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Monthly Archives:Oktober 2010

Soeben ist der Äppel („apple mac book pro“) abermals abgestürzt

Sieht toll aus und kostet mehr, aber das wars auch. Nach 2 Jahren Äppel-Experimenten habe ich endgültig die Schnauze voll. Immer heißt es „apple“ sei angeblich stabiler, habe keine Abstürze usw. usf.

Alles alberne Gerüchte.

Seit Tagen extrem langsam, jetzt der Absturz. Alle Artikel, die noch nicht gespeichert waren, weg.

Apple: Erst extrem langsam über Tage hinweg und trotz Neustartversuchen, dann einfach ein Absturz und Daten weg. Dafür Apple-Rechner wieder normal-schnell bzw. normal-langsam

a Allerdings scheint der Absturz auch was Erlösendes zu haben; das tolle „mac book pro“, das gerade erst in Garantie-Reparatur war (Platinenriß…“) läuft wieder normal-schnell bzw. normal langsam…

Davor hatten aber Neustarts an dem Extrem-langsam-laufen nichts geändert. Komisch.

Interessanter Artikel zur Ausschaffungsinitiative

Admin24 post on Oktober 31st, 2010
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Anläßlich der Debatte um die Ausschaffungsinitiative hat es in der aktuellen Weltwoche einen lesenswerten Artikel, welcher der Frage, was von der Initiative selbst und was vom Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative zu halten ist, nachgeht (kursiv = Quelle Weltwoche, Autor Alex Baur):

Mit Einsprachen werden Ausschaffungen jahrelang verzögert und verhindert, der Rechtsstaat wird mit seinen eigenen Mitteln ausgehebelt.

Interessanter Artikel zur Ausschaffungsinitiative

Die Ausschaffungsinitiative will dies verhindern. Der Gegenvorschlag würde die heutigen Missstände in der Verfassung zementieren.

In der Nacht auf Weihnachten 2001 lauerten drei Männer dem Wirt des Restaurants «Chinatown» in Aarau auf. Als Nhu Thong Trinh nach Geschäftsschluss in sein Auto steigen wollte, traf ihn ein Samuraischwert am Kopf. Ein zweiter Täter stach darauf mit einem fünfzehn Zentimeter langen Dolch mindestens zehn Mal auf das sterbende Opfer ein. Der 41-jährige Nhu Thong Trinh hatte keine Überlebenschance. Er hinterliess eine Witwe und vier Kinder.

Die Bluttat erschütterte den Aargau. Der Sonntagsblick spekulierte über Schutzgelderpressungen der «gelben Mafia». Die Realität war einiges banaler, aber nicht weniger erschütternd. Nhu Thong Trinh war kein Chinese, sondern ein gebürtiger Vietnamese, der seit über dreissig Jahren in der Schweiz lebte und längst eingebürgert war. Wie die Ermittlungen bald zeigten, hatten es die Täter lediglich auf die Tageseinnahmen abgesehen, die der Wirt auf sich trug.

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Einfach bescheuert: Tastaturbelegung Apple-Tischrechner und Äppel „Mac book“ anders

Was ich nicht verstehe und mich unheimlich ärgert, weil man jedesmal nachdenken muß, wenn man wechselt von stationärem zum mobilen Gerät, ist, daß Äppel (Apple) die Tastaturbelegung unterschiedlich handhabt.

Beim sog. „Mac book“ oder auch dem „Mac book pro“ sind die Tasten anders belegt als beim Tischrechner (wie auch immer der auf Denglisch heißt).

Das ist doch zum Kotzen. Sowas von anwenderfeindlich und dumm.

Z. B. ist beim Tischrechner die Taste Alt + rechte Maustaste nicht „in einem neuen Tab öffnen“ wie beim beim Mobilrechner, dem sog. Mäck Buhk bzw. „mac book pro“.

Was soll dieser Blödsinn bloß für einen Sinn ergeben?

Apple-Maus bockt

Admin24 post on Oktober 31st, 2010
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Die mit dem Apple-Tischrechner mitgelieferte Maus bockt dauernd. Das runde Skroll-Rädchen blockiert laufend.

Zum Kotzen. Allerdings sieht der Tischrechner (wie heißt das in Denglisch?) von Äppel gut aus.

Geox-Schuhe: Naß und kein Fußbett, dafür teuer

Admin24 post on Oktober 31st, 2010
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Vor über einem Jahr hatte ich ein Paar Geox-Schuhe gekauft. Die Verkäuferin äußerte auf mehrfache Nachfrage von mir, daß man diese Schuhe auch bei Regen und Schnee tragen kann.

Es würde kein Wasser in den Schuh geraten.

Die Wahrheit: Wenn ich diese Schuhe anziehe und es regnet, sind die Füße naß. Und im Schnee ebenso.

Auch sonst sind die Schuhe nicht bequem: Sie haben kein Fußbett. Daher: Mehr bezahlen für die Marke Geox lohnt beim Schuhkauf nicht. Außerdem gingen die Schuhe von Geox rasch hinten kaputt, das Leder labbert hin und her.

Geox-Schuhe: Naß sowohl bei selbst nur leichtem Regen als auch bei Schnee, keine Spur von atmunsaktiv

Hinsichtlich der angeblich guten Fußbelüftung konnte ich keinen Unterschied zu 0815-Schuhen feststellen.

Jeztzt habe ich ein Paar Schuhe der US-Firma Rocksport gekauft (ähnliche Preislage wie Geox), die ein richtiges Fußbett haben und äußerst bequem sind. Sollen vermutlich eher Wanderhalbschuhe sein, aber aufgrund des braunen Leders und der zeitlosen Gestaltung lassen sie sich gut zu Anzug und Krawatte tragen. Atmungsaktiv sind sie genausowenig wie die Geox-Schuhe, aber zumindest trocken.

Und Fußbett haben sie.

Daß die meisten in Schuhhäuser verkauften Schuhe auch heutzutage kein Fußbett haben, ärgert mich seit langem. Immerhin leben wir in einer Zeit, da man weiß, daß die Erde keine Scheibe ist und Füße nicht platt, sondern uneben geschwungen.

Ein Fußbett in die Sohlen zu gießen dürfte überdies wohl höchstens einige Rappen bei den Herstellungskosten der Schuhe ausmachen.

(Schuh-Symbol-Foto: Schuh-Paradies.ch)

Hätten Sie´s gewußt? – Erstaunliche Studie des Bundesamtes für Raumentwicklung

Hätten Sie´s gewußt? Vermutlich hätten Sie es nicht einmal geahnt. Eine neue Studie auf Steuerzahlerkosten, welche vom Bundesamt für Raumplanung initiiert wurde, fördert zutage (wörtlich):

„Vom Mittelland aus erreicht man mindestens eines der fünf Zentren mit dem Auto in weniger als einer Stunde. Längere Autofahrten müssen Bewohner der Walliser- und Bündnertäler in Kauf nehmen.

Kaum zu glauben: Berggebiete sind schlechter erreichbar - Ohne die extrem teure Studei des Bundesamtes für Raumentwicklung wäre da wohl niemand drauf gekommen (Archiv-Foto: Rhätische Bahn, Schlagwort AG)

Schlechter sieht die Bilanz für den öffentlichen Verkehr aus. Hier steigen die Reisezeiten – je nach Region und Lage – bereits im peripheren Raum um die Agglomerationen rasch auf eine Stunde und mehr.“

Ohne diese aufschlußreiche Studie wäre man da wohl kaum drauf gekommen, oder?

Ämter, die solche Studien in Auftrag geben, sollte man sofort die Mittel kürzen.

Spital Heiden mit Exzeß-Rechnung: 7.800 Franken für eine halbe Stunde

Admin24 post on Oktober 27th, 2010
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Sie wundern sich über die ständigen Prämienanstiege bei den Krankenkassen? Wundern Sie sich nicht mehr:

Wie der Blick am Abend berichtet, bekam eine 75jährige Frau eine „Horrorrechnung“ vom Spital Heiden: Für 30 Minuten berechnet das Spital Heiden 7.800 Franken. Im

Spielt die ganze Schweiz verrückt? Gier-Ärzte und Boni-Bänker.

Spielt die ganze Schweiz verrückt? Gier-Ärzte und Boni-Bänker.

Anschluß wurde die Patientin ins Kantonspital St. Gallen überstellt und blieb dort vier Tage. Dort kostete zwar nicht eine halbe Stunde schlappe 7.800 Franken (von solchen „Bezahlungen“ kann wohl selbst das Rotlichtmilieu nur träumen…) aber immerhin kosteten die vier Tage 7.000 Franken.

Die Krankenkasse Kolping zahlte ohne Murren, berichtet der BaA weiter.

(Polizeibericht.ch)

Präsident Andreas Wieland: Inkompetenz und Unglaubwürdigkeit bei Graubünden Ferien

Er ist Präsident der größten bündner Tourismusorganisation Graubünden Ferien, die zahlreiche Gelder von den steuerzahlenden Bürgern des dreisprachigen Kantons bekommt.

Allerdings mag er der Mann, der Andreas Wieland heißt und Chef der Firma Hamilton (sprich Hämiltenn) ist, die Dreisprachigkeit nicht. Er beichnet Italienisch und Romanisch als „Folklore“. Dabei ist Italien sogar der größte Handelspartner von Graubünden.

Sacha Zala: Macht sich und die Organisation „Pro Grigioni italiano“ lächerlich? (Bildschirmfoto: Webseite von Dr. Zala)

Aber Wieland findet die Mehrsprachigkeit in Graubünden nicht nur nutzlos, sondern ist sogar noch so dumm, zu verbreiten, die Mehrsprachigkeit schade der Wirtschaft.

Stumpfer geht es wohl kaum. Denn jedes Kind weiß heutzutage, daß Mehrsprachigkeit nützlich ist und alle jüngeren Studien belegen dies.

Offenbar weiß der Präsidnet von Graubünden-Ferien auch nicht, was die Tourismusorganisation auf ihrer Webseite stolz unter anpreist:

„Als einzige Region der Schweiz ist Graubünden von drei Sprachkulturen beeinflußt: die deutsche, die rätoromanische und die italienische.“

Auch Sacha Zala, Präsident der Kultur- und Sprachorganisation Pro Grigioni Italiano, will Ignorant Andreas Wieland nicht mehr in dem gegenwärtigen Amt sehen. Er wirft Wieland zurecht vor, die Verfassung zu verraten und äußert gegenüber der Südostschweiz:

„Er destabilisiert mit seinen Äußerungen und begeht Verrat an der Verfassung“.

Allerdings macht sich Zala mit seinen eigenen Äußerungen leider lächerlich. Auf seiner eigenen Webseite keine Spur von Mehrsprachigkeit, anstattdessen strotzt sie nur so vor Denglisch. Auch Pro Grigioni Italiano sollte sich wohl rasch nach einer neuen Führungsperson umsehen.

Prof. Georg Kreis wollte Gründung einer schweizweiten Islamorganisation anstoßen

Admin24 post on Oktober 24th, 2010
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Prof. Dr. Georg Kreis, der Gutmensch von der Eidg. Kommission gegen Rassismus, initiierte ein Treffen, das zu einer Gründung eines islamischen Dachverbandes führen sollte. Es stellt sich die Frage:

Ist es die Aufgabe eines staatlich bezahlten Professors, solche Veranstaltungen als staatlicher bezahlter Leiter der EKR zu lancieren?

Georg Kreis: Der umstrittenen Professor und Gutmensch wollte eine schweizweite Islamorganisation anstoßen; Dreißig Vertreter von islamischen Organisationen lud er ein

Genausogut könnte Kreis ja ein Treffen der verschiedenen christlichen Gemeinschaften organisieren, um die Gründung einer Dachorganisation zu lancieren.

Die umstrittenste Außenministerin, die die Schweiz je hatte, Micheline Calmy-Rey, hat auch sicher wieder Fäden gezogen (OSZE, ODIHR). Ihr Kopftuchauftritt im Iran ist ja noch in guter Erinnerung.

Zum Bericht

Bemerkenswerte Rede: Didier Burkhalter zur Sprachenfrage und zur kulturellen Vielfalt

Admin24 post on Oktober 20th, 2010
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Für die Mehrsprachigkeit der Schweiz und gegen Denglisch sind viele Menschen, denen die kulturelle Vielfalt am Herzen liegt.

Bundesrat Didier Burkhalter scheint erfreulicherweise dazuzugehören.

Zumindest hat er eine interessante und ansprechende Rede zur Mehrsprachigkeit der Schweiz gehalten und eine Lanze für die kulturelle Vielfalt gebrochen.

Zur Rede

Bundesrat Didier Burkhalter (Archiv-Foto)

Telefonbelästigung aus dem Ausland: 0033 581 338031

Telefonterror von der Nummer 0033581338031:

Dieser Tage sind in diversen Haushaltungen im Leimental sowie und im Laufental nächtliche Telefonanrufe eingegangen, welche aus dem benachbarten Frankreich getätigt wurden.

Bei der Polizei Basel-Landschaft meldeten sich in den letzten Tagen mehrere dutzend besorgte Bürgern, welche ein oder mehrere Male angerufen worden waren – und zwar

Telefonbelästigung von Telefonnummer 0033 581 338031, die Kapo Baselland warnt

immer von der gleichen Nummer.

Wurde der Anruf entgegengenommen, befand sich am anderen Ende der Leitung häufig ein Verkäufer für irgendetwas – oder niemand.

Die Angerufenen wurden sowohl tagsüber, aber häufig auch in den späten Abendstunden oder sogar mitten in der Nacht in ihrer Ruhe gestört und waren danach häufig verunsichert und / oder verängstigt. Der Polizei Basel-Landschaft ist kein Zusammenhang zwischen solchen Anrufen und konkreten Einbrüchen bekannt.

Die Kapo Baselland („Polizei Basel-Landschaft“) empfiehlt in erster Linie, Anrufe von der Nummer 0033 581 338031 grundsätzlich nicht entgegenzunehmen. Eine andere Maßnahme ist/wäre, nachts das Telefon zu sperren respektive den Telefonstecker herauszuziehen.

(Ganze Meldung, Hintergrund dazu: Polizeibericht.ch, Meldung vom heutigen Datum, Rubrik „Polizeiliche Warnungen“)

Klage gegen Switch – Krasser Mißbrauch der Monopolstellung

Admin24 post on Oktober 14th, 2010
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Glückliche Zeiten (Dengl. „happy times“, sprich Häppi Teims) berichtet unter der Überschrift Mutige Schweizer Internet-Hoster kämpfen gegen staatliche Konkurrenz von „Switch“ über schockierende Zustände im Schweizer Domänen- und Webhosting-Markt:

Schockierend: Der staatlich durchs Bakom konzessionierte gegenwärtige Monopolanbieter Switch konkurrenziert seine eigenen Kunden mit dem Hosting-Produkt Switchplus

Die staatliche Domain-Registrierungsstelle „Switch“ verkauft seit 2009 selber auch Hosting-Dienstleistungen, die sie in Deutschland einkauft an Schweizer Kunden und konkurriert damit natürlich mit ihrem staatlich erworbenen Bekanntheitsgrad die privatwirtschaflichen Schweizer Anbieterfirmen.

Diese 10 harten Konkurrenten im Hosting-Geschäft haben sich nun zusammengeschlossen und wehren sich.

Sie fordern, daß die staatliche Switch nicht auf der gleichen Internetseite und unter gleichem Internetnamen, auf der alle Schweizer Domänen (engl. „domains“) reserviert werden müssen, weitere Services verkaufen darf. Das ist ja, wie wenn das Straßenverkehrsamt nebenbei Autos verkaufen würde.

Ganzen Artikel lesen

Zur neuen EJPD-Vorsteherin Simonetta Sommaruga

Wie groß war der frenetische Jubel bei den Verschwörern Christian Levrat, Andrea Hämmerle, Wyß & Co., als die SP die machthungrige Eveline Widmer-Schlumpf im Zuge einer Verschwörung benutzen konnte, um Bundesrat Christoph Blocher zu stürzen. Daß die Konkordanz dabei skrupellos über Bord gekippt wurde, war damals völlig egal.

Wie groß hingegen ist jetzt die Empörung in der SP, daß Simonetta Sommaruga ausgerechnet im EJPD „versenkt“ (Zitat Südostschweiz) wurde.Verraten von den Anständigen bzw. der Partei der Anständigen.

Simonetta Sommaruga, SP: Die Bundesratswahlen verliefen nicht so, wie sie und ihre Partei sich das vorgestellt hatten

Die Bundesratskandidatin Simonetta Sommaruga hatte vor ihrer Wahl in der Presse unter anderem öffentlich damit kokettiert, daß sie auch schon Hanf-Guetzli selbst gebacken hätte. Nun ist Sommaruga völlig unerwartet Justizministerin bzw. EJPD-Vorsteherin geworden. Gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Partei und gegen ihren eigenen Willen.

Man kann sich die Szene schon bildlich vorstellen: Simonetta Sommaruga lädt die Polizeikommandanten zur Erstbesprechung. Verteilt werden Bio-Hanf-Guetsli mit Cannabis frisch aus dem Garten der neuen EJPD-Vorsteherin. Lange Gesichter bei den Anwesenden…

Weiterlesen auf Polizeibericht.ch

Journalisten-Hetze hat Methode

Immer wieder zitieren inländische Medien, allen voran Medien der linksgerichteten Tamedia, genüßlich, wiesehr doch die SVP und ihre Politik angeblich dem Ruf der Schweiz im Ausland schadet.

Was ist davon zu halten?

Interessant ist hierbei eine umgekehrte Beobachtung. Selbst NZZ-Journalisten hetzen aktuell gegen die FPÖ im Ausland:

Bildschirmfoto: FPÖ

Ausländerfeindliche FPÖ zweitstärkste Kraft“ ist in der gestrigen Ausgabe vom 11. Oktober zum historisch gesehen einzigartigen Wahlsieg der FPÖ zu lesen.

Im Anschluß an Hetze der linken CH-Journalisten zitieren dann AT-Zeitungen, wie schlimm doch die FPÖ angeblich den Ruf Österreichs im Ausland beschädigt.

Das hat System. Linke Journalisten sind im deutschsprachigen Raum im In- und Ausland hervorragend vernetzt.

In Österreich und Deutschland dagegen hetzen die linken Journalisten der großen Medien gegen die SVP, die man als „ausländerfeindlich“ betitelt.

Und im Anschluß zitieren dann die inländischen schweizer Journalisten genüßlich, wie schlimm es doch wegen der SVP um den Ruf der Schweiz im Ausland bestellt ist.

Eigenartig

Komisch, daß keine AT-Zeitung die FPÖ offiziell pauschal als ausländerfeindlich abstempelt. Und komisch, daß keine CH-Zeitung die SVP einfach als ausländerfeindlich abstempelt.

Grund: Das geht nämlich nicht, weil die Einheimischen wissen, daß die SVP zwar Integration fordert aber keinesfalls ausländerfeindlich ist und weil zudem eine solche Pauschalverunglimpfung von zirka dreißig Prozent der Wähler (und damit auch Leser) kaum gut ankommt. Denn selbst Leser, die nicht SVP-Anhänger sind, wissen, daß diese stumpfsinnige Verleumdung nicht zutrifft.
Aber auf Konservative im Ausland, da kann man eindreschen. Daß die Bezeichnung ausländerfeindlich zur FPÖ nicht paßt, kann schließlich der Schweizer Leser kaum nachvollziehen. Er liest es und denkt sich, es wird wohl schon so sein.

Dabei wäre zuwanderungskritisch das richtige Wort. Kein Mensch hat etwas gegen fleißige, integrationswillige und freundliche Ausländer. Gegen kriminelle Ausländer, welche die westliche Kultur per se ablehnen, die integrationsunwillig und aggressiv gegenüber den Einheimischen sind und die Sozialsysteme über die Maßen in Anspruch nehmen, dagegen hat man was. Ist das ausländerfeindlich?

Man sollte mal über Inländerfeindlichkeit reden. Diese ist das aktuelle Problem.

Ein übles Verunglimpfungsspiel der linken Journalisten.

Bericht zum Thema Ausländerfeindlichkeit

Bericht über Integrationsprobleme und bundespräsidiale Scheuklappen in Deutschland

Ausschaffungsinitiative: Lügenpropaganda von Daniel Binswanger

Gruselig, wenn die Magazine linksstehender Medienkonzerne (Tamedia) einfach irrwitzige Lügen verbreiten. Leider werden sie wohl viele Leser glauben:

Lese gerade „Das Magazin“, Kolummnist Daniel Binswanger.

Hierin gibt es eine wahre Lügen-Propaganda gegen die Ausschaffungsinitiative bzw. für den Gegenvorschlag.

Ausschaffungsinitiative: Laut Tamedia-Phantasierer Daniel Binswanger schon wegen einem einfachen Diebstahl? (Foto: Polizeibericht.ch)

Märchenstunde zur Ausschaffungsinitiative mit Daniel Binswanger: Gemäß seinen Phantasieausführungen will die SVP schon wegen einfachem Diebstahl ausschaffen...

Der bekanntermaßen extrem weit links stehende „Das Magazin“-Kolummnist Binswanger spricht hinsichtlich der Ausschaffungsinitiative von „irrwitzigen Unverhältnismäßigkeiten“:

Bereits ein einmaliger Ladendiebstahl müßte nach dem Initiativtext zum Landesverweis führen.„, schreibt Binswanger sogar.

Beim Gegenvorschlag würden hingegen die angeblich „von der SVP-Initiative nicht erfaßten straffälligen Ausländer“ ausgeschafft, „besonders die kriminellen Raser„:

Kein Wort davon, daß die Straftatbestände erst noch festgelegt werden müssen.

Aus dem Wortlaut der SVP-Initiative:

Der Gesetzgeber hat innert fünf Jahren seit Annahme von Artikel 121 Absätze 3-6 durch Volk und Stände die Tatbestände nach Artikel 121 Absatz 3 zu definieren und zu ergänzen und die Strafbestimmungen bezüglich illegaler Einreise nach Artikel 121 Absatz 6 zu erlassen.

Komisch, daß um Widmer-Schlumpf herum soviel Erosion ist: Nun geht auch Brigitta M. Gadient

Admin24 post on Oktober 3rd, 2010
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Nun also auch Brigitta M. Gadient. Eigenartig, daß um Widmer-Schlumpf herum so viele Trennungen geschehen. Von vielen ehemaligen Leitfiguren der Widmer-Schlumpf-Partei BDP hört man gar nichts mehr.

Es ist auch wohl schwer, eine Partei am Leben zu halten, deren einziges Programm die Machtsicherung für eine derart unsympathische und kalte Person wie Widmer-Schlumpf ist.

BDP-Aushängeschild Brigitta M. Gadient tritt von allen politischen Ämtern zurück

Nicht mehr nur die SVP spricht von charakterlichen Mängeln, sondern immer mehr die Leute um Widmer-Schlumpf herum. Wie es um den Charakter von Widmer-Schlumpf bestellt ist, darüber kann sich zudem auch jeder seine eigene Meinung bilden, der hier klickt.

Doch zurück zu Brigitta M. Gadient. Das Bündner Tagblatt vom 01. Oktober stellt hierzu folgendes fest:

Der Auftakt zu den Palamentswahlen vom kommenden Jahr fällt für die BDP Graubünden wenig verheißungsvoll aus. Denn die allseits geschätzte Nationalrätin Brigitta M Gadient, eine der profiliertesten Persönlichkeiten der Partei, erklärte gestern, daß sie 2011 nicht mehr zur Wahl antreten werden.

Mit Gadient verliert die BDP eines iherer populären Zugpferde für die National- und Ständeratswahlen von 2011, denen von allen Parteien so viel Bedeutung beigemessen wird. Gadient erreichte bei den Nationalratswahlen 2007 das beste Resultat aller Kandidaten im Kanton (mit mehr als doppelt so vielen Stimmen wie FDP-Nationalrat Tarzisius Carviezel).

Die Politikerin, die seit 1995 im Nationalrat sitzt, war gerade auch über die Parteigrenzen hinaus äußerst beliebt.

Der BDP, die ihr kantonales Aushängeschild verloren hat, droht deshalb nun der Verlust einer der beiden Sitze im Nationalrat.

Auf Radio Grischa heißt es:

Es sei ein Verlust für die Partei, erklärte der Bündner BDP-Präsident Marcus Hasler auf Anfrage. Neben Gadient ist die Partei nur noch mit Nationalrat Hansjürg Haßler in Bern vertreten.

Quelle z. T.  Widmer-Schlumpf-Blog