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Monthly Archives:Juli 2010

Ist die Schweiz rechts?

In Medien im Inland und auch im Ausland wird das Bild der „rechten Schweiz“ gezeichnet.

Allen voran die (linksorientierte) Medienmaschinerie des Tamedia-Konzerns tranportiert dieses Bild seit Jahrzehnten in leidenschaftlicher Form und trägt damit – zusammen mit anderen Medien – dazu bei, das Selbstbildnis der „rechten Schweiz“ zu zeichnen.

Doch stimmt diese Selbstwahrnehmung?

Ist die Schweiz rechts?

Ist die Schweiz rechts? Etwa, weil es in der Schweiz eine große Volkspartei namens SVP gibt, die über dreißig Prozent Wählerstimmen hat?

Das absolute Gegenteil ist der Fall. Die Schweiz ist nicht rechts, sondern links, eher schon erzlinks.

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Empa züchtet «Seeigel»-Gebilde: Effizientere Fotozellen dank nanostrukturierter Oberflächen

Empa-Forschern ist es gelungen, aus winzigen Polystyrol-Kügelchen mit einem einfachen elektrochemischen Verfahren «Seeigel» zu züchten, deren «Stacheln» aus Zinkoxid-Nanodrähten bestehen. Die strukturierte Oberfläche soll Photovoltaikanwendungen effizienter werden lassen.

Verfahren, die Werkstoffe mit neuen Eigenschaften «ausrüsten», sind in der Regel oft kompliziert und daher schwierig zu reproduzieren. Umso erstaunlicher also, wenn Wissenschaftler von neuen Methoden berichten, die trotz preislich günstiger Ausgangsmaterialien und ohne teure Instrumente hervorragende Ergebnisse liefern.

Einfach ein Gerüst aus Polystyrol

Wenn das die Seeigel wüßten...

Jamil Elias und Laetitia Philippe aus der Empa-Abteilung «Werkstoff- und Nanomechanik» in Thun ist genau dies gelungen: Sie benützen Polystyrol-Kügelchen als eine Art Gerüst, um dreidimensionale Strukturen von halbleitenden Zinkoxid-Nanodrähten auf Oberflächen zu erzeugen.

Die Forscher sind überzeugt, daß sich die so entstandenen regelmäßig «rauhen» Oberflächen für viele elektronische und optoelektronische Anwendungen eignen, zum Beispiel für Solarzellen, aber auch für Kurzwellenlaser, Leuchtdioden und Feldemissionsdisplays.

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Denkverbote in der Denkfabrik Avenir Suisse? – Interessanter Beitrag auf dem Blog von Claudio Zanetti

Es ist „saure Gurken-Zeit“. Kein Thema ist zu dämlich, um nicht die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen.

Die gegenwärtig aufflackernde EU-Diskussion zeichnet sich allerdings durch erschreckende Oberflächlichkeit und Niederträchtigkeit aus.

Zum Beweis für das angeblich in der Schweiz herrschende „Denkverbot“ verzichtet die „Denkfabrik Avenir Suisse“ in ihrem jüngsten Papier aufs Denken und begnügte sich mit einer Aneinanderreihung einiger abgelutschter Plattitüden.

Immer wieder hat es interessante Beiträge auf dem Blog von Claudio Zanetti: Diesmal zum Thema der "Denkfabrik" Avenir Suisse bzw. Denkverboten in der Denkfabrik

Ganz offensichtlich sollten dem neuen Direktor, der bald seine Stelle antritt, Steine in den Weg gelegt werden.

Denn als freiheitlicher, ordnungspolitischen Grundsätzen verpflichteter Denker und Beobachter machte der Chef des NZZ-Wirtschaftsressorts, Gerhard Schwarz, nie einen Hehl aus seiner EU-kritischen Haltung.

Weiterlesen auf dem Blog von Claudio Zanetti

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Banküberfall auf die TKB (Thurgauer Kantonalbank) in Erlen

Polizeibericht.ch vermeldet heute abend eine Banküberfall-Meldung von der Kantonspolizei Thurgau.

Kurz vor Feierabend kam ein Bankräuber in die Filiale der Thurgauer Kantonalbank und verübte einen Bankraub. Aktuell läuft im Thurgau und den Nachbarkantonen die Fahndung nach dem Bankräuber auf Hochtouren.

Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Fahndungsfoto: Banküberfall auf die Thurgauer Kantonalbank in Erlen - Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen des Bankraubs auf die TKB

Der Täter wird als zirka 40 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug schwarze Hosen, ein schwarz/graues Oberteil sowie eine Brille. Er sprach gebrochen Deutsch und ist bewaffnet. Beim Velo handelt es sich um ein weißes Herrenmodell mit blauer Sattelstange und geradem Lenker.

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeikommando Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden.

Ganze Polizeimeldung der Kapo Thurgau auf Polizeibericht.ch

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„Todeszonen am Meeresgrund“ mit „Massensterben“ als Folge? – Oder neue Hysterie wie beim angeblichen Waldsterben?

Daß man nicht alles glauben darf, was Wissenschaftler, die an Steuergelder herankommen möchten, von sich geben ist spätestens seit den Enthüllungen um die Klimalüge hinreichend bekannt.

Hohe Steuergelder gibt es gegenwärtig für Meeresgrundforschungen und die Wissenschaftler geben alamierenste Töne von sich, ähnlich wie auch schon bei der Hysterie um das Waldsterben in den 80er-Jahren. Nur trat dieses Waldsterben nie ein, bis heute nicht.

Forscher untersuchen mit Steuergeldern, was sich auf dem Meeresgrund abspielt - Gibt es wirklich ein Massensterben oder ist eine eine neue Hysterie wie beim Waldsterben?

Am Verhalten von Meeresgrund-Bewohnern läßt sich nun erstmals das Entstehen von sogenannten  Todeszonen  im Meer vorhersagen, so die Wissenschaftler aus Österreich: In diesen Zonen kämpfen Tiere um verschwindenden Sauerstoff – erfolglos, diese immer öfter auftretenden Sauerstoffkrisen enden meist mit Massensterben.

Eine Mannschaft von Forschern hat es geschafft, das Verhalten der Organismen bei sinkendem Sauerstoffgehalt aufzuzeichnen, so eine aktuelle Meldung.

Dafür wurden mit einem eigen-entwickelten Unterwassergerät Todeszonen am Grund der Adria nachgestellt. So wird nun im August mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF ein Katalog der Verhaltensmuster von Tieren veröffentlicht, anhand dessen der Wasserzustand klassifiziert werden kann.

Weitgehend unbekannt ist bisher, daß gefährliche Sauerstoffarmut in unseren Ozeanen immer öfter für Massensterben am Meeresgrund sorgt. Tatsächlich bilden sich in letzter Zeit gehäuft sogenannte „Todeszonen“, also Zonen, in denen zu wenig Sauerstoff im Wasser vorhanden ist.

Ihr Entstehen ist unter anderem auf verschmutzte Flüsse und globale Erwärmung zurückzuführen, glauben die Wissenschaftler. Weltweit gibt es bereits 400 Todeszonen und ihre Fläche beträgt insgesamt mehr als 250.000 Quadratkilometer – so groß wie Deutschland. Read the rest of this entry >>

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Enthüllung: Zehetmair will offenbar doch Vorsitzender des Rechtschreibrats bleiben

„Zehetmair will offenbar doch Vorsitzender des Rechtschreibrats bleiben – Eine öffentliche Diskussion über die Dauerreform scheint unerwünscht“ titelt die Deutsche Sprachwelt und enthüllt:

Eine öffentliche Diskussion über die Dauerreform scheint unerwünscht

Entgegen der in der Presse zu lesenden Ankündigung, Hans Zehetmair werde seine Amtszeit als Vorsitzender des Rechtschreibrats im Dezember dieses Jahres beenden, wird sich der ehemalige bayerische Kultusminister voraussichtlich nun doch der Wiederwahl stellen.

Hans Zehetmair (Foto CSU Haimhausen): Eigenartige Vorgänge im Rechtschreibrat - Wollte er, daß man ihn bittet, daß er bleibt? War die Rücktrittsankündigung bloß Schau?

Eine öffentliche Erklärung Zehetmairs wird für die kommenden Wochen erwartet. Das haben Nachforschungen der DEUTSCHEN SPRACHWELT ergeben. Demnach wird die Rechtschreibreform auch im Jahr 2011 unter der Führung von Zehetmair weiter nachgebessert.

„Zehetmair gibt Chefposten im Rechtschreibrat zum Jahresende ab“, hat die Netzausgabe des Münchner Merkurs am 12. Juli gemeldet und Zehetmair mit den Worten zitiert: „Sechs Jahre Opfer reichen.“ Bernd Ernemann, der „Chefredakteur Online“ des Merkurs, bestätigt unserer Zeitschrift: „Stand unserer Information ist und bleibt, daß Herr Zehetmair im Dezember sein Amt niederlegen wird.“

„Sechs Jahre Opfer reichen“ – doch nicht

Dieser Darstellung widersprechen jedoch die Geschäftsführerin des Rechtschreibrats, Kerstin Güthert, und der Pressesprecher der von Zehetmair ebenfalls geleiteten Hanns-Seidl-Stiftung, Hubertus Klingsbögl.

Güthert betonte gegenüber der DEUTSCHEN SPRACHWELT, hierbei handele es sich „offenkundig um eine Fehlinformation.“ Read the rest of this entry >>

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Switch-Chaos bei Rechnungen und Zahlungsbestätigungen

Admin24 post on Juli 25th, 2010
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Es wundert wenig, daß die Aufsichtsbehörde BaKom der Stiftung Switch, welche gegenwärtig noch die CH-Domänen verwaltet, eine Verlängerung des Vertrages nicht zusagen will:

Wer bei Switch Rechnungen bezahlt, muß aufpassen: Nicht nur Rechnungen werden teilweise doppelt versandt und es tauchen Web-Domänen (auch bezahlte) z. T. sogar auf mehreren unterschiedlichen Rechnungen auf, sondern es gibt auch Chaos bei Zahlungsbestätigungen.

Wer also – was es ja geben soll – mehrere CH-Domänen (engl. „CH domains“) hat und zwei Zahlungsbestätigungen  mit demselben Betrag erhält, sollte genau hinschauen. Vielleicht ist eine Rechnung gar nicht bezahlt und es handelt sich um doppelte Zahlungsbestätigungen.

Ein solcher Fall liegt der Redaktion von Schweiz-Blog aktuell vor: Also Obacht wegen dem Buchhaltungschaos bei Switch.

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Das Fernsehen von Roger de Weck und die 84 Rappen pro Anruf

Beim Schweizer Fernsehen gilt bei Wettbewerben offenbar für die Zuschauer, die für 84 Rappen abstimmen: So abstimmen, wie es die Sendungsleitung mutmaßlich will, daß das Ergebnis herauskommen sollte.

Das führt im De Weck-Fernsehen eher dazu, daß man bei der Auslosung dann auch dabei ist. Gerechtigskeitsempfinden beim SF? Gleich null. Es mutet eher wie DDR-Staatsfernsehen an.

Schiedsrichter Roland Ris, Sprachwissenschaftler und Professor an der ETH: Wie kam er zu dem Urteil, Calmy-Rey könne perfekt Berndeutsch? Stand das Urteil schon im Vorhinein fest oder war es "nackte Angst vor Repressalien" wie 20 Minuten schreibt?

Calmy-Rey sollte zwei (!) Sätze in berndeutscher (bärndütscher) Sprache Mani Matter lesen, die Zuschauer durften vorab für 84 Rp. pro Anruf abstimmen, ob es ihr gelingt. Es gelang ihr nicht, aber das Ergebnis des „Schiedsrichters“ und Sprachwissenschaftlers bzw. Berndeutsch-Experten und Professor an der ETH, Roland Ris, stand im Vorhinein offenbar schon fest.

20 Minuten schreibe zu dem SF-Zuschauer-Betrug:

Nun, einige der 36 Prozent Nein-Sager dürften sich mit Recht um die Telefongebühren von 84 Rappen pro Minute betrogen fühlen (und die Ferienwoche, die unter den richtig tippenden Wettbewerbsteilnehmern verlost wurde).

Ganzer Artikel auf Calmy-Rey-Blog.ch

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Glacier-Expreß entgleist, japanische Touristin aus Osaka tot – Ursache noch unklar

Die auf der Unfallstelle verstorbene Person konnte identifiziert werden. Es handelt sich um eine 64-jährige Japanerin mit Wohnsitz in Osaka, rapportiert Polizeibericht.ch.

Weitere 42 Personen, die verletzt wurden, befinden sich in etlichen verschiendenen Spitälern.

Glacier-Expreß entgleist, Zugunglück bei Fiesch VS

Zudem wurde eine Zusammenfassung des Gesundheitsnetzes Wallis bezüglich den Verletzten publiziert. (auf den PDF-Verweis klicken)
Mehrere Leichtverletzte konnten die Spitäler bereits verlassen.

Die Kantonspolizei Wallis ist mit den entsprechenden Konsulaten und Botschaften in Kontakt. Die Ursache des Zugunglücks mit dem Glacier-Expreß (Gletscher-Expreß) ist weiterhin unklar.

(Quelle, Bilder: Polizeibericht.ch)

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Sonnenstich? – Jusos wollen Nationalfeiertag 1. August abschaffen, JSVP zeigt sich empört

Alles, was schweizerisch ist, muß weg. Ähnlich wie in Deutschland die Sozis alles weghaben wollen, was Deutsch ist, wollen sie in der Schweiz alles weghaben, was Schweizerisch ist.

Und die EU, der die Schweizer SP-Globalisierer unbedingt beitreten wollen, ist längst mehr sozialistisch-planwirtschaftlich als liberal und ruft Erinnerungen an den Kommunismus hervor. Die Nationalstaaten sollen abgeschafft werden, alles soll in einem globalesischen Planwirtschaftssystem aufgehen.

Und wenn es um die Abschaffung von Werten geht, ist bei den Jusos in der Schweiz leider sogar eine deutliche Radikalisierung festzustellen.

Daß Kiffen gefährlich sein kann, zeigt sich eindrücklich am jüngsten Vorstoß des Juso-Chefs Cédric Wermuth. Denn diese Idee ist dem bekennenden Drogenkosumenten und verurteilten Kriminellen Wermuth sicherlich im Drogenrausch gekommen, aber wohl keineswegs in nüchternem Zustand.

Die Jusos wollen den Schweizer Nationafeiertag 1. August abschaffen

Der Vorschlag der Jungsozialisten, den Bundesfeiertag am 1. August abzuschaffen, löst bei der Jungen SVP Schweiz Unverständnis, Kopfschütteln und Empörung aus.

Die Junge SVP ist sich nicht sicher, ob die Juso mit dieser Forderung das Sommerloch auszufüllen versuchte oder ob ihr das Bad in der Sonne nicht gut bekam.

Der 1. August ist für die Schweizerinnen und Schweizer seit Jahrhunderten das Datum, an dem sie sich auf die Grundwerte des Landes besinnen. Der Wille zur Erneuerung einerseits und zur Beibehaltung nationaler Werte wie die Unabhängigkeit oder die Neutralität der Eidgenossenschaft andererseits gehören zum Fundament unserer Identität. Read the rest of this entry >>

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