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Monthly Archives:März 2011

Christoph Blocher kommt nach Weinfelden

Öffentliche Veranstaltung der drei bäuerlichen Basisorganisationen BZS (Bäuerliches Zentrum Schweiz), NBKS (Neue Bauernkoordination Schweiz) und BBK (Bernisch bäuerliches Komitee:

Alt-Bundesrat Dr. Christoph Blocher kommt am morgigen Dienstag nach Weinfelden ins Gasthaus zur Trauben.

Bald eine Schweiz ohne Bauern?
Es spricht:
Exbundesrat Dr. Christoph Blocher

 

Dr. Christoph Blocher in Weinfelden

Dr. Christoph Blocher in Weinfelden

Kurze Information über die Aufsichtsbeschwerde gegen das BLW wegen dessen ruinöser Milchpolitik:

Hermann Lei, lic.iur Rechtsanwalt, Frauenfeld

Gesprächsleiter:
Hans Stalder, Präsident der NBKS

Veranstalter:
Neue Bauernkoordination Schweiz NBKS
www.bzs24.ch / bauernaufstand@gmx.ch
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relativ

Admin24 post on März 27th, 2011
Posted in Allgemeines, Kultur Tags:

Relativ ist relativ relativ

Drei Haare auf dem Kopf ist relativ wenig – drei Haare in der Suppe sind relativ viel.

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Mord in Riaz: 23jähriger Mann mit 8 Schüssen niedergestreckt – Kapo Freiburg ohne Fahndungsfotos

Admin24 post on März 26th, 2011
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Ein 23-jähriger Mann verlor am Samstagmorgen bei einem Mord im freiburgischen Riaz sein Leben, ein 54 Jahre alter Mann hat ihn erschossen.

Die Kapo Freiburg berichtet von einem privaten Streit. Der mutmaßliche Täter ist noch auf freiem Fuß:

Mord in Riaz

Mord in Riaz - Warum die Kapo Freiburg kein Fahndungsfoto veröffentlicht, erscheint rätselhaft

Am Samstag 26. März 2011 wurde nachts um 4 Uhr 35 die Intervention der Kantonspolizei in Riaz wegen Schüssen angefordert.

Vor Ort stellten die Beamten einen bewußtlosen Mann in einem Fahrzeug fest. Die Polizisten versuchten sofort, den Mann mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu reanimieren und forderten die Ambulanz und die Rega an. Der 23jährige in der Gegend wohnhafte Mann starb jedoch noch am Tatort.

Warum die Kantonspolizei Freiburg keine Fahndungsfotos veröffentlicht, obwohl der Täter bekannt ist, erscheint rätselhaft.

Meldung zum Mord auf Polizeibericht.ch

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Weiterer Fall: Kinderpornos in Kinderkrippe angefertigt – Kleinkinderzieher verhaftet

Nach dem Kinderporno-Fall, welchen die Kapo Bern behandelt und der zahlreiche Fragen aufwarf, weil die Öffentlichkeitsarbeit wieder einmal „typisch Bern“ war (siehe hier), kommt nun ein weiterer Kinderporno-Fall ans Tageslicht:

Die Nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich zum Täter

Die Nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich zum Täter

Gestützt auf einen Hinweis der Nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich am 11. März 2011 am Wohnort eines Kleinkinderziehers im Zürcher Oberland eine Hausdurchsuchung durch.

Dabei konnte umfangreiches kinderpornografisches Material sichergestellt werden.

Der Beschuldigte, ein als Kleinkinderzieher tätiger 29-jähriger Mann schweizerischer Nationalitä, gab in der Folge zu, solches Material über das Internet heruntergeladen zu haben.

Ganzer Bericht

 

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Freie Stelle als Landmaschinenmechaniker bei Märla AG

Der renommierte Landmaschinenbetrieb Märla AG (Märwil) bietet ab sofort eine Stelle als Landmaschinenmechaniker mit Erfahrung MF und Fendt an:

Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Reparaturen an Traktoren, Kommunal- und Landmaschinen sowie Kleingeräte.

Freie Stelle als Landmaschinentechniker bei Märla AG

Freie Stelle als Landmaschinentechniker bei Märla AG

– abwechslungsreiche, anspruchsvolle und selbständige Tätigkeit

– Weiterbildungsmöglichkeiten

– fortschrittliche Anstellungsbedingungen

Bei Interesse an diesem Landmaschinenmechaniker-Job senden Sie Ihre vollständingen Bewerbungsunterlagen an:

Märla AG, Hauptstraße 11, 9562 Märwil
071 654 65 40

Für weitere Auskünfte sind wir gerne bereit: Heinz Nater, Geschäftsführer, Tel. 079/ 237 72 22

Webseite Märla AG

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EU-Schuldenkrise: Ministerpräsident von Portugal tritt zurück, Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Es sieht nicht gut aus für Euro-Spekulant Philipp Hildebrand. Geld ist ein scheues Reh, sagt man in der Finanzbranche.

Und das Geld geht gegenwärtig in Gold. Also das Metall, das die Schweizerische Nationalbank zu historischen Goldpreis-Tiefstständen verkauft hat, als damals die überschuldeten EU-Länder Goldbestände ebenfalls verkauften.

Damals war der Goldpreis gerade mal um 200 USD, heute ist er bei über 1.450 USD, Tendenz steigend.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs lassen sich weder mit Eloquenz noch mit Arroganz überspielen (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Der Goldpreis erreichte aktuell mit 1447,40 US-Dollar je Feinunze (rund 31 Gramm) einen neuen Rekordstand.

Der Rücktritt des portugiesischen Ministerpräsidenten Socrates überschatte das EU-Gipfeltreffen und die Situation um die EU-Schuldenkrise wurde hierdurch natürlich deutlich sichtbar und ließ Sorgen hinsichtlich des quasi sich im Staatsbankrott befindlichen EU-Landes Portugal aufkommen.

Zu einer «überzeugenden und umfassenden Lösung» der Schuldenkrise, wie von EU-Kommissar Olli Rehn mehrfach versprochen, dürfte es kaum kommen, so die deutsche Commerzbank.

Was wird passieren? Die Finanzmärkte werden sich auf den Schweizer Franken stürzen, der Schweizer Franken-Kurs wird gegenüber dem Euro weiter steigen, denn: Was die wenigsten wissen, er ist schon mindestens seit 2007 (unbeabsichtigt) durch Gold gedeckt. Diese Quasi-Golddeckung des Schweizer Franken wird dazu führen, daß der Franken begehrter denn je sein wird.

Charttechnisch befindet sich der der EUR-CHF-Kurs gegenwärtig an der Nackenlinie der SKS-Formation (s. letzten Bericht, unten) und zugleich im Widerstandsbereich von 1,28 CHF / EUR. In der charttechnischen Analytik spricht man von einem Rückzieher bzw. engl. „pullback“. Man darf gespannt sein. Ich glaube nicht, daß der dieser Bereich markant durchbrochen und anschließend genommen werden kann.

Vorausgegangene Artikel zum Thema der haarsträubenden – gegen den Volkswillen gerichteten (die Teilnahme am Euro wurde abgelehnt, jetzt ist die Schweiz mittendrin im Euro-Experiment) – Eurostützungskäufe von SNB-Direktor Philipp Hildebrand finden Sie hier.

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„Staatspleite in Portugal rückt immer näher“

Admin24 post on März 18th, 2011
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Überschrift in der Südostschweiz von gestern.

Na das paßt ja hervorragend zum aktuellen Problem der SNB, den gigantischen Eurodevisenbeständen durch die Eurokäufe von Philipp Hildebrand. Siehe Artikel von gestern.

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Eurokäufe der SNB: Weiterer Horror zeichnet sich im Chart CHF-EUR ab

Wer bisher geglaubt hat, es könne für die Schweizerische Nationalbank wirklich nicht mehr schlimmer kommen, täuscht sich gewaltig.

In einem kürzlich veröffentlichen Beitrag hatte ich auf Schweiz-Blog.ch auf die sehr wahrscheinliche Möglichkeit der Ausbildung einer SKS-Formation im Chart des CHF zum EUR hingewiesen.

Die Einschätzung hat sich leider bewahrheitet.

Chart Euro zum Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet

Aktueller Chart des Eurokurses in Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet (Chart EUR-CHF: Arriva.de; zum Vergrößern Bild anklicken)

Der Wechselkurs des Euro zum Schweizer Franken hat inzwischen im Chartbild eine vollendete SKS-Formation (Schulter-Kopf-Schulter-Formation) ausgebildet.

Der kurzfristige Anstieg des Euro ist damit definitiv beerdigt. Die SKS-Formation ist die bekannteste Wende-Formation in der Charttechnik.

Hinzu kommt:

Der Eurokurs ist an sämtlichen Widerständen im Bereich zwischen 1,28 bis 1,32 SFr. gescheitert. Alle getestet, keinen einzigen Widerstand genommen. Mit der Vollendung der SKS-Formation, die nun hinzukommt, ist der Weg nach unten sperrangelweit offen. Man wird sehen.

Die Eintretenswahrscheinlichkeit eines weiteres Wegbruchs des Schweizer Franken-Kurses gegenüber dem Euro liegt gemäß sämtlichen Lehrbüchern der Charttechnik bei mindestens 80 Prozent.

Die aktuelle Weltwoche nimmt sich abermals des Themas an. (s. u.) Das Thema dürfte noch aktueller werden und vor allen Dingen dramatischer, sodaß auch die Pro-EU-Presse (Tamedia usw.) das Thema nicht mehr unter dem Teppich halten können wird. Denn bis jetzt sind die Verluste „nur“ so hoch wie die Kosten der gesamten NEAT.

Daß die Nationalbank-Verluste, welche durch die Eurokäufe der SNB enstanden „so gering“ bleiben werden, ist aktuell alles andere als wahrscheinlich.

Obwohl – wie sagte einmal ein Professor, als wir uns über Charttechnik bzw. eine charttechnische Formation unterhielten: „Zur Wahrscheinlichkeitsrechnung gehört auch, daß das Unwahrscheinliche einmal eintritt.“

Philipp Hildebrand darf also hoffen.

Allerdings: Hier sprechen nicht nur die nackten und trockenen charttechnischen Fakten für sich; hinzu kommt bei der Eurokrise, daß auch die fundamentalen Daten nicht nur deutlich, sondern mehr als eindeutig sind, namentlich unter anderem die exzessive Verschuldung der EU-Länder. Nach sämtlichen etablierten Berechnungsmethoden sind die EU-Schulden nicht mehr bezahlbar.

Unabhängig davon dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis der galante SNB-Chef und ehemalige EU-Politologe (WOZ) ausgetauscht werden wird. Dies ist auch dringend geboten.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Die Weltwoche schreibt (kursiv):

Die gigantischen Verluste und Fehler der Schweizerischen Nationalbank (SNB) werfen Fragen nach der Aufsicht auf. Druck machen müßte vor allem der Bankrat. Geschehen ist nichts. Das Aufsichtsgremium blieb untätig. Der Unmut gegen die SNB-Führung wächst.

Progonose Euro- / Schweizer Franken-Entwicklung

Meine Prognose für die CHF-EUR-Entwicklung: Der Euro wird  im Unterstützungsbereich von 1,24 bis 1,26 SFr / Euro noch eine Weile rummachen,  dann folgt der Durchbchbruch durch die letzte Unterstützungszone und  alle Schleusen sind offen.

Massiver Wegbruch des Eurokurses. Die EU-Länder haben ohnedies soviele Schulden, daß sie gar nicht mehr bezahlt werden können; hierzu gibt es zahlreiche seriöse Untersuchungen. Ohne Geldentwertung, also Euroentwertung geht es daher gar nicht.

Und die Schweizer Steuerzahler sind mit dem größten Batzen mittendrin und beim Euro dabei. Obwohl sie verantwortungsvollerweise abgestimmt haben, sie wollten nicht beim riskanten Euro-Experiment mitmachen. Komisch, wie es die Kosmopoliten und EU-Fetischisten immer wieder schaffen, den Volkswillen mit Füßen zu treten.

Das dürften spannnende Schlagzeilen zur Schweizerischen Nationalbank und zur umstrittenen Person Philipp Hildebrand werden.

Und als ob all dies noch nicht reichen würde, zahlt die Schweiz auf tausend anderen Kanälen trotzdem weitere Milliarden an die bankrotten und unverantwortlich wirtschaftenden Euro-Länder. Zum Beispiel via IWF.

Was kann man tun?

1. Wer spekulativ veranlagt ist und keine Hemmungen hat, am möglichen Tod des Euro zu verdienen, kann das gleiche tun, was die Hochfinanz macht:

Devisenoptionen auf den sinkenden Euro kaufen, so wie es irrsinngerweise die beiden Großbanken Credit Suisse und UBS, die erst kürzlich mit Staatsgeldern gerettet wurden, im ganz großen Stil tun (der ehemalige Preisüberwacher Strahm kritisierte dies zurecht) und damit natürlich den Druck auf den Euro massiv erhöhen, während die SNB sinnlose Deviseninterventionen unternommen hat.

2. Politiker unterstützen, die sich dafür einsetzen, daß der Volkswille respektiert wird und daß Schweizer Interessen wenigstens wieder ansatzweise geachtet werden.

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Blaise Pascal zu Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

Admin24 post on März 16th, 2011
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Sammle alte Bücher und es erstaunt mich immer wieder, wieviele kluge Sachen schon vor langer Zeit niedergeschrieben wurden, die in unserer hochtechnologisierten heutigen Welt kaum noch irgendwo zu lesen sind.

Macht man sich weniger Gedanken? Kann man schlecht beurteilen. Man müßte Zeitreisender sein und einmal in der damaligen Zeit gelebt haben. Die Menschen damals waren vermutlich weniger abgelenkt durch Fernsehen, Internet & Co. Gestern jedenfalls stöberte ich in einem alten Buch von Blaise Pascal.

Der Mann hat nicht nur einen Schreibstil, wegen dem alleine es sich lohnt, ihn zu lesen, sondern auch viele Sachen niedergeschrieben, die zum Nachdenken anregen:

Blaise Pascal in seinen "Gedanken" zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Blaise Pascal in seinen "Gedanken" zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wir halten uns niemals an die gegenwärtige Zeit. (Nous ne nous tenons jamais au temps présent.)

Wir erinnern die Vergangenheit; wir erwarten die Zukunft, die zu langsam kommt, gleichsam um ihren Lauf zu beschleunigen; und wir rufen die Vergangenheit zurück, um sie aufzuhalten, weil sie zu stürmisch entschwindet: so unklug sind wir, daß wir in den Zeiten umherirren, die nicht unser sind, und nicht an die einzige denken, die uns gehört; und so eitel, daß wir an die denken, die nichts mehr bedeuten, und ohne Überlegung der einzigen, die da ist, entfliehen. (Nous rappelons le passé; nous anticipons l’avenir comme trop lent à venir, comme pour hâter L son cours, ou nous rappelons le passé pour l’arrêter comme trop prompt, si imprudents que nous errons dans des temps qui ne sont point nôtres, et ne pensons point au seul qui nous appartient, et si vains que nous songeons à ceux qui ne sont rien, et échappons sans réflexion le seul qui subsiste.)

Es ist gemeinhin die Gegenwart, die uns lästig ist. (C’est que le présent d’ordinaire nous blesse.)

Wir verbergen sie vor unserem Blick, weil sie uns quält; und wenn sie uns willkommen ist, sind wir betrübt, sie entschwinden zu sehen. (Nous le cachons à notre vue parce qu’il nous afflige, et s’il nous est agréable nous regrettons de le voir échapper.)

Blaise Pascal

Blaise Pascal

Wir versuchen sie durch die Zukunft erträglich zu machen und denken daran, das zu ordnen, was nicht in unserer Macht ist, im Hinblick auf diese Zeit, die zu erreichen wir keinerlei Sicherheit haben. (Nous tâchons de le soutenir par l’avenir, et pensons à disposer les choses qui ne sont pas en notre puissance pour un temps où nous n’avons aucune assurance d’arriver.)

Ein jeder prüfe seine Gedanken (Que chacun examine ses pensées.): er wird sie alle mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft beschäftigt finden. (Il les trouvera toutes occupées au passé ou à l’avenir.)

Wir denken fast gar nicht an die Gegenwart; und wenn wir daran denken, dann nur, damit wir aus ihr eine Einsicht erlangen, um über die Zukunft zu verfügen. (Nous ne pensons presque point au présent, et si nous y pensons ce n’est que pour en prendre la lumière pour disposer de l’avenir.)

Die Gegenwart ist nie unser Ziel (Le présent n’est jamais notre fin).

Die Vergangenheit und die Gegenwart sind Mittel (Le passé et le présent sont nos moyens); die Zukunft allein ist unser Ziel. (le seul avenir est notre fin.)

So leben wir nie, sondern hoffen zu leben, und während wir uns immer in Bereitschaft halten, glücklich zu sein, ist es unvermeidlich, daß wir es nie sind. (Ainsi nous ne vivons jamais, mais nous espérons de vivre, et, nous disposant toujours à être heureux, il est inévitable que nous ne le soyons jamais.)

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Frauen und Migräne

Admin24 post on März 13th, 2011
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Ein Ehepaar ist zusammen im Zoo. Vor’m Affenkäfig bleiben sie stehen. Ein riesiger Gorilla geht hinter dem Gitter auf und ab.

Sagt der Mann zu seiner Frau: „Wir machen uns einen Spaß, zeige ihm ‚mal deine Brüste“

Frauen und Migräne...

Frauen und Migräne...

Die Frau lacht und zieht ihre Bluse aus.
Der Gorilla bleibt stehen und guckt.

„Und jetzt zieh die Hose aus“
Die Frau macht mit, bewegt sich aufreizend hin und her, der Gorilla glotzt und hüpft nervös.

„Und jetzt den Slip“
Die Frau geht mit, der Gorilla rastet aus, zerrt an den Gitterstäben, schreit und tobt.

Der Mann öffnet die Käfigtür, schubst seine Frau rein und sagt:

„So und dem erklärst Du jetzt mal, was Migräne ist“

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Fakten zur EU-Transferunion

In der großen  deutschen Tageszeitung erscheint aktuell ein wirklich bemerkenswerter Leitartikel zur EU-Tranferunion, in welchem Autorin Dorothea Siems ungeschminkt die Mißstände beim Namen nennt, um die es wirklich geht und beim Namen nennt, was die Transferunion der EU eigentlich für den Steuerzahler heißt.

Weiterlesen auf EU-Kritik.ch

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„Die Freiheit“ in der Schweiz

Auf Einladung des Schweizer Politikers und Mitglied des Nationalrates Oskar Freysinger (SVP) besuchte Christian Jung, Landesbeauftragter der jungen deutschen Partei FREIHEIT in Bayern (http://www.DieFreiheit.org) , am 08./09. März 2011 die Schweizer Bundesversammlung in Bern.

Bei den Gesprächen wurden unter anderem die Themen der Direkten Demokratie, Finanz- und Arbeitsmarktpolitik, Inneren Sicherheit und insbesondere Währungsfragen behandelt.

Vertreter der jungen deutschen Partei "Die Freiheit" waren auf Einladung von Nationalrat Oskar Freysinger in der Schweiz

Vertreter der jungen deutschen Partei "Die Freiheit" waren auf Einladung von Nationalrat Oskar Freysinger in der Schweiz (Foto: Die Freiheit)

Aber auch die Entwicklungen in den arabischen Staaten sowie die möglichen Auswirkungen auf Europa und Israel wurden mit den Abgeordneten der Schweizer Volkspartei (SVP) Oskar Freysinger, Dr. Ulrich Schlüer, Lukas Reimann und Theophil Pfister diskutiert. Begleitet wurde Christian Jung von dem jüngsten Mitstreiter der FREIHEIT in Bayern, dem 17-jährigen Gymnasiasten Ludwig Lagleder.

Einladung Oskar Freysingers zum Bayerischen Gründungsparteitag der FREIHEIT

Im Gegenzug für die Schweizer Einladung freut sich Christian Jung offiziell Oskar Freysinger zum Gründungsparteitag des Landesverbandes Bayern einzuladen: „Es ist für uns eine große Ehre zusammen mit einem erfahrenen Politiker wie Oskar Freysinger am 04. Juni im Raum München die Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT zu begehen.  Von der Schweiz können wir in Fragen der demokratischen Gestaltung unseres Landes noch viel lernen.“ Read the rest of this entry >>

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Neues Problem für Euro-Spekulant Philipp Hildebrand: SKS-Formation im Chart CHF / EUR

Es gibt aller Vorraussicht nach ein massives neues Problem für den Euro-Spekulanten Nationalbankchef Philipp Hildebrand.

Nicht nur, daß die Weltwoche gestern enthüllte, daß er bei den Euro-Stützungskäufen der SNB offenbar unkontrolliert zockte.

Sondern nun zeichnet sich auch ab, daß der Schweizer Franken-Kurs charttechnisch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet. (siehe Bild mit dem Chart CHF / EUR)

Noch-Nationalbankchef Philipp Hildebrand könnte ein großes neues Problem bekommen: Der Euro-Schweizer Franken-Chart ist dabei, eine SKS-Formation auszubilden

Noch-Nationalbankchef Philipp Hildebrand könnte ein großes neues Problem bekommen: Der Euro-Schweizer Franken-Chart ist dabei, eine SKS-Formation auszubilden (Chart CHF / EUR: Arriva.de)

Die SKS-Formation ist zwar noch nicht vollständig ausgebildet, aber sollte das geschehen, dann potenzieren sich die Nationalbankverluste wohl.

Denn jeder, der auch nur ansatzweise von Charttechnik was versteht, weiß, daß die Eintretenswahrscheinlichkeit für einen weiter gegen den Schweizer Franken fallenden Euro-Kurs massiv ist.

Der ehemalige Hedgefonds-Verwalter und ehemalige EU-Politologe sollte dringend den Sessel räumen und gegen jemanden ersetzt werden, der die Interessen der Schweiz und nicht der EU vertritt.

Denn selbst, wenn das sich oben geschilderte Horror-Szenario, das sich aktuell abzuzeichnen scheint, nicht bewahrheitet, kann es nicht sein, daß ein derart verantwortungsloser Mensch auf dem SNB-Stuhl sitzt.

Eurospekulationen der Nationalbank waren völlig unnötig: Was waren die wahren Motive des 240-Milliarden-Irrsinns?

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FAZ-Chef Patrick Bahner wegen umstrittener Integrations- und Islamthesen weiter in der Kritik

Nach Broder, Kelek, Sarrazin, Giordano und wie sie alle heißen, befaßt sich jetzt auch die Publizistin Bettina Röhl im Hamburger Abendblatt mit dem dämlichen Gutmenschen-Buch von Patrick Bahner, Feuilleton-Chef der FAZ (kursiv):

Journalistin Bettina Röhl befaßt sich mit den Gutmenschen-Thesen von FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahner (Bildschirmfotoausriß: Hamburger Abendblatt)

Journalistin Bettina Röhl befaßt sich mit den Gutmenschen-Thesen von FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahner (Bildschirmfotoausriß: Hamburger Abendblatt)

Formal greift der Autor die wenigen sogenannten islamkritischen Stimmen einer Ayaan Hirsli Ali, Necla Kelek, Alice Schwarzer, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Ralph Giordano und anderer Autoren, aber auch Familienministerin Kristina Schröder in einem wüsten Rundumschlag an. Sie alle seien, so wird Bahners sehr deutlich, gefährliche Panikmacher, die rechtes Gedankengut hoffähig machten und in die Mitte der Gesellschaft trügen.

Weiterlesen auf Hamburger Abendblatt

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So macht Antifaschismus Spaß: Je weniger Fa, desto mehr Anti

Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der heldenhafte Widerstand dagegen.

Je weniger Fa, desto mehr Anti, so der jüdische Publizist Henryk M. Broder jüngst in einem bemerkenswerten Artikel über die sog. Antifa bzw. Linkextremisten (in der Schweiz gern als sog. „Autonome“ bezeichnet).

Ja weniger Fa, desto mehr Anti: So macht Antifaschismus richtig Spaß

Ja weniger Fa, desto mehr Anti: So macht Antifaschismus richtig Spaß (Fotoausriß: Autorenseite Weltwoche)

Broder wörtlich:

Denn die wichtigste Faustregel der militanten Antifa lautet: Antifaschismus macht nur dort Spaß, wo es keinen Faschismus gibt; oder andersrum: je weniger Fa, umso mehr Antifa.

Dies gilt natürlich auch für Länder, die nie zum Dritten Reich gehörten und sich eigentlich brüsten könnten, als Fels in der braunen Brandung dem Nationalsozialismus mutig Widerstand geleistet zu haben.

Hier, mitten in der Schweiz, einem der tolerantesten und weltoffensten Länder der Welt, und zugleich dem Land mit dem höchsten Ausländeranteil Europas (und dies trotz der zugleich höchsten Einbürgerungsrate Europas!) wird der Kampf gegen angebliche Nazis bzw. Faschisten von linksextremistischen Kreisen intensiv und leidenschaftlich gekämpft.

Dabei gibt es wirklich Länder, in denen tägich die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, in den täglich (staatlich legitimierter) Rassismus an der Tagesordnung ist etc. etc.

Und dabei hat zuletzt gerade erst die (symbolische) Abstimmung gegen den Neubau von Minaretten gezeigt, daß die Schweizer Stimmbürger strikt gegen jeden Totalitarismus sind. Die Schweizer hatten als friedliebendes Volk mit der Annahme der Minarett-Initiative auch bzw. insbesondere dem Extremismus eine deutliche Absage erteilt und Mäßigung sowie Integration gefordert. Namentlich bei den Themen Scharia, Zwangsheirat, Ehrenmorde, Genitalverstümmelung, eigene Grabstätten, Burka, Extrawürste beim Schwimmunterricht und der Unterdrückung der Frauen.

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Fahndungsfoto der Schaffhauser Polizei: Andy Warhol hätte es nicht besser treffen können

Das hätte Andy Warhol nicht besser hingekommen.

Die Kapo Schaffhausen („Schaffhauser Polizei“) hat im Falle des Raubs durch vier Täter auf ein Uhren- und Schmuckgeschäft ein Fahndungsfoto von einer Überwachungskamera veröffentlicht.

Andy Warhol hätte es nicht besser gekonnt als das aktuelle Polizeifoto in den Polizeimeldungen für den Kanton Schaffhausen: Fahndungsfoto der Kapo Schaffhausen (sog. "Schaffhauser Polizei")

Andy Warhol hätte es nicht besser gekonnt als das aktuelle Polizeifoto in den Polizeimeldungen für den Kanton Schaffhausen: Fahndungsfoto der Kapo Schaffhausen (sog. "Schaffhauser Polizei")

Das Personenfahndungsfoto hat in meinen Augen fast einen künstlerischen Wert.

 

Zur zusammenhängenden Polizeimeldung aus dem Kanton Schaffhausen

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Tiga & Zyntherius Sunglasses At Night

Admin24 post on März 9th, 2011
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Immer wieder schön zu hören bzw. zu hören und zu sehen.

Video von Tiga & Zyntherius „Sunglasses At Night“:

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Ist die Raserinitiative rassistisch gegen Schweizer oder Migrationspersonen?

Nationalrätin Franziska Teuscher von den Grünen stellte sich auf Polizeibericht.ch einigen kritischen Fragen.

Unter anderem:

Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger bezeichnete Raser öffentlich ua. als „asozial und kriminell“. Darf man Menschen so betiteln?

Polizeibericht.ch-Redaktor Reimut Massat konfrontierte Nationalrätin Franziska Teuscher (Foto) mit einigen kritischen Fragen zur Raserinitiative

Polizeibericht.ch-Redaktor Reimut Massat konfrontierte Nationalrätin Franziska Teuscher (Foto) mit einigen kritischen Fragen zur Raserinitiative

Oder auch:

Die meisten Raser sind Personen ausländischer Nationalität bzw. Personen mit einem sog. Migrationshintergrund. In rechten Foren und Blogs wird ua. geschrieben, daß durch die strengeren allgemeinen Vorschriften für den Erwerb des Führerausweises (Führerschein auf Probe, Alkoholverbot für Junglenker usw.) die Schweizer Jugend bestraft würde, obgleich doch die meisten schweren Raserunfälle nur von einer kleinen zugewanderten Minderheit verübt werden. Linke Kreise hingegen bringen hervor, die Raserinitiative richte sich insbesondere gegen Personen mit Migrationshintergrund (z. B. Balkan, Türkei, Portugal usw.) und sei daher rassistisch. Ist die Initiative gegenüber Inländern oder Ausländern diskriminierend bzw. rassistisch?

Lesen Sie das Gespräch welches Polizeibericht.ch-Redaktor Reimut Massat mit Nationalrätin Teuscher führte auf Polizeibericht.ch.

 

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schön gesagt

Admin24 post on März 8th, 2011
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Lese gerade die Unternehmerzeitung, Artikel „10 Fragen an Raoul Egeli“.

Unternehmerzeitung-Frage: „Was mögen Sie nicht an Ihrer Branche?“

Antwort Rauol Egeli: „Die vielen gesetzlichen Einschränkungen. Heute müssen wir dauernd fragen, was wir nicht tun dürfen. Lieber wäre es mir, zu fragen, was denn möglich wäre.

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Massaker in Libyen – was macht eigentlich UNO-Präsident Joseph Deiß?

Warum schweigt Uno-Präsident Joseph Deiß?

Die Revolution in Libyen wird von Machthaber Muammar al-Ghadhafi mit härtester Brutalität bekämpft.

Massaker in Libyen – was macht eigentlich UNO-Präsident Joseph Deiß?

Massaker in Libyen – was macht eigentlich UNO-Präsident Joseph Deiß? (Foto: EDA)

Trotz Ankündigung des Diktators, gegen sein eigenes Volk mit Waffengewalt vorzugehen, hört man von Seiten der UNO ziemlich wenig – ihr Präsident Joseph Deiß scheint nicht einmal Interesse zu zeigen.

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