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Monthly Archives:Dezember 2010

Jaques de Haller: „Wir wollen die Armee nicht abschaffen, sondern Leben retten“

Markige Worte von FMH-Präsident Jaques de Haller im Zuge seiner Kampagne für die umstrittene linke Initiative „Schutz vor Waffengewalt“:

„Wir wollen die Armee nicht abschaffen, sondern Leben retten.“ tönt Jaques de Haller im linksgerichteten Tagesanzeiger.

Wirklich? Die Roten und Grünroten wollen Leben retten? Read the rest of this entry >>

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Innovationsportal „Swisscom Labs“

Admin24 post on Dezember 27th, 2010
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[Trigami-Review] Swisscom Labs (sprich „Läbbs“) ist ein Innovationsportal der Swisscom. Auf der Webseite findet man Internet- und Technikneuigkeiten, Beta-Äpps („beta apps“) und Produkttests.Die Seite ist in einem blogähnlichen Aufbau gestaltet.

Die Aktivitäten der Nutzer und ihr Punktestand werden im Gemeinschaftsbaum (Denglisch „communitree“) dargestellt.

Trotz der optisch äußerst angenehm übersichtlich gestalteten Seite (keine schreienden Farben, klare optische Struktur) werden sicher 99,9% der Seitenbesucher, die zufällig auf der Seite von „Swissc0m Labs“ landen sollten, selbst nach über einer Stunde Stöbern auf der Seite nicht begreifen, für was die Seite gedacht sein soll.  Hier fehlt einfach die inhaltliche Struktur bzw. es fehlen Erläuterungen auf der Startseite. Der Inhalt von „Über Swisscom-Labs“ wäre wohl auf der Startseite („home“) besser angebracht als dort, wo er jetzt ist. bis man ihn dort entdeckt hat, wo er jetzt ist, haben sicher die meisten neuen Besucher weggeklickt, weil sie einfach die Seite von „Swisscom Labs“ nicht zuordnen können bzw. nicht begreifen können, worum es geht.

Dabei ist es ein interessantes Projekt und daher hier eine kleine Schilderung, was „Swisscom Labs“ ist:

Wer bei „Swisscom Labs“ mitmacht, hat unter anderem die Möglichkeit, eigene Applikationen vorzustellen, Resonanz („feedback“) zu geben für Entwicklungen von Dritten oder zu eigenen Entwicklungen zu erhalten.

Applikationen-Testplattform „Apps“
Nutzer von „Swisscom Labs“ können als erste neue Produkte und Dienste der Swisscom ausprobieren. Durch die Nutzer, die neue Anwendungen und Innovationen von Swisscom testen (sog. „Betatester“) erhält die Swisscom aufschlußreiche Resonanz zu neuen Produkten und Diensten.

Wer selbst Inhalte wie Applikationen oder Dienste auf Swisscom Labs präsentieren möchte, kann dies einfach machen, indem er eine Nachricht an labs@Swisscom.com sendet.

Die Kontributionsrechte (sog. „contribution“-Rechte) werden im Anschluß freigeschaltet.

Entwicklerraum
Wer eigene Applikatione, z. B. für Android, das IPhone, Windows) entwickelt hat, hat die Möglichkeit, hier seine Entwicklungen zu präsentieren und kann so ebenfalls von der Resonanz der anderen Nutzer profitieren. Außerdem kann man so auch Innovationen Dritten zugänglich machen bzw. deren Bekanntheitsgrad erhöhen.

Forum
Ein Forum bietet der Entwicklergemeinschaft zudem Möglichkeiten, zu anderen innovativen Personen Zugang zu erhalten und sich auszutauschen.

Eindrücke zu Swisscom Labs: Eine wirklich interessante Seite mit ebenso interessanten Projekten und Möglichkeiten, aber leider wurden bei der Seitengestaltung wichtige Kriterien bei der Inhaltsgestaltung außer acht gelassen:

Man erkennt auf Anhieb überhaupt nicht, was die Seite ist und an wen sie sich richtet und insbesondere nicht, welchen Nutzen sie bringen soll.

Nebenbei wurden bei der Gestaltung der Seite hinsichtlich der Suchmaschinenauffindbarkeit wichtige Kriterien außer acht gelassen. So wird das Projekt nur schwer zum Selbstläufer werden.

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Genderwahn von kämpferischen linken Behörden EmanzInnen bzw. Emanzerichen

Wie weit will man gehen im Kampf gegen angebliche Geschlechterdiskriminierung?

Langsam wird es Zeit, daß die Männer sich mal emanzipieren von diesem Genderwahnsinn.

Wieviele Schweizer Steuermilliarden will man noch im selbstgerechten und völlig sinnfreien Gleichstellungswahn ausgeben? Geschickt eingefädelt unter dem Mantel der vermeintlichen Geschlechtergerechtigkeit:

Sämtliche Gelder landen ausnahmslos in linken Organisationen und fördern nicht selten sogar linksextrmistische Organisationen.

Selbst der linke Tagi erlaubt Kritiker Innen am Genderwahn inzwischen das Wort:

http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10791/die-mar-von-den-unfairen-frauenlohnen/

http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/publikationen/00096/02756/03033/index.html?lang=de

Weiterführende Verweise zum Thema Feminismus:

Nur für Hartgesottene (bzw. HartgesottInnen) mit starken Nerven ist die Seite Emanzipation.ch

Auch auf Neusprech.ch gibt es eine aufschlußreiche Abhandlung von Dr. Brühmeier zum Thema Sprachkampf bzw. Sprachkrampf um die vermeintlich (!) geschlechtergerechte Sprache: Neusprech.ch

Auch auf Polizeibericht.ch hat es aufschlußreiche Polizeimeldungen, wozu Geschlechterkampf führen kann. Hoffentlich können sich die Herren Urheber – pardon – die Damen UrheberInnen noch selbst im Spiegel anschauen ob der stumpfen und blödsinnigen Sprachvergewaltigung.

Zu den PolizeihündInnen auf Polizeibericht.ch

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«Die EU kann minimale Rechtsstandards nicht garantieren»

Ein Angriff auf die Schweiz nach dem nächsten. Immer neue Verbalattacken gegen die Schweiz, die jeglicher Grundlage entbehren und nur von EU-Arroganz zeugen.

Roger Köppel schreibt:

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker bezeichnete die Schweiz im Zusammenhang mit der EU als «geopolitisches Unding». Da scheint er etwas verwechselt zu haben.

Zum Video

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Mysteriöse Vorgänge bei Focus-Abstimmung zu „Wer ist Ihr Mensch 2010?“: Thilo Sarazzin stürzt urplötzlich ab

Es riecht nach einer konzentrierten Aktion. Sarazzin war seit Beginn der Abstimmung unangefochten ganz vorn, auf einmal wird er mit einer drastischen Flut an negativen Einstufungen eingedeckt. Anders ist der Absturz nicht zu erklären.

PI-News berichtet über einen eigenartigen Vorfall beim Nachrichtenmagazin Focus.

Wie durch Zauberhand ist Thilo Sarrazin, der bei der Focus-Internet-Abstimmung “Wer ist Ihr Mensch 2010?” seit Beginn unangefochten in Führung lag (PI-News.net berichtete), urplötzlich hinter Luis Urzua, dem Schichtführer der chilenischen Bergleute und einem völlig unbekannten Thomas Müller auf Rang 7 in der Versenkung verschwunden.

Focus nennt in dem Anriß einzelne Persönlichkeiten (Sarazzin komt hierbei nicht vor):

Das Jahr 2010 war geprägt von kontroversen Debatten, Rücktritten, Skandalen aber auch erfreulichen Leistungen – etwa in sportlicher Hinsicht. FOCUS Online hat 50 Persönlichkeiten ausgewählt, die in diesem Jahr für Schlagzeilen gesorgt haben.

Da gibt es beispielsweise Luis Urzua, den Schichtführer, unter dessen umsichtiger Leitung die chilenischen Bergarbeiter unter Tage überlebten. Oder Bill Gates und Warren Buffet, die einen Großteil ihres Vermögens stiften und andere Milliardäre dazu überreden, dies ebenfalls zu tun. Der Astrophysiker Stephen Hawking erregte Aufsehen mit der These, das Universum brauche keinen Schöpfergott und die 15-jährige Niederländerin Laura Dekker mit ihrem unbedingten Willen, die Welt alleine zu umsegeln.

Wer an der Focus-Abstimmung noch teilnehmen möchte, kann dies an dieser Stelle machen

Mysteriöser Absturz bei der Focus-Umfrage "Mensch des Jahres": Thilo Sarazzin verschwindet urplötzlich in der Versenkung

Mysteriöser Absturz bei der Focus-Umfrage "Mensch des Jahres": Thilo Sarazzin verschwindet urplötzlich in der Versenkung

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Zitat von Recep Tayyip Erdoğan

Ein bemerkenswertes Zitat des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan:

„Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Recep Tayyip Erdoğan, türkischer Staatspräsident

Bildschirmfotoausriß von der offiziellen Webseite Erdogans

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Glasfaser-Internet: Züricher FDP-Stadtrat Andres Türler behindert freien Markt und will Kleinanbieter wie Rudolf Widmer nicht dulden

Kein günstiges Glasfaser-Internet in Zürich. Dank Verhinderung von freiem Wettbewerb. FDP-Politiker Andres Türler ist in leitender Stellung bei den EWZ (Elektrizitätswerke der Stadt Zürich), die gemäß offizieller Firmenpolitik grün und umweltfreundlich auftreten.

Sogar wer in Graubünden etwa seinen Strom über die EWZ (in Graubünden haben die EWZ Kraftwerke) bezieht, bekommt – wenn er nicht selbstständig etwas anderes beantragt – automatisch einen teuren Strom-Mix mit viel Ökostrom. Wer bei den EWZ Graubünden nachfragt, warum das so ist, dem wird die Begründung geliefert, Zürich sei nunmal Grün-Rot. Der Beschluß dafür käme aus Zürich.

Sogar wer in Graubünden etwa seinen Strom über die EWZ (in Graubünden haben die EWZ Kraftwerke) bezieht, bekommt – wenn er nicht selbstständig etwas anderes beantragt – automatisch einen teuren Strom-Mix mit viel Ökostrom. Wer bei den EWZ Graubünden nachfragt, warum das so ist, dem wird die Begründung geliefert, Zürich sei nunmal Grün-Rot. Der Beschluß dafür käme aus Zürich.

Nicht ganz so Öko geht es bei den EWZ zu, wenn es um Minikonkurrenten wie die 1-Mann-Firma von Rudolf Widmer („routerless“) geht. Ihm reicht ein Glasfaseranschluß pro Haus und so kann er alle Wohnungen in dem betreffenden Haus mit schnellem Internet versorgen.

Dei EWZ geben ihm keinen Marktzugang mehr. Sie wollen, daß jeder zürcher Haushalt einen Glasfaseranschluß bis in die Wohnung legen läßt. Laut Widmer völlig unnötig.

Weil ihm der Markzugang verwehrt wird, schreitet nun die Weko (Wettbewerbskommission) ein. Dies berichtet das Schweizer Fernsehen.

St. Gallen und Basel zum Beispiel gewähren im Gegensatz zu Zürich, wo ein FDP-Politiker (Andres Türler) in leitender Stellung an den Schalthebeln beim den EWZ und zugleich an den Schalthebeln der Politik sitzt, Minianbietern den Markzugang.

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