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Monthly Archives:September 2010

Hermann Lei Präsident der Einbürgerungskommission Frauenfeld

In Frauenfeld wurde – knapp – Großrat Hermann Lei zum Präsidenten der Einbürgerungskommission gewählt.

Knapp war die Wahl deshalb, weil die Linke, die sich für großzügige Einbürgerung stark macht, Skepsis äußerte.

Denn Hermann Lei hatte sich in der Vergangenheit mehrfach dafür starkgemacht, daß ein gewisses Mindestmaß an Integration vorhanden sein müsse und es keine reinen Gefälligkeitseinbürgerungen geben dürfe.

Hermann Lei: Mit ihm ist ein volksnaher Politiker zum Präsident der Einbürgerungskommission in Frauenfeld gewählt worden

Die Wahl von Lei (SVP) heißt sicher nicht, daß es keine Einbürgerungen in Frauenfeld mehr geben wird (ein Bild, das einige Linke zu zeichnen versuchen).

Im Gegenteil: Lei selbst schreibt ja, daß Einbürgerungsgesuche wohlwollend zu prüfen sein (s. u.).

Was es allerdings nicht mehr geben wird, ist sicher, daß Menschen, die nicht einmal ansatzweise die Sprache beherrschen, die schweizerischen Rechtsordnung nicht respektieren oder sich als Kriminelle hervortun, eingebürgert werden.

Auf seinem Blog schreibt er zur Wahl als Präsident der Einbürgerungskommission:

Letzte Woche wurde ich zum Präsidenten der Einbürgerungskommission Frauenfeld gewählt. Ich bin mir der Verantwortung gegenüber den Bürgern bewußt und werde dafür Sorge tragen, daß jedes Gesuch wohlwollend aber an den Maßstäben des geltenden Rechts geprüft werden wird. Gefälligkeitseinbürgerungen darf es nicht geben. Es muß eine Grundintegration vorhanden sein. Dazu gehört etwa, daß die Gesetze der Schweiz respektiert werden und daß die Sprache des Kantons (Deutsch) beherrscht wird. Ich danke den Personen, die mich gewählt haben für das Vertrauen.

Dorothee Bär: Bayerische Feministin und Gleichstellungsfetischistin

Daß Deutschland keine konservative Partei mehr hat, seitdem die CDU linker geworden ist als es die SPD noch vor 15 Jahren war, ist bekannt.

Daß aber aggressive EmanzipationsideologInnen selbst in der CSU schon in führenden Ämtern agieren, erscheint immer noch neu, ist aber leider traurige Tatsache.

Ist die Emanzipation erst abgeschlossen, wenn es gleichviele Baggerführerinnen wie Baggerführer gibt? Und gleichviele Hebammeriche wie Hebammen?

Dorothee Bärs Webseite: Mehr linksalternative als konservative Inhalte

Laut Ansicht vieler kämpferischer Emanzen ja.

Selbst die bayerische CSU hat nun ein Exemplar davon. Es heißt Doro Bär.

Eine leitende Politikerin ist vehemente Anhängerin der menschenverachtenden Ideologie des Feminismus.

Diese Dame ist seit Februar 2009 Stellvertretende Generalsekretärin der CSU und – offenbar sammelt sie eifrig Read the rest of this entry >>

Wie Halal-Fleisch entsteht

Admin24 post on September 25th, 2010
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Es erstaunt, wo der Aufschrei der Grünen bleibt.

Zum Bericht auf Tierquaelerei.ch

Fußgängerstreifen wird bei Emanzen Zebrastreifen? Und DER Fußgänger?

Nachtrag zum gestrigen Beitrag, in dem ich darauf eingehe, daß Regula Späni vermeintlich geschlechtergerechte und völlig gestörte Emanzenkampfsprache verteidigt (Für Behörden Pflicht, für Private Lust…)

Ziemlich kranke KampfemanzInnen wollen ja bekanntermaßen den Fußgängerstreifen in Zebrastreifen zwangsumbenennen und dies sogar bei Behörden und Ämtern mittels Sprachleitfaden (Stadt Bern und Bundeskanzlei) anordnen lassen.

Was wird eigentlich aus dem Fußgänger? Wird es der Zebragänger?

Ich meine, wenn beim Fußgängerstreifen angeblich die Damen der Schöpfung diskriminiert werden, dann beim Wort Fußgänger (auch männlich im Genus!) ja wohl erst recht.

Das haben die Gift und Galle speienden Emanzen, der Fachstelle für Gleichstellung und der anderen Stellen, die jedes Jahr Abermillionen für Kampfemanzentum an Steuergeldern erhalten, wohl vergessen.

Ober-Emanze Regula Späni zu sog. geschlechtergerechter Sprache und zum Sprachleitfaden

Jedermann (und jede Frau auch) weiß es: Sprachvergewaltigung mittels Emanzenkampfsprache ist so lächerlich wie unsinnig.
Die Sprachwissenschaftler wissen zudem: Es stimmt nicht einmal, daß Frauen angeblich in der deutschen Sprache geschlechter-diskriminiert werden, im Gegenteil, sie werden bevorzugt. (siehe hier)

Regula Späni findet geschlechtergerechte Sprache ist private Lust (Karikatur: Sprachkreis Deutsch)

Oberemanze Regula Spähni (Stadt Zürich) bricht in einer Medienmitteilung eine Lanze für den irrsinnigen Sprachleitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren der Bundeskanzlei bzw. dem Sprachleitfaden der Stadt Bern, der schweizweit aufgrund seiner Lächerlichkeit für Aufsehen sorgte.

Unter dem Titel: „Geschlechtergerecht formulieren – für Behörden Pflicht, für Privatpersonen Lust“ führt sie ihre Ansichten aus.

Unter anderem folgende:

„Unsere Sprache verändert sich. Und unsere Wahrnehmung darüber auch. Im geltenden Bürgerrechtsgesetz von 1952 steht zum Beispiel: «Ein Ausländer kann nach einer Eheschließung mit einem Schweizer ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen». Wer weiß, vielleicht wundern wir uns in 30 Jahren auch über die Bezeichnung Fußgängerstreifen.“

Wohl eher über den Wespenstreifen oder darüber, daß Zebras gelb-schwarze Streifen haben sollen.

Die Formulierung ist für mich im übrigen keine, über die ich mich wundern würde. Ein ganz normaler Satz. In der Schweiz etwa nicht mehr?

Dann hat man es ja weit gebracht.

Und das Jahr 1952 wurde im Beispiel absichtlich angeführt um es so aussehen zu lassen, daß das schon völlig veraltet ist. Das stimmt sicher nicht. Man hat doch auch in den 70er- und 80er-Jahren sicher noch die Vernunft besessen, normal zu formulieren.

Nochmals zu dem Satz, den Frau Regular Späni als Beispiel bringt:

Ein Ausländer kann nach einer Eheschließung mit einem Schweizer ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen.

Müßte geschlechtergerecht gemäß Sprachleitfaden Stadt Bern bzw. Bundeskanzlei heißen:

Eine Ausländerin kann nach einer Eheschließung mit einem Schweizer ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen, ein Ausländer kann nach der Eheschließung mit einer Schweizerin ebenfalls ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen.

Das klingt ja ganz toll. Wer will denn solche Sätze lesen? Niemand, außer einige ewiggestrige linke K(r)ampfemanze wie Regula Späni.

Doch was ist nun mit Schwulen und Lesben?

Die werden sprachdiskriminiert! Das kann Regula Späni ja wohl nicht ernsthaft wollen?

Also nochmals ans Werk, damit niemand diskriminiert wird:

Eine Ausländerin kann nach einer Eheschließung mit einer meinem Schweizer ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen, ein Ausländer kann nach der Eheschließung mit einer Schweizerin ebenfalls ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen. Eine Ausländerin kann nach einer Eheschließung mit einer Schweizerin ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen, ein Ausländer kann nach der Eheschließung mit einem Schweizer ebenfalls ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen.

Liest sich doch toll.

Sie denken, jetzt wird niemand mehr diskriminiert? Ich bitte Sie!

Was ist mit Transvestiten / Transsexuellen? Es ist eindeutig, daß Transvestiten diskriminiert werden, weil sie in obiger Formulierung nicht vorkommen.

Das Problem weiß ich momentan nicht zu beheben. Vielleicht schreibt mir ja Regula Späni.

Ich muß schon wieder kotzen…

Und weil Regula Späni das Formulieren in (schein)-geschlechtergerechter Kampfemanzensprache als „private Lust“ bezeichnet, möchte ich nicht wissen …  ach, den Satz schreibe ich hier lieber nicht zuende …

Hat Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler gelogen?

Fast stündlich gibt es gegenwärtig weitere Enthüllungen hinsichtlich der Einsatz- und Fahndungspannen der Leitung der Kapo Bern im Fall Peter Hans Kneubühl.

In der Kritik stehen der berner Sicherheitsdirektor Käser und der umstrittene Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler, ein Jurist, der von Polizeiarbeit keine Ahnung hat.

Wann befreit sich die Kantonspolizei Bern von dem umstrittenen Ideologen Dr. Stefan Blättler und sucht sich jemand, der etwas von Polizeiarbeit versteht?

In Erinnerung bleiben die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die schweizweit Schlagzeilen machten und sogar die Schweiz weltweit in Verruf brachten. Auch hier versagte die Leitung der Kantonspolizei Bern.

Im Fall Kneubühl hat es die Leitung der Kapo Bern nochmals geschafft, die Schweizer Polizei weltweit lächerlich zu machen. Mehrere ausländische Medien berichteten mit großer Verwunderung über die unsägliche und zugleich offensichtliche Inkompetenz der Polizei. Mehrere Schweizer Medien griffen die ausländischen Medienberichte auf und berichteten sinngemäß bzw. wörtlich darüber, daß die Schweizer Polizei „zum Gespött der Welt“ geworden sei.

Zum Fall Kneubühl schreibt die SchweizerZeitung:

Hinzu kommen offensichtliche dauernde Vertuschungen der Kapo Bern. So sagte Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler lange Zeit, nach der die Kapo Bern von der Schwester des gesuchten auf das falsche Foto hingewiesen worden war und lange Zeit, nach denen Nachbarn schon gesagt hatten, daß das erste Foto den Vater des gesuchten Peter Hans Kneubühl abbilden würde, daß auf beiden Fotos angeblich Peter Kneubühl zu sehen sei.

Weiter heißt es:

Warum man eine Fotoverwechslung nicht zugeben konnte, nachdem Nachbarn, Zeitungen, die Schwester des Gesuchten und nahezu die gesamte Schweizer Bevölkerung, die zwei Augen im Kopf hatte, der Kapo unter die Nase rieb, daß das nicht diesselbe Person sein könnte, bleibt ein Rätsel.

Hat Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler gelogen oder sah er nur nicht, was die ganze Schweiz sah und auf was alle hingewiesen hatte.

Bericht auf SchweizerZeitung.ch

Miß Albisrieden: „Das wichtigste sind die Euter“

Krankhafter Feminismus oder berechtigtes Anliegen?

Emanzen heulen schon in schrillsten Tönen auf. Es ist die Wahl zur Miß Albisrieden, bzw. eine Medienmitteilung der Stadt Zürich, die den Stein des Anstoßes liefert.

Wenn die Kühe wüßten, wie sexistisch die Nennung ihrer Euter und Zitzen für FeministInnen sein können (Bild: ViehMag.ch)

Bei der Miß Albisrieden handelt es sich nicht um eine Frau, sondern um eine Kuh. Nein, auch keine Kuh im übertragenen Sinne, um eine richtige leibhaftige Kuh.

Denn die Miß Albisrieden wird im Zuge der Viehschau Albisrieden gewählt, die aktuell wieder stattfinden wird.

Die Medienmitteilung, die die Stadt Zürich zu dem Anlaß herausgegeben hat, stößt jedoch nicht überall gleichermaßen auf Gegenliebe, besonders nicht bei Gleichstellungsemanzen und kämpferischen FeministInnen. Die Gutmenschen und Gutmenschinnen kritisieren die angeblich sexistische Sprache, denn in der Medienmitteilung der Stadt Zürich heißt es: „Das wichtigste ist das Euter“.

Danach wird ausführlich auf die beste Lage der Zitzen der weiblichen Kuh bzw. des Euters der Kuh eingegangen.

Mehr zum Thema auf Emanzipation.ch oder – wer die ganze Medienmitteilung der Stadt Zürich lesen will – auf SchweizerZeitung.ch

Erich J. Heß: Großes Bedauern über seinen Rücktritt aus dem Stadtparlament Bern

Trauer in bürgerlichen berner Kreisen: Das Stadtparlament Bern hat eine wertvolle bürgernahe Kraft verloren (mehr dazu unten). Der sympathische und im Volk beliebte SVP-Politiker Erich J. Heß trat als Stadtparlamentarier zurück. Erleichterung darüber, daß Heß der Politik weiterhin tatkräftig zur Verfügung stehen wird.

Frage des Journalisten der Basler Zeitung:

Als Großrat müssen Sie nicht mehr in Bern wohnen. Ziehen Sie zurück aufs Land?

Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen antwortet Erich J. Heß in der ihm eigenen direkten Form:

Nein, ich habe Bern ins Herz geschlossen. Hier müßte man nur noch die linke Regierung und das Parlament auswechseln.

Bereits jetzt gibt es viele traurige Stimmen darüber, daß Heß den Berner Stadtrat verläßt.

Der beliebte Politiker und Neu-Großrat Erich J. Heß hätte seine Energie gerne weiterhin auch dem berner Stadtparlament zur Verfügung gestellt

Der Hintergrund zum Warum

Ein Raunen ging durch das berner Stadtparlament:

Vermutlich kein Politiker im berner Stadtparlament verfügt über solch eine Glaubwürdigkeit und Authentizität.

Doch Erich J. Heß hat – was vielerorts auf Bedauern stößt – nun doch das Stadtparlament Bern verlassen, nachdem die Wähler ihn auch in den Großen Rat des Kantons Bern gewählt hatten.

Damit zeigt sich eindrücklich: Die Wählerschaft wünscht ausdrücklich, daß der beliebte Stadtparlamentarier nicht nur in der Stadt Bern, sondern auch im Kanton wirkt.

Heß wollte sich denn auch dem Berner Stadtparlament gerne weiter zur Verfügung stellen.

Was war die Triebkraft?

Linke jubeln. Endlich ist der unangenehmste Mann, der ihnen das Leben schwermachte, weil er die Tatsachen ansprach und ihnen den Spiegel vors Gesicht hielt weg! Besser konnte es nicht kommen.

Die Frage stellt sich: Was war die Triebkraft hinter dem Rücktritt, den soviele bedauern, fragt man sich?

Haben Linke Heß aus dem Stadtparlament rausgeekelt? Oder scheut der populäre Politiker neuerdings die politische Debatte?

Weit gefehlt, es war – man glaubt es kaum – die eigene Partei. Ob sich die stadtbernerische SVP damit einen Gefallen getan hat, muß stark bezweifelt werden:

Grund für seinen Rücktritt waren nämlich weder die SP, die Alternativen, Grünen und sonstigen agitativen Linkskräfte wie etwa die CVP, sondern Grund war einzig und allein, daß es leider gemäß Auffassung einiger stadtbernerischer SVP-Mitglieder gegen einen parteiinternen Kodex verstoßen hätte, weil er nun nach seinem neuerlichen Wahlerfolg auch im Großrat die SVP im Kanton Bern vertritt.

Dabei hätte Heß gerne seine Energie und seinen Einsatz weiter auch dem berner Stadtparlament zur Verfügung gestellt.

Postenjäger innerhalb der eigenen SVP-Fraktion drohten dem beliebten und dem zugleich wohl einzigen schweizweit bekannten berner Stadtparlamentarier sogar mit einem Parteiausschluß.

Dabei hat Erich J. Heß überhaupt nichts mit Eveline Widmer-Schlumpf und Konsorten zu tun, im Gegenteil. Hier ging es nur darum, daß man parteiintern auf seinen Stadtparlamentssitz heiß war.

Heß gab dem Druck klugerweise nach, um so ein Ausufern der parteipolitischen Querleleien zum Wohle der SVP abzuwenden.

Dem «Bund» sagte er Anfang Juni: «Das ist überhaupt keine Niederlage für mich, sondern meine freie Entscheidung.»

Auf die Enttäuschung folgt jedoch Erleichterung

Zur großen  Erleichterung seiner Wähler teilte Heß aber mit, daß er «weiterhin eine konsequente SVP-Politik vertreten und tatkräftig im Großen Rat für das Wohl der Bernerinnen und Berner einstehen» werde.

Den Stadtratssitz und das Fraktionspräsidium übernimmt indes ein zuvor abgewählter SVP-Politiker, der völlig unbekannte Roland Jakob (2008 abgewählt), der nun wieder in das Stadtparlament reinrutschte.

Der Stadt Bern wird die klare Stimme von Erich J. Heß fehlen, aber zum Glück steht er nun kantonsweit zur Verfügung. Da er ohnedies schweizweit bekannt ist und nicht zuletzt aufgrund seiner großen Popularität weit über den Kanton Bern hinaus, dürfte wohl bald die Wahl in den Nationalrat folgen.

Aber dies ist natürlich eine reine Spekulation von Schweizblog.ch.

Webseite von Erich J. Heß

Tag der Deutschen Sprache: „Eine Straße bauen“

Zum Tag der deutschen Sprache am morgigen 11. September ruft die DEUTSCHE SPRACHWELT Politiker und Bürger dazu auf, die Idee einer „Straße der deutschen Sprache“ zu unterstützen.

Eine solche neu auszuweisende Ferienstraße könnte Fremdenverkehr und Sprachpflege miteinander verknüpfen.

Der Chefredaktor der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz, erklärt:

„Mehr denn je ist es notwendig, auf die deutsche Sprache neugierig zu machen und Begeisterung für sie zu wecken. Eine Straße der deutschen Sprache wäre ein guter Weg dazu.“

Ganze Meldung zum Tag der deutschen Sprache

Interessantes Projekt zum Tag der deutschen Sprache: Eine Straße bauen

„Sunrise Free Internet“ und „Swisscom Unlimited mobile“: Beide 10 GB Datenvolumen

Sowohl Sunrise als auch Swisscom bieten im mobilen Internet als Paket maximal 10 GB an.

Seit 2 Jahren bekomme ich von der Swisscom jeden Monat einen Brief, daß die Sörf-Geschwindigkeit reduziert wird, weil die 10 GB Datenvolumen bereits erreicht wurden.

Wer viel im Zug mobil sörft, dem wird sowohl von Swisscom als auch von Sunrise nach 10 GB die Datengeschwindigkeit massiv gedrosselt (Foto: Schlagwort AG)

Als ich neulich anrief bei der Swisscom, bekam ich die patzige Antwort einer jungen Dame: „Tja, da müssen Sie halt weniger sörfen“.

Nach weiteren leider noch dümmeren und frecheren Antworten des ansonsten immer freundlichen Swisscom-Kundendienstes ließ ich mir die Vorgesetze geben, die ihr Bedauern ausdrückte, daß gegenwärtig noch keine besseren Angebote gebe.

Bei 10 GB sei leider immer Schluß, es gäbe aber viele Kunden, die das auch betrifft und daher kann es sein, daß es demnächst eine Tarifänderung bzw. eine Anpassung des Datenvolumens gibt. Genaueres könne sie aber nicht sagen.

Das Problem ist natürlich, daß weniger sörfen kaum geht, wenn man das mobile Internet beruflich nutzt.

Orange bietet sogar nur 5 GB. Dies nebenbei erwähnt.

Im Übrigen geben sich die beiden Anbieter Sunrise und Swisscom im Mobilbereich meiner Ansicht nichts. Beide Angebote kommen nicht bloß in gleichermaßen häßlichem Dengleutsch daher, sondern auch sonst gibt es kaum Unterschiede:

Sunrise ist zwar 10 Franken billiger, dafür habe ich mit dem Kundendienst schlechte Erfahrungen. Zudem schlägt Sunrise bei den Mahngebühren mit der Keule zu. Wer z. B. einen Natelvertrag hat für 25 Franken im Monat und einmal nicht pünktlich zahlt, bekommt eine Horror-Mahngebühr reingedrückt über 25 Franken. So wird Sunrise in so einem Fall gleich doppelt so teuer. (nachzulesen beim Ktipp) Und die Netzabdeckung im mobilen Internet ist für zahlreiche nicht-zentrale Gebiete nicht so gut.

Fazit: Wer als erstens die 10 GB-Datenvolumengrenze fürs mobile Sörfen auf 15 GB erhöht, wird massenweise neue Kunden gewinnen.

Wäre eine super Chance für Orange, Swisscom und Sunrise Kunden wegzuschnappen.

Man darf gespannt sein, wer die ganzen Kunden aufgreift, die jetzt noch mit 10GB-Datenvolumen-Beschränkung gefoltert werden.

Henning von Storch zu Sarrazin-Hysterie: „Erstmal das Buch lesen“

Viele treten einfach zurück oder geben ihr Parteibuch ab.

Einige trauen sich noch Kritik an Angela Merkel zu äußern. Lange werden sie sich wohl nicht halten in der heutigen CDU, außer, sie akzeptieren, wie Sarrazin von Angela Merkel gemaßregelt zu werden und verschweigen in Zukunft ihre in der CDU nicht mehr freie Meinung.

MVRegio.de berichtet (kursiv):

Henning von Storch: Ob er sich gegen die links politisierende Multikulti-Verfechterin Angela Merkel noch lange in der CDU halten kann? (Foto: Webseite H. v. Storch)

Henning von Storch: Ob sich der CDU-Politiker gegen die links politisierende Multikulti-Dame Angela Merkel noch lange halten kann? (Bildschirmfoto: Webseite H. v. Storch)

Der Doberaner Landtagsabgeordnete und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Schweriner Landtag Henning von Storch (Foto) empfiehlt allen Kritikern des umstrittenen Buchautors Thilo Sarrazin erst mal sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ gründlich zu lesen.

„Bevor man Sarrazin in Grund und Boden rammt sollte man sein Buch aufmerksam durchlesen. Wichtig bei diesem sicherlich schwierigen Thema wäre auch das Buch der Berliner Jugendrichterin Kerstin Heisig „Das Ende der Geduld“.

Ganzer Bericht

Fortschreitende Erosion bei der CDU wegen Angela Merkels unsäglichen Äußerungen

Admin24 post on September 9th, 2010
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Wie es wohl an der Basis aussieht, wenn schon soviele prominente und langjährige Parteisoldaten aufgrund der unsäglichen Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel die Partei verlassen?

Bericht auf SchweizerZeitung.ch

Grausame Tierquälerei: Mädchen wirft mehrere (lebendige) Welpen in Fluß!

Admin24 post on September 9th, 2010
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Andere Länder, andere Sitten? In der Schweiz gibt es den besten Tierschutz der Welt. Dies ist nicht überall so. Auch nicht in Europa: Brutale Tierquälerei im Balkan-Land Bosnien.

Ein Mädchen wirft mehrere Hundewelpen einfach in einen Fluß.

Grausame Tierquälerei

Eine andere Person filmt alles.

Und dann wird das grausame Tierquäler-Video noch ins Internet gestellt um mit der Grausamkeit zu prahlen!

(Video auf Tierquaelerei.ch)

Angela Merkel und die Islamisierung

Admin24 post on September 5th, 2010
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Daß die CDU unter Merkel linker geworden ist als die SPD es noch vor 20 Jahren war, ist allgemein bekannt. Jeder weiß es, daß dies der Fall ist, seit Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte von einer Person regiert wird, welche ihre politische Karriere als Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der Freien Deutschen Jugend der DDR begonnen hat.

Die CDU unter der Frau mit der Stasi-Vergangenheit sollte dringend darüber nachdenken, daß schon lange nur noch als schönes Etikett dienende C aus Ihrem Namen zu streichen:

Daß Wulff sich von diesen Aussichten beeinflussen lassen wird, steht nicht zu erwarten. Wulff, der schon bei der unsinnigen Rechtschreibreform gegen den ausdrücklichen demokratischen Willen der überaus großen Mehrheit (über 82 %) agierte, sprach in seiner Antrittsrede von der “bunten Republik”, die sich noch weiter “internationalisieren” müsse.

Deutschland hat es weit gebracht: Die islamische Integrationsministerin will die Deutschen in die islamische Gesellschaft integrieren und erläßt eine Mediencharta, damit niemand mehr was sagen bzw. schreiben kann.

CDU-Politiker Christian Wulff ist denn auch der Mann, der kurz zuvor die erste muslimische Ministerin Deutschlands, Aygül Özkan, ins Amt brachte. Diese Integrationsministerin forderte als eine ihrer ersten Amtshandlungen dann einen Maulkorb für die gesamte deutsche Presse, eine sog. Mediencharta mit Sprachregelungen, was Journalisten in Deutschland noch schreiben dürften und was nicht. Als ob die heutigen Neusprech-Verrenkungen noch nicht reichen würden.

Auch daß der für seine Schleimigkeit in Deutschland bekannte Wulff sich gegen seine Fördererin, Islamisierungshelferin Angela Merkel (CDU) stellt, wird wohl kaum der Fall sein.

Und zwar nicht nur, weil Merkel Thilo Sarrazins Feststellungen ausgerechnet in der türkischen Zeitung SABAH als “Unsinn” bezeichnete.

Sarrazin und die SPD: Gestern und heute

Admin24 post on September 3rd, 2010
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Die deutschen Sozialdemokraten wollen Maulkörbe und Redeverbote. Früher durfte man in der SPD noch kritische Äußerungen tätigen. Heute, in einer Zeit, in der selbst die CDU (namentlich dank Angela Merkel) linker ist als die SPD vor 20 Jahren, ist dies nicht mehr erlaubt. Wer sich kritisch zu gesellschaftlichen und sozialen sowie bildungspolitischen Themen äußert, die mit dem Thema Ausländer Berührung haben, soll rausgeschmissen werden.

PI-News.net schreibt dazu:

Warum hat die SPD nicht z.B. schon 1982 den hessischen Ministerpräsidenten Holger Börner (SPD) rausgeschmissen? Der

Thilo Sarrazin und die SPD: Lange war er ein Star in der Partei. Bis er sich traute, sich zu kritischen Gesellschaftsthemen zu äußern. (Foto: Bundesbank)

sagte:“ Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, daß es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

Dr. Friedhelm Farthmann (SPD) 1992: „ Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis zum Gruppenhass.“ Heinz Kühn (SPD) 1992 erster Ausländerbeauftragter der BRD: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“ Bundeskanzler Ludwig Erhard 1965:“ Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, 1992:“ Ich glaube, daß es ein Fehler war, daß wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen “

Weiterlesen auf PI-News.net

Dr. Roland Freisler, Beckmann und Johannes B. Kerner: Vergleichen Sie die Videos

Zum Nachdenken 3 Videos.

Eines zum äußerst erschreckenden geschichtlichen Geschehen in Deutschland, drei zum äußerst erschreckenden gegenwärtigen Geschehen.

Gibt es Paralellen? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Dr. Roland Freisler:

Beckmann – Allein die Teilnehmerzusammensetzung äußerst fair. Fünf gegen Einen. In der Schweiz wäre soetwas – z. B. in der Arena – undenkbar. Man achtet weitestgehend darauf, daß bei solchen Geprächsrunden von jeder Meinungsseite gleichviele Vertreter da sind und nicht ein Verhältnis von 16,66 zu 83,33 Prozent. So ist von vornherein klar, daß die Gesprächrunde unfair ist. Fünf schlagen verbal auf einen ein. Und als ob diese Zusammensetzung nicht reicht, werden zusätzlich noch dauerd weitere aggressive Beiträge von Leuten eingeblendet, die sich mitempören dürfen.

Johannes B. Kerner

Auch hier die Zusammensetzung wie gehabt. Eine Person mit einer Meinung und eine Gruppe darf sich empören. Es findet keine Debatte statt sondern eine schauprozeßartige öffentliche Demütigung und Maßregelung. Der Moderator zudem in der Funktion des Aggressors. Er läßt – wie Beckmann auch – die Person, die ihm nicht paßt, Sätze nicht ausreden, unterbricht diese Person fortwährend. Und legt ihr – wie bei Beckmann und Sarrazin auch – permanent Sachen in den Mund, die sie nie gesagt hat. Wenn sie das dann richtigstellen will, wird sie äußerst aggressiv unterbrochen.

Das gleich Schema auch hier. Meute gegen Einen.

Man sollte sich schämen, daß soetwas in Deutschland gemacht wird. Deutschland täte eine wirklich Meinungsaustauschkultur gut anstatt Agitation und Hetze gegen Personen, die abweichende Meinungen haben.