es stehen Wahlen an. Da darf offenbar auch mal seitens der Medienstelle eines Bundesamtes ein bißchen Propaganda via Sprachverdrehung nicht fehlen.

Macht durch Sprache

Es fragt sich: Ist solch eine Überschrift in der Mitteilung eines Bundesamtes nur tatsachen-verdrehend und täuschend oder nicht schon wahrheitswidrig?

Der Verfasser ist offenbar ein Herr Markus Peek vom Bundesamt für Migration. Das Propaganda-Kunststück der Tatsachenverdrehung durch täuschende sprachliche Darstellung hat er jedenfalls drauf, da kann man dem BfM nur gratulieren.

Weiterführende Verweise zum Thema „Macht durch Sprache“ bzw. Sprachpropaganda:

Neusprech.ch

George-Orwell.ch

 

 

Verkauf von TeleBärn und TeleZüri: Tamedia-Chef Pietro Supino schwafelt von „publizistischer Qualität“

Peter Wanner, Verleger der AZ-Medien, kauft TeleZüri und TeleBärn. Alle Mitarbeiter werden zwar übernommen, jedoch wird ihnen eine Arbeitsplatzgarantie nur bis Ende Juni 2012 gegeben. Der Verkaufspreis für TeleBärn und TeleZüri wird geheimgehalten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten. (Bildschirmfotoausriß: AZ)

In der Aargauer Zeitung ist nun anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn ein Kurzgespräch mit dem äußerst umstrittenen Tamedia-Verwaltungsrats-Präsidenten Pietro Supino erschienen.

Interessant ist die wohl nicht ganz ernst-zu-nehmende Äußerung Supinos, warum Tamedia sich für einen Verkauf an die „AZ-Medien“ entschieden hat.

Im Gespräch wird er gefragt: „Herr Supino, wieso verkauft Tamedia TeleZüri und TeleBärn an die AZ Medien von Peter Wanner?“ und antwortet doch glatt:

„Die AZ-Medien mit Verleger Peter Wanner und CEO Christoph Bauer sind ein alteingesessenes, traditionsreiches Medienunternehmen mit bestem Ruf und einer liberalen Grundhaltung, bei dem die publizistische Qualität im Vordergrund steht.

Tamedia und „publizistische Qualität„. Selten so gelacht.

Wer offenbar unseriös arbeitende Redaktoren wie Christian Bütikofer beschäftigt (Tamedia-Flaggschiff Tagesanzeiger), sollte nicht öffentlich das Wort Qualität im Zusammenhang mit Journalismus in den Mund nehmen.

Vor allen Dingen nicht, wenn er u. a. ausweislich des Handelsregisters nachweislich falsche, bösartige und ehrverletzende Lügen über Menschen weiterhin im Internet stehen läßt.

Doch politisch motivierte Hetze scheint wohl mit den Redaktionsstuben der Tamedia so eng verbunden, wie Pech und Schwefel zusammenkleben, siehe etwa auch hier oder hier. Eine sachliche und wahrheitsgemäße Berichterstattung und ein Journalismus, welcher das Prädikat „seriös“ verdient, bleibt so auf der Strecke.

Interessante Abhandlung von Botho Strauß: „Anschwellender Bocksgesang“

Admin24 post on August 24th, 2011
Posted in Kultur, Politik Tags:

Gerade stieß ich auf eine interessante Abhandlung von Botho Strauß, welche im „Spiegel“ erschienen war: „Anschwellender Bocksgesang“.

Strauß geht hierbei auf die Frage nach dem Wert bzw. der Notwendigkeit / Überflüssigkeit von Werten ein und äußert sich kritisch zum Medienzirkus und dem grassierenden Gutmenschentum.

Auszug:

Wir warnen etwas zu selbstgefällig vor den nationalistischen Strömungen in den osteuropäischen und mittelasiatischen Neu-Staaten. Daß jemand in Tadschikistan es als politischen Auftrag begreift, seine Sprache zu erhalten, wie wir unsere Gewässer, das verstehen wir nicht mehr. Daß ein Volk sein Sittengesetz gegen andere behaupten will und dafür bereit ist, Blutopfer zu bringen, das verstehen wir nicht mehr und halten es in unserer liberal-libertären Selbstbezogenheit für falsch und verwerflich.

Es ziehen aber Konflikte herauf, die sich nicht mehr ökonomisch befrieden lassen; bei denen es eine nachteilige Rolle spielen könnte, daß der reiche Westeuropäer sozusagen auch sittlich über seine Verhältnisse gelebt hat, da hier das „Machbare“ am wenigsten an eine Grenze stieß. Es ist gleichgültig, wie wir es bewerten, es wird schwer zu bekämpfen sein: daß die alten Dinge nicht einfach überlebt und tot sind, daß der Mensch, der einzelne wie der Volkszugehörige, nicht einfach nur von heute ist. Zwischen den Kräften des Hergebrachten und denen des ständigen Fortbringens, Abservierens und Auslöschens wird es Krieg geben.

Wir kämpfen nur nach innen um das Unsere. Wir werden nicht zum Kampf herausgefordert durch feindliche Eroberer. Wir werden herausgefordert, uns Heerscharen von Vertriebenen und heimatlos Gewordenen gegenüber mitleidvoll und hilfsbereit zu verhalten, wir sind per Gesetz zur Güte verpflichtet. Um dieses Gebot bis in die Seele der Menschen (nicht nur der Wähler und Wählerinnen) zu versenken, bedürfte es nachgerade einer Rechristianisierung unseres modernen egoistischen Heidentums. Da die Geschichte nicht aufgehört hat, ihre tragischen Dispositionen zu treffen, kann niemand voraussehen, ob unsere Gewaltlosigkeit den Krieg nicht bloß auf unsere Kinder verschleppt.

Die Hypokrisie der öffentlichen Moral, die jederzeit tolerierte (wo nicht betrieb): die Verhöhnung des Eros, die Verhöhnung des Soldaten, die Verhöhnung von Kirche, Tradition und Autorität, sie darf sich nicht wundern, wenn ihre Worte in der Not kein Gewicht mehr haben. Aber in wessen Hand, in wessen Mund die Macht und das Sagen, die Schlimmeres von uns abwenden?

Es scheint undenkbar, daß jemand in den Verhältnissen, in denen er lebt, die letzte und beste Erfüllung des gesellschaftlich möglichen Zusammenlebens erfährt. Wer vermöchte schon der Apologie der Schwebe, des Gerade-eben-Noch einen glaubwürdigen Ausdruck zu verleihen?

Von ihrem Ursprung (in Hitler) an hat sich die deutsche Nachkriegs-Intelligenz darauf versteift, daß man sich nur der Schlechtigkeit der herrschenden Verhältnisse bewußt sein kann; sie hat uns sogar zu den fragwürdigsten Alternativen zu überreden gesucht und das radikal Gute und Andere in Form einer profanen Eschatologie angeboten. Diese ist mittlerweile so sturzartig in sich zusammengebrochen wie gewisse Sektenversprechen vom nahen Weltenende.

… / …Intellektuelle sind freundlich zum Fremden, nicht um des Fremden willen, sondern weil sie grimmig sind gegen das Unsere und alles begrüßen, was es zerstört – wo solche Gemütsverkehrung ruchbar wird, und in Latenz geschieht dies vielerorts, scheint sie geradezu bereit und begierig, einzurasten mit einer rechten Perversion, der brutalen Affirmation.

… / …

Es mag in Osteuropa geschehen, was will, bei uns ist links nach wie vor dort, wo sich die kulturelle Mehrheit befindet. Ohne großen Unterschied ist es die öffentliche Intelligenz, sind es die gewitzten und zerknirschten Gewissenswächter, die ihren aufrechten Gang im wesentlichen nutzen, um zum nächsten Mikrofon oder Podium zu schreiten, und die gegenwärtig allesamt sich der erbitterten Anstrengung unterziehen, mit rationalen Mitteln eine Beschwörung zu betreiben, als erstrebten sie, wenigstens für sich und ihre Rede, gerade jene magische und sakrale Autorität, die sie als aufrechte Wächter aufs schärfste bekämpfen.

… /…

Überhaupt ist pikant, wie gierig der Mainstream das rechtsradikale Rinnsal stetig zu vergrößern sucht, das Verpönte immer wieder und noch einmal verpönt, nur um offenbar immer neues Wasser in die Rinne zu leiten, denn man will’s ja schwellen sehen, die Aufregung soll sich ja lohnen. Das vom Mainstream Mißbilligte wird von diesem großgezogen, aufgepäppelt, bisweilen sogar eingekauft und ausgehalten. Das mediale Pokerface und die verzerrte Visage des Fremdenhassers bilden den politischen Januskopf – denn alles im Politischen läßt sich seitenverkehrt in einem Kopf vereinen.

Unvereinbarkeit besteht heute im Grunde nur noch zwischen dem Reich, das die politisch-gesellschaftliche Hegemonie über Geist, Moral, Wissenschaft und Glaube erstrebt, und, auf der anderen Seite, der entschiedenen Bestreitung solcher Hegemonialansprüche. Es gibt gewissermaßen ein politisches Externum zur Bekämpfung und Leugnung der Allmachtsansprüche des Politischen. Eine geistige Reserve, die im Namen der Weisheit der Völker, im Namen Shakespeares, im Namen der Rangabwertung von Weltlichkeit, im Namen der Verbesserung der menschlichen Leidenskraft gegen die politischen Relativierungen von Existenz ficht.

Von der Gestalt der künftigen Tragödie wissen wir nichts. Wir hören nur den lauter werdenden Mysterienlärm, den Bocksgesang in der Tiefe unseres Handelns. Die Opfergesänge, die im Inneren des Angerichteten schwellen. Die Tragödie gab ein Maß zum Erfahren des Unheils wie auch dazu, es ertragen zu lernen. Sie schloß die Möglichkeit aus, es zu leugnen, es zu politisieren oder gesellschaftlich zu entsorgen. Denn es ist Unheil wie eh und je; die es trifft, haben nur die Arten gewechselt, es wahrzunehmen, es anzunehmen, es zu nennen mit abgetönten Namen.

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind „gefallene“ Kultleidenschaften, die ursprünglich einen sakralen, ordnungsstiftenden Sinn hatten.

… /…

Wenn man bedenkt, wie schnell der Feuerball der Narreteien wächst und sich dem kleinen Planeten des Geistes nähert. Vielleicht morgen schon hat er uns alle ausgebrannt, und nur das Mundwerk läuft weiter munter vor sich hin, wir merken’s nicht einmal mehr, jeder bereits ein Unterhaltungsschreck, ein Gespenst des Infotainments. Vielleicht rast er aber auch an uns vorbei.

Der Abgesonderte war immer und ständig von den Gewalten des Blödsinns, die in seiner Zeit entfesselt waren, umgeben und bedrängt. Heute sind die Kräfte nur appellativer geworden, es schallt aus allen Ecken – doch gibt es noch genügend schallfreie. Die ganze Veränderung liegt im Grunde darin, daß die Werbung, mit der das Unwesentliche für sich zu interessieren sucht, so bedeutende Fortschritte an Raffinement und Plazierung gemacht hat.

… / …

Aber die Sinne lassen sich nur betäuben, nicht abtöten. Irgendwann wird es zu einem gewaltigen Ausbruch gegen den Sinnenbetrug kommen. Wenn man nur nicht mehr von „Medien“ spräche, sondern von einem elektronischen Schaugewerbe, das seinem Publikum die Welt in dem äußersten Illusionismus, der überhaupt möglich ist, vorführte.

… / …Wenn man nur aufhörte, von „Kultur“ zu sprechen, und endlich kategorisch unterschiede, was die Massen bei Laune hält, von dem, was den Versprengten (die nicht einmal eine Gemeinschaft bilden) gehört, und das beides voneinander durch den einfachen Begriff der Kloake, des TV-Kanals für immer getrennt ist . . . Wenn man zumindest beachtete, daß hier nicht das gemeinsame Schicksal einer Kultur mehr vorliegt – man hätte sich einer unzählige Zeitungsseiten füllenden „kulturkritischen“ Sorge endlich entledigt. 

Demokratie braucht wie ein Organismus den Druck von Gefahr

Rechte Phantasie ist die Phantasie des Dichters

Der Mainstream macht das rechtsradikale Rinnsal groß

In verschwätzten Zeiten bedarf die Sprache neuer Schutzzonen

Heute ist das Gutgemeinte gemeiner als der offene Blödsinn

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Verweis: spiegel.de/spiegel/print/d-13681004.html

Torgauer Zeitung zur mißlungenen Rechtschreibreform

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB „Strom sparend“ aber „energiesparend“) weiterhin verkrampft die Stange.

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB "Strom sparend" aber "energiesparend") weiterhin verkrampft die Stange. Die Torgauer Zeitung hat einen interessanten Artikel zur Rechtschreibreform veröffentlicht (Bildschirmfotoausriß).

Während in der Schweiz inzwischen die durch die mißlungene und immer noch von der demokratischen Mehrheit abgelehnten (!) Rechtschreform eigenständig via Schweizer Orthographische Konferenz (siehe www.SOK.ch) angegangen wird, hält man in Deutschland selbst widersinnigen Regelungen (zB "Strom sparend" aber "energiesparend") weiterhin verkrampft die Stange. Die Torgauer Zeitung hat einen interessanten Artikel zur Rechtschreibreform veröffentlicht (Bildschirmfotoausriß).

Die Torgauer Zeitung hat einen lesenswerten Artikel zur Rechtschreibreform verfaßt (kursiv):

Vor sechs Jahren wurde die Rechtschreibung das letzte Mal geändert. Jetzt beginnt das neue Schuljahr und die reformierte Rechtschreibung sorgt noch immer für Probleme.

Von Politikern als leicht erlernbar gelobt, doch nicht alle Regeländerungen werden von den Torgauern als nachvollziehbar empfunden. Man stellt sich sogar die Frage nach dem Sinn der Rechtschreibreform.

…/…

Im Buchhandel sind die Regeländerungen rund um die Rechtschreibung auch nach so vielen Jahren noch immer ein aktuelles Thema.

„Unsere Kunden klagen, daß sie die oft geänderte deutsche Rechtschreibung als schwierig empfinden. Viele wissen gar nicht mehr, wie ein Wort richtig geschrieben wird, und sind verunsichert“, so Josefine Wendt, Buchhändlerin am Torgauer Markt.

Auch sie hat die Rechtschreibung vor 1996 erlernt und empfindet die mehrfachen Änderungen als kompliziert „Für mich ist das Thema Rechtschreibreform ziemlich verwirrend. Ich habe viele Sachen in der Schule ganz anders gelernt. Schreibe ich so, wie ich es gelernt habe, heißt es plötzlich, das sei falsch“, erklärt die 22jährige.

Ganzen Artikel lesen

Weiterführende Verweise

Peter E. Müller

Die Rechtschreibreform frißt ihre Kinder

Deutsche Sprachwelt

Umfragen: Wie Hundekot am Schuh – etwa so beliebt ist die Rechtschreibreform seit ihrer Einführung

Haus günstig zu verkaufen in Thusis

Sie möchten ein Haus in Thusis kaufen? Aktuell können Sie einen Hauskauf zu einem Schnäppchenpreis realisieren.

Zentral (zudem sogar Bushaltestelle vom Postauto vor dem Haus) und dennoch im Preis günstig ist ein aktuell vorliegendes Immobilienkauf-Angebot.

Immobilienverkauf: Haus zu verkaufen in Thusis

Immobilienverkauf: Haus zu verkaufen in Thusis

Der Verkaufspreis ist auf einen raschen Verkauf ausgelegt und beträgt daher lediglich 250.000 Schweizer Franken.

Einzelheiten zum Immobilienverkauf:

Die Wohnfläche ist 119 Qm., Kubatur 735 Qm.

Die Grundstücksfläche des Hauses in Thusis beträgt 156 Quadratmeter.

Das Haus verfügt über 3 Etagen und wurde 1890 erstellt (Baujahr). Im Jahr 1986 wurde das zu verkaufende Haus renoviert. Der Zustand des Hauses ist mittel. Ein Bezug ist nach Vereinbarung möglich. Das Haus verfügt über einen Parkplatz und einen Rosengarten.

Weitere Infos: Info (ätt) SWAG-Schweiz.ch oder unter www.SWAG-Schweiz.ch.

 

 

 

Wohnung zu vermieten in Urnäsch

Admin24 post on August 20th, 2011
Posted in Wirtschaft Tags: ,

SWAG vermittelt im Auftrag (provisionsfrei bzw. Maklerprovision trägt Vermieter) eine zu vermietende Wohnung in Urnäsch:

Die 1,5 Zimmer-Wohnung verfügt über einen Einbauschrank im Eingangsbereich / Flur, ein Bad mit Badewanne und eine Küche.

Sie befindet sich im Dachgeschoß und hat eine schöne Aussicht über das Appenzellerland bei Urnäsch.

Die Miete beträgt 690 SFr. warm exkl. Strom.

Zu vermieten ist die Wohnung ab dem 1. Oktober 2011.

Weitere Infos zur zu vermietenden Wohnung in Urnäsch auch unter www.SWAG-Schweiz.ch

Wohnun zu vermieten in 9107 Urnäsch: Foto Raum 1 der 1,5-Zimmer-Wohnung

Wohnun zu vermieten in 9107 Urnäsch: Foto Raum 1 der 1,5-Zimmer-Wohnung

Die 1,5 Zimmer-Wohnung in Urnäsch verfügt über einen geräumigen Einbauschrank im Eingangsbereich / Flur

Die 1,5 Zimmer-Wohnung in Urnäsch verfügt über einen geräumigen Einbauschrank im Eingangsbereich / Flur

Die Küche der zu vermietenden 1,5 Zimmer-Wohnung in Urnäsch (zum Vergrößern Immobilienfoto einfach anklicken)

Die Küche der zu vermietenden 1,5 Zimmer-Wohnung in Urnäsch (zum Vergrößern Immobilienfoto einfach anklicken)

Wohnung mieten in Urnäsch: Die Küche der Mietwohnung (zum Vergrößern Foto einfach anklicken)

Wohnung mieten in Urnäsch: Die Küche der Mietwohnung (zum Vergrößern Foto einfach anklicken)

Badewanne der Wohnung

Badewanne der Wohnung

Das Schlafzimmer der 1,5-Zimmer-Wohnung zu Urnäsch

Das Schlafzimmer der 1,5-Zimmer-Wohnung zu Urnäsch

Nett vom Tamedia-Konzern bzw. 20 Min, daß …

… bei einer ganz normalen SVP-Veranstaltung von einem „Aufmarsch“ gesprochen wird. Es wird also marschiert. Aufmarschiert.

SVP-Aufmarsch in Bern?

Tamedia-Presse hetzt unterschwellig gegen die SVP: Ein normaler Parteianlaß ist nur bei der SVP ein "Aufmarsch". Ein Schelm, wer bei dieser Art der "Berichterstattung" etwas Böses denkt. (Bildschirmfotoausriß: 20 Minuten)

Komisch. Wenn andere Parteien Anlässe haben, ist das kein Aufmarsch, bei der SVP aber schon?

Zitat: Der letzte Aufmarsch der SVP auf dem Bundesplatz endete in einem Fiasko.

Ein Schelm, wer bei dieser bösartigen Wortwahl etwas Böses denkt, oder? Hier ein Artikel aus dem Jahr 2010 zum Thema „Macht durch Sprache“:

http://schweizblog.ch/?p=664

Anstatt andere zu beschmutzen und permanent als absolut einseitig links angehauchtes bösartiges Propagandamedium zu agieren, sollte Tamedia einmal vor der eigenen Türe kehren, besonders wenn man einen so umstrittenen Verwaltungsratpräsident wie Pietro Supino hat.

Weiterführende Verweise:

Neusprech.ch

George-Orwell.ch

Überschuldung der EU: Warum die internationale Renommiersucht von SNB-Chef Philipp Hildebrand im Desaster enden wird

Nur wenige Schweizer Politiker geben so deutliche und zugleich fundierte Analysen zu verschiedenen Themen ab, wie es Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer zu verschiedenen Gelegenheiten tut. In jedem Falle lesenswert ist der aktuelle Freitagskommentar zur Situation des Schweizer Frankens bzw. Situation der Schweizerischen Nationalbank in der erschreckenden Eurokrise der völlig überschuldeten Sozialstaaten der EU:

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Wer Entscheide an der Währungsfront mitbeurteilen will, ist auf exakte Lagebeurteilung angewiesen. Die durchaus erkennbaren Ursachen der hektischen, kaum mehr überblickbaren Ausschläge der Wechselkurse und an den Börsen sind tatsachengerecht offenzulegen.

Ausflüchte in der Tonart, daß das, was da vorgehe, «für den Laien zu kompliziert sei», müßten eigentlich alle Alarmglocken in Funktion setzen. Wer so argumentiert, versucht bloß, seine schwere Mitverantwortung am eingetretenen Desaster zu verleugnen. Die in die Katastrophe mündenden Entwicklungen haben nicht nur erkennbare Ursachen. Auch ihre Urheber lassen sich identifizieren.

Keine Wirtschaftskrise – eine Überschuldungskrise
Nicht eine Wirtschaftskrise, vielmehr eine von Verantwortlichen herbeigeführte Verschuldungskrise hat den Zerfall von Dollar und Euro ausgelöst. Es ist die von Regierungen – der USA und der Euro-Länder – verursachte Überschuldung, welche jetzt die Weltwirtschaft in den Abgrund zu reissen droht. Spekulanten versuchen zwar, aus den Turbulenzen Gewinne zu erzielen – sie sind aber nicht die Verursacher der Überschuldung.

Wie es zur Überschuldung gekommen ist, ist leicht zu durchschauen: Die heute hoffnungslos überschuldeten Staaten – allen voran die USA – haben seit Jahrzehnten schlicht und einfach wesentlich mehr verbraucht als erwirtschaftet. Read the rest of this entry >>

Eurokrise und Schweizer Franken-Kurs

Heute gab es in der Südostschweiz einige interessante Zitate zum Thema Euro und Schweizer Franken-Kurs. In einem Gespräch mit Stefan Meierhans, dem Eidg. Preisüberwacher, äußert dieser:

„Es ist evident, daß der Vertrauensverlus8tsund die Schuldenwirtschaft vieler Länder dazu geführt haben, daß wir jetzt sowohl in einer Börsen- als auch in einer Währungskrise gelandet sind. Wir bestraft dafür, daß wir Musterschüler sind.“

Der Eidg. Preisüberwacher Stefan Meierhans äußert sich gegenüber der Südostschweiz zur Eurokrise und dem Schweizer Franken-Kurs

Der Eidg. Preisüberwacher Stefan Meierhans äußert sich gegenüber der Südostschweiz zur Eurokrise und dem Schweizer Franken-Kurs

Auf die Frage nach den Deviseninterventionen der SNB (Schweizerische Nationalbank) äußert Stefan Meierhans kritisch:

„Die Nationalbank ist unabhängig und ich respektiere ihre Unabhängigkeit. Allerdings hat diese Frankenkrise ja auch eine andere Seite. Wir sind reicher geworden. Wer heute im Euroraum ein Haus kauft, erhält verglichen mit letztem Jahr 33 % Rabatt!“

Zu den Bürgerbeschwerden befragt, die wegen nicht-weitergebener Preisdifferenzen beim Preisüberwacher eingingen, berichtet dieser, daß über 1.400 Beschwerden eingegangen sind.

Auch der Sonntagskommentar von Andrea Masüger ist lesenswert. Er äußert:

„Alle wissen, daß das Grundproblem dieser Krise vor allem auf die Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit zurückzuführen ist, mit welchem die politische Führungselite Europas und Amerikas in den letzten Jahrzehnten ihre Haushalte bewirtschaftet haben.

In dieser Situation läuft die Schweiz Gefahr, vor lauter Aktionismus ins gleiche Fahrwasser zu geraten. Der Publizist und Ökonom Beat Kappeler schreibt: Manche Vorschläge zielen darauf, die Schweiz endlich auch so unsolide zu machen, wie der Rest des Westens ist.

Auch Andrea Masüger (Foto: Südostschweiz Medien) äußert sich in der aktuellen Südostschweiz am Sonntag zur Eurokrise

Auch Andrea Masüger (Foto: Südostschweiz Medien) äußert sich in der aktuellen Südostschweiz am Sonntag zur Eurokrise

Das ist der Kernpunkt in der Frage, wie die Krise anzugehen ist. Und einmal mehr verschießen dazu die Schweizer Parteien nur alte Munition aus alten Schützengräben.

Wieder einmal sei es gesagt: Die Schweiz verdankt ihre finanzielle Solidität, ihren Wohlstand und ihren sozialen Ausgleich (man schaue in diesen Tagen nach London!) einer seriösen, pingeligen und auch ein bißchen kleinbürgerlichen Finanzpolitik.

Calvinismus in Finanzfragen aber ist ein bewährtes Rezept, Ausgaben- und Schuldenexplosionen zu vermeiden.

Finanzpolitische Strohfeuer zur Bekämpfung der Frankenstärke destabilisieren diese Ziele und führen zu geführlichen Spätfolgen. Wenn der Bundesrat (und die Nationalbank) der Versuchung widerstehen, Maßnahmen aus dem Giftschrank der EU-Krisentruppe zu kopieren, wird die Schweiz zwar eine zeitlang leiden, danach aber wieder schneller gesunden.

(AMasueger@Suedostschweiz.ch)

 

 

Kostenlos: Währungsumrechner für über 100 Währungen gegen den Schweizer Franken

Wer sich auch ärgern und mitverfolgen möchte, wie der Gegenwert von 5 Gotthard-Röhren (Stand Juli 2011) von der Schweizerischen Nationalbank bzw. dessen Chef Philipp Hildebrand, verheizt werden bzw. wie aus 5 Gotthard-Röhren 6, 7, 8 oder noch mehr Gotthard-Röhren werden, der kann kostenlos den Währungsumrechner nutzen.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefssorgen dafür, daß sie Schweizer, die nicht am Euro-Experiment teilnehmen wollten, nun trotz Nichteinführung des Euro mittendrin sind! (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Doch was soll die ganze Aufregung um die Euro-Stützungskäufe der SNB: Wer braucht schon 5 Gotthard-Röhren oder mehr? Eine Gotthard-Röhre reicht doch völlig.

Auf Währungsumrechner.ch kann man gratis über 100 Währungen gegen den Schweizer Franken umrechnen.

Zum Währungsumrechner

Hintergrundinfo zu den exorbitanten Euro-Spekulationen des umstrittenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand, eines ehemaligen EU-Politologen und Hedgefondsverwalter.

 

 

Aalto.ch – neue Webseite über den berühmten finnischen Architekten und Erschaffer der Aalto-Vase

Unter Aalto.ch hat es eine neue Webseite über den berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto.

Die Aalto-Vase, die berühmteste Vaser der Welt und wohl zugleich auch das bekannteste Werk vom finnischen Meisterarchitekt Alvar Aalto

Die Aalto-Vase, die berühmteste Vaser der Welt und wohl zugleich auch das bekannteste Werk vom finnischen Meisterarchitekt Alvar Aalto

Es hat Infos über die Bauten von Aalto, die berühmtesten Bauwerke wie das Aalto-Theater in Essen oder das Aalto-Hochhaus in Bremen, was für seine Zeit damals auch in sozialer Hinsicht völlig neuartig war, nicht nur in gestalterischer / architektonischer Hinsicht.

Außerdem hat es erste Infos über ein Studium in Finnland, die Aalto-Universität in Helsinki.

Wenn bei einem „Journalist“ die politischen Gäule durchdrehen: Christof Lampart und ein „Bericht“ über die 1. August-Rede 2011 von Nationalrat Lukas Reimann

Ist es nur geschmacklos und nur bösartige politische Hetze eines linken Journalisten? Oder schon ehrverletzend und ein Fall für den Presserat?

Seit den schrecklichen Ereignissen von Norwegen versuchen linke Journalisten, ihnen mißliebige Politiker in eine Ecke zu drängen, in der sie nicht stehen und nie standen.

Was hat die Redaktion der Wiler Zeitung geritten, sowas zu veröffentlichen? Der als SVP-Gegner bekannte "Journalist" Christof Lampart nutzt die Gunst der Stunde der schlimmen Ereignisse von Norwegen, um den ihm mißliebigen Politiker Lukas Reimann zu beschmutzen. Mit einem Bericht, der vielweniger ein Bericht als vielmehr die eigene politische Hetz-Meinung des Autos darstellt. (Bild: öffentliches "facebook"-Profil von Lampart)

Was hat die Redaktion der Wiler Zeitung geritten, sowas zu veröffentlichen? Der als SVP-Gegner bekannte "Journalist" Christof Lampart nutzt die Gunst der Stunde der schlimmen Ereignisse von Norwegen, um den ihm mißliebigen Politiker Lukas Reimann zu beschmutzen. Mit einem Bericht, der vielweniger ein Bericht als vielmehr die eigene politische Hetz-Meinung des Autos darstellt. (Bild: öffentliches "facebook"-Profil von Lampart)

Der wohl bedeutenste deutschsprachige Intellektuelle der Gegenwart, Henryk M. Broder, befaßt sich mit der Instrumentalisierung von Anders Breivik´Tat und der Schieflage in der Berichterstattung. Diese greift er in seinem aktuellen Welt-Artikel auf.

Wie kann es bitteschön sein, lautet sinngemäß seine Frage, daß bei jedem der unzählbar vielen islamistischen Anschläge eine ganze Verharmlosungs- und Relativierungsindustrie zu rattern beginnt, deren einziger Sinn und Zweck es ist, den Menschen gebetsmühlenartig weiszumachen, dieser Terror habe nichts mit dem Islam zu tun;

Und wie kann es sein, daß dieselbe Denk- und Schreibmaschinerie nun die Tat eines offensichtlich geisteskranken Einzelgängers zum Anlaß nimmt, ein ganzes Meinungsspektrum in Sippenhaft zu nehmen?

Aber zurück zum konkreten Fall des Christof Lampart-„Berichts“ über die 1. August-Rede von Lukas Reimann (Nationalrat SVP) in der Wiler Zeitung.

Christopf Lampert (Fotoausriß: Pressebureau.ch): Wie weit darf ein "Journalist" bei der Instrumentalisierung in der "Berichterstattung" gehen? Die Frage stellt sich: Hat die Wiler Zeitung den Artikel nicht gegengelesen?

Christopf Lampert (Fotoausriß: Pressebureau.ch): Wie weit darf ein "Journalist" bei der Instrumentalisierung in der "Berichterstattung" gehen? Die Frage stellt sich: Hat die Wiler Zeitung den Artikel nicht gegengelesen?

Ein Journalist, der auf seiner Webpräsenz wirbt, er mache Kampagnen, wörtlich „Ich habe in der Zwischenzeit vielen Firmen, Institutionen, Verbänden und Privatpersonen zu einer positiven und nachhaltigen Außendarstellung verholfen.“ und weiter schreibt: „Darüberhinaus stelle ich mich gerne Parteien… /…  zur Verfügung“, gibt unter Auftragsgeber-Referenzen auf seiner eigenen Firmenwebpräsenz die BDP und die EVP an.

Nun schreibt der gleiche Journalist also für die Wiler Zeitung einen Bericht über eine 1. August-Rede eines SVP-Nationalrats.

Normalerweise müßte jemand, der zwei gegenerische Parteien auf seiner Webseite als Referenz angibt, nun versuchen, bei einem Bericht über die Gegenseite bzw. einen Nationalrat, welcher ihr angehört, besonders darauf achten, sauber zu berichten. Und den Bericht so sachlich und neutral wie möglich zu halten, um jeden Eindruck einer Kampagnenberichterstattung zu vermeiden.

Der fragliche Artikel des fragwürdigen "Journalisten" Christof Lampert wurde inzwischen von den Webseiten der Tagblatt-Gruppe offenbar entfernt: Der ehemalige Verweis zum Artikel über SVP-Nationalrat Lukas Reimann führt ins Leere (siehe Bildschirmfoto)

Der fragliche Artikel des fragwürdigen "Journalisten" Christof Lampert wurde inzwischen von den Webseiten der Tagblatt-Gruppe offenbar entfernt: Der ehemalige Verweis zum Artikel über SVP-Nationalrat Lukas Reimann führt ins Leere (siehe Bildschirmfoto)

Eben „berichten“ und nicht den Auftrag der Wiler Zeitung, über einen Anlaß zu berichten – die 1. August-Rede eines bekannten (und des jüngsten) SVP-Nationalrats – dazu zu nutzen, eigene politische Meinung und die von eigenen Auftraggebern (gegenerischer) Parteien zu mißbrauchen.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, ob das geschehen ist und der in der Wiler Zeitung veröffentlichte Christof Lampart-Bericht ein sachlicher und neutraler „Bericht“ von einer 1. August-Rede eines Politikers ist,  ein tendenziöser Artikel ist oder sogar mehr in Richtung politisch motivierter Hetzkampagne geht.

Der „Bericht“ vom politisch als einschlägig links bekannten „Journalist“ Christof Lampart (oder sollte man sagen Agitator?) über die 1. August-Rede 2011 von Nationalrat Lukas Reimann finden Sie unten in kursiv markierter Schrift. (Die Rede von NR Lukas Reimann, SVP, kann im Übrigen auf seinem offiziellen Blog einsehen, er hat sie als Reaktion auf den fraglichen „Bericht“ auf diesem veröffentlicht) :

Wenn das Lieblingsthema auf einmal tabu ist

Dienstag, 2. August 2011

Es war für einmal eine etwas andere 1.-August-Feier. Mehr „Oberbüren wie es singt und lacht“ denn eine „Rede an die Nation“. Was auch irgendwie ganz verständlich ist, wenn man die Ansprache zwischen mehrere Showblocks packt. Der Leidtragende war ein Nationalrat aus Wil.

CHRISTOF LAMPART

Minuten nachdem alles vorbei ist, steht SVP-Nationalrat Lukas Reimann draussen vor dem Zelt und zieht an einer Zigarette. „Etwas komisch“ sei es gewesen, meint der Wiler höflich – und zielt dabei auf die Tatsache ab, dass er zwischen Kinderchor und Akrobaten gerade einmal für 15 Minuten seine Sicht der Welt darlegen durfte. Dass der „liebe Herrgott ein Tiroler“ sein und „Marmor, Stein und Eisen“ nie brechen sollten, schien an diesem Abend die Hunderten von Festbesuchern irgendwie mehr zu interessieren als die „echten Schweizer Werte“, auf die Reimann ebenso bemüht wie nebulös zu sprechen kam. Denn was diese sein sollten, erklärte er nicht.  Oder nur unzureichend.

„Wir sind ein Vielvölkerstaat“

Apropos „verstehen“. Irgendwie scheint Lukas Reimann an diesem Abend, in den Tagen nach den schrecklichen Geschehnissen von Oslo, das Thema abhanden gekommen sein. Wenige Wochen vor den eidgenössischen Wahlen gibt es hier auf dem Land, im weissen Festzelt auf saftig-grünen Matten in der Niederwiler Glattburg kein böses Wort gegen Muslime, Einwanderer oder auch nur gegen die ansonsten von ihm nicht gerade sehr geschätzte und oft gegeisselte Multi-Kulti-Gesellschaft.  Reimann weiss instinktiv, dass eine Tirade in diese Richtung bei vielen unentschlossenen Wählern nicht gut ankommen könnte – schliesslich ist das keine SVP-Veranstaltung.  Ein lahm wirkendes  „Wir brauchen nicht noch mehr Einwanderung!“ scheint aber auch nicht das zu sein, was viele von ihm hören wollen.  Als Reimann sagt, dass die Schweiz selbst schon seit vielen Hundert Jahren ein Vielvölkerstaat sei, gibt  demonstrativ eine ganze Gruppe Männer eine Bestellung bei der Bedienung auf. Danach gefragt, was er denn von dem soeben Gesagten halte, blickt ein stämmiger Mann mit Bart – Typ „Bauer sucht Frau“ – kurz hoch und meint vielsagend: „I ha gmeint, er würi Klartext rede.“ Lukas Reimann tut es nicht.

Laue Rede, heisse Würste

Vielmehr  wirkt Lukas Reimann an diesem Abend  wie ein Mann, der urplötzlich seiner wichtigsten politischen „Waffe“ beraubt wurde, ohne jedoch eine andere in Aussicht oder gar Reserve zu haben. Nur gut, dass man bei einer Nationalfeier da schon noch ein paar Allgemeinplätze raus hauen kann, ohne dass es allzu aufgesetzt oder gar peinlich wirkt.  Und dennoch: Sätze wie „Die prachtvolle Geschichte der Schweiz ist ein selbstbewusster Weg“ und „Die Schweiz darf ihre Staatsform nicht ändern“,  oder „Unser Land steht und fällt mit den Menschen“ rufen weder zustimmendes Raunen und schon gar nicht Begeisterung bei der Masse hervor. Der Applaus auf die Rede ist wie die Rede selbst: lieblos-höflich und im grossen und ganzen nichtssagend. Es ist halt eben  wie fast immer, am 1. August, wenn auch kurze Reden zu lang und die Würste schon fast gar sind.

Der „Journalist“ und laut eigener Webseite Kampagnenanbieter Christof Lampart schmückt sich mit einer langen Liste von Referenzen. Ob diese Referenzgeber wissen, wie die „saubere journalistische Arbeit“ ihres Pressebuereaus auch aussehen kann? Referenzen auf der Webseite vom Pressebuereau Lampart:

Zeitungen / Zeitschriften / Internet

  • Thurgauer Zeitung, Frauenfeld
  • St. Galler Tagblatt, St. Gallen
  • Wiler Zeitung, Wil SG
  • Wiler Nachrichten, Wil SG
  • Mywil.ch, Wil SG
  • Infowilplus.ch, Zuzwil
  • Regionalzeitung – die Neue, Sirnach
  • Rosenblatt, Kirchberg SG
  • Meine Bank, Zuzwil
  • TGV aktuell, Weinfelden
  • Reka aktuell, Bern
  • Neuer Anzeiger, Sulgen
  • Die SchreinerZeitung, Zürich
  • Toggenburger Tagblatt, Wattwil
  • Thurgauer Bauer, Weinfelden
  • Münz, Weinfelden

Gesundheit

  • Forum Managed Care, Winterthur
  • Altersresidenz Rosenau, Kirchberg SG
  • Verein Hospizgruppe Toggenburg-Neckertal, Wattwil

Verbände

  • Verband Schreiner Thurgau VSSM, Weinfelden
  • Industrie- und Handelskammer Thurgau, Weinfelden
  • Holzbau Schweiz Sektion Thurgau, Weinfelden
  • Verband Thurgauer Forstpersonal, Dussnang
  • Suissetec, St. Gallen
  • Thurgauische Krebsliga, Weinfelden
  • Thurgauischer Kantonalschützenverband, Sponsorenvereinigung, Schönholzerswilen
  • Thurgauer Milchproduzenten, Weinfelden

Firmen

  • Homewinner Immobilien GmbH, Uster
  • Organizers GmbH, Magden
  • Reisekasse (Reka), Bern
  • Helene Mayer Treuhand, Sirnach
  • Bank in Zuzwil, Zuzwil
  • Thurgauer Kantonalbank, Weinfelden
  • Vetter AG, Lommis
  • Iseli Architektur AG, Uttwil
  • Seminare am Bodensee, Güttingen
  • Neue Wiler Medien GmbH, Wil SG
  • Oertli Schulung Beratung Kultur, Eschlikon
  • Grafik Design Klein, Wil SG
  • Hawo Immo GmbH, Sulgen
  • Sintelligence GmbH, Eschlikon

Kirche / Religion

  • Katholische Kirchgemeinde, Wil SG
  • Evangelische Kirchgemeinde, Neukirch an der Thur

Kooperationen / Gemeinden / Kantone / Bund

  • Amt für Umwelt des Kantons Thurgau, Frauenfeld
  • Bürgergemeinde Wallenwil, Wallenwil

Bildende Künstler

  • Sabeth Holland, St. Gallen
  • Kunsthaus Rapp, Wil SG
  • Max Bottini, Uesslingen
  • Monica Knellwolf, Sirnach
  • Analisa Meyer, Güttingen
  • Berti Waldburger, Frauenfeld
  • Maya Rupp, Oberwil TG
  • Ursina Würmli, Obfelden
  • Dani Steinemann, Rossrüti/Ibiza
  • Vojislav „Dodo“ Dodic, St. Margarethen
  • Ernest Hiltenbrand, Wiesendangen
  • Hans Raths, Niederglatt
  • Johann Heinrich Göldi, Kirchberg SG
  • Doris Habisch-Göldi, Bichelsee-Balterswil
  • Rositha Noebel, Kreuzlingen

Musik

  • Urban Frey, Frauenfeld
  • Wiler Opera Piccola, Wil SG
  • Stefan Mickisch, Bayreuth/Wien
  • The Allrounders, Winterthur
  • Jugendorchester Wil, Wil SG
  • Orchesterverein Wil, Wil SG
  • Stadtorchester Frauenfeld, Frauenfeld

Literatur

  • Rosmarie Frischknecht, Tuttwil

Film

  • Turi, Regie: Lotty Wohlwend und Renato Müller

Parteien

  • Evangelische Volkspartei, Weinfelden
  • Bürgerlich-Demokratische Partei Thurgau, Affeltrangen