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Monthly Archives:März 2011

Christoph Blocher kommt nach Weinfelden

Öffentliche Veranstaltung der drei bäuerlichen Basisorganisationen BZS (Bäuerliches Zentrum Schweiz), NBKS (Neue Bauernkoordination Schweiz) und BBK (Bernisch bäuerliches Komitee:

Alt-Bundesrat Dr. Christoph Blocher kommt am morgigen Dienstag nach Weinfelden ins Gasthaus zur Trauben.

Bald eine Schweiz ohne Bauern?
Es spricht:
Exbundesrat Dr. Christoph Blocher

 

Dr. Christoph Blocher in Weinfelden

Dr. Christoph Blocher in Weinfelden

Kurze Information über die Aufsichtsbeschwerde gegen das BLW wegen dessen ruinöser Milchpolitik:

Hermann Lei, lic.iur Rechtsanwalt, Frauenfeld

Gesprächsleiter:
Hans Stalder, Präsident der NBKS

Veranstalter:
Neue Bauernkoordination Schweiz NBKS
www.bzs24.ch / bauernaufstand@gmx.ch
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relativ

Admin24 post on März 27th, 2011
Posted in Kultur, Schweiz-Blog Tags:

Relativ ist relativ relativ

Drei Haare auf dem Kopf ist relativ wenig – drei Haare in der Suppe sind relativ viel.

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Mord in Riaz: 23jähriger Mann mit 8 Schüssen niedergestreckt – Kapo Freiburg ohne Fahndungsfotos

Admin24 post on März 26th, 2011
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Ein 23-jähriger Mann verlor am Samstagmorgen bei einem Mord im freiburgischen Riaz sein Leben, ein 54 Jahre alter Mann hat ihn erschossen.

Die Kapo Freiburg berichtet von einem privaten Streit. Der mutmaßliche Täter ist noch auf freiem Fuß:

Mord in Riaz

Mord in Riaz - Warum die Kapo Freiburg kein Fahndungsfoto veröffentlicht, erscheint rätselhaft

Am Samstag 26. März 2011 wurde nachts um 4 Uhr 35 die Intervention der Kantonspolizei in Riaz wegen Schüssen angefordert.

Vor Ort stellten die Beamten einen bewußtlosen Mann in einem Fahrzeug fest. Die Polizisten versuchten sofort, den Mann mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu reanimieren und forderten die Ambulanz und die Rega an. Der 23jährige in der Gegend wohnhafte Mann starb jedoch noch am Tatort.

Warum die Kantonspolizei Freiburg keine Fahndungsfotos veröffentlicht, obwohl der Täter bekannt ist, erscheint rätselhaft.

Meldung zum Mord auf Polizeibericht.ch

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Weiterer Fall: Kinderpornos in Kinderkrippe angefertigt – Kleinkinderzieher verhaftet

Nach dem Kinderporno-Fall, welchen die Kapo Bern behandelt und der zahlreiche Fragen aufwarf, weil die Öffentlichkeitsarbeit wieder einmal „typisch Bern“ war (siehe hier), kommt nun ein weiterer Kinderporno-Fall ans Tageslicht:

Die Nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich zum Täter

Die Nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich zum Täter

Gestützt auf einen Hinweis der Nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich am 11. März 2011 am Wohnort eines Kleinkinderziehers im Zürcher Oberland eine Hausdurchsuchung durch.

Dabei konnte umfangreiches kinderpornografisches Material sichergestellt werden.

Der Beschuldigte, ein als Kleinkinderzieher tätiger 29-jähriger Mann schweizerischer Nationalitä, gab in der Folge zu, solches Material über das Internet heruntergeladen zu haben.

Ganzer Bericht

 

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Freie Stelle als Landmaschinenmechaniker bei Märla AG

Der renommierte Landmaschinenbetrieb Märla AG (Märwil) bietet ab sofort eine Stelle als Landmaschinenmechaniker mit Erfahrung MF und Fendt an:

Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Reparaturen an Traktoren, Kommunal- und Landmaschinen sowie Kleingeräte.

Freie Stelle als Landmaschinentechniker bei Märla AG

Freie Stelle als Landmaschinentechniker bei Märla AG

– abwechslungsreiche, anspruchsvolle und selbständige Tätigkeit

– Weiterbildungsmöglichkeiten

– fortschrittliche Anstellungsbedingungen

Bei Interesse an diesem Landmaschinenmechaniker-Job senden Sie Ihre vollständingen Bewerbungsunterlagen an:

Märla AG, Hauptstraße 11, 9562 Märwil
071 654 65 40

Für weitere Auskünfte sind wir gerne bereit: Heinz Nater, Geschäftsführer, Tel. 079/ 237 72 22

Webseite Märla AG

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EU-Schuldenkrise: Ministerpräsident von Portugal tritt zurück, Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Es sieht nicht gut aus für Euro-Spekulant Philipp Hildebrand. Geld ist ein scheues Reh, sagt man in der Finanzbranche.

Und das Geld geht gegenwärtig in Gold. Also das Metall, das die Schweizerische Nationalbank zu historischen Goldpreis-Tiefstständen verkauft hat, als damals die überschuldeten EU-Länder Goldbestände ebenfalls verkauften.

Damals war der Goldpreis gerade mal um 200 USD, heute ist er bei über 1.450 USD, Tendenz steigend.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs lassen sich weder mit Eloquenz noch mit Arroganz überspielen (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Der Goldpreis erreichte aktuell mit 1447,40 US-Dollar je Feinunze (rund 31 Gramm) einen neuen Rekordstand.

Der Rücktritt des portugiesischen Ministerpräsidenten Socrates überschatte das EU-Gipfeltreffen und die Situation um die EU-Schuldenkrise wurde hierdurch natürlich deutlich sichtbar und ließ Sorgen hinsichtlich des quasi sich im Staatsbankrott befindlichen EU-Landes Portugal aufkommen.

Zu einer «überzeugenden und umfassenden Lösung» der Schuldenkrise, wie von EU-Kommissar Olli Rehn mehrfach versprochen, dürfte es kaum kommen, so die deutsche Commerzbank.

Was wird passieren? Die Finanzmärkte werden sich auf den Schweizer Franken stürzen, der Schweizer Franken-Kurs wird gegenüber dem Euro weiter steigen, denn: Was die wenigsten wissen, er ist schon mindestens seit 2007 (unbeabsichtigt) durch Gold gedeckt. Diese Quasi-Golddeckung des Schweizer Franken wird dazu führen, daß der Franken begehrter denn je sein wird.

Charttechnisch befindet sich der der EUR-CHF-Kurs gegenwärtig an der Nackenlinie der SKS-Formation (s. letzten Bericht, unten) und zugleich im Widerstandsbereich von 1,28 CHF / EUR. In der charttechnischen Analytik spricht man von einem Rückzieher bzw. engl. „pullback“. Man darf gespannt sein. Ich glaube nicht, daß der dieser Bereich markant durchbrochen und anschließend genommen werden kann.

Vorausgegangene Artikel zum Thema der haarsträubenden – gegen den Volkswillen gerichteten (die Teilnahme am Euro wurde abgelehnt, jetzt ist die Schweiz mittendrin im Euro-Experiment) – Eurostützungskäufe von SNB-Direktor Philipp Hildebrand finden Sie hier.

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„Staatspleite in Portugal rückt immer näher“

Admin24 post on März 18th, 2011
Posted in Politik, Schweiz-Blog Tags: , ,

Überschrift in der Südostschweiz von gestern.

Na das paßt ja hervorragend zum aktuellen Problem der SNB, den gigantischen Eurodevisenbeständen durch die Eurokäufe von Philipp Hildebrand. Siehe Artikel von gestern.

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Eurokäufe der SNB: Weiterer Horror zeichnet sich im Chart CHF-EUR ab

Wer bisher geglaubt hat, es könne für die Schweizerische Nationalbank wirklich nicht mehr schlimmer kommen, täuscht sich gewaltig.

In einem kürzlich veröffentlichen Beitrag hatte ich auf Schweiz-Blog.ch auf die sehr wahrscheinliche Möglichkeit der Ausbildung einer SKS-Formation im Chart des CHF zum EUR hingewiesen.

Die Einschätzung hat sich leider bewahrheitet.

Chart Euro zum Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet

Aktueller Chart des Eurokurses in Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet (Chart EUR-CHF: Arriva.de; zum Vergrößern Bild anklicken)

Der Wechselkurs des Euro zum Schweizer Franken hat inzwischen im Chartbild eine vollendete SKS-Formation (Schulter-Kopf-Schulter-Formation) ausgebildet.

Der kurzfristige Anstieg des Euro ist damit definitiv beerdigt. Die SKS-Formation ist die bekannteste Wende-Formation in der Charttechnik.

Hinzu kommt:

Der Eurokurs ist an sämtlichen Widerständen im Bereich zwischen 1,28 bis 1,32 SFr. gescheitert. Alle getestet, keinen einzigen Widerstand genommen. Mit der Vollendung der SKS-Formation, die nun hinzukommt, ist der Weg nach unten sperrangelweit offen. Man wird sehen.

Die Eintretenswahrscheinlichkeit eines weiteres Wegbruchs des Schweizer Franken-Kurses gegenüber dem Euro liegt gemäß sämtlichen Lehrbüchern der Charttechnik bei mindestens 80 Prozent.

Die aktuelle Weltwoche nimmt sich abermals des Themas an. (s. u.) Das Thema dürfte noch aktueller werden und vor allen Dingen dramatischer, sodaß auch die Pro-EU-Presse (Tamedia usw.) das Thema nicht mehr unter dem Teppich halten können wird. Denn bis jetzt sind die Verluste „nur“ so hoch wie die Kosten der gesamten NEAT.

Daß die Nationalbank-Verluste, welche durch die Eurokäufe der SNB enstanden „so gering“ bleiben werden, ist aktuell alles andere als wahrscheinlich.

Obwohl – wie sagte einmal ein Professor, als wir uns über Charttechnik bzw. eine charttechnische Formation unterhielten: „Zur Wahrscheinlichkeitsrechnung gehört auch, daß das Unwahrscheinliche einmal eintritt.“

Philipp Hildebrand darf also hoffen.

Allerdings: Hier sprechen nicht nur die nackten und trockenen charttechnischen Fakten für sich; hinzu kommt bei der Eurokrise, daß auch die fundamentalen Daten nicht nur deutlich, sondern mehr als eindeutig sind, namentlich unter anderem die exzessive Verschuldung der EU-Länder. Nach sämtlichen etablierten Berechnungsmethoden sind die EU-Schulden nicht mehr bezahlbar.

Unabhängig davon dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis der galante SNB-Chef und ehemalige EU-Politologe (WOZ) ausgetauscht werden wird. Dies ist auch dringend geboten.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Die Weltwoche schreibt (kursiv):

Die gigantischen Verluste und Fehler der Schweizerischen Nationalbank (SNB) werfen Fragen nach der Aufsicht auf. Druck machen müßte vor allem der Bankrat. Geschehen ist nichts. Das Aufsichtsgremium blieb untätig. Der Unmut gegen die SNB-Führung wächst.

Progonose Euro- / Schweizer Franken-Entwicklung

Meine Prognose für die CHF-EUR-Entwicklung: Der Euro wird  im Unterstützungsbereich von 1,24 bis 1,26 SFr / Euro noch eine Weile rummachen,  dann folgt der Durchbchbruch durch die letzte Unterstützungszone und  alle Schleusen sind offen.

Massiver Wegbruch des Eurokurses. Die EU-Länder haben ohnedies soviele Schulden, daß sie gar nicht mehr bezahlt werden können; hierzu gibt es zahlreiche seriöse Untersuchungen. Ohne Geldentwertung, also Euroentwertung geht es daher gar nicht.

Und die Schweizer Steuerzahler sind mit dem größten Batzen mittendrin und beim Euro dabei. Obwohl sie verantwortungsvollerweise abgestimmt haben, sie wollten nicht beim riskanten Euro-Experiment mitmachen. Komisch, wie es die Kosmopoliten und EU-Fetischisten immer wieder schaffen, den Volkswillen mit Füßen zu treten.

Das dürften spannnende Schlagzeilen zur Schweizerischen Nationalbank und zur umstrittenen Person Philipp Hildebrand werden.

Und als ob all dies noch nicht reichen würde, zahlt die Schweiz auf tausend anderen Kanälen trotzdem weitere Milliarden an die bankrotten und unverantwortlich wirtschaftenden Euro-Länder. Zum Beispiel via IWF.

Was kann man tun?

1. Wer spekulativ veranlagt ist und keine Hemmungen hat, am möglichen Tod des Euro zu verdienen, kann das gleiche tun, was die Hochfinanz macht:

Devisenoptionen auf den sinkenden Euro kaufen, so wie es irrsinngerweise die beiden Großbanken Credit Suisse und UBS, die erst kürzlich mit Staatsgeldern gerettet wurden, im ganz großen Stil tun (der ehemalige Preisüberwacher Strahm kritisierte dies zurecht) und damit natürlich den Druck auf den Euro massiv erhöhen, während die SNB sinnlose Deviseninterventionen unternommen hat.

2. Politiker unterstützen, die sich dafür einsetzen, daß der Volkswille respektiert wird und daß Schweizer Interessen wenigstens wieder ansatzweise geachtet werden.

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Blaise Pascal zu Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft

Admin24 post on März 16th, 2011
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Sammle alte Bücher und es erstaunt mich immer wieder, wieviele kluge Sachen schon vor langer Zeit niedergeschrieben wurden, die in unserer hochtechnologisierten heutigen Welt kaum noch irgendwo zu lesen sind.

Macht man sich weniger Gedanken? Kann man schlecht beurteilen. Man müßte Zeitreisender sein und einmal in der damaligen Zeit gelebt haben. Die Menschen damals waren vermutlich weniger abgelenkt durch Fernsehen, Internet & Co. Gestern jedenfalls stöberte ich in einem alten Buch von Blaise Pascal.

Der Mann hat nicht nur einen Schreibstil, wegen dem alleine es sich lohnt, ihn zu lesen, sondern auch viele Sachen niedergeschrieben, die zum Nachdenken anregen:

Blaise Pascal in seinen "Gedanken" zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Blaise Pascal in seinen "Gedanken" zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wir halten uns niemals an die gegenwärtige Zeit. (Nous ne nous tenons jamais au temps présent.)

Wir erinnern die Vergangenheit; wir erwarten die Zukunft, die zu langsam kommt, gleichsam um ihren Lauf zu beschleunigen; und wir rufen die Vergangenheit zurück, um sie aufzuhalten, weil sie zu stürmisch entschwindet: so unklug sind wir, daß wir in den Zeiten umherirren, die nicht unser sind, und nicht an die einzige denken, die uns gehört; und so eitel, daß wir an die denken, die nichts mehr bedeuten, und ohne Überlegung der einzigen, die da ist, entfliehen. (Nous rappelons le passé; nous anticipons l’avenir comme trop lent à venir, comme pour hâter L son cours, ou nous rappelons le passé pour l’arrêter comme trop prompt, si imprudents que nous errons dans des temps qui ne sont point nôtres, et ne pensons point au seul qui nous appartient, et si vains que nous songeons à ceux qui ne sont rien, et échappons sans réflexion le seul qui subsiste.)

Es ist gemeinhin die Gegenwart, die uns lästig ist. (C’est que le présent d’ordinaire nous blesse.)

Wir verbergen sie vor unserem Blick, weil sie uns quält; und wenn sie uns willkommen ist, sind wir betrübt, sie entschwinden zu sehen. (Nous le cachons à notre vue parce qu’il nous afflige, et s’il nous est agréable nous regrettons de le voir échapper.)

Blaise Pascal

Blaise Pascal

Wir versuchen sie durch die Zukunft erträglich zu machen und denken daran, das zu ordnen, was nicht in unserer Macht ist, im Hinblick auf diese Zeit, die zu erreichen wir keinerlei Sicherheit haben. (Nous tâchons de le soutenir par l’avenir, et pensons à disposer les choses qui ne sont pas en notre puissance pour un temps où nous n’avons aucune assurance d’arriver.)

Ein jeder prüfe seine Gedanken (Que chacun examine ses pensées.): er wird sie alle mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft beschäftigt finden. (Il les trouvera toutes occupées au passé ou à l’avenir.)

Wir denken fast gar nicht an die Gegenwart; und wenn wir daran denken, dann nur, damit wir aus ihr eine Einsicht erlangen, um über die Zukunft zu verfügen. (Nous ne pensons presque point au présent, et si nous y pensons ce n’est que pour en prendre la lumière pour disposer de l’avenir.)

Die Gegenwart ist nie unser Ziel (Le présent n’est jamais notre fin).

Die Vergangenheit und die Gegenwart sind Mittel (Le passé et le présent sont nos moyens); die Zukunft allein ist unser Ziel. (le seul avenir est notre fin.)

So leben wir nie, sondern hoffen zu leben, und während wir uns immer in Bereitschaft halten, glücklich zu sein, ist es unvermeidlich, daß wir es nie sind. (Ainsi nous ne vivons jamais, mais nous espérons de vivre, et, nous disposant toujours à être heureux, il est inévitable que nous ne le soyons jamais.)

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Frauen und Migräne

Admin24 post on März 13th, 2011
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Ein Ehepaar ist zusammen im Zoo. Vor’m Affenkäfig bleiben sie stehen. Ein riesiger Gorilla geht hinter dem Gitter auf und ab.

Sagt der Mann zu seiner Frau: „Wir machen uns einen Spaß, zeige ihm ‚mal deine Brüste“

Frauen und Migräne...

Frauen und Migräne...

Die Frau lacht und zieht ihre Bluse aus.
Der Gorilla bleibt stehen und guckt.

„Und jetzt zieh die Hose aus“
Die Frau macht mit, bewegt sich aufreizend hin und her, der Gorilla glotzt und hüpft nervös.

„Und jetzt den Slip“
Die Frau geht mit, der Gorilla rastet aus, zerrt an den Gitterstäben, schreit und tobt.

Der Mann öffnet die Käfigtür, schubst seine Frau rein und sagt:

„So und dem erklärst Du jetzt mal, was Migräne ist“

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