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Monthly Archives:Januar 2011

WEF: Horde wilder Affen

Admin24 post on Januar 31st, 2011
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Auszug eines Berichts aus dem Blick am Abend zum WEF in Davos, den ich gerade mit Schmunzeln las.

Die Überschrift lautet: „Die 5 WEF-Irrtümer“.

„Irrtum Nr. 5:

Wichtige Leute wissen sich zu benehmen.

Nicht nur die Antiglobalsierer und Linksextremisten nehmen sich anläßlich des WEF daneben

Nicht nur die Antiglobalsierer und Linksextremisten nehmen sich anläßlich des WEF daneben (Foto: Anti-WEF-Demo in Basel 2006)

Die Sprache der Damen im Chaos an der Garderobe entspricht mitnichten der Preisklasse ihrer Mäntel. „Hey Madame, bringen Sie mir gefälligst noch meine Tasche“, hört man.

Ein hungrigern Herr motzt nach Mitternacht hörbar über den Mangel an Verpflegung.

Und wenn Gläser runterfallen, kümmert das niemanden.

Nach einem Gastspiel der versammenlten Provminenz sieht es aus wie nach dem Feldzug einer Horde wilder Affen.“

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VBS-Kommunikationschefin Colette Adam-Zaugg verläßt das VBS

Das war ein kurzer Auftritt. Beim VBS kommt sowas im Vergleich z. B. von Departementen, die unter Eveline Widmer-Schlumpf stehen, selten vor, trotzdem erstaunt es.

Das VBS teilt mit: Read the rest of this entry >>

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Zürich erringt Weltmeistertitel

Ein äußerst erschreckender Bericht, der einem förmlich die Nackenhaare zu Berge stehen läßt, gibt die aktuellen Fakten zu Schengen bzw. die Folgen von Schengen und der nun folgenden Waffeninitiative, die unter dem völlig irreführenden Namen Schutz gegen Waffengewalt daherkommt, wieder.

Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer ist einigen Sachen bezüglich der Folgen von Schengen auf den Grund gegangen, wie es wohl noch kein anderer Politiker verantwortungsvollerweise getan hat.

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Nationalrat Dr. Schlüer äußert sich zu den erschreckenden Mißständen von Schengen: Kaum ein Parlamentarier geht derart tiefgreifend Sachen auf den Grund

Zu einer erschreckenden Folge (von vielen) Schengens gehört, daß Zürich einen (ungewollten) Weltmeistertitel als Einbruchsstadt errungen hat.

Zürich ist zur Welthauptstadt der Einbrüche mutiert.

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Unwort des Jahres: „alternativlos“

Am Schluß gab es wohl keine Alternative:

„Alternativlos“ ist das deutsche Unwort des Jahres.

Die Begründung: „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, daß es bei einem Entscheidungsprozeß von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe“.

Alternativlos? Der Eurokurs brach gegenüber dem Schweizer Franken trotz massivsten (und geschichtlich völlig einmaligen) Euro-Stützungskäufen des SNB-Chefs (ein ehemaliger EU-Politologe und ehemaliger Hedgefondsverwalter!) ein

Alternativlos? Der Eurokurs brach gegenüber dem Schweizer Franken trotz massivsten (und geschichtlich völlig einmaligen) Euro-Stützungskäufen des SNB-Chefs (ein ehemaliger EU-Politologe und ehemaliger Hedgefondsverwalter!) ein

Alternativlos unterdrückt also Debatten, versucht, andere Meinungen mundtot zu machen bzw. kann zumindest in äußerst eloquenter Art und Weise dazu benutzt werden.

Daher, denken wir daran (auch bzw. besonders die verbissene EU-Dame und Weltpolitikerin Micheline Calmy-Rey!): Der EU-Beitritt ist nicht alternativlos!

Und viele andere Sachen sind es ebenfalls nicht. Weder Schengen noch sonstwas. Auch nicht die angeblich alternativlosen Bilateralen (jetzt sollen die Bilateralen III kommen)

Wie sprühten z. B. damals bei der Euro-Einführung die EU-Tubos: Der Franken allein könne nicht überleben, er werde alleine keinen Bestand haben können. Die Schweiz (die schonmal in der Geschichte mit einer Währungsunion traumatische Erfahrungen machen mußte) isoliere sich, wenn sie beim Euro-Experiment nicht mitmache.

Ein Euro-Beitritt der Schweiz sei alternativlos?

Und jetzt? Der Franken hat Bestand und der Euro, der angeblich alternativlose, zittert.

Und warum spekulierte der junge Nationalbankchef Philipp Hildebrand mit 240 Milliarden, für die er Euros kaufte? Weil es alternativlos war, gegen den angeblich zu harten Franken zu kämpfen.

Was kommt jetzt heraus: Der harte Franken hat weder dem Tourismus noch der Schweizer Exportwirtschaft geschadet. Tourimus und Exportwirtschaft stehen glänzend da.

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Gesuch für 1. August-Feier in Bern eingegeben

Die Junge SVP des Kantons Bern und die SVP der Stadt Bern reichen heute das Veranstaltungsgesuch für die 1. August-Feier auf dem Münsterplatz ein.

Nachdem der Stadtberner Gemeinderat entschieden hatte, auf die traditionelle Bundesfeier auf dem Münsterplatz zu verzichten, springen nun die Junge SVP Kanton Bern und die SVP Stadt Bern ein. Sie werden deshalb heute beim Veranstaltungsmanagement bei der städtischen Gewerbepolizei ein entsprechendes Gesuch einreichen.

Damit reagieren SVP und JSVP auf den unverständlichen Entscheid des Gemeinderats, welche die 20‘000 Franken für die 1. August-Feierlichkeiten in der Bundesstadt nicht mehr aufbringen will.

Für die SVP und JSVP ist es beschämend, daß sich der Gemeinderat eine Luxusreise in die Vereinigten Staaten zum Stadtjubiläum von New Berne leistet, jedoch bei der Bundesfeier für die Bürger nicht mehr willens ist, einen bescheidenen finanziellen Beitrag leisten zu wollen.

Keine 1. August-Feier mehr in Bern? (Archiv-Foto: 1. August-Rede von Bundesrat Bocher in Urnäsch 2008)

Keine 1. August-Feier mehr in Bern? (Archiv-Foto: 1. August-Rede von Bundesrat Bocher in Urnäsch 2008)

Die Junge SVP Kanton Bern und die SVP Stadt Bern hoffen nun, daß die städtische Gewerbepolizei ihr Veranstaltungsgesuch rasch und unbürokratisch bewilligen wird, damit die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste und Freunde der Schweizer Hauptstadt eine würdige Bundesfeier erleben dürfen.

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SRG-Publikumsrat-Mitglied Mark Balsiger sprüht offenbar vor Haß gegen die SVP: Anders sind die pietätlosen Äußerungen zur Attacke gegen Nationalrat Hans Fehr kaum zu erklären

Die BAZ zitiert die zutiefst bösartigen und völlig pietätlosen Äußerungen von SRG-Publikumsrat-Mitglied Mark Balsiger über die brutale Gewaltattacke auf Nationalrat Hans Fehr wiefolgt:

Mark Balsiger schließt nicht aus, daß Fehr mit einer Attacke gespielt habe, «im Wissen darum, daß es ihm nützt, wenn er angegriffen wird»

Wie haßerfüllt links und wie dumm darf eigentlich jemand sein, der im SRG-Publikumsrat sitzt? Wie pietätlos und anstandlos darf ein SRG-Oberer sein?

Gegen jeden Anstand und absolut daneben: Die völlig pietätslosen öffentlichen Verbal-Entgleisungen von SRG-Publikumsrat-Mitglied Mark Balsiger (Foto: SRG)

Gegen jeden Anstand und absolut daneben: Die völlig pietätslosen öffentlichen Verbal-Entgleisungen von SRG-Publikumsrat-Mitglied Mark Balsiger (Foto: SRG)

Wenn Hans Fehr sich wirklich bewußt in Lebensgefahr begab und sozusagen sich aus wahltaktischen Gründen absichtlich zusammenschlagen ließ, um hinterher als Opfer linker Gewalt auftreten zu können, so wie Mark Balsiger es darzustellen versucht, fragt sich:

1. Wie passen zur laut Mark Balsiger mutmaßlich angestrebten Opferrolle Äußerungen von Hans Fehr, wenn er eine Pistole gehabt hätte, wüsse er nicht, ob er abgedrückt hätte (er hoffe, er hätte zuerst in die Luft geschossen)?

2. Glaubt Mark Balsiger wirklich, daß ein Politiker – egal welcher – sich freiwillig in Lebensgefahr begeben würde, um Wählerstimmen zu holen? Wohl kaum.

3. Fehr hat direkt nach der brutalen Attacke öffentlich geäußert, daß sich drei oder vier junge Frauen aus der linksextremistischen Szene schützend vor ihn gestellt haben. Auch dies steht in direktem Gegensatz zu der unglaublichen Balsiger-Äußerungen.

Mark Balsiger benutzt auf pietätloseste Weise die schlimme Situation aus, um auf niederträchtigste und abstoßenste Art gegen die SVP zu hetzen.

Mit seinen unsäglichen Äußerungen macht er sich zum Mittäter der gewalttätigen Linksextremisten, die von der Stadtpolizei Zürich in offiziellen Polizeimeldungen seit Jahren verniedlichend als sog. „Chaoten“ betitelt werden.

Denn indem er als SRG-Mitarbeiter öffentlich Sympathie und Verständnis für die Gewalt äußert und sogar noch weiter geht, daß Hans Fehr die Gewalt gegen seine Person angeblich aus wahltaktischen Gründen absichtlich selbst herbeigeführt haben könnte, wird er zum geistigen Brandstifter der übelsten Art.

Man stelle sich nur einmal vor, ein linker Politiker würde von Rechtsextremisten angegriffen und im Anschluß jemand würde jemand von der SRG äußern, er sei ja quasi selbst schuld, weil er so links politisiert und außerdem könne es ja gut sein, daß er ja bewußt die Auseinandersetzung gesucht habe, um Wählerstimmen zu erhalten. Es gäbe einen medialen Aufschrei weit über die Schweiz hinaus. Und zwar zurecht.

Meldung auf Polizeibericht.ch zu den unsäglichen verbalen Entgleisungen von Mark Balsiger.

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Petition: „Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug“

Schweizer bezahlen die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa: Jedes Jahr sind 462 Franken pro Haushalt zu entrichten. Heute kann man sich noch wehren, indem man sich bei der Billag abmeldet, aber demnächst soll es eine Horror-Zwangsabgabe für jeden Einwohner, ja sogar für Firmen, geben.

Der Gebührenterror nimmt kein Ende:

Seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Natel- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft.

Seit 2010 werden auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt.

Schweiz: Das Fernsehen ist derart monoton und schlecht, daß die meisten Schweizer auf ausländische Sender, z. B. deutsche Privatsender, ausweichen. Trotzdem hat die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas. Gegen die Billag-Abzocke muß etwas unternommen werden.

Schweiz: Das Fernsehen ist derart monoton und schlecht, daß die meisten Schweizer auf ausländische Sender, z. B. deutsche Privatsender, ausweichen. Trotzdem hat die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas. Gegen die Billag-Abzocke muß etwas unternommen werden.

Und dies, obwohl in den Gewerbebetrieben kein Fernsehen geschaut, sondern einfach gearbeitet wird. Im vergangenen Herbst hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen.

Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden:

Jede Privatperson und jedes Unternehmen muß zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert.

Ein Skandal sondergleichen!

Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert:  Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet. Read the rest of this entry >>

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Nationalbank-Verlust wegen 240-Mrd.-Euro-Spekulationen: Aufsicht verbessern, Risiken begrenzen

Schweiz-Blog.ch machte schon frühzeitig auf das Problem aufmerksam, als noch so gut wie niemand überhaupt ein Problem sah.

Durch den Milliardenverlust der SNB stellt sich nun heraus, daß sämtliche Befürchtungen von Schweiz-Blog.ch richtig waren.

Der junge SNB-Chef Hildebrand spekulierte mit 240 Milliarden auf einen in der Zukunft wieder ansteigenden Euro-Kurs.

Verheizt Aber-Milliarden an Schweizer Volksvermögen: Philipp Hildebrand von der SNB (Foto: Schweizer Nationalbank)

Der Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand verzockte leichtsinnig etliche Milliarden an Volksvermögen. Wenn der Euro weiter abstürzt, vervielfacht sich der horrende Verlust noch.

Dies, obwohl bekannt ist, daß Deviseninterventionen (Stützungskäufe) nicht nur nichts bringen, sondern kontraproduktiv sind, weil sie die Spekulaten erst recht auf den Plan rufen.

Ein in der Geschichte der Nationalbank völlig einmaliger Vorgang:

Nun sitzt die Schweizerische Nationalbank auf 240 Milliarden an Euros und es ist mehr als ungewiß, ob die Wette, daß der Euro sich wieder erholt, aufgehen werden wird.

Im Gegenteil. Medien sprechen bereits von einem Euro-Kurs 1 zu 1 zum Schweizer Franken (Tourismusverbände in der Südostschweiz) oder sogar von einem Euro-Kurs von 50 Rp. pro 1 Euro (Tagesanzeiger).

Wie aggressiv, ja regelrecht trotzig der SNB-Chef Hildebrand spekulierte, zeigt sich an den Zahlen. Die linke WOZ berichtet im Juni 2010: „Hatte die SNB im Februar 2010 noch Devisenanlagen von 109 Milliarden Franken, waren es im Mai 2010 bereits 239 Milliarden.“ Read the rest of this entry >>

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Was die Initiative Schutz vor Waffengewalt wirklich bringt

Was verbirgt sich wirklich hinter der Initiative Schutz vor Waffengewalt?

Zahlreiche Infos zur Waffeninitiative hat es im Internet auf etlichen Webseiten der Befürworter der sog. Waffenschutzinitiative bzw. der Gegner der Entwaffnungsinitiative (je nach Ansicht).

Ein fundiertes Video, das die Fakten kurz und bündig nennt, hat es hier. Beachten Sie insbesondere Beitrag 2 und 3:

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Kritik an Eurospekulationen: Die Nationalbank ist kein Casino und auch kein Selbstbedienungsladen

SNB-Chef Hildebrand soll den Bundesrat vor einem Euro-Kurs von 50 Rappen gewarnt haben, berichten Medien. Er wußte also, was er tat, als er weit über 100 Milliarden Schweizer Franken in Euro investierte. Und ein Alt-Nationalbankpräsident kritisiert Hildebrandts hektisches Agieren. Es sei historisch erwiesen und bekannt, daß Deviseninterventionen nichts bringen. Im Gegenteil. Sie heizen die Spekulation erst recht an.

Hildebrand soll laut der „Weltwoche“ sogar erklärt haben, der Ausgang der Krise hänge von der Schweizerischen Zahlung an den IWF ab. Diese Position wäre nicht zu rechtfertigen.

Doch bereits der bisherige Verlauf der Eurokrise zeigt, daß die bereitgestellten gigantischen Rettungspakete die Krise nicht aufzuhalten vermögen. Das ist auch wenig verwunderlich, da sie nicht auf vorübergehende Finanzierungsprobleme zurückgeht, sondern auf tieferliegende Probleme.

Nationalrat Lukas Reimann äußert sich auf seinem Blog zu den umstrittenen Euro-Devisenspekulationen der Schweizer Nationalbank:

Zweifelhafte Bilanz der Nationalbank

Nationalrat Lukas Reimann äußert sich zu den verheerenden Devisenspekulationen der Schweizer Nationalbank

Nationalrat Lukas Reimann äußert sich zu den verheerenden Devisenspekulationen der Schweizer Nationalbank

21 Milliarden Verlust erwartet die SNB für 2010. Reine Wechselkursverluste – insbesondere durch Euro-Käufe – dürften gar über 30 Milliarden betragen. Das ist die logische Konsequenz der enormen Bilanzausweitung, die denen der Europäischen Zentralbank und der Amerikaner gleichkommt und die durch Fremdwährungs-Käufe entstand. Wie falsch die Goldverkäufe der vergangen Jahre sind, zeigt sich eindrücklich darin, daß der größte Gewinn von 6 Milliarden mit den Goldbeständen ausgewiesen wird.

Die 21 Milliarden Verlust sind rund ein Drittel der ordentlichen Bundesausgaben. Damit hätte man in etwa die gesamte NEAT finanzieren können.

Wer innert weniger Wochen derartige Summen wirkungslos zerstört, der hat dafür die Verantwortung zu tragen und Konsequenzen zu ziehen.

Ganzer Beitrag

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Waffenschutzinitiative bietet gar keinen Schutz: Nicht einmal 10 % der Waffen wären betroffen

Bietet die Waffenschutzinitiatve für den exorbitanten Bürokratieaufwand mit dem Privatpersonen, Armeeangehörige, Schützen und Jäger drangsaliert werden, wenigstens Schutz vor Waffen, wie der Name vorgibt?

Die Antwort ist erschreckenderweise: Nein.

Die Initiatie Schutz vor Waffengewalt bringt viel Bürokratie und Gängelei, Schutz vor Waffen aber sicher nicht

Die Initiatie Schutz vor Waffengewalt bringt viel Bürokratie und Gängelei, Schutz vor Waffen aber sicher nicht

Im Initiativtext der sog. Waffenschutzinitiative werden einzig die Waffen der aktiven Milizsoldaten und Offiziere, welche diese als Teil ihrer persönlichen Ausrüstung bei sich zuhause haben und die persönlichen Leihwaffen genannte und deren Wegsperrung verlangt.

Das sind weniger als 10% der verfügbaren Waffen in der gesamten Schweiz. Mit nicht einmal einem Zehntel schafft man keine zusätzliche Sicherheit.

Und: Die einzigen, die von der Entwaffnung überhaupt nicht betroffen wären, sind Kriminelle.

Beitrag auf Webseite SchutzvorWaffengewalt.ch

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Neue Branchenbuch.AG – mehrsprachiges Firmennachschlagewerk für Deutschland, ob Französich, Italienisch oder für weitere Sprachen…

[Trigami-Anzeige]In der Schweiz ist die Mehrsprachigkeit wesentlich verbreiteter bzw. selbstverständlicher.

Jede große Firma, die etwas auf sich hält, bietet ihre Webseite auch in den anderen Landessprachen der Schweiz an.

In Deutschland ist dies nicht so gängig. Allenfalls findet Englisch noch einen Platz.

Wer als Italienisch-Muttersprachler "Polizia" auf Branchenbuch.AG eingibt, findet, was er sucht

Wer als Italienisch-Muttersprachler "Polizia" auf Branchenbuch.AG eingibt, findet, was er sucht

Jemand, der jedoch Französisch-Muttersprachler ist und Firmeninfos sucht, ist recht schnell aufgeschmissen.

Eine Möglichkeit, nach Infos in gleich 9 Sprachen zu suchen, betreibt unter hohem Aufwand an Übersetzung die Firma Neue Branchenbuch AG.

Wer z. B. das Italienisch-Fläggchen auf Branchenbuch.AG anklickt, weil er Italienisch-Muttersprachler ist und nun das Wort Polizia (Polizei) eingibt, bekommt tatsächlich Polizeidienststellen in Deutschland angezeigt.

Auch derjenige Italiener, der z. B. eine saftige Buße wegen Schnellfahrens von der Polizei bekommen soll und nun einen Anwalt sucht und Avvocato (italienisch für Anwalt) auf der Seite von Neue Branchenbuch AG eingibt, findet, was er sucht.

Genauso wie der Franzose, der auf Französisch in Deutschland einen Anwalt sucht und Avocat (französisch für Rechtsanwalt) in der französischen Suchmaske eingibt.

„Alteingesessene“ andere deutsche Anbieter, die ebenfalls auch Branchenbücher betreiben wie z. B. Gelbe Seiten, „GoYellow“, „Yellowmap“, Klicktel oder 11880.com bieten keinen vergleichbaren mehrsprachigen Dienst an.

Neue Branchenbuch AG - Auch wer z. B. auf Italienisch oder Französisch etwas in Deutschland suchen möchte, wird in seiner Muttersprache fündig

Neue Branchenbuch AG - Auch wer z. B. auf Italienisch oder Französisch etwas in Deutschland suchen möchte, wird in seiner Muttersprache auf www.Branchenbuch.AG fündig

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Schülerkalender der EU-Kommission streicht alle christlichen Feiertage, dafür sind muslimische verzeichnet

Was hat Europa schon mit dem Christentum zu tun? Rom liegt nach Ansicht der EU-Kommission nicht in Europa und Europa hat anscheinend auch keine christliche Geschichte.

PI-News berichtet:

EU-Schülerkalender neu ohne christliche Feiertage: Was hat Europa auch schon mit dem Christentum zu tun?

EU-Schülerkalender neu ohne christliche Feiertage: Was hat Europa auch schon mit dem Christentum zu tun?

Die EU-Kommission hat fünf Millionen Euro für Schülerkalender ausgegeben, die kostenlos für die 9 – 11 Schulstufe angeboten werden.

Diese Kalender gibt es schon seit Jahren, doch in den Exemplaren zum neuen Schuljahr fehlen sämtliche christliche Feiertage.

Nicht einmal Weihnachten ist in der Agenda geblieben, obwohl die Mehrheit der europäischen Schüler bislang noch christlich ist. Verzeichnet sind dafür die Feiertage anderer Religionen wie des Islam.

Vollständiger Artikel auf PI-News.ch

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Porno-Affäre im Migrationsamt – Hans Hollenstein immer stärker in der Kritik

Admin24 post on Januar 11th, 2011
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Nicht wegen dem Porno-Skandal selbst, sondern wegen den Versäumnissen der letzten Jahre in Bezug auf das Zürcher Migrationsamt gerät Regierungsrat Hans Hollenstein immer stärker in die Kritik.

Bezeichnend: Die Kritik kommt nicht von rechter Seite, sondern sogar von linker Seite (SP, Grüne, Alternative Liste).

Pornoaffäre im Migrationsamt Zürich: Regierungsrat Hans Hollenstein (Foto: Webseite) in der Kritik wegen seiner Versäumnisse

Pornoaffäre im Migrationsamt Zürich: Regierungsrat Hans Hollenstein (Foto: Webseite) in der Kritik wegen seiner Versäumnisse

Sinngemäß heißt es, man habe in den letzten Jahren immer wieder auf eklatante Mißstände im Migrationsamt Zürich hingewiesen, aber Hans Hollenstein zeige sich nicht nur belehrungsresistent, sondern darüberhinaus auch äußerst „dünnhäutig“.

So lautet es wiegesagt nicht vonseiten der SVP Zürich, sondern vonseiten der Linken!

Artikel auf Polizeibericht.ch zum Porno-Skandal im Migrationsamt Zürich

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Kämpferische Emanzen wollen Geschlechtergerechtigkeit: Schweiz wird mit geschlechtsneutralen Verkehrsschildern beglückt

Wir haben es weit gebracht: Kämpferische Emanzipation bzw. Geschlechterkampf von Amts wegen. Wenn Geschlchterkrieg im 21. Jahrhundert peinlicherweise in Schweizer Behörden einzieht, darf natürlich ein Beitrag auf Schweiz-Blog nicht fehlen.

Das Bundesamt für Straßen, ASTRA, will geschlechtsneutrale Verkehrsschilder, um angebliche Geschlechterdiskriminierungen zu vermeiden. Wörtlich heißt es in einer aktuellen ASTRA-Mitteilung:

Das ASTRA will geschlechtsneutrale Verkehrsschilder

Das ASTRA will geschlechtsneutrale Verkehrsschilder

Die Abbildungen auf den Signalen werden aktualisiert. Insbesondere sollen Menschen neu geschlechtsneutral abgebildet werden.

Meldung auf Polizeibericht.ch

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Krankenversicherung bei der EGK-Gesundheitskasse abschließen? – Traumatische Erfahrungen

Wer sich einbildet, er könne bei der EGK-Gesundheitskasse in Chur einfach mal schnell im Büro vorbeikommen und eine Krankenversicherung abschließen, sieht sich getäuscht:

Die Krankenkasse Carena hat wegen Finanzschwierigkeiten fusionieren wollen bzw. sich übernehmen lassen wollen. Erst mit bzw. von einer Kasse, dann mit bzw. von einer anderen der SWICA-Krankenkasse.

Weil die Krankenversicherungsprämien infolge der Übernahme der Carena-Krankenversicherung durch die SWICA-Krankenversicherung leider drastisch gestiegen waren und ich im Blick den Versicherungsvergleich gelesen hatte, schrieb ich die Krankenkasse EGK-Gesundheitskasse an, die im Blick-Krankenversicherungsvergleich für Graubünden die billigste Krankenkasse ist.

Die EGK-Gesundheitskasse tritt in meinen Augen die Kunden mit Füßen: Ein Krankenversicherungsabschluß ist Streß pur bzw. sogar unmöglich, wenn man ein Hausarzttarifmodell möchte und am Ort keinen Hausarzt nennen kann, weil man kein Arztläufer bzw. zu gesund ist

Die EGK-Gesundheitskasse tritt in meinen Augen die Kunden mit Füßen: Ein Krankenversicherungsabschluß ist Streß pur bzw. sogar unmöglich, wenn man ein Hausarzttarifmodell möchte und am Ort keinen Hausarzt nennen kann, weil man kein Arztläufer bzw. zu gesund ist (Bildschirmfoto: EGK-Krankenkasse)

Wenn man der EGK Chur eine Anfrage schickt, man möchte Mitglied werden, kommt bei einer am 2.11.2010 versandten Nachricht erst am 9.11.2010 eine Antwort, die aus zwei Sätzen besteht.

Meine Anfrage:
Grüezi,

ich möchte zur EGK wechseln, weil die Carena auf Ende Jahr von der Swica geschluckt wird.
Das Logo und den Internetauftritt der SWICA finde ich potthäßlich und hinzu kommt, daß sie gemäß Blick-Vergleich vor einigen Wochen die teuerste Krankenkasse in GR ist.
Außerdem gefällt mir der Ansatz der Komplementärmedizin bei der EGK.

Was muß ich tun, um zu wechseln? Kann ich bei Ihnen mal vorbeikommen?

Die Carena schrieb, daß ich bis 31.12.2010 Zeit habe, zu kündigen, ich müsse aber den Nachweis erbringen, daß ich woanders eine KV abgeschlossen habe.

Antwort der EGK-Gesundheitskasse:
Sie können gern jederzeit in der Agentur in Chur vorbei kommen, um Ihre gewünschte Versicherungsdeckung zu besprechen. Die Öffnungszeiten sind:
8.00 – 11.30 und 13.30 – 16.30 Uhr. Falls Sie zu einer anderen Zeit kommen wollen, bitten wir Sie um einen Terminvorschlag.

Wenn die Neukunden so schlecht behandeln, habe ich mir gedacht, wie gehen die dann mit ihren Versicherten um? Read the rest of this entry >>
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Wäre hätte das gedacht? – Lenin und Marx: Auferstehung in der Schweiz

Gerade laß ich mir nochmals eine Agenturmeldung vom 30. Oktober auf der Zunge zergehen. Auszug:

„Die Schweizer Sozialdemokraten haben heute die «Überwindung des Kapitalismus» und den Begriff des «demokratischen Sozialismus» in ihrem Parteiprogramm festgeschrieben. Vor allem Junge setzten sich dafür ein. Entsprechende Anträge wurden von den rund 600 Delegierten deutlich angenommen.“

SP-Parteiprogramm: Es sieht die Überwindung des Kapitalismus vor

SP-Parteiprogramm: Es sieht die "Überwindung des Kapitalismus" vor

Ein Auszug aus den Kommentaren auf der Parteiseite bzw. der Medienmitteilung zum Parteiprogramm 2010:

Daß die SP im Jahre 2010 immer noch von Überwindung des Kapitalismus und Demokratischem Sozialismus fabuliert, ist eigentlich ungeheuerlich.

Damit ist das Verfalldatum dieses Programms schon jetzt eingetreten und ist wie bei einem abgelaufenen Lebensmittel für den durchschnittlichen Wähler ungenießbar.

Offenbar ist die SP ideologisch so verkrustet, dass man einfach nicht fähig ist, auf die Herausforderungen der heutigen Zeit passende Antworten zu finden.

Es gibt mehrere solcher Kommentare dort bzw. sogar viele. In Anbetracht des Mutes, der dazugehört, solche Kommentare freizuschalten, muß ich immerhin sagen: Davor ist der Hut zu ziehen.

Dennoch: Wenn die SP so weitermacht, beerdigt sie sich selbst.

Hier der Verweis zur Ursprungsseite:

sp-ps.ch/ger/Medien/Communiques/2010/Parteitag-der-SP-Schweiz-beschliesst-neues-Parteiprogramm-fuer-die-naechsten-Generationen-sozialdemokratischer-Politik

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Bundesratsfoto 2011 nach den Wünschen von Calmy-Rey erstellt: Soll man lachen oder weinen?

Oje. Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte. Also, wenn das Foto – nach den Wünschen von Calmy-Rey erstellt – nicht zu reden gibt… Journalisten schreiben schon von „modischen Entgleisungen“.

Calmy-Rey in der Mitte des Universums und die Welt dreht sich um sie. So könnte man das neue Bundesratsfoto 2011 beschreiben, das heute nacht herausgegeben wurde. Ansonsten: Ein richtiges Schockfoto. Je länger man es betrachtet, desto weniger weiß man, ob man lachen oder weinen soll.

Madame EDA-Vorsteherin gibt in der Mitte als einzige eine gute Figur ab, alle anderen müssen mit den Füßen in ihre Richtung stehen und sehen ziemlich doof dabei aus.

Bundesratsfoto 2011: Zum Bestaunen großklicken

Bundesratsfoto 2011: Zum Bestaunen großklicken

Casanova ist ja enorm in die Breite gegangen. Sogar heute nacht bekommen Corina Casanovas grün-schimmernden Seidenstrümpfe nicht gut weg bei den Journalisten. Einer schreibt: Sie beissen sich mit ihren schwarzen Stiefeletten. Noch verstärkt wird der „in-die-Breite-gegangen“-Eindruck überdies durch die extrem breite Frisur.  man denkt sich: Meine Güte, was ist denn da passiert?

Oder Casanova etwa nicht breit und war ihr Schneider so schlecht?

Apropos Schneider: Bei Schneider-Ammann kommt der überproportionierte Bauch ungünstig in den Vordergrund, weil er seitlich stehen muß. Wußte gar nicht, daß der so eine Wampe vor sich herträgt.

Auch Simonette Sommaruga gibt eine unvorteilhafte Figur ab. Die Stöckelstelzen hätte sie bei ihrer langgewachsenen und äußerst hageren Figur wohl besser nicht angezogen.

Und wer Widmer-Schlumpf – sie schmiegt sich auf dem Foto förmlich an Calmy-Rey (Iiiiih!) – dabei beraten hat, die nicht-jugendfreien Strümpfe anzuziehen? Wenn nur der Rest dazu auch nur ansatzweise passen würde. Bääh, wie unappetitlich!

Nachtrag: Selten, aber das gibts auch. Offenbar haben der linke Tagi und ich denselben Geschmack. Auch der Tagi findets abstoßend. Nächtlicher Kommentar dort (kursiv): „Aber darauf schaut sowieso niemand. Wie auch, bei den sexy Netzstrumpfhosen von Eveline Widmer-Schlumpf, die den Blick auf ihre zwei zarten, rosaroten Knie erlauben? Das gewagte Accessoire will jedoch so gar nicht zum sonst züchtigen Outfit passen, schon gar nicht zu den Schuhen.“

Der Einleitungstext zum Bundesratsfoto 2011, welcher der Medienmitteilung der Bundeskanzlei angehängt ist, hat es auch in sich und läßt auf massive Mißstimmung schließen. Die Tatsache, daß die Medienmitteilung nachts um halb 1 Uhr (um genau zu sein 0 Uhr 31) an Silvester bzw. nach der ersten halben Stunde des Neujahrs verschickt wurde, wenn alle Journalisten gerade garantiert munter im Silvesterrausch sind und sich die Hucke vollaufen lassen, mal ganz außen vorgelassen.

Im Einleitungstext zur Medienmitteilung heißt es doch tatsächlich (kursiv):

Das offizielle Bundesratsfoto 2011 liegt vor. Das Konzept wurde nach den Wünschen von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey von der Berner Fotografin Monika Flückiger umgesetzt. Das Bild zeigt das Kollegium vor dem Bundesratszimmer und ist dem ersten offiziellen Bundesratsfoto von 1993 nachempfunden. Damit soll auch die Veränderung in der Landesregierung (damals eine Frau, heute vier Bundesrätinnen und die Bundeskanzlerin) aufgezeigt werden.

Nochmal langsam zum Verdauen: „wurde nach en Wünschen von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey umgesetzt.“ heißt es. Alle anderen wollten sich wohl schon in weiser Voraussicht distanzieren und die alleinige Verantwortung von Calmy-Rey mußte betont werden.

Waren wohl nicht alle einverstanden mit dem „Konzept“ von Calmy-Rey Künstlerin. Anders als die „Kollegen“-Bundesratsfotos (es gibt jabzw. sollte ja soetwas geben wie eine Kollegialität) der Vorjahre auf dem Bundesratsfoto 2011 eine Calmy-Rey im Zentrum, alles dreht sich um sie. Alles ist auf sie gerichtet. Sogar die Füßte der Kollegen. Alles muß sich nach ihr richten. Kein Wunder, haben die anderen Betroffenen Wert auf die Feststellung gelegt, daß es das Konzept von Calmy-Rey ist.

Und dann das mit dem Feminismus. Die ätzende Emanzipation, die kein Mensch mehr hören kann und die auch der Mehrheit der Frauen immer mehr zum Halse raushänge, muß ins Zentrum des Bundesratsfotos gerückt werden. Als ob es wichtig ist, ob die Schweiz von mehr Männern oder mehr Frauen regiert wird. Viel wichtiger wäre, daß eine besonnene Politik betrieben würde anstatt ein Selbstdarstellungs- und Geltungssuchtexzeß nach dem anderen, wie ihn Calmy-Rey fabriziert. (s. z. B. Calmy-Rey-Blog.ch)

Der Blick von Didier Burkhalter und der von Schneider-Ammann… Das spricht ja Bände. Mann, muß die Stimmung bei dem Foto geil gewesen sein.

Am ehesten schafft es noch Doris Leuthard, ein gezwungenes Lächeln aufzusetzen. Was einen Tagi-Journalisten nicht hinderte, der folgenden Frage nachzugehen: „Sind das Kompressionsstrümpfe, die Frau Leuthard da über ihren normalen Strumpfhosen trägt?“

Widmer-Schlumpf guckt beherrscht und unsympathisch berechnend wie immer. Maurer guckt zwar ziemlich gezwungen, wenn man genau hinsieht, aber meistert die Situation auch noch ganz gut und Simonetta Sommaruga scheint ein wenig so zu gucken, als wüsse sie nicht, wie ihr gerade geschieht. Und der Tagi kommentiert (kursiv):

Vom gewissen Etwas hat Simonetta Sommaruga dagegen ein bisschen zu viel. Mit ihrem schwarz-weiss gemusterten Deux-Pièces tanzt sie völlig aus der dezent-schwarzen Reihe.

Klar wird: Die acht Models sprechen ihre Outfits sicher nicht ab. Und eine Stylistin steht wohl auch keine auf der bundesrätlichen Lohnliste.

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