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Monthly Archives:Juli 2011

Zahn der Zeit

Admin24 post on Juli 30th, 2011
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Vom Zahn der Zeit.

En flas griflas das temp.

Dal tempo che divora tutto.

Der junge Massenmörder (76 Tote) Anders Breivik stand unter massivem Drogeneinfluß

In einer Medienmitteilung der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen wird im Zusammenhang mit dem Fall Andres Breivik auf etwas aufmerksam gemacht, was die Schweizer Presse im Gegensatz zu ausländischen Medien ihrem Publikum geflissentlich verschweigt:

Massenmörder Anders Behring Breivik: Stand massiv unter Drogen und konsumierte diese schon seit langem - Warum verschweigen die Schweizer Medien dies der Öffentlichkeit, fragt die SVEgD

Massenmörder Anders Behring Breivik: Stand massiv unter Drogen und konsumierte diese schon seit langem - Warum verschweigen die Schweizer Medien dies der Öffentlichkeit, fragt die SVEgD

Während sich die Schweizer Medien gleichzeitig in haarsträubenden Spekulationen nur so überschlagen und einige Medien – besonders unrühmlich tut sich hier der Tamedia bzw. deren Leitmedium Tagesanzeiger hervor – den Amoklauf von Utøya und den Anschlag von Oslo sogar für schmutzigste politische Hetzkampagnen ausschlachten, eine ganz wesentliche Tatsache verschwiegen wird.

Deswegen wird gegenwärtig seitens der unfreiwilligen Justizminsterin, die – wie viele Journalisten auch – bekennende Drogenkonsumentin ist, von mehr Überwachungsstaat, etwa völlig sinnloser, kommunistisch anmutender Telefonüberwachung geschwafelt anstatt endlich einmal in punkto Rauschgifte aufzuklären oder wenigstens mit der systematischen Verniedlichung aufzuhören.

Auch wären vielleicht einmal die verheerenden Folgen der aggressiven Frauenemanzipation zum Nachteil der Männer, die unter Namen wie Gleichstellung (als ob nicht inzwischen die Männer einmal gleichgestellt werden müßten), Feminismus und Co daherkommt.

Der Vater des Massenmörders hatte seinen Sohn seit 1995 nicht mehr gesprochen, wobei die Gründe dafür unbekannt sind. Dennoch: Wieviele Kinder heute als Opfer des Feminismus ihren Vater vermissen, dazu gibt es keine Studien, auch nicht zu den Folgen. Aber in Bern gibt es Damen wie Nadine Wenger, die sich kämpferisch (und leider auch noch erfolgreich, es hat beim Bund und in Bern einen absolut hirnrissigen Sprachleitfaden) damit befassen, daß man nicht mehr Vater sagen dürfe, sondern nur noch „das Elter„. (wer hier Gegensteuer leisten möchte oder helfen möchte, daß etwas gegen die perversen Folgen der menschenverachtenden Ideologie des Feminismus getan wird, der ist auf dieser Seite richtig)

Die SVEgD fragt:

Warum vertuschen die Schweizer Medien den Zusammenhang zwischen der Wahnsinnstat des Andres Breivik und der vorher eingenommenen, persöhnlichkeitsverändernden Drogenmixtur!?

Die ganze Welt ist entsetzt und rätselt über die grausame Tat eines sonst unscheinbaren, jungen Mannes.

Nach Recherchen der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen erwähnen viele ausländische Medien, daß Drogenkonsum eine Ursache der Wahnsinnstat gewesen sei. Aus seinem über 1500-seitigen Manifest gehe hervor, daß er mit Anabolika, Ephedrin, Koffein und Aspirin experimentierte.

Er schrieb, daß ein Tempelritter im Kampfeinsatz immer auf Steroiden sein und 20 Minuten vor seinem Einsatz eine ECA Stack Dosis einnehmen müsse.

Er gab auch  eine detaillierte Anleitung, wie sich das Mittel zusammensetzt.  Es verleihe kurzzeitig Selbstvertrauen, ein Gefühl der Stärke und dem Leben eine ungewohnte Geschwindigkeit.

Am Ende seines Manifestes schreibt er in seinen Tagebucheinträgen, daß eine Kombination von Aggressivitätspillen, Steroiden und ECA Stack denjenigen, der es einnimmt, in einen „Superhuman“, verwandeln würde.

Daß sich AndresBreivik vor seinem Massenmord mit solch einer Drogen-Mixtur aufputschte, muß als Ursache dieser scheußlichen Tat betrachtet werden.

Auch im 2. Weltkrieg dienten sogenannte „Hermann Göring-Pillen“ oder „Panzerschokolade“ der Hitlerarmee zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Zu den verhängnisvollen Nebenwirkungen  gehören Persönlichkeitsveränderungen wie Psychosen und Paranoia.

Es wäre endlich an der Zeit, daß auch in der Schweiz die Verharmlosung von Drogen aufgegeben und der Zusammenhang von Gewalt und Drogenkonsum publik gemacht würden.

Anm. d. Red.:

In Deutschland wurden inzwischen die Strafen für den Handel mit synthetischen Drogen erhöht. Zitat eines Gutachters:

Das rasch süchtig-machende Methamphetamin hat eine stark aufputschende, enthemmende Wirkung und führt zu Nachwirkungen wie Depressionen, Panik, Wahnvorstellungen bis hin zur Schizophrenie.

In der Schweiz sind die Richter jedoch wie gewohnt exzessiv milde. Bis vor Kurzem wurde Methamphetamin sogar fast so ähnlich wie ein Glas Bier eingestuft oder besser noch eine Tafel Schokolade eingestuft. Dies drückte sich darin aus, daß das zürcher Obergericht sich nicht sicher war, ob 70.000 Thaipillen mit Methamphetamin (!) mehrere Menschen schädigen könnten. Die Richter ließen ein Gutachten anfertigen.

Fall Anders Behring Breivik: Und wieder einmal die politische Agitation im Tagi

Es scheint für Schmutzkampagnen keine Anstandsgrenzen zu geben. Selbst der Fall Anders Behring Breivik kann dazu herhalten, eine Medienkampagne gegen mißliebige Politiker zu fahren.

Der zürcher Tagesanzeiger ist ein besonders gefährliches Agitationsmedium.

Und zwar deshalb, weil es mit dem Schein der Neutralität einer ganz normalen Tageszeitung daherkommt, welche sich bemüht, sachlich berichtzuerstatten und sachlich zu informieren.

Das Gegenteil ist jedoch längst der Fall. Der zum Tamedia-Konzern gehörende Tagi, welcher vom äußerst umstrittenen Verwaltungsratspräsidenten Pietro Supino geleitet wird, hat den Blick schon längst überholt.

Artikel auf Polizeibericht.ch

Weitere Fotos von der Bügla 2011

Admin24 post on Juli 29th, 2011
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Bildnachtrag zum Bügla 2011-Bericht, da einige Fotos vom Schwingfest in der ersten Meldung nicht hochgeladen wurden. Alle Bügla-Fotos sind unter Angabe der Quelle Schweiz-Blog.ch frei verwendbar.

Zur Großansicht der Bilder bzw. einer hohen Auflösung der Fotos vom Bündner- und Glarner Schwingfest einfach anklicken.

Zahlreiche Preise gab es an der Bügla 2011 zu gewinnen (Foto: Schlagwort AG)

Großzügige Sponsoren beim beliebten Schwinsport: Zahlreiche Preise gab es an der Bügla 2011 zu gewinnen (Foto: Schlagwort AG)

Äußerst gut besucht: die Bügla 2011 (Foto: Schlagwort AG)

Äußerst gut besucht: die Bügla 2011 (Foto: Schlagwort AG)

Bombenwetter an Bügla 2011: Nicht zu heiß, nicht zu kalt und ein bißchen frischer Wind (Foto: Schlagwort AG)

Bombenwetter an Bügla 2011: Nicht zu heiß, nicht zu kalt und ein bißchen frischer Wind (Foto: Schlagwort AG)

Im Festsaal der Bügla war ausgesprochen gute Stimmung (Foto: Schlagwort AG / Schweiz-Blog.ch)

Im Festsaal der Bügla war ausgesprochen gute Stimmung (Foto: Schlagwort AG / Schweiz-Blog.ch)

Auch für eine wundervolle musikalisch Umrahmung war an der Bügla 2011 gesorgt. Zum Leidwesen der Bügla-Besucher hatten die Musiker nicht ansatzweise die Ausdauer der Schwinger. Sie spielten nur extrem kurz. (Foto: Schlagwort AG / Schweiz-Blog.ch)

Auch für eine wundervolle musikalisch Umrahmung war an der Bügla 2011 gesorgt. Zum Leidwesen der Bügla-Besucher hatten die Musiker nicht ansatzweise die Ausdauer der Schwinger. Sie spielten nur extrem kurz. (Foto: Schlagwort AG / Schweiz-Blog.ch)

ZiilCenter.ch wieder „onlein“

Die Finanzseite ZiilCenter.ch ist, nachdem diese aufgrund einer fragwürdigen Kündigung eines Hostings durch Genotec (hierzu folgt noch ein separater Artikel) inaktiv war, wieder „onlein“.

ZiilCenter.ch ist wieder aktiv

Die Finanzinfoseite ZiilCenter.ch ist wieder aktiv und bietet umfangreiche Informationen, zum Beispiel zu Themen wie Aktienhandel, Differenzkontrakte, Genußscheine

Gegenwärtig werden einige Inhalte zum den verschiedenen Finanzthemen auf ZiilCenter.ch noch überarbeitet. Die meisten Informationen auf der Webpräsenz zu Themen wie Aktienhandel, Genußscheine oder Differenzkontrakte (um nur einmal drei Beispiele zu nennen) sind aber ohnedies nach wie vor aktuell.

Bügla 2011 – Sieger Beat Clopath: Fotos und Bericht vom Bündner- und Glarner Schwingfest

Um 6 Uhr morgens begann heute das erste Bügla, das Bündner und Glarner Schwingfest auf der Quaderwiese zu Chur. Anschwingen war bereits um 8 Uhr. Nihct weniger als 12 Eidgenossen standen auf der Startliste der Bügla 2011.

Gegen 17 Uhr stand der Sieger fest. Es ist Beat Clopath aus Bonaduz GR.

Die Organisatoren haben für die Bügla 2011 keine Mühen gescheut. Mir händ ´s würdiges Schwingfescht gehabt mit ä würdige Kulisse, stellte so auch ein Organisator anläßlich der Schlußrede fest.

Zum Höhepunkt des Schwingfestes kam nochmals Beat Clopath, der Schwingkönig des Bünder und Glarner Schwingfestes in die Festhalle. Diese begann in dem Moment regelrecht zu kochen.

Auch Urban Götte, welcher den zweiten Rang erreichte, wurde mit tosendem Applaus empfangen.  Gleich erging es Urs Abderhalden aus Neßlau; auch er erreichte einen zweiten Rang, wieder tosender Applaus.

Den dritten Rang erreichte Philipp Fäh aus Untervaz. Er wurde mit einem besonders großen Applaus empfangen, was wohl aufgrund der lokalen Bekanntheit / Nähe liegen dürfte.

Roger Rychen, Beat Wickli und Stefan Ritter gewinnen den ersten Schwingerkranz. Die Bündner erschwingen sich ingsgesamt 6 Kränze.

Fotos vom Bügla (Bünder und Glarner Schwingfest) 2011

Schon am Bahnhof wurde das Bügla für Besucher gut erkennbar signalisiert.

Schon am Bahnhof von Chur gut ausgeschildert: Das Bügla 2011

Schon am Bahnhof von Chur gut ausgeschildert: Das Bügla 2011

Der "Eingang" zur Quaderwiese, wo das Bügla - Bündner und Glarner Schwingfest aktuell stattfindet

Der "Eingang" zur Quaderwiese, wo das Bügla - Bündner und Glarner Schwingfest aktuell stattfindet

Willkommen beim Bügla

Willkommen beim Bügla (Fotos: Schlagwort AG)

Das Wetter spielte mit: Bügla 2011

Das Wetter spielte mit: Bügla 2011

Bügla 2011

Bügla 2011

Foto: Bügla 2011

Foto: Bügla 2011

Foto: Bündner und Glarner Schwingfest 2011

Foto: Bündner und Glarner Schwingfest 2011

Bügla 2011, Quaderwiese zu Chur

Bügla 2011, Quaderwiese zu Chur

Foto: Bügla 2011

Foto: Bügla 2011

Foto: Bündner und Glarner Schwingfest 2011

Foto: Bündner und Glarner Schwingfest 2011

Bügla 2011

Bügla 2011

Auf die Sieger des Bügla warteten zahlreiche attraktive Preise

Auf die Sieger des Bügla warteten zahlreiche attraktive Preise

Preise Schwingfest Bügla 2011

Preise Schwingfest Bügla 2011

Neben einer echten Kuh (siehe Fotos weiter unten) gab es auf dem Bügla auch eine künstliche Kuh als Preis

Neben einer echten Kuh (siehe Fotos weiter unten) gab es auf dem Bügla auch eine künstliche Kuh als Preis

Bügla 2011: Etliche Schreiner spendeten Preise oder Firmen spendeten Schreinerarbeiten als Preise

Bügla 2011: Etliche Schreiner spendeten Preise oder Firmen spendeten Schreinerarbeiten als Preise

Große Spannung im Publikum der Bügla - von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr

Große Spannung im Publikum der Bügla - von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr

Bügla 2011

Auch die Stapo Chur war an der Bügla 2011, allerdings nur mit 2 Mann, weil Polizeieinsätze erfahrungsgemäß an Schwingfesten überflüssig sind

Bügla 2011: mehr als gut besucht (Foto: Schlagwort AG)

Bügla 2011: mehr als gut besucht (Foto: Schlagwort AG)

Die Stapo an der Bügla 2011 - Doch die Polizei war zum Glück überflüssig, wie auf jedem friedlichem Schwingfest

Die Stapo an der Bügla 2011 - Doch die Polizei war zum Glück überflüssig, wie auf jedem friedlichem Schwingfest (Foto: Schlagwort AG)

Im Schlußgang bezwang Beat Clopath seinen Verbandskameraden Edi Philipp in der vierten Minute.

Im Schlußgang bezwang Beat Clopath seinen Verbandskameraden Edi Philipp in der vierten Minute.

Viele Firmen spendeten attraktive und schöne Preise für das Bügla 2011

Viele Firmen spendeten attraktive und schöne Preise für das Bügla 2011 - eine ganze Halle voll an Preisen war zu sehen (Foto: Schlagwort AG)

Schlußrangliste Bügla 2011

1 S Clopath Beat (EK) Bonaduz 58.75 -+++++ Kranz
2 a Götte Urban (EK) Stein 57.50 +-++-+ Kranz
b Abderhalden Urs (TK) Nesslau +-+-++ Kranz
3 a S Philipp Edi (EK) Untervaz 57.25 +++-+O Kranz
b Hirt Pascal (K) Tschiertschen +–+++ Kranz
c Glaus Martin (EK) Benken ++-+-+ Kranz
d Burkhalter Stefan (EK) Homburg –++++ Kranz
4 a Signer Emil (TK) St. Peterzell 57.00 +-++-+ Kranz
b Bleß Michael (EK) Gais -+++-+ Kranz
c Notz Beni (EK) Güttingen O+-+++ Kranz
d Elmer Chritian (K) Elm O+-+++ Kranz
e N Rychen Roger Mollis +OO+++ Kranz
5 a Roth Ueli (TK) Ebnat-Kappel 56.75 +-++O+ Kranz
b Giger Emil (TK) Valzeina O+O+++ Kranz
6 a N Wickli Beat Ennetbühl 56.50 +-O+++ Kranz
b Hosang Claudio (K) Cham ++O++O Kranz
c Holdener Reto (TK) Schänis +O++O+ Kranz
d Kohler Fredi (TK) Pfäfers -+-++O Kranz
e Graber Willi (EK) Bolligen O+-+-+ Kranz
7 a N Ritter Stefan Bonaduz 56.25 +O++O+ Kranz
b Battaglia Ursin (TK) Feldis O++OO+ Kranz
8 a Krähenbühl Roland (TK) Halingen 56.00 -+-++- Kranz
b Beglinger Florian (K) Filzbach -+-+-+ Kranz
c Fässler Andreas (TK) Appenzell -+-+O+ Kranz
d Schläpfer Markus (TK) Niederbühren +O+O+- Kranz
9 a Hochholdinger Roman (K) Felsberg 55.75 ++-+–
b Riget Tobias (TK) Schänis O++-+-
c Beglinger Fridolin (TK) Mollis -+O-++
d Knechtle Martin (TK) Flawil -+O++O
e Giger Urs Bühler +O+O-+
f Eberle Andreas (K) Altnau O++O-+
g Marugg Casper Flerden +++OOO
h Knöpfel Hansueli (K) Hundwil +O+OO+
10 a Sprecher Sandro (K) Thusis 55.50 +O-+-+
b Pfleghart Remo Guntershausen +-++Oc
Peng Mike (EK) Malix O–+++
d Holenstein Christian (K) Stein +-+-O+
e Graber Bruno (TK) Hrauchthal -+O++-
f Steiner Michael (K) Bissegg -++O+O
g Roth Martin (K) Herisau +-OO++
h Reich Peter Mollis +O+O-+
i Luchsinger Ruedi (K) Schwanden +-O+O+
j Kuster Marcel (TK) Altstätten +-+OO+
k Zwyssig Raphael (TK) Gais O++O+O
l Rhyner Michael (TK) Nassen +O+O+O
m Knöpfel Markus Hundwil +OOO++
n Jörger Corsin Domat/Ems +O+O+O
o Büchler Remo (TK) Schänis +O+O+O
p Battaglia Stefan (K) Feldis O+O+O+
q Büsser Andy (EK) Ottoberg –+-+-

11 a Oertig Adrian (TK) Goldingen 55.25 -+-++O
b Walser Simon (K) Flums O-+++O
c Inauen Daniel (K) Appenzell +O+OO+
d Haller Michael (K) Davos O+O++O
e Bösch Roman (TK) Alt St. Johann O+O++O
f Bühler Ernst (K) Amriswil -+–+-
g Dobler Martin Flawil -+-O-+
12 a Münger Martin Kirchlindach 55.00 +O++OO
b Manser Mathias Appenzell +O+OO+
c Föhn Remo Landquart O+O+O+
d Fäh Tobias St. Gallen +O+O+O
e Krebs Andreas (EK) Utzigen –+-O+
f Horner Peter (K) Ennenda -+-+OO
13 a Manser Bruno (K) Weissbad 54.75 –+-+-
b Schläpfer Matthias (K) Wolfhalden —++O
c Mock Thomas (TK) Appenzell –+-O+
d Brügger Stefan Maladers +-O+–
14 a Rufener Markus Hettiswil 54.50 +–+Ob
Walser Bernd Vaduz +O-+Oc
Scherrer Willi Niederglatt +–OO+
d Scheiwiller Andreas St.Gallen ++O-Oe
Näf Pius (K) Kradolf -+O-+O
f Kuster Thomas (K) Altstätten -O+O-+
g Ritter Mirco Bonaduz O-++OO
h Plump Martin (K) Chur O++-OO
i Landolt Reto Näfels O+O+Oj
Aebli Christian Seewis O+OO+-
k Roth Lukas (K) Oberegg O+OO+O
15 a Bernold Beat (K) Heiligkreuz 54.25 O+-+–
b Scheiwiller Tobias St.Gallen +O-+Oc
Röthlin Robert (K) Hauptwil +-+O-O
d Bleiker Roman Wattwil +OO+–
e Rutz Melchior Nesslau O+O+-O
f Lipp Thomas (TK) Untervaz O-++OO
g Krähenbühl Lukas Matzingen +O+OOh
Hungerbühler Stefan (K) Dozwil O-+O+O
i Bischof Martin Stein +O+-OO
j Frick Andreas Urnäsch O+OO+O
16 a Ruof Christof Fläsch 54.00 O++O-O
b Kamer Ueli (K) Tiefenkastel ++OO-O
c Huber Samuel (K) Altstätten +O+O-O
d Hofstetter Manuel (K) Gais +OO+-O
e Fässler Patrick Herisau +O-O+O
f Alder Simon Wattwil O-+OO+
g Preisig Pascal Scharans O+O+OO
h Elmer Daniel Rüeterswil +O+OOO
17 Raymann David Ricken 53.75 +OO+OO
18 Wild Pirmin Fideris 53.50 O+OOOO
19 a Kuhn Roman (K) Urnäsch 53.00 O+O-Ob
Koller Martin (K) Gais O+-OOO
c Inauen Franz (K) Appenzell O+-OOO
20 a Schiess Christian Flawil 52.75 -+OOOO
b Candraja Kevin Bonaduz OO-+OO
c Röthlisberger Beda Chur OOO+OO

21 Luchsinger Daniel Schwanden 37.50 +O-+
22 a Winteler Nick Oberurnen 35.50 O-+O
b Signer Thomas Herisau -+OO
c Schäppi Urs Wiezikon O-+O
d Prenner Stefan Maladers O-O+
e Hersche Daniel Appenzell +OOf
Castelberg Marius Chur O+Og
Caflisch Paul Sarn O-O+
h Bucheli Marco Zollikofen OO+-
i Alder Armin Nassen OO-+
j Schläpfer Marcel Urnäsch +OOO
k Rychen Ueli (K) Mollis OOO+
l Ott Pascal (K) Dreien OO+O
m Mächler Alois Ennenda +OOO
n Giger Peter Teufen +OOO
o Fischbacher Andreas Summaprada O+OO
p Caflisch Stefan Sarn O+OO
q Bernard Marco Rhäzüns OO+O
r Annen Daniel Ennenda +OOO
23 a Mathis Patrik Lunden 35.25 +OOO
b Inauen Andreas Appenzell O+OO
c Horner Sämi Ennenda +OOO
d Castelberg Andri Chur OOO+
e Ammann Rico Häuselen OO+O
24 Oetiker Ronny Chur 35.00 –O-
25 Caprez Fabio Sagogn 34.50 -OO-
26 a Scherrer Pascal Müselbach 34.25 -OOO
b Nef Walter Teufen OO-O
c Marugg Ursin Flerden O-OO
d Hager Stephan Mollis OO-O
e Brülisauer Daniel Appenzell OO-O
f Jörger Marc Domat/Ems OOOO
27 Thoma Patrick Chur 34.00 OOOO
28 a Fäh Bruno (EK) Benken 26.25 —
b Orlik Armon Landquart -O-
29 Huber Pascal (K) Altstätten 26.00 -O-
30 Schneider Mario (K) Friltschen 8.50 O

Offener Streit zwischen Bundesbank und Politik: „Aufschrei der Bundesbank“ wegen Eurogipfel

Neue Hiobsbotschaft in der Euro-Währungskrise:

Wenn der Bundesbank-Chef Deutschlands und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel wegen dem Euro öffentlich streiten, braucht es keine große Phantasie, zu erraten, wie es wirklich um den Euro bestellt ist.

Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet über den offenen Streit zwischen Bundesbank und Politik

Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet über den offenen Streit zwischen Bundesbank und Politik (Bildschirmfoto)

Dies ist auch für die Schweiz von großer Bedeutung, weil diese dank dem „Euro-Zocker“ bzw. Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand in der Eurokrise mittendrin ist. (Bericht dazu auf Schweiz-Blog.ch)

Und dies, obwohl die Stimmbürger sich gegen eine Teilnahme am Euro-Experiment aussprachen.

Während Bundeskanzlerin Merkel von „bedeutenden Ergebnissen“ des Eurogipfels spricht, kritisiert der neue Bundesbank-Präsident Weidmann diese scharf und warnt vor einer Aufweichung der Haushaltsdisziplin und einer Transferunion. Ein öffentlicher Streit zwischen Bundesbank und Politik ist entbrannt. Der Chef der Deutschen Bundesbank ist alarmiert und äußert öffentlich: Die Beschlüsse des Euro-Gipfels würden die Währungsunion schwächen, solide Finanzpolitik sei künftig nur noch schwer möglich.

„Indem umfangreiche zusätzliche Risiken auf die hilfeleistenden Länder und deren Steuerzahler verlagert werden, hat der Euro-Raum aber einen großen Schritt hin zu einer Vergemeinschaftung von Risiken im Falle unsolider Staatsfinanzen und gesamtwirtschaftlicher Fehlentwicklungen gemacht“, so Bundesbankchef Jens Weidmann. Weiter äußert er: „Dies schwächt die Grundlagen der auf fiskalischer Eigenverantwortung bauenden Währungsunion. Künftig wird es noch schwieriger, die Anreize für solide Finanzpolitiken aufrechtzuerhalten“.

Der deutsche Nachrichtensender N-TV berichtet (kursiv):

Die Beschlüsse des Euro-Gipfels haben einen Aufschrei der Bundesbank ausgelöst. Deren Präsident Jens Weidmann warnte in scharfen Worten vor einem langfristigen Schaden für den Währungsraum. Er räumte zwar ein, daß die Vereinbarung der Euro-Staaten für neue Griechenland-Hilfen zunächst für Ruhe an den Märkten sorgen dürfte. Seinen Worten zufolge wurde beim Brüsseler Treffen aber die Tür geöffnet für eine von Deutschland bislang vehement abgelehnte Transferunion und eine Aufweichung der Haushaltsdisziplin in Europa.

Das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ schreibt unter dem Titel „Bundesbankchef fällt Merkel in den Rücken“ (kursiv):

Europas Regierungschefs feiern ihre Beschlüsse zur Euro-Rettung – doch in der deutschen Bundesbank herrscht helle Aufregung. Deren Präsident Jens Weidmann warnte am Freitagabend in scharfen Worten vor einem langfristigen Schaden für den Währungsraum.

Lesen Sie auch: „Stalingrad des Euro

Norwegen: Terroranschlag in Oslo und Massaker Ferienlager

Ein Terroranschlag hat das Zentrum von Oslo verwüstet.

Schwere Bomben-Explosionen in der Innenstadt der norwegischen Haupstadt ist nach Angaben der norwegischen Polizei von „einer oder mehreren“ Bomben verursacht worden. Im Moment ist die Situation noch völlig verworren, schreibt Polizeibericht.ch.

Blutiger Terroranschlag in Oslo: Stecken Islamisten hinter dem Anschlag in Norwegen?

Blutiger Terroranschlag in Oslo: Stecken Islamisten hinter dem Anschlag in Norwegen?

Fotos auf Twitter zeigen schwere Zerstörungen.

EU und NATO haben den Terroranschlag in Oslo scharf verurteilt. EU-Kommissionspräsident Barroso erklärte, er sei aufs Äußerste schockiert. Ein Anschlag solchen Ausmaßes sei nichts, was man in Norwegen erwarten würde, denn Norwegen werde „mit Frieden zuhause und dem Stiften von Frieden im Ausland“ in Verbindung gebracht, so Barroso.

NATO- Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sprach von einer „abscheulichen Tat“. Norwegen ist mit etwa 400 Soldaten im internationalen Militäreinsatz in Afghanistan beteiligt.

Auch in der Schweiz gibt es Kräfte, welche die Neutralität der Schweiz umkippen wollen und mittels einer sog. Aktiven Neutralität in Kriegseinsätze im Ausland verwickeln will.

Die umstrittenste Außenministerin der Schweizer Geschichte und die glühende EU- und Nato- sowie Uno-Anhängerin Micheline Calmy-Rey hat sich hier bereits mehrfach hervorgetan.

Nachtrag: Aktuelle neue Meldung auf Polizeibericht.ch

Ohne Titel

Admin24 post on Juli 21st, 2011
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Grenzen gelten nicht.
Gedanken schneller als das Licht –
zünden eine Zunge an.

Ein Seelenmesser sticht.
Ein Herz zerbricht.
Mit allem, was es fühlen kann.

Getrennt- und Zusammenschreibung: Die Rechtschreibreform frißt ihre Kinder…

Wenn man solche Pressemitteilungen amtlicher Stellen wie hier seitens der Kapo Basel liest, könnte man als Mensch, dem Kultur und Sprache am Herzen liegen, eigentlich nur noch laut losheulen.

Oder sollte man lachen? Stakkato-Deutsch läßt grüßen bei der Getrennt- und Zusammenschreibung.

Die „Beinahe Kollision“ (was auch immer das sein soll) heißt es in der Kapomeldung. Warum dann nicht auch die „Not Bremsung“? Diese wäre bei der Rechtschreibreform (Recht Schreib Reform?) aber dringend!

Die Rechtschreibreform frißt ihre Kinder: Selbst nach sovielen Jahren kommen nicht einmal Medienverantwortliche (hier ein Beispiel der Kapo Basel) mit der RSR klar

Die Rechtschreibreform frißt ihre Kinder: Selbst nach sovielen Jahren kommen nicht einmal Medienverantwortliche - hier ein Beispiel der Kapo Basel - mit der RSR klar (Großansicht: Bild anklicken)

Das „stadteinwärts fahrende“ Tram, aber die „mitfahrende“ Person. Warum nicht genausogut das „stadteinwärtsfahrende“ Tram und die „mit fahrende“ Person?

Wo sind hier die angeblichen Regeln einer Reform, die im gleichen Duden „Strom sparend“ aber „energiesparend“ als verbindlich vorschreiben will?

Dann die „Klingenbergstraße“, aber die „St. Johanns Vorstadt“ (mit sog. Deppenleerzeichen). Warum nicht genausogut die „Klingenberg Straße“ und die „St. Johanns-Vorstadt“?

Die „Beinahe Kollision“ fordert zudem glücklicherweise keine „schwerverletzte“ Person, sondern nur eine „schwer verletzte“ Person. Also zum Glück offenbar keine körperlichen Schäden, sondern nur gekränkt? Wird sie Anzeige erstatten wegen Beleidigung oder was ist vorgefallen?

Die SOK (Schweizer orthographische Konferenz) versucht derweil die schlimmsten Mängel der irrsinnigen Rechtschreibreform zu mildern, siehe www.SOK.ch

Von einer angeblichen Vereinfachung ganz zu schweigen:

Nicht nur in der Schweiz war und ist die Abneigung groß:

Die völlig undemokratisch, per kommunistisch anmutender Obrigkeitsstaatlichkeit durchgezwungene Schlechtschreibreform (87% der Deutschen waren laut Umfrage dagegen, eine Volksabstimmung wurde illegal verhindert, obgleich trotz der hohen Hürden in Deutschland genügend Unterschriten zusammengekommen waren) stiftet bis heute mehr Verwirrung als je zuvor.

Weiterführende Verweise zu Institutionen, die sich mit der mißlungenen Rechtschreibreform befassen:

DSW (größte Sprachzeitung des deutschsprachigen Raums)

Bubenberggesellschaft (Sprachkreis Deutsch – Der Anglizismenindex, welcher auf der Eingangsseite angepriesen wird, ist widersprüchlicherweise in alter Reformschreibung gehalten)

Verein Deutsche Sprache

 

Schweizer Franken-Stärke: Lamentieren statt Freude beim Bundesrat

Admin24 post on Juli 20th, 2011
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Der EU-phile schweizer Bundesrat lamentiert über die aktuelle Schweizer Franken-Entwicklung, als ob eine starke, gefragte Währung etwas Schlechtes wäre.

Wenn eine starke Währung so etwas Schlechtes wäre: Dann müßten sich doch alle um eine schwache Währung reißen? Die EU müßte sich über den Niedergang des Euro freuen. Also: Was soll das Lamentieren des Schweizer Bundesrates über die SFr-Stärke? Exporte werden teurer, ja. Aber Importe dafür ja auch billiger, oder?

Wenn eine starke Währung so etwas Schlechtes wäre: Dann müßten sich doch alle um eine schwache Währung reißen? Die EU müßte sich über den Niedergang des Euro freuen. Also: Was soll das Lamentieren des Schweizer Bundesrates über die SFr-Stärke? Exporte werden teurer, ja. Aber Importe dafür ja auch billiger, oder?

Anstatt einmal festzustellen, daß all die Behauptungen, die Schweiz würde untergehen, der Schweizer Franken hätte alleine keine Chance, zu bestehen, die anläßlich der Volksabstimmung über eine Euro-Teilnahme der Schweiz von den EU-Turbos verbreitet wurden, sich aktuell mehr als nur ins Gegenteil kehren.

Klar sind Exporte schwieriger bei einer harten Währung, aber dafür ja Import umso billiger. Also: Was soll das Geschrei? Der Franken steigt zusammen mit dem Goldpreis. Das ist doch Grund zur Freude!

Mehr dazu auf Schweizer-Franken.ch (Rubrik „Schweizer Franken-Entwicklung anklicken“, Artikel vom heutigen Tage)

Sedo mit neuen AGB: Legastheniker verfaßt Info-Schreiben an Kunden

Sedo teilt heute nacht mit, daß die AGB angepaßt werden. Pikant hierbei: Die Mitteilung an die Kunden ließ Sedo offenbar von einem Legastheniker verfassen, der geradezu nur so mit sogenannten Deppenleerzeichen um sich schmeißt.

Das Legasthenie-Problem bei Sedo scheint tiefer zu liegen: Sogar auf der Eingangsseite ein Deppenleerzeichen

Das Legasthenie-Problem bei Sedo scheint tiefer zu liegen: Sogar auf der Eingangsseite ein Deppenleerzeichen

Der offenbar unter Legasthenie leidende Verfasser der Sedo-Mitteilung an die Kunden schreibt von einem „Domain Marktplatz„, von einem „SedoMLS Netzwerk“:

• Die vergrößerte Reichweite des Domain Marktplatzes erforderte eine Anpassung der diesbezüglichen Bestimmungen. Eingetragene Domains werden nun automatisch auch über das SedoMLS Netzwerk angeboten (Nr. 2.1.1).

Unwetter im Kanton Graubünden: Große Verspätung der Rhätischen Bahn auf der Strecke Chur – St. Moritz

Ganz unschweizerisch quält die RhB auf der Strecke Chur – St. Moritz und umgekehrt so gut wie täglich ihre Fahrgäste mit Verspätungen und das täglich mehrfach!

Ab Thusis leidet vor allen Dingen der Regionalverkehr (Chur – Thusis und zurück sowie sämtliche Postbusse des Domleschg und den Gebieten zwischen dem Domleschg und Chur) darunter.

Gebrochene Oberleitung zwischen Rhäzüns und Bonaduz

Gebrochene Oberleitung zwischen Rhäzüns und Bonaduz

Diese dauerhaften Verspätungen sind absolut blöde und absolut unverständlich, weil sie vermeidbar wären. Wenn man täglich Verspätungen hat, könnte man auch endlich einmal den Fahrplan der RhB anpassen. Aber soweit scheint der geistige Horizont der RhB-Oberen wohl nicht zu reichen.

Heute allerdings kam es zu einer nicht-alltäglichen Verspätung, für die man wohl Verständnis haben muß:

Auf der Strecke Chur – St. Moritz hat es aktuell aufgrund einer Fahrleitungsstörung infolge eine Unwetters über 1,5 Stunden Verspätung. (Stand 21 Uhr 21).

Grund für die Verspätung der RhB ist, daß die Fahrleitung zwischen Bonaduz und Rhäzüns am Boden liegt, so Leser der Internetzeitung Polizeibericht.ch.

Der Streckenabschnitt zwischen Bonaduz und Rhäzüns (zwei bündner Gemeinden, welche die SP Graubünden ganz nach kommunistischer und EU-Manier obrigkeitsstaatlich zwangsfusionieren möchte zu einem Bonazüns…) ist zwar denkbar klein, aber dennoch bringt er den gesamten Bahnverkehr auf der wichtigen Strecke Chur – St. Moritz (bzw. umgekehrt) des Streckennetzes der Rhätischen Bahn zum Erliegen.

Zu Bericht und Fotos

Sturm auf Saturn

Der größte und intensivste Sturm der letzten 20 Jahre wurde vor kurzem auf dem Planeten Saturn entdeckt. Erste Meßdaten zu diesem Gewittersturm erscheinen heute als Titelgeschichte des Fachmagazins „NATURE“ (sprich „Näihtschöhr“).

Damit wurde ein weiterer Höhepunkt eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF erreicht, das seit zwei Jahren läuft.

Sturm auf dem Satrum (© NASA/JPL/SSI)

Sturm auf dem Saturn (© NASA/JPL/SSI)

Darin werden vor allem Daten der NASA-Raumsonde Cassini analysiert – doch für den aktuellen Sturm wurde auch ein weltweites Netzwerk von Amatör-Astronom aktiviert.

So konnte berechnet werden, daß der Sturm bisher die Energie von einer Quadrillion Joule freigesetzt hat. Gleichzeitig wird eine Hypothese untermauert, die eine jahreszeitliche Abhängigkeit von Saturnstürmen vorhersagt.

Auch andere Planeten haben Wetterkapriolen. Für den Planeten Saturn werden diese vom Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften untersucht.

In einem aktuellen Projekt des Wissenschaftsfonds FWF wird dabei besonders dessen atmosphärische Elektrizität gemessen.

Bei Projektbeginn im August 2009 plante man eigentlich, einen älteren Gewittersturm näher zu betrachten. Doch dann kam der 5. Dezember 2010.

Blitzaktion
An diesem Tag entdeckte ein Instrument zur Messung von Radio- und Plasmawellen an Bord der NASA-Sonde Cassini erste Blitze eines auf der nördlichen Saturnhalbkugel beginnenden Sturms. Daß dieser Sturm sich später als der größte jemals von Cassini auf dem Saturn gemessene Sturm herausstellen sollte, wußte zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Denn erste Fotos durch das „Imaging Science-Subsystem“ (Bilder-Wissens-Untersystem?) von Cassini zeigten zunächst eine kleine, helle Wolke.

Selbst diese Fotos waren Zufall, wie der Leiter des FWF-Projekts und Erstautor der aktuellen Nature-Publikation Dr. Georg Fischer erläutert: „Diese Kamera kann ja nicht nach Lust und Laune ausgerichtet werden. Daß sie gerade in die richtige Richtung schaute, war reiner Zufall. Da die Analyse der Fotos aber dauern würde, begann ich sofort einen Aufruf an ein weltweites Netzwerk von Amatör-Astronomen. Diese sollten bitte die Gewitterwolke im Auge behalten. Eine echte ,Blitzaktion‘ sozusagen.

Das rasche Reagieren hat sich gelohnt. So konnte eine Sturmentwicklung verfolgt werden, deren Dramatik Dr. Fischer so erläutert: „Bereits drei Wochen nach seiner Entdeckung erstreckte sich der Sturm über 10.000 Kilometer.

Zwei Monate später reichte er einmal um den ganzen Planeten. Und jetzt, sieben Monate nach der Entdeckung, umfaßt er die Fläche von vier Milliarden Quadratkilometern. Das ist das Achtfache der Erdoberfläche.“

Blitzschnell
Wesentlicher Teil des Projekts von Dr. Fischer ist die Messung von Blitzaktivitäten anhand dabei emittierter Radiowellen. Diese auf Denglisch als „Saturn Electrostatic Discharges“ (SED) bezeichneten Radiowellen treten für gewöhnlich als kurze, individuelle Emissionen auf. Nicht so dieses mal. Die Abfolge der individuellen Blitze ist so rasch, daß eine fast kontinuierliche Radioemission gemessen wird.

Pro Sekunde sind es bis zu zehn Blitze. Zusammen mit dieser Blitzaktivität erreichte der Sturm in den ersten drei Monaten seiner Existenz eine Energie von insgesamt einer Quadrillion – 10 hoch 24 – Joule. Das entspricht der gesamten jährlichen Sonnenenergie, die auf der Erde eintrifft.

Für Dr. Fischer sind die Dimensionen des Sturms genauso beeindruckend wie die Zeit  und die Lokalisierung: „Ein Saturnjahr dauert 29,5 Erdenjahre und Cassini beobachtet Saturn seit dem Jahr 2004. In dieser Zeit wurden Gewitter nur auf der Südhalbkugel beobachtet. Im August 2009 begann nun das Frühjahr auf dem Saturn – und ich hatte die Hypothese aufgestellt, dass damit die Gewitterstürme auf die Nordhalbkugel wechseln würden.

Daß es nur kurz dauerte, bis diese Hypothese Unterstützung fand, hat mich selbst überrascht. Ein gelungener Abschluß zu unserem aktuellen FWF-Projekt.“

Wissenschaftlicher Kontakt
Dr. Georg Fischer
Institut für Weltraumforschung
Österreichische Akademie der Wissenschaften
8042 Graz
T +43 / 316 / 4120 – 664
M +43 / 0699 / 12068 – 896
E georg.fischer@oeaw.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF

Web-Domäne („web domain“) von Mag. Stefan Bernhardt
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T +43 / 1 / 505 67 40 – 8111

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