header

Monthly Archives:Februar 2011

Das liebe Völkerrecht

Admin24 post on Februar 25th, 2011
Posted in Uncategorized Tags: ,

Medien berichten:

Die SVP möchte das Bürgerrecht auf Probe. Für den Bundesrat verstößt dies aber gegen das Völkerrecht.

Eigenartig

Komisch, daß  noch kein Neulenker geklagt hat wegen Verstoß gegen das Völkerrecht. Neuerdings erhält man den Führerausweis ja nur auf Probe.

Friedrich von Logau

Admin24 post on Februar 25th, 2011
Posted in Uncategorized Tags: ,

Ich lese gerne (und sammle) alte Bücher und es erstaunt eigentlich immer wieder, wie trefflich viele Sachen, die schon viele Jahrhunderte alt sind, auch auf die heutige Zeit trefflich passen.

Gerade befaßte ich mich mit einem meiner früheren Lieblingsautoren erneut. Friedrich von Logau (1605 – 1655).

Heutige Weltkunst

Anders sein und anders scheinen,
anders reden, anders meinen,
alles loben, alles tragen,
allen heucheln, stets behagen,
allem Winde Segel geben,
Bös- und Guten dienstbar leben,
alles tun und alles dichten,
bloß auf eignen Nutzen richten:
Wer sich dessen will befleißen,
kann politisch heuer heißen.

Friedrich von Logau, 1605 – 1655

Des Menschen Alter.

Ein Kind vergißt sich selbst; ein Knabe kennt sich nicht;
Ein Jüngling acht sich schlecht; ein Mann hat immer Pflicht,
Ein Alter nimmt Verdruß; ein Greis wird wieder Kind:
Was meinst Du, was doch dies für Herrligkeiten sind!

Die Gelegenheit

Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu verrichten;
Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu vernichten.

Sich selbst besiegen

Sich selbselbsten überwinden ist der allerschwerste Krieg;
Sich selbselbsten überwinden ist der allerschönste Sieg.

Auff eine ungenante Person.

Ach, mir ist ein treuer Freund von dem Glücke zugewandt!
Sagt ein Weib, sein gantzes Hertz hab ich mir in meiner Hand.
Dieses hört ein andrer Freund, sahe drauff, schwur ohne Danck,
Was er in der Hand gesehn, sey kein Hertz, es sey zu lang.

Das Beste der Welt

„Weist Du was in dieser Welt // Mir am meisten wolgefällt? // Daß die Zeit sich selbst verzehret, // Und die Welt nicht ewig währet.“

Häufigste Todesursache nicht Krebs oder Kreislauf, sondern der Arzt!

Admin24 post on Februar 23rd, 2011
Posted in Uncategorized Tags:

Was ist die häufigste Todesursache?

In einer Untersuchung in den USA wurde unwiderlegbar bewiesen, daß die Todesursache Nr. 1 nicht etwa Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind, sondern ärztliche Behandlungsfehler:

Quellartikel

Kriminalitätsstatistik Schweiz: Schweizer doppelt so kriminell wie Deutsche

Ich mußte aufgrund der jüngsten Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistiken Schweiz nach Nationalität etwas lachen, als 20 Min sinngemäß schrieb „Schweizer doppelt so kriminell wie Deutsche“

Klar, wenn die Schweizer soviele Leute einbürgern, die man eigentlich nicht einbürgern dürfte und die dann den CH-Paß haben, dann gibt es infolgedessen irgendwann solche skurillen Statistiken.

Kaum zu fassen, aber dank Massen-Einbürgerungen wahr: Schweizer doppelt so kriminell wie Deutsche

Kaum zu fassen, aber dank Massen-Einbürgerungen wahr: Schweizer doppelt so kriminell wie Deutsche

Vgl. Zitat aus dem linken Tagi:

Männer aus Angola, Nigeria und Algerien kassieren in der Schweiz sechsmal mehr Strafanzeigen als Schweizer Männer. Dafür sind die Schweizer fast doppelt so kriminell wie eingewanderte Deutsche.“

Statistik Einbürgerungen Schweiz spricht eine klare Sprache

Dazu paßt im übrigen, daß kein Land soviel einbürgert wie die Schweiz. Auf 100 Einwohner gibt es laufend 0,6 Einbürgerungen.

Frankreich folgt mit 0,2 Einbürgerungen pro 100 Einwohner, Deutschland hat nur 0,1 Einbürgerungen pro 100 Einwohner. Dies veranlaßte erst jüngst den „Blick am Abend“ zum wahrheitsgemäßen Titel: „Schweiz bei Einbürgerungen top“.

Linke Kreise verbreiten hingegen immer, daß es in der Schweiz nur deshalb soviele Ausländer habe, weil die Schweiz bei Einbürgerungen so restriktiv ist.

Deutschland: „Wie aus Reichtum Armut wurde“

Deutschland wurde seit Jahrzehnten sozilistischer. Auch unter der CDU-Regierung. Inzwischen ist die heutige CDU, welche von einer mutmaßlichen ehemaligen Stasi-Mitarbeitern geleitet wird (Angela Merkel) linker als die SPD es noch in den 90er-Jahren war.

Die SPD selbst ist noch weiter nach links in Richtung Kommunismus gedriftet.

Ein Artikel aus dem bankrotten großen Nachbarland endet mit folgendem Fazit:

Obwohl wir über keinerlei Volksvermögen mehr verfügen, in unserem Land die Straßen, Schienen, Schulen und Kindergärten verrotten, Bibliotheken, Museen und Schwimmbäder geschlossen werden müssen, geben unsere Politiker das nicht mehr vorhandene Geld weiter mit vollen Händen aus.

Bankrottes Deutschland (Bildschirmfotoausriß: PI-News.net)

Bankrottes Deutschland (Bildschirmfotoausriß: PI-News.net)

Obwohl wir selber Millionen Arbeitslose im Land haben, lassen wir weiterhin ungehindert geringqualifizierte Einwanderung zu.

Dies führt zu mehr Umverteilung und zu einem nochmaligen Schwund des einstigen Reichtums.

Vom damaligen großen Kuchen sind nur noch ein paar Krümel übrig, um die sich schon bald heftig gestritten wird.

Denn ist das Geld plötzlich nicht mehr vorhanden, brechen die momentan durch staatliche Transferleistungen beruhigten Konflikte vollends auf und könnten bürgerkriegsähnliche Zustände hervorrufen.

Zum Artikel

Thilo Sarrazin zu Patrick Bahners Kritik an Islamkritik

Admin24 post on Februar 22nd, 2011
Posted in Uncategorized Tags: , ,

In der FAZ entlarvt Thilo Sarrazin die Widersprüche und Irrtümer, denen Patrick Bahner in seinem wohl im Zorn geschriebenen neuen Buch“Die Panikmacher“ unterliegt:

Thilo Sarazzin entlarvt Patrick Bahners Irrtümer, welchen er in seinem wohl im zorn verfaßten Buch "Die Panikmacher" unterliegt

Thilo Sarazzin entlarvt Patrick Bahners Irrtümer, welchen er in seinem wohl im zorn verfaßten Buch "Die Panikmacher" unterliegt (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

Warum verfolgt Patrick Bahners all jene mit solchem Ingrimm, die es wagen, bei der Integration von Muslimen auf Probleme hinzuweisen? Wir Islamkritiker sind weder blind für die Wirklichkeit noch Panikmacher.

21. Februar 2011

Patrick Bahners hat ein sehr zorniges Buch geschrieben. In „Die Panikmacher“ kommt ein klares Feindbild zum Vorschein, nämlich „die Islamkritik“. Bahners differenziert nur unwillig beziehungsweise gar nicht zwischen unterschiedlichen Strömungen der Islamkritik, das sind für ihn alles Zweige vom selben illegitimen Stamm, allesamt Vertreter einer „Kultur des Ressentiments“ und damit alle moralisch zutiefst fragwürdig.

Weiterlesen auf FAZ.de

Raserinitiative: Nationalrat Philipp Müller stellt sich kritischen Fragen

Gegner der Raserinitiative bringen vor, daß sie den Normalbürger über den Maßen gängele, während sie Raser gar nicht abschrecke. Und die Argumente der Gegner gehen weiter:

Zudem sei die Zahl der Raserunfälle nicht so hoch, sondern vielmehr sei das Thema von den Medien aufgebauscht. Die Raserinitiative würde daher bloß Bürokratie verursachen, aber in der Sache wenig bewirken.

Nationalrat Philipp Müller konterte in einem Gespräch mit Polizeibericht.ch die Argumente der Gegner der Raserinitiative

Nationalrat Philipp Müller (FDP AG) konterte in einem Gespräch mit Polizeibericht.ch die Argumente der Gegner der Raserinitiative

Außerdem kritisieren die Gegner der „Volksinitiative Schutz vor Rasern“ die Beschlagnahmung und den Verkauf von Raserautos. Wenn man Todesfälle verhindern wollte, könnte man besser das Rauchen verbieten, denn täglich sterben über 13 Menschen in der Schweiz an den Folgen des Rauchens.

In einem aufschlußreichen Gespräch auf der Internetzeitung Polizeibericht.ch, welche Polizeimeldungen der Schweiz veröffentlicht, kontert Nationalrat Philipp Müller (FDP) die Vorwürfe der Gegner der Raserinitiative:

Gespräch zur Raserinitiative mit Nationalrat Philipp Müller

Eurospekulationen der Nationalbank waren völlig unnötig: Was waren die wahren Motive des 240-Milliarden-Irrsinns?

Weder der Tourismus, noch die Exportwirtschaft haben überhaupt unter dem harten Schweizer Franken gelitten, im Gegenteil. Heute erreicht uns die Meldung:

Die Schweizer Handelsbilanz wies für das Jahr 2010 den zweithöchsten Überschuß ihrer gesamten der Geschichte auf!

Warum Philipp Hildebrandt, ein ehemaliger EU-Politologe, 240 Milliarden Franken in Euro-Stützungskäufe pumpte, ist weiterhin ein Rätsel

Warum der umstrittene Nationalbankchef Philipp Hildebrandt (Foto: SNB), ein ehemaliger EU-Politologe, 240 Milliarden Franken in Euro-Stützungskäufe pumpte, ist weiterhin ein Rätsel

Wozu der umstrittene Nationalbankchef Philipp Hildebrand, ein ehemaliger EU-Politologe und ehemaliger Hedgefondsmanager, nun für über 240 Milliarden Schweizer Franken Euros kaufte, bleibt ein Rätsel. Weder die Wirtschaft noch der Tourismus leiden, im Gegenteil, beides floriert sagenhaft.

Daß die Außenwirtschaft nicht leidet, sondern floriert (trotz des starken Frankens, um den die Schweiz vom Ausland beneidet wird), kann auch dem Nationalbank-Chef Hildebrand kaum entgegangen sein.

Wozu spekulierte dann der SNB-Chef mit in der ganzen Geschichte der Schweizer Nationalbank einmaligen, ja horrenden Summen mit Euros, die nun in den Büchern der Nationalbank als eine Art Währungsgiftmüll und ein massives Klumpenrisiko liegen?

Wollte der ehemalige EU-Politologe – anstatt die Interessen der Schweiz und der Schweizer Wirtschaft zu vertreten – aus ideologisch motivierten Gründen den Euro stützen?

Der Verdacht ist nicht nur naheliegend, sondern drängt sich förmlich auf. Denn aus sachlichen Gründen kann die Euro-Spekulation der SNB vor dem Hintergrund der heute veröffentlichten Zahlen – die wie gesagt die SNB schon 2010 gekannt haben muß – nicht erfolgt sein.

Die Schweiz sollte schleunigst einen Nationalbankchef einsetzen, der nicht EU-Interessen sondern die Interessen der Schweiz vertritt, so wie es gemäß Statuten der Auftrag der SNB ist.

Kapo Bern und der Täterschutz: Schweizer Mißbrauchsskandal des pädophilen Sozialtherapeuten Hansjürg S. wirft Fragen auf

Polizeibericht.ch schreibt zum aktuellen Mißbrauchsskandal bzw. zum Fall des pädophilen Sozialtherapeuten Hansjürg S. (fett, kursiv):

Wie heißt der Mann?
Die Kapo Bern schreibt dazu erstaunlicherweise nur: „Wir können sagen, daß es sich um einen 54-jährigen Schweizer handelt. Er wurde im April 2010 an seinem Wohnort im Berner Oberland festgenommen.“

Bei der Kapo Bern wird Täterschutz großgeschrieben. Das jüngste Opfer des pädophilen Serientäters im Mißbrauchsfall Hansjürg S. war nicht mal 1 Jahr alt.

Bei der Kapo Bern wird Täterschutz großgeschrieben. Das jüngste Opfer des pädophilen Serientäters im Mißbrauchsfall Hansjürg S. war nicht mal 1 Jahr alt.

In den Medien ist der Mann inzwischen als Hansjürg S. bekannt.

Offenbar zählt der Täterschutz bzw. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte des Täters im Kanton Bern sehr viel, zumindest weitaus mehr als in anderen Kantonen in solchen Fällen.

Und: Diese Vorgehensweise wiederspricht völlig der oben bekundeten Äußerung der Kantonspolizei Bern:

„Ziel der Strafverfolgungsbehörden ist es, raschmöglichst für alle Betroffenen Gewißheit zu schaffen.“

Der (linksregierte) Kanton Bern bzw. die Kapo Bern / die Berner Strafverfolgungsbehörden gewichten also die berechtigten Interessen der Opfer wesentlich niedriger als die Interessen des Täters.

Wieviele Angehörige, die Kinder in Pflegeheimen haben oder hatten, sich derzeit deswegen ängstigen und völlig unnötig in Ungewißheit sind, kann man bei dem erschreckenden Ausmaß des Serienmißbrauchs-Falls nur erahnen.

Die Kapo Aargau gewichtet das Verhältnis von Opferschutz zu Täterschutz anders, vgl. diese Polizeimeldung der Kapo Aargau.

Nichts gegen den Schutz der Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrechte von Tätern.

Daß es im (linksregierten) Bern die Tendenz gibt, daß die Kantonspolizei Bern bzw. die Strafverfolgungsbehörden weitaus mehr Täterverständnis und mehr Täterschutz praktizieren und tüchtiger filtern, bevor Polizeimeldungen herausgegeben werden (mehr lückenhafte Täterbeschreibungen in Zeugenaufrufen und Polizeimeldungen) mag das eine sein.

Aber daß bei einer derart exzessiven Auslegung des Täterschutzes gegenüber dem Opferschutz bzw. den berechtigten Interessen der Opfer und ihrer Angehörigen, die Verhältnismäßigkeit nicht einmal mehr ansatzweise gewahrt ist, liegt auf der Hand.

Ich bin mir sicher, daß dies nicht nur die Opfer und ihre Angehörigen so sehen, sondern 99,99% aller Schweizer und anderen Einwohner der Schweiz.

(mit Ausnahme einiger SozialpädagogInnen, SoziologInnen, RichterInnen, StaatsanwältInnen, SozialtherapeutInnen usw. vielleicht)

Gut möglich erscheint bereits jetzt: Der Täter kann vor Gericht wohl mit einer milden Beurteilung rechnen. Denn es wurde bereits ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Nicht etwa vom Verteidiger des Täters, sondern zuvorkommenderweise offenbar vom Ankläger bzw. der Staatsanwaltschaft selbst.

Mit ganz wenigen Ausnahmen kommen bei solchen Gutachten ja strafmildernde Umstände hervor. Die Staatsanwaltschaft im Wortlaut:

Neben den polizeilichen Ermittlungen, welche nach wie vor andauern, wurde auch ein erstes psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Dessen Ergebnis bleibt abzuwarten, weshalb hier und heute noch nicht näher auf die psychische Verfassung des Beschuldigten eingegangen werden kann.