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Monthly Archives:November 2010

Aktion „Schule ohne Rassismus“? – Schule ohne Meinungsfreiheit

George Orwells schöne neue Gedankenpolizei-Welt läßt grüßen:

In der Schweiz gibt es das Antirassismusgesetz, das als Maulkorbgesetz dient. Dann gibt es in einem der tolerantesten Länder der Welt oder sogar dem tolerantesten Land der Welt auch noch eine neue Eidg. Fachstelle gegen Rassismus (als ob alle Schweizer Rassisten wären und es sowas braucht), deren Chef ein erz-linker EU-Fetischist ist (Georg Kreis).

Und dann etliche von Gleichstellungsfachstellen, als ob nicht schon alles bis zum Erbrechen so gleichgestellt und emanzipiert ist, daß es wirklich Zeit ist, daß die Männer einmal ihre Rechte einfordern.

Was allen diesen Institutionen gleich ist: In ihnen sitzen ausnahmslos linke Ideologen.

Alles, was nicht links ist, ist rassistisch. So die einfache Formel der linken Ideologen, die an den Schalthebeln der Meinungsterror-Organisationen sitzen: Tugendterror und politische Korrektheit gegen Meinungsfreiheit und freies Denken.

Auch in Deutschland gibt es etliche Instrumente, die in den letzten Jahren zunehmend – wie auch in der Schweiz – wie Pilze aus dem Boden sprießen.

Schule ohne Rassismus? - Schule ohne Meinungsfreiheit! (Bildschirmfoto: PI-News.net-Bericht)

Deutschland: Die Aktion „Schule ohne Rasissmus“ ist anscheinend in Wirklichkeit eine Aktion Schule ohne Meinungsfreiheit.

Wie sehr Hetzinstrumente der politischen Korrektheit im Meinungsterror gegen freie Meinungen und für linke Politik eingesetzt werden, erinnert schon an Zustände im 3. Reich:

Die Internetzeitung PI-News.net berichtet wirklich Erschreckendes

Illegale Poker-Turniere: Neues Beschäftigungsfeld für Staatsanwälte, Richter und Polizei

Anstatt daß Gewalttäter, Drogenhändler und Co. gejagt werden, wird Jagd auf Pokerspieler gemacht.

Die Verbotskultur ufert immer weiter aus.

Nach den Rauchverboten wegen Passivrauchen fürchten sich Freizeitfäns schon vor einem Verbot des Grillierens (wegen dem Passiv-Grillieren).

Polizeibericht.ch meldet:

Einsatz der Kapo Bern wegen illegalem PokerturnierWährend das Bundesgericht in einigen Bereichen Behörden aggressiv behindern möchte und etwa versucht, harmlose Alkoholtestkäufe als angeblich illegale „verdeckte Ermittlungen“ der Polizei zu verbieten (siehe Verweis weiter unten), schlägt es in anderem Bereichen (z. B. beim Poker) richtig hart zu.  100.000 Pokerspieler sind betroffen und dürfen nicht mehr in Pokerturnieren gegeneinander antreten. Schachspieler fürchten bereits ein Verbot des Schachspiels, denn auch hier ist neben Geschicklichkeit Glück im Spiel. Eine wie auch immer geartete Linie ist nicht zu erkennen. In letzter Zeit sind  daher mehrfach umstrittene Bundesgerichtsentscheide in die Kritik geraten. 

Ganze Meldung auf Polizeibericht.ch

„Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant“

Roger Köppel bringt im Zusammenhang mit dem aktuellen Thema Basler Zeitung eine erschreckende Tatsache erfrischend klar auf den Punkt:

„Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken „mainstream“ auszuscheren, belegen vor allem dies:

Roger Köppel entlarvt die erschreckende Intoleranz linker Journalisten (Bildschirmfoto: Köppel-Artikel in der Weltwoche)

Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant.“

Weiter schreibt Köppel:

„Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren.

Heute muß sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert.

Der Beweis dafür, daß man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluß: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.“

Ganzer Artikel von Roger Köppel auf Weltwoche.ch

Weiterer Bericht zum Thema „Linke Journalisten“ auf Schweiz-Blog.ch

Nachtrag zum Vergleich “Sunrise Free Internet” und “Swisscom Unlimited mobile”

Mobilfunk Schweiz bzw. mobiles Internet Schweiz. Wer einen Vergleich der Mobilfunktarife oder der Abo-Tarife für mobiles Internet macht, sollte einiges an versteckten Faktoren unbedingt berücksichtigen.

In einem Beitrag vom 10 September wies ich darauf hin, daß man bei Abos fürs mobile Internet und bei der Mobiltelefonie (Natel-Abo) nicht nur die Abo-Monatsgebühren vergleichen sollte, sondern auch andere Faktoren.

Vergleich Mobilabo für Mobiltelefonie Schweiz bzw. Vergleich Mobiles Internet Schweiz: Auf die versteckten Kosten achten (Foto Mobilfunkantenne: Schlagwort AG)

So hat „Sunrise“ z. B. einen Tarif fürs Mobiltelefonieren für 25 Franken Monatsabogebühr, was sehr attraktiv klingt, aber sobald einmal eine Zahlung nicht pünktlich kommt, schlägt Sunrise sehr rasch mit 25 Franken Mahngebühr zu (siehe Beitrag vom September). In meinen Augen ist das Abzocke.

Weil ich gerade anläßlich einer Frage (Einzahlungsschein zur Swisscom-Rechnung verloren, wie zahlen?) die Swisscom anrufen mußte, wurde mir noch ein weiterer Faktor bewußt: Die Swisscom hat 0800-Nummern für technische Untestützung, für die Buchhaltung und auch alle anderen Anliegen können gratis an die Swisscom herangetragen werden.

Nicht so bei vielen anderen Telefonanbietern in der Schweiz. Bei Sunrise kennt man offenbar nur für den Verkauf Gratisnummern. Einige Anbieter bieten Support nur über extrem teure 0900er-Nummern an!

Auch solche Faktoren sollte man bei Abschluß eines Internetabos oder Mobilabos beachten. Günstige Abo-Angebote können nämlich extrem teuer werden wegen Kosten, die man auf den ersten Blick gar nicht berücksichtigt, wie extrem happigen und kundenfeindlichen Mahngebühren oder wegen 0900er-Nummern!

Schweizer Armee abschaffen?

Mit derselben Regelmäßigkeit, mit der das Ungeheuer von Loch Neß auftaucht, steigt die Forderung, die Schweizer Armee müsse abgeschafft werden, an die Oberfläche.

Die Forderung ist populär. Wer ist schon für Krieg und Armee – ach – das klingt doch so sehr nach Gewalt und Krieg.

Also ist die linke GSoA-Forderung nach der Abschaffung der Schweizer Armee richtig?

Christoph Blocher am 1. August in Urnäsch AR

Immer, wenn diese absurde Forderung wieder von irgendeinem linken Politiker oder Medium transportiert wird, erinnere ich mich an die 1. August-Rede von Bundesrat (damals war er es noch) Christoph Blocher in Urnäsch.

Gedächtnisprotokoll:

„Es gibt in der Schweiz Leute, die fordern, die Armee müsse abgeschafft werden.

Zur Begründung wird angeführt, es habe in der Schweiz schon lange keinen Kriegsfall mehr gegeben.

Dies dünkt mich so, als würde jemand fordern: Hier in Urnäsch hat es schon zwanzig Jahre nicht mehr gebrannt, also schaffen wir die Feuerwehr ab.“

1. August-Rede von Bundesrat Christoph Blocher in Urnäsch im Jahr 2008

Lust auf Abenteuer?

Gerade entdeckt (unbekannter Verfasser):

Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal  auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die Türkei.

2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften und
vernichten Sie vor dem Grenzübertritt sämtliche Ausweisdokumente.

Um Visa- und Einreisebestimmungen scheren? Wozu denn?

3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie, sowie Wohnung und Generalabos für öffentliche Verkehrsmittel.

4. Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Schweizerdeutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in der Schweiz gewohnt sind. Während der Winterzeit mindestens ein mal wöchentlich Fondue oder Raclette und reichlich Schweinefleisch.

5. Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden und fordern Sie nötigenfalls einen Dolmetscher an. Alles andere wäre schließlich ein Verstoß gegen die elementarsten Menschenrechte.

6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts“. Die Beamten werden das sofort begreifen. Sonst wenden Sie sich an die jeweilige Regierung, damit unfähige Beamte bestraft werden können. Reichen Sie zudem umgehend Beschwerde bei der Anti-Rassimuskommission des Gastlandes ein.

7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Schweizerdeutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten und in der Schule in unserer Sprache unterrichtet wird.

9. Fordern Sie unbedingt, daß in den Schulen unsere Volkslieder erlernt und unsere Volksportarten unterrichtet werden. Speziell der Schweizer Jodel, das Alphornblasen, das Handörgelispielen, das Schwingen, das Jassen und der alpine Skisport sind zu fördern.

10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerausweis, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

11. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld und finanzielle Unterstützung in der Höhe von mindestens 150 % des durchschnittlichen Landeseinkommens. Lassen Sie von den Kindern keine DNA-Tests machen: Dies verstößt gegen die Humanität als neue Kulturträger.

12. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Libyen oder der Türkei.

13. Fahren Sie ohne Autoversicherung, die ist nur für die Einheimischen erforderlich ebenso wie die geltenden Höchstgeschwindigkeitslimiten und die Verkehrsregeln allgemeiner Art es sind.

14. Wenn Sie oder Ihre Familienangehörigen gegenüber Einheimischen gewalttätig werden oder kriminell werden, z. B., indem sie Einbrüche verüben, machen Sie geltend, daß Ihr neues Gastland eben zu wenig für Ihre Integration getan hat. Sonst wäre es ja wohl nie zu den Straftaten gekommen.

15 . Bestehen Sie darauf, daß Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Fordern Sie die Menschenrechte ein.

16. Sollten Sie zufälligerweise eine Nicht-Weiße oder eine Nicht-Christin vergewaltigen, verlangen Sie Straffreiheit, da Sie den
Kultur-Schock in diesem Land noch nicht überwunden hätten. Der Richter wird Ihnen, in voller Güte, nur eine bedingte Strafe anhängen sonst hätte er ja etwas gegen unsere Kultur, was sofort mit Straßenprotesten bekämpft werden müßte.

17. Sichern Sie sich die Unterstützung von lokalen Juristen, linken Journalisten, Gewerkschaftern und von weltfremden, verträumten Politikern. Klagen Sie in jedem Fall, wenn Ihnen ein Urteil oder eine Verfügung gegen Sie ungerecht erscheint mit Hilfe von Anwälten bis vor das Bundesgericht des neuen Gastlandes. Zahlen müssen Sie die Anwälte und Richter nicht, denn Sie sind ja mittellos und daher zahlt der neue Gast-Staat es, daß sie gegen ihn klagen. (bzw. die dortigen Steuerzahler finanzieren das) Sollte jemand sich erdreisten, von Ausschaffung zu sprechen, weil er Rassist ist, so können Sie eine Ausschaffung selbst bei schweren Straftaten (zu denen es ja nur deshalb kam, weil das neue Gastland zuwenig für Ihre Integration getan hat), um mindestens 10 Jahre hinauszögern. Danach können Sie eine Härtefallregelung geltend machen, denn nun kann Ihnen die Ausreise ja nicht mehr zugemutet werden.

18 . Hängen in Schulen religiöse Symbole, die nicht Ihrer Religion entsprechen, fordern Sie, daß sie umgehend entfernt werden. Schließlich kann es nicht angehen, daß sie in Ihrer Religion beleidigt werden.

19. Beantragen Sie zudem möglichst rasch den Bau einer Kirche mit einem möglichst hohen symbolischen Kirchturm, damit Sie Ihre Religion ausüben können und jeder auch deutlich sehen kann, daß Sie dies tun.

VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!

WAS IN DER SCHWEIZ MÖGLICH IST, SOLLTE DOCH AUCH IM AUSLAND MÖGLICH SEIN, ODER?!?

In der Schweiz ist all das obgenannte möglich, weil wir hier von politisch korrekten Leuten, von Aktionsgruppen und von Minderheitenvertretern regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben – nun ist es ist an der Zeit, Gegensteuer zu geben.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn  nicht, wünschen wir „gute Besserung“ und empfehlen den baldigen Besuch bei einem Arzt – es gibt Hoffnung, man kann Ignoranz und das Leugnen von Tatsachen heutzutage erfolgreich behandeln – nur bei Dummheit ist medizinisch nicht’s zu machen.

Switch GmbH gegründet

Switch bzw. die umstrittene Stiftung Switch gründete offenbar eine GmbH. Gegen die Als Hauptzweck wird angegeben: Zweck der Gesellschaft ist die Wahrung des Firmenschutzes SWITCH für die Stiftung SWITCH.

Ob es aus markensichtlicher Perspektive reicht? Es gibt immerhin schon etliche andere Firmen mit dem Namensbestandteil „Switch“ in dem Firmennamen. Und beim Eidg. Institut für Geistiges Eigentum sind dutzende Marken unter dem Suchbegriff „Switch“ hinterlegt. (siehe unten)

Außerdem kann eine Firma doch aus markenrechtlicher Sicht eine Marke nicht in Gebrauch setzen, indem es einfach eine GmbH gründet mit dem Hauptzweck des Firmenschutzes? Eigenartig.

Auf der Seite Admin.ch ist zum Firmenschutz nachzulesen (kursiv):

Was bedeutet der Begriff Firmenschutz?

Eine im Handelsregister eingetragene Einzelfirma darf von keinem andern Geschäftsinhaber an demselben Orte verwendet werden, selbst dann nicht, wenn er den gleichen Vor- und Familiennamen hat, mit dem die ältere Firma gebildet worden ist (Art. 946 Abs. 1 OR, SR 220)
Die Vorschriften über die Ausschliesslichkeit der eingetragenen Firma von Einzelunternehmen gelten auch für die Firma der Kollektivgesellschaft, der Kommanditgesellschaft und der Kommanditaktiengesellschaft (Art. 951 Abs. 1 OR).
Die Firmen der Aktiengesellschaften, der Gesellschaften mit beschränkter Haftung und der Genossenschaften müssen sich von allen in der Schweiz bereits eingetragenen Firmen von Gesellschaften in einer dieser Rechtsformen deutlich unterscheiden (Art. 951 Abs. 2 OR).
Die Prüfung der Handelsregisterbehörden beschränkt sich neben der Prüfung der Rechtmässigkeit der Firma auf die Feststellung der Firmenidentität. Neu einzutragende identische Firmen werden von Amtes wegen zurückgewiesen.
Die Frage, ob zwei Firmen ähnlich und dadurch verwechselbar sind, hat das zuständige Gericht auf Klage hin zu beurteilen (Art. 956 OR).

Gemäß Handelsrgister befindet sich die SWITCH GmbH an der gleichen Adresse wie die Stiftung Switch in Zürich: Werdstraße 2, 8021 Zürich

Als Zweck der Gesellschaft wird angegeben:

Zweck der Gesellschaft ist die Wahrung des Firmenschutzes SWITCH für die Stiftung SWITCH. Im weiteren umfaßt der Zweck auch alle Tätigkeiten, die der Förderung des Hauptzweckes dienen; namentlich kann die Gesellschaft sich an anderen Unternehmen beteiligen, Lizenzen, Patente, Marken sowie technisches und industrielles Know-how erwerben, erteilen und übertragen..
Das Stammkapital beträgt lediglich 20’000.00, Mitteilungen der Geschäftsführung an die Gesellschafter erfolgen per Brief oder E-Mail an die im Anteilbuch verzeichneten Adressen. Auf eine Revision, selbst eine eingeschränkte wurde verzichtet. Wörtlich heißt es: “ Gemäß Erklärung vom 26.10.2010 wurde auf die eingeschränkte Revision verzichtet“.

Eingetragene Personen sind die Muttergesellschaft, gegen die gerade eine Klage von den größten schweizer Providern wegen Mißbrauch der Monopolstellung hängig ist und ein Dr. Konstantin Tönz:

Switch – Teleinformatikdienste für Lehre und Forschung, in Zürich, Gesellschafterin, mit 200 Stammanteilen zu je CHF 100.00; Tönz, Dr. Konstantin, von Vals, in Männedorf, Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift.

Auszug aus der Liste der unter dem Begriff Switch hinterlegten Marken:

switch 12 53036/2006 Lauren International Corporation SA, Chemin du Raffort 1, 1032 Romanel-sur-Lausanne
switch on 12 53037/2006 Lauren International Corporation SA, Chemin du Raffort 1, 1032 Romanel-sur-Lausanne
SPF Switch 1, 3, 5 55467/2010 Blueshift Pharma GmbH, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Sun Switch 1, 3, 5 55474/2010 Blueshift Pharma GmbH, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Solar Switch 1, 3, 5 55527/2010 Blueshift Pharma GmbH, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
SWITCH 34 61583/2010 Japan Tobacco Inc., 2-2-1 Toranomon, Minato-ku, Tokyo, JP-Japon
SWITCH 34 2P-271886 Burger Söhne AG Burg, 5736 Burg AG
FELA-SWITCH-PANEL 9 2P-305607 FELA Management AG, Basadingerstrasse 18, 8253 Diessenhofen
BIO-SWITCH 9 2P-306288 Heeb + Enzler AG, untere Wiltisgasse 14, 8700 Küsnacht ZH
fig. 9 P-325883 Heeb Elektro AG, Im Glockenacker 53, 8053 Zürich
SWITCH 16, 20 344351 Photassette-System AG, Hartbertstrasse 9, 7000 Chur
SWITCH 9 361401 Switch International Hi-Fi, Limited, Hale Court, Lincoln’s Inn, London WC 2, GB-Royaume-Uni
fig. 9 363165 Switch International Hi-Fi, Limited, Hale Court, Lincoln’s Inn, London WC 2, GB-Royaume-Uni
fig. 16 376614 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SOFT-SWITCH 9 389401 Soft-Switch (Delaware) Inc., 640 Lee Road, Wayne (PA 19087), US-Vereinigte Staaten v. Amerika
SWITCH 5 392876 Syngenta Participations AG, Schwarzwaldallee 215, 4058 Basel
SWITCH 14, 25 – 26, 34 399347 Swatch AG (Swatch SA) (Swatch Ltd.), Jakob-Stämpfli-Strasse 94, 2502 Biel/Bienne
SWITCH 16 399348 Swatch AG (Swatch SA) (Swatch Ltd.), Jakob-Stämpfli-Strasse 94, 2502 Biel/Bienne
SWITCH 6 P-408526 Swatch AG (Swatch SA) (Swatch Ltd.), Jakob-Stämpfli-Strasse 94, 2502 Biel/Bienne
SWITCH TO SWITCHER 25 P-409787 Labell SA, c/o Mabrouc SA, chemin du Petit-Flon, 1052 Le Mont-sur-Lausanne
SWITCH 41 P-419151 Roberta Martins Blumer, am Luchsgraben 14-2, 8051 Zürich
SWITCH 34 439771 Burger Söhne AG Burg, Hauptstrasse 55, 5736 Burg
fig. 35 – 36 P-450459 Neue Aargauer Bank, Bahnhofstrasse 49, 5001 Aarau
SWITCH 25, 28 P-464421 Vans, Inc., 15700 Shoemaker Avenue, Santa Fe Springs (CA 90670-5569), US-Vereinigte Staaten v. Amerika
THINK FUTURE. SWITCH TO GREEN. 9, 37, 41 – 42 468928 Moeller GmbH, Hein-Moeller-Strasse 7-11, 53115 Bonn, DE-Deutschland
SEVEN YEAR SWITCH 31 477914 The Iams Company, One Procter & Gamble Plaza, Cincinnati (OH 45202), US-Vereinigte Staaten v. Amerika
Switch Butler 9 P-490596 Elbro AG, Gewerbestrasse 4, 8162 Steinmaur
SWITCH 35, 37 – 38, 42 513059 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42 515338 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 41 – 42 519966 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
V-Switch 9, 38, 42 521069 HETEC Datensysteme GmbH, Landsberger Strasse 65, 82110 Germering, DE-Deutschland
Q-switch 3, 44 529210 ALCHIMIE FOREVER SARL, Place du Molard 4, 1204 Genève
SWITCH 20, 28 538834 SWITCH ENTERTAINMENT S.A., Rue César Soulié 5, 1260 Nyon
SPARE SWITCH 9 547330 Spare Backup, Inc., 73061 El Paseo, Suite 202, Palm Desert, California 92260, US-Vereinigte Staaten v. Amerika
Switch Coaching 35, 41 – 42 551142 Dr. Peter Müri AG, Im Schleipfenacher 2b, 8127 Forch
fig. 35 561974 Viacom International Inc., 1515 Broadway, NY 10036-5794, New York, US-Vereinigte Staaten v. Amerika
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 562716 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 562717 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SWITCH Internet Domains 35, 37 – 38, 42, 45 566015 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
Switch 25, 28, 41 573143 First Production GmbH, Schlösslihalde 31c, 6006 Luzern
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 574708 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 576998 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 576999 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 577000 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 577001 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 577002 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 577003 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 577004 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 578354 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 578641 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SWITCH 16, 35, 37 – 38, 42, 45 578814 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SWITCH 2 IP 9 580583 Alcatel Lucent, 54, rue La Boétie, 75008 Paris, FR-Frankreich
fig. 9 586128 SONY CORPORATION, 1-7-1 Konan, Minato-ku, Tokyo, JP-Japon
fig. 35, 37 – 38, 42, 45 591557 Switch, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
fig. 9, 37 – 38, 41 – 42, 45 593265 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SWITCH JOURNAL 16, 38, 41 – 42, 45 594151 SWITCH, Werdstrasse 2, 8004 Zürich
fig. 38, 41 – 42 606655 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich
SWITCH JUNIOR WEB AWARD 38, 41 – 42 606943 SWITCH, Werdstrasse 2, 8021 Zürich

Häusliche Gewalt: Männer böse, Frauen gut?

Aus einer heutigen Medienmitteilung der Kapo Thurgau:

„Alljährlich am 25. November wird der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen.
Gleichzeitig ist dieser Tag auch der Start zur Aktion „16 Tage gegen Gewalt“.

Häusliche Gewalt: Das Märchen, daß nur Männer gewalttätig gegen Frauen sind, stimmt nicht

In diesem Zusammenhang wird im Kanton Thurgau die Ausstellung „Rosenstraße 76“ zum Thema Häusliche Gewalt eröffnet.“

Es wird wohl Zeit, daß einmal ein Tag gegen Gewalt an Männern“ eingerichtet wird. Denn das Märchen, daß nur Männer gegen Frauen gewalttätig sind, läßt sich höchstens bei einigen Zuwanderergruppen halten, die aus extrem patriacharchalisch geprägten Gesellschaften stammen.

Es belegen alle Studien der jüngeren Zeit, daß Häusliche Gewalt in der westlich geprägten Gesellschaft in gleichem Maße von Frauen wie von Männern ausgeht. Read the rest of this entry >>

Swisscom-Panne: „Mobile Unlimited“ komplett zusammengebrochen

In dummen Denglisch wird das Produkt beworben: „Unlimited connection manager“ heißt das Programm auf dem Datenstick und „mobile unlimited“ das mobile Internet der Swisscom.

Von wegen unlimitiert mobil. Das Datenvolumen ist auf 10 GB begrenzt, danach drosselt die Swisscom die Geschwindigkeit.

"Swisscom mobile unlimited": Das Internetprodukt mit dem denglischen Namen ist nicht so unlimitiert, wie der Name suggerieren möchte.

Und nun gab es einen grauenhaften Totalausfall des angeblich unlimitierten mobilen Internets.

Betroffen vom Totalausfall des mobilen Internets waren hunderttausende Kunden.

„Nach dem Totalausfall des mobilen Internets am Dienstagmorgen informierte die Swisscom ihre Kunden nur zögernd“, schreibt die NZZ.

„Die stundenlange Störung im Swisscom-Netz hat auch Auswirkungen auf den Kreditkarten-Servic und die SBB“, berichtet das Schweizer Fernsehen.

Ausländer für die Ausschaffungsinitiative

Auch Ausländern fordern, daß wer die Gesetze der Schweiz aufs Gröbste verletzt, d.h. kriminell wird und damit die Großzügigkeit der Schweiz als Gastland mißbraucht, nicht in der Schweiz bleiben darf.

Aus ihrer Erfahrung wissen sie auch, daß solches Verhalten in vielen Ländern dieser Welt niemals geduldet würde.

Gründung des Ausländerkomitees für die Ausschaffungsinitative (Bildschirmfoto: Neue Heimat Schweiz)

Und darüberhinaus:

Ausländer, die massivst kriminell werden, schaden dem Ansehen der Migranten in der Schweiz. Daher hat kaum eine Gruppe mehr Interesse an einer effizienten Ausschaffung von Extrem-Kriminellen als die Ausländer selbst.

Dies ist etwas, was in der von Inländern geführten Debatte leider so gut wie völlig außer acht gelassen wird.

Weiterführendes:

Artikel zur Gründung des Ausländerkomitees für die Ausschaffungsinitiative

Webseite Neue Heimat Schweiz

Polizeimeldungen zu Gewaltdelikten

Apple Chur: 1a Internet GmbH für mich der beste Apple-Händler

Nach massiven Problemen mit verschiedenen Apple-Geräten konnte mir Herrn Ackermann von der 1a Internet GmbH helfen, nachdem ich zuvor einen Marathon von einem Apple-Händler zum nächsten hingelegt hatte und das Problem nicht behoben werden konnte.

Apple-Support: Was offizielle Apple-Händler nicht schafften, kriegte 1a Internet GmbH in Chur hin.

Weder bei Apple-Händlern in St. Gallen noch bei Apple-Vertragspartnern in Chur.

Nun konnte der Support der Datentechnik-Firma 1a Internet GmbH in Chur das Apple-Problem lösen.

Die Firma ist allerdings telefonisch schlecht zu erreichen, am besten ist, man schreibt eine Epost.

Ideologisch völlig verblendet: Professor Walter Wittmann

Ist es frech, seinen Kanton steuerlich attraktiv zu gestalten, um vom Subventionstropf des Bundes wegzukommen?

Wie große ideologische Scheuklappen kann man als Gutmensch-Professor eigentlich haben?

Walter Wittmann aus Bad Ragaz attackiert den Steuerwettbewerb, welcher die Schweiz so nach vorne brachte, wie kaum ein anderes Land.

Zitat ausgerechnet aus der Unternehmerzeitung:

Der Sozialismus läßt grüßen: Professor Walter Wittmann moralisiert in der Unternehmerzeitung gegen Steuerwettbewerb

„Der Kanton Obwalden lebt zu über fünfzig Prozent aus der Bundeskasse und bringt die Frechheit auf, die Steuern zu senken.“

Was soll denn bitte daran schlecht sein, wenn ein Bergkanton mit schlechter Infrastruktur mittels Steuersenkungen Ansiedlungen fördern will, um vom Bundestopf wegzukommen?

Nähmen wir einmal an, man würde solchen Bergkantonen verbieten, die Steuern zu senken. War würde passieren? Ja, richtig, sie müßten noch mehr Geld vom Bund bekommen. Solch strukturschwache Bergkantone würde noch mehr am Bundestropf hängen und würden die Steuerzahler noch mehr Geld kosten!

Professor Walter Wittmann: Augen auf und der Realität ins Auge sehen, ideologische Scheuklappen öffnen!

Schutz vor Waffengewalt

Hinsichtlich der fragwürdigen GSoA- und SP-Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ tut wohl wirklich Aufklärung not.

Eine aufschlußreiche und neutrale Seite, die Argumente und Gegenargumente sachlich anhand von Fakten abwägt anstatt von Hysterie und ideologisch motiviertem Geschrei, ist die Seite SchutzvorWaffengewalt.ch.

Dort heißt es auf der Eingangsseite:

Volksinitiative Schutz vor Waffengewalt: Aufklärung tut not

Auf SchutzvorWaffengewalt.ch finden Sie in Kürze die wichtigsten Infos, Fakten und Daten zu der fragwürdigen SP-Initiative.

Wichtig ist: Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Und zwar nicht anhand von bloßer Ideologie oder politisch motivierter Hysterie sondern anhand von nüchternen Fakten und belegten Tatsachen.

Wo erschreckenderweise sogar mit Lügen gearbeitet wird, da tut Aufklärung not.

Prostitution

Admin24 post on November 1st, 2010
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150 D-Mark für eine flotte Nummer im Hotel…

Bin gerade auf Youtube über ein uraltes Dieter Hallervorden-Video gestoßen, daß ich den Lesern von Schweizblog nicht vorenthalten möchte: