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Monthly Archives:Juli 2010

Ist die Schweiz rechts?

In Medien im Inland und auch im Ausland wird das Bild der „rechten Schweiz“ gezeichnet.

Allen voran die (linksorientierte) Medienmaschinerie des Tamedia-Konzerns tranportiert dieses Bild seit Jahrzehnten in leidenschaftlicher Form und trägt damit – zusammen mit anderen Medien – dazu bei, das Selbstbildnis der „rechten Schweiz“ zu zeichnen.

Doch stimmt diese Selbstwahrnehmung?

Ist die Schweiz rechts?

Ist die Schweiz rechts? Etwa, weil es in der Schweiz eine große Volkspartei namens SVP gibt, die über dreißig Prozent Wählerstimmen hat?

Das absolute Gegenteil ist der Fall. Die Schweiz ist nicht rechts, sondern links, eher schon erzlinks.

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Empa züchtet «Seeigel»-Gebilde: Effizientere Fotozellen dank nanostrukturierter Oberflächen

Empa-Forschern ist es gelungen, aus winzigen Polystyrol-Kügelchen mit einem einfachen elektrochemischen Verfahren «Seeigel» zu züchten, deren «Stacheln» aus Zinkoxid-Nanodrähten bestehen. Die strukturierte Oberfläche soll Photovoltaikanwendungen effizienter werden lassen.

Verfahren, die Werkstoffe mit neuen Eigenschaften «ausrüsten», sind in der Regel oft kompliziert und daher schwierig zu reproduzieren. Umso erstaunlicher also, wenn Wissenschaftler von neuen Methoden berichten, die trotz preislich günstiger Ausgangsmaterialien und ohne teure Instrumente hervorragende Ergebnisse liefern.

Einfach ein Gerüst aus Polystyrol

Wenn das die Seeigel wüßten...

Jamil Elias und Laetitia Philippe aus der Empa-Abteilung «Werkstoff- und Nanomechanik» in Thun ist genau dies gelungen: Sie benützen Polystyrol-Kügelchen als eine Art Gerüst, um dreidimensionale Strukturen von halbleitenden Zinkoxid-Nanodrähten auf Oberflächen zu erzeugen.

Die Forscher sind überzeugt, daß sich die so entstandenen regelmäßig «rauhen» Oberflächen für viele elektronische und optoelektronische Anwendungen eignen, zum Beispiel für Solarzellen, aber auch für Kurzwellenlaser, Leuchtdioden und Feldemissionsdisplays.

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Denkverbote in der Denkfabrik Avenir Suisse? – Interessanter Beitrag auf dem Blog von Claudio Zanetti

Es ist „saure Gurken-Zeit“. Kein Thema ist zu dämlich, um nicht die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen.

Die gegenwärtig aufflackernde EU-Diskussion zeichnet sich allerdings durch erschreckende Oberflächlichkeit und Niederträchtigkeit aus.

Zum Beweis für das angeblich in der Schweiz herrschende „Denkverbot“ verzichtet die „Denkfabrik Avenir Suisse“ in ihrem jüngsten Papier aufs Denken und begnügte sich mit einer Aneinanderreihung einiger abgelutschter Plattitüden.

Immer wieder hat es interessante Beiträge auf dem Blog von Claudio Zanetti: Diesmal zum Thema der "Denkfabrik" Avenir Suisse bzw. Denkverboten in der Denkfabrik

Ganz offensichtlich sollten dem neuen Direktor, der bald seine Stelle antritt, Steine in den Weg gelegt werden.

Denn als freiheitlicher, ordnungspolitischen Grundsätzen verpflichteter Denker und Beobachter machte der Chef des NZZ-Wirtschaftsressorts, Gerhard Schwarz, nie einen Hehl aus seiner EU-kritischen Haltung.

Weiterlesen auf dem Blog von Claudio Zanetti

Banküberfall auf die TKB (Thurgauer Kantonalbank) in Erlen

Polizeibericht.ch vermeldet heute abend eine Banküberfall-Meldung von der Kantonspolizei Thurgau.

Kurz vor Feierabend kam ein Bankräuber in die Filiale der Thurgauer Kantonalbank und verübte einen Bankraub. Aktuell läuft im Thurgau und den Nachbarkantonen die Fahndung nach dem Bankräuber auf Hochtouren.

Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Fahndungsfoto: Banküberfall auf die Thurgauer Kantonalbank in Erlen - Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen des Bankraubs auf die TKB

Der Täter wird als zirka 40 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug schwarze Hosen, ein schwarz/graues Oberteil sowie eine Brille. Er sprach gebrochen Deutsch und ist bewaffnet. Beim Velo handelt es sich um ein weißes Herrenmodell mit blauer Sattelstange und geradem Lenker.

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeikommando Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden.

Ganze Polizeimeldung der Kapo Thurgau auf Polizeibericht.ch

„Todeszonen am Meeresgrund“ mit „Massensterben“ als Folge? – Oder neue Hysterie wie beim angeblichen Waldsterben?

Daß man nicht alles glauben darf, was Wissenschaftler, die an Steuergelder herankommen möchten, von sich geben ist spätestens seit den Enthüllungen um die Klimalüge hinreichend bekannt.

Hohe Steuergelder gibt es gegenwärtig für Meeresgrundforschungen und die Wissenschaftler geben alamierenste Töne von sich, ähnlich wie auch schon bei der Hysterie um das Waldsterben in den 80er-Jahren. Nur trat dieses Waldsterben nie ein, bis heute nicht.

Forscher untersuchen mit Steuergeldern, was sich auf dem Meeresgrund abspielt - Gibt es wirklich ein Massensterben oder ist eine eine neue Hysterie wie beim Waldsterben?

Am Verhalten von Meeresgrund-Bewohnern läßt sich nun erstmals das Entstehen von sogenannten  Todeszonen  im Meer vorhersagen, so die Wissenschaftler aus Österreich: In diesen Zonen kämpfen Tiere um verschwindenden Sauerstoff – erfolglos, diese immer öfter auftretenden Sauerstoffkrisen enden meist mit Massensterben.

Eine Mannschaft von Forschern hat es geschafft, das Verhalten der Organismen bei sinkendem Sauerstoffgehalt aufzuzeichnen, so eine aktuelle Meldung.

Dafür wurden mit einem eigen-entwickelten Unterwassergerät Todeszonen am Grund der Adria nachgestellt. So wird nun im August mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF ein Katalog der Verhaltensmuster von Tieren veröffentlicht, anhand dessen der Wasserzustand klassifiziert werden kann.

Weitgehend unbekannt ist bisher, daß gefährliche Sauerstoffarmut in unseren Ozeanen immer öfter für Massensterben am Meeresgrund sorgt. Tatsächlich bilden sich in letzter Zeit gehäuft sogenannte „Todeszonen“, also Zonen, in denen zu wenig Sauerstoff im Wasser vorhanden ist.

Ihr Entstehen ist unter anderem auf verschmutzte Flüsse und globale Erwärmung zurückzuführen, glauben die Wissenschaftler. Weltweit gibt es bereits 400 Todeszonen und ihre Fläche beträgt insgesamt mehr als 250.000 Quadratkilometer – so groß wie Deutschland. Read the rest of this entry >>

Enthüllung: Zehetmair will offenbar doch Vorsitzender des Rechtschreibrats bleiben

„Zehetmair will offenbar doch Vorsitzender des Rechtschreibrats bleiben – Eine öffentliche Diskussion über die Dauerreform scheint unerwünscht“ titelt die Deutsche Sprachwelt und enthüllt:

Eine öffentliche Diskussion über die Dauerreform scheint unerwünscht

Entgegen der in der Presse zu lesenden Ankündigung, Hans Zehetmair werde seine Amtszeit als Vorsitzender des Rechtschreibrats im Dezember dieses Jahres beenden, wird sich der ehemalige bayerische Kultusminister voraussichtlich nun doch der Wiederwahl stellen.

Hans Zehetmair (Foto CSU Haimhausen): Eigenartige Vorgänge im Rechtschreibrat - Wollte er, daß man ihn bittet, daß er bleibt? War die Rücktrittsankündigung bloß Schau?

Eine öffentliche Erklärung Zehetmairs wird für die kommenden Wochen erwartet. Das haben Nachforschungen der DEUTSCHEN SPRACHWELT ergeben. Demnach wird die Rechtschreibreform auch im Jahr 2011 unter der Führung von Zehetmair weiter nachgebessert.

„Zehetmair gibt Chefposten im Rechtschreibrat zum Jahresende ab“, hat die Netzausgabe des Münchner Merkurs am 12. Juli gemeldet und Zehetmair mit den Worten zitiert: „Sechs Jahre Opfer reichen.“ Bernd Ernemann, der „Chefredakteur Online“ des Merkurs, bestätigt unserer Zeitschrift: „Stand unserer Information ist und bleibt, daß Herr Zehetmair im Dezember sein Amt niederlegen wird.“

„Sechs Jahre Opfer reichen“ – doch nicht

Dieser Darstellung widersprechen jedoch die Geschäftsführerin des Rechtschreibrats, Kerstin Güthert, und der Pressesprecher der von Zehetmair ebenfalls geleiteten Hanns-Seidl-Stiftung, Hubertus Klingsbögl.

Güthert betonte gegenüber der DEUTSCHEN SPRACHWELT, hierbei handele es sich „offenkundig um eine Fehlinformation.“ Read the rest of this entry >>

Switch-Chaos bei Rechnungen und Zahlungsbestätigungen

Admin24 post on Juli 25th, 2010
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Es wundert wenig, daß die Aufsichtsbehörde BaKom der Stiftung Switch, welche gegenwärtig noch die CH-Domänen verwaltet, eine Verlängerung des Vertrages nicht zusagen will:

Wer bei Switch Rechnungen bezahlt, muß aufpassen: Nicht nur Rechnungen werden teilweise doppelt versandt und es tauchen Web-Domänen (auch bezahlte) z. T. sogar auf mehreren unterschiedlichen Rechnungen auf, sondern es gibt auch Chaos bei Zahlungsbestätigungen.

Wer also – was es ja geben soll – mehrere CH-Domänen (engl. „CH domains“) hat und zwei Zahlungsbestätigungen  mit demselben Betrag erhält, sollte genau hinschauen. Vielleicht ist eine Rechnung gar nicht bezahlt und es handelt sich um doppelte Zahlungsbestätigungen.

Ein solcher Fall liegt der Redaktion von Schweiz-Blog aktuell vor: Also Obacht wegen dem Buchhaltungschaos bei Switch.

Das Fernsehen von Roger de Weck und die 84 Rappen pro Anruf

Beim Schweizer Fernsehen gilt bei Wettbewerben offenbar für die Zuschauer, die für 84 Rappen abstimmen: So abstimmen, wie es die Sendungsleitung mutmaßlich will, daß das Ergebnis herauskommen sollte.

Das führt im De Weck-Fernsehen eher dazu, daß man bei der Auslosung dann auch dabei ist. Gerechtigskeitsempfinden beim SF? Gleich null. Es mutet eher wie DDR-Staatsfernsehen an.

Schiedsrichter Roland Ris, Sprachwissenschaftler und Professor an der ETH: Wie kam er zu dem Urteil, Calmy-Rey könne perfekt Berndeutsch? Stand das Urteil schon im Vorhinein fest oder war es "nackte Angst vor Repressalien" wie 20 Minuten schreibt?

Calmy-Rey sollte zwei (!) Sätze in berndeutscher (bärndütscher) Sprache Mani Matter lesen, die Zuschauer durften vorab für 84 Rp. pro Anruf abstimmen, ob es ihr gelingt. Es gelang ihr nicht, aber das Ergebnis des „Schiedsrichters“ und Sprachwissenschaftlers bzw. Berndeutsch-Experten und Professor an der ETH, Roland Ris, stand im Vorhinein offenbar schon fest.

20 Minuten schreibe zu dem SF-Zuschauer-Betrug:

Nun, einige der 36 Prozent Nein-Sager dürften sich mit Recht um die Telefongebühren von 84 Rappen pro Minute betrogen fühlen (und die Ferienwoche, die unter den richtig tippenden Wettbewerbsteilnehmern verlost wurde).

Ganzer Artikel auf Calmy-Rey-Blog.ch

Glacier-Expreß entgleist, japanische Touristin aus Osaka tot – Ursache noch unklar

Die auf der Unfallstelle verstorbene Person konnte identifiziert werden. Es handelt sich um eine 64-jährige Japanerin mit Wohnsitz in Osaka, rapportiert Polizeibericht.ch.

Weitere 42 Personen, die verletzt wurden, befinden sich in etlichen verschiendenen Spitälern.

Glacier-Expreß entgleist, Zugunglück bei Fiesch VS

Zudem wurde eine Zusammenfassung des Gesundheitsnetzes Wallis bezüglich den Verletzten publiziert. (auf den PDF-Verweis klicken)
Mehrere Leichtverletzte konnten die Spitäler bereits verlassen.

Die Kantonspolizei Wallis ist mit den entsprechenden Konsulaten und Botschaften in Kontakt. Die Ursache des Zugunglücks mit dem Glacier-Expreß (Gletscher-Expreß) ist weiterhin unklar.

(Quelle, Bilder: Polizeibericht.ch)

Sonnenstich? – Jusos wollen Nationalfeiertag 1. August abschaffen, JSVP zeigt sich empört

Alles, was schweizerisch ist, muß weg. Ähnlich wie in Deutschland die Sozis alles weghaben wollen, was Deutsch ist, wollen sie in der Schweiz alles weghaben, was Schweizerisch ist.

Und die EU, der die Schweizer SP-Globalisierer unbedingt beitreten wollen, ist längst mehr sozialistisch-planwirtschaftlich als liberal und ruft Erinnerungen an den Kommunismus hervor. Die Nationalstaaten sollen abgeschafft werden, alles soll in einem globalesischen Planwirtschaftssystem aufgehen.

Und wenn es um die Abschaffung von Werten geht, ist bei den Jusos in der Schweiz leider sogar eine deutliche Radikalisierung festzustellen.

Daß Kiffen gefährlich sein kann, zeigt sich eindrücklich am jüngsten Vorstoß des Juso-Chefs Cédric Wermuth. Denn diese Idee ist dem bekennenden Drogenkosumenten und verurteilten Kriminellen Wermuth sicherlich im Drogenrausch gekommen, aber wohl keineswegs in nüchternem Zustand.

Die Jusos wollen den Schweizer Nationafeiertag 1. August abschaffen

Der Vorschlag der Jungsozialisten, den Bundesfeiertag am 1. August abzuschaffen, löst bei der Jungen SVP Schweiz Unverständnis, Kopfschütteln und Empörung aus.

Die Junge SVP ist sich nicht sicher, ob die Juso mit dieser Forderung das Sommerloch auszufüllen versuchte oder ob ihr das Bad in der Sonne nicht gut bekam.

Der 1. August ist für die Schweizerinnen und Schweizer seit Jahrhunderten das Datum, an dem sie sich auf die Grundwerte des Landes besinnen. Der Wille zur Erneuerung einerseits und zur Beibehaltung nationaler Werte wie die Unabhängigkeit oder die Neutralität der Eidgenossenschaft andererseits gehören zum Fundament unserer Identität. Read the rest of this entry >>

Tödlicher Bergrad-Unfall bei Bagnusch Sura

Admin24 post on Juli 21st, 2010
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Ein 45-jähriger Bergradler (Kapo GR: ein „mountain biker„) aus Deutschland ist am Montagvormittag bei Bagnusch Sura, Gemeindegebiet Andeer, tödlich verunglückt. Er kam vom Weg ab und stürzte rund 200 Meter in ein steiles Tobel.

Bericht

Verheerende Folgen: Drogenhanfanbau, -handel und -konsum

Cannabis-Legalisierung? Nationalrätin Andrea Geißbühler warnt in Anbetracht der gegenwärtigen Tendenzen, gegen eine – mit 60 % Ablehung verworfenen Hanflegalisierungs-Volksabstimmung – nun auf verschienden Hintertürchenwegen doch eine Quasi-Hanf-Legalisierung herbeiführen zu wollen:

Allzu lange wurde in der Schweiz der Anbau, Handel und Konsum von Drogenhanf verharmlost. Die verheerenden Auswirkungen des Rauschgiftes Tetrahydrocannabinol (THC), das sich im Drogenhanf befindet, wurden immer offensichtlicher.

Die meisten Kiffer leiden nämlich an Unkonzentriertheit, Gereiztheit, Wahrnehmungs- und Gedächtnisstörungen, was zu Schwierigkeiten in der Schule oder in der Berufsausbildung führt.

Nationalrätin Andrea Geißbühler weiß als Polizistin, wovon sie spricht

Solche Misserfolge, verbunden mit einer Antriebsschwäche und einer negativen Stimmungslage, enden nur allzu oft beim Konsum harter Drogen. Eltern, Lehrpersonen, aber auch Jugendliche sind tagtäglich mit diesen negativen Folgen des Kiffens konfrontiert.

Deshalb wurde die Drogenhanfinitiative sowohl durch die Plenarversammlung des Jugendparlamentes als auch durch die Schweizer Bevölkerung 2008 mit über 60 % Nein- Stimmen abgelehnt.

Während nun die Bevölkerung, die Polizei und die Justiz seit bald zwei Jahren auf die Verordnungsbestimmungen des Bundesrates warten, versucht die Drogenhanflobby im Eidgenössischen Parlament, sowie im Zürcher und Berner Stadtparlament, durch die Hintertür eine Vorlage durchzubringen, welche den Volksentscheid missachtet und die Cannabislegalisierung vorantreibt!

Ganze Meldung auf Polizeibericht.ch

Gute Nachrichten für Bahnfahrer: Das Vierte Gleis St. German – Visp wird gebaut

Nach eingehender Prüfung von Kosten und Nutzen eines 4. Gleises zwischen St. German und Visp hat das BAV entschieden, am Projekt festzuhalten. Die Arbeiten an der Projektplanung und -genehmigung werden fortgeführt. Die Finanzierung ist über den NEAT-Kredit des FinöV-Fonds sichergestellt.

Das 4. Gleis St. German – Visp ist Teil der Alptransit-Vereinbarung „Streckenausbauten SBB Achse Lötschberg“ aus dem Jahr 2004. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, hat das BAV unter Einbezug der SBB AG sowie der BLS Netz AG, die für den Betrieb der Lötschberg-Basislinie verantwortlich ist, die Vor- und Nachteile des Projekts erneut analysiert.

In Zukunft bessere Verbindungen zwischen Visp und St. German

In Zukunft bessere Zugverbindungen zwischen Visp und St. German

Es hat sich gezeigt, dass mit dem vierten Gleis Verbesserungen bei der Fahrplanstabilität insbesondere des Güterverkehrs erreicht werden können. So wird es möglich sein, Güterzüge Richtung Norden, die ihren Slot durch den Lötschberg-Basistunnel verpaßt haben, auf dem vierten Gleis aufzustellen und sobald möglich durch den Basistunnel zu führen statt über die Bergstrecke.

Ebenfalls ergeben sich Verbesserungen beim Alarm- und Rettungskonzept des Basistunnels: Der Lösch- und Rettungszug kann rascher in den Basistunnel geleitet werden, was die Evakuierung beschleunigt und die Sicherheit erhöht. Read the rest of this entry >>

Flattr: Ignoranz oder Inkompetenz?

Flattr ist ein Sozialbezahldienst mit Sitz in Malmö (Schweden), bei welchem die Kunden monatlich einen Abogeldbetrag einbezahlen. Das Minimum für Flattr sind monatlich nicht ganz 2 Franken und 70 Rappen (2 Euro).

Inhalteanbieter platzieren nun auf ihren Internetpräsenzen eine Flattr-Schaltfläche, welchen die Nutzer anklicken können wenn ihm der Internet-Inhalt gefällt.

Oje: Flattr hat die meisten Kunden im deutschsprachigen Raum, schafft es aber nicht mit diesen zu kommunizieren, zumindest nicht auf Deutsch! (Bildschirmfoto der Flattr-Antwort)

Der Abonnementsbetrag des Nutzers wird im Anschluß jeden Monat gemäß seinen Klicks an die Inhalteanbieter verteilt.

Flattr kassiert für sein Angebot 10% der Einnahmen, dazu kommen die Gebühren des jeweiligen Bezahldienstes, der genutzt werden muß. Read the rest of this entry >>

Unerwüschtes Lob bzw. gut gemeint aber nicht gut angekommen: Hitler-Vergleich mit Schweinsteiger

Nicht alles, was gut gemeint ist, kommt auch immer gut an. Dies mußte jüngst erst ein südafrikanischer Journalist erfahren, der in einem Bericht des Lobes voll war für die deutsche National-Elf.

In der westlichen Welt wird Hitler normalerweise nur als Nazi-Keule benutzt, um politische Gegner zu verunglimpfen oder mundtot zu machen.

In Entwicklungsländern hingegen verbindet man Hitler häufig noch mehr mit den deutschen Tugenden:

Fußball-Star Bastian Schweinsteiger wurde von einer südafrikanischen Zeitung als „neuer Hitler“ gelobt. Das Lob kam in Deutschland aber nicht so gut an, wie vom Autor wohl beabsichtigt.

Voll des Lobes war der südafrikanische Journalist für Bastian Schweinsteiger: Er verglich ihn daher mit Adolf Hitler. Dieser Hitlervergleich kam allerdings nur begrenzt gut an...

Ein neuer ‹Führer› mit der Arbeitseinstellung von Stefan Effenberg und der furchterregenden Aura von Adolf Hitler hat das Kommando übernommen, so die südafrikanische Zeitung Sowetan in einem Text über die deutsche Mannschaft vor dem WM-Halbfinal gegen Spanien. Read the rest of this entry >>

Schweizer sterben langsam aus, dafür immer mehr Immigranten

Wie das Bundesamt für Statistik in Neuenburg mitteilt, kommen auf 2 Schweizer (Mann + Frau) nur noch 1,5 Kinder. Dies trotz einem Anstieg der Geburtenrate:

Das Jahr 2009 war vom Anstieg der Anzahl Geburten, Eheschließungen und Todesfälle sowie vom Rückgang der Anzahl Scheidungen geprägt. Die zusammengefaßte Geburtenziffer lag bei 1,5 Kindern pro Frau.

Immer weniger Schweizer dank niedriger Geburtenrate. Schweizer Frauen haben keine Lust auf Kinder, dafür sind sie äußerst emanzipiert und sterben schrittweise aus

Gegenüber den anderen Ländern weist die Schweiz weiterhin einen geringen Anteil nicht-ehelicher Geburten sowie eine hohe Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern auf, berichtet BfA aus Neuenburg weiter. Read the rest of this entry >>

Personenfreizügigkeit wirkt: 3% mehr Arbeitslose im Juni 2010 – Schweizer Arbeitslosenquoten von 2% waren gestern

Die Personenfreizügigkeit wirkt: Gemäß den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Juni 2010 144’473 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, dies sind zwar 6’601 weniger als im Vormonat, was auf den ersten Blick schön klingt, aber:

Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 4’220 Personen (+3,0%). Die aktuelle Arbeitslosenquote der Schweiz liegt bei stattlichen 3,7 %!

Jugendarbeitslosigkeit im Juni 2010
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich um 1’387 Personen (-6,2%) auf 21’131.

Die Rechtschreibreform treibt - harmonisch gepaart mit kämpferischem Emanzendeutsch - ulkige Blüten beim RAV St. Gallen: "Stellen Suchende" aber "Arbeitgebende" - Hoffentlich bewirbt sich niemand mit solch einer Rechtschreibung.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 1’333 Personen (-5,9%).

Stellensuchende im Juni 2010
Insgesamt wurden 209’270 Stellensuchende registriert, 5’994 weniger als im Vormonat. Gegenüber der Vorjahresperiode stieg diese Zahl damit um 10’280 Personen (+5,2%).

Gemeldete offene Stellen im Juni 2010
Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen erhöhte sich um 545 auf 17’642 Stellen. Read the rest of this entry >>

Einfach, schnell und praktisch – das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum führt die elektronische rechtsverbindliche Eingabe per E-Post ein

Markeneintrag, Patentanmeldung etc.: Alles soll einfacher werden. Einschreiben per Briefpost war gestern – das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) führt neu die elektronische Eingabe per E-Post ein.

Dies ermöglicht allen Nutzern von Schutzrechtssystemen, ihre Anträge und Antworten zukünftig in einfacher Weise auf elektronischem Weg rechtlich verbindlich einzureichen. Der Weg des Kunden zum Institut wird dadurch kürzer.

Der neue Eingabeweg ist einfach, schnell und praktisch und bis auf wenige dokumentierte Ausnahmen  für alle Verfahren im Patent-, Marken- und Design-Bereich möglich.

Es hat lange gebraucht, bis Einschreiben der Vergangenheit angehören: Markeneinträge, Patentanmeldungen etc. können beim Eidg. Institut für Geistiges Eigentum "onlein" eingereicht werden

Pro Schutzrechtsbereich steht für die Eingabe eine spezifische Epost-Adresse zu Verfügung.

Jede Eingabe erhält eine Eingangsbestätigung, welche unter Anderem die Wahrung der Frist sicherstellt. Read the rest of this entry >>

CVP-Politiker Rodolfo Plozza tot aufgefunden

Admin24 post on Juli 8th, 2010
Posted in Allgemeines, Politik Tags:

Rodolfo Plozza, ein bekannter bündner CVP-Politiker, wurde tot im Bett aufgefunden.

Gemäß bisherigen Kenntnissen von Polizeibericht.ch soll es sich um einen Herzinfarkt gehandelt haben.

Plozza war nebst der Politik auch amtierender Präsident der bündner TCS-Sektion und Direktionsmitglied des Touring Club Schweiz (TCS Schweiz).

Rodolfo Plozza gehörte zu den bekanntesten Politikern des Kantons Graubündens.

Roldolfo Plozza wurde tot in seinem Bett aufgefunden, meldet Polizeibericht.ch

Der Politiker ist heute vormittag tot in seinem Bett gefunden worden, sagte CVP-Parteisekretärin Patricia Giger-Capeder.

Plozza vertrat schon seit 1994 den Puschlaver Wahlkreis Brüs (ital. Brusio, rhätor. Brüsch)  im bündner Kantonsparlament, dem er ab 2001 ein Jahr auch als Standespräsident vorstand.

Von 1994 bis 2002 war Plozza Gemeindepräsident von Brüs und leitete danach bis 2008 die Regionalorganisation Tal Puschlav (Val Poschiavo).

Novartis gebüßt! Zu wenig Emanzipation!

(Quelle: Emanzipation.ch) Die Gleichstellungsvorschriften nicht beachtet:

Das Pharma-Unternehmen Novartis ist von einem US-Gericht wegen Diskriminierung weiblicher Beschäftigter schuldig gesprochen worden.

Ein Gericht in New York billigte am Montag zwölf Frauen Schadenersatz wegen diskriminierender Behandlung durch das Unternehmen zu.

Bild: Emanzipation.ch

Die Geschworenen sprachen den Klägerinnen insgesamt 3,3 Millionen Dollar an Schadenersatz zu. Über darüberhinausgehende Kompensationszahlungen soll noch entschieden werden.

Bericht in Der Standard Read the rest of this entry >>