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Monthly Archives:Juni 2010

Zu äußerst hartem Sadomaso-Sex gezwungen – Psychologin bestätigte die seelischen Qualen der Frau – Bundesgericht bestätigt Urteil

Polizeibericht.ch rapportiert in einer Meldung von gestern über ein Bundesgerichtsurteil im Fall des Walliser Sadomaso-Sexskandals:

Ein Ehegatte hatte seine Frau wiederholt gezwungen, bei hartem Sadomaso-Sex mitzumachen und ihm als Objekt zum Ausleben seiner sadomasochistischen Gelüste zu dienen.

Die Mühlen der Schweizer Justiz haben den Fall aus dem Jahr 2004 nun abgeschlossen und sind zu einem Urteil gekommen.

Die zum Sadomaso-Sex brutal gezwungene Frau mußte Todesängste ausstehen, dies erkannte auch die Psychologin beim Bundesgericht

Der Fall wurde – wie in der Schweiz sooft – sogar bis vors Bundesgericht gezogen.

Unter anderem traktierte der Ehegatte die unfreiwillige Sexsklavin gegen ihren Willen mit Klemmen und einer Peitsche im Intimbereich und praktizierte überdies mit ihr unter anderem auch unfreiwilligen Analsex. Read the rest of this entry >>

Tierversuche in der Schweiz: Neue Statistik 2009

Admin24 post on Juni 29th, 2010
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(Tierquälerei.ch) Im Jahr 2009 ist die Zahl der in Tierversuchen verwendeten Tiere um 3.5% auf 706.104 gesunken. Um 12% zugenommen haben demgegenüber die schwerbelastenden Versuche (total 17.518 Tiere). Für Kosmetika wurden auch 2009 keine Tiere eingesetzt.

Die Abnahme ist in fast allen Bereichen zu beobachten, am auffälligsten in der angewandten, nicht-medizinischen Forschung (20.000 Tiere weniger, insbesondere Hühner), aber auch in der Grundlagenforschung (5000 Tiere weniger).

Eine deutliche Zunahme zeigt sich einzig in der Ökotoxikologie (6000 Fische mehr).Darauf ist zum Teil die Zunahme schwerbelasteter Tiere zurückzuführen.

Knapp die Hälfte der Versuchstiere wurden in der Industrie eingesetzt (-5%), gut ein Drittel an Hochschulen und Spitälern (-5%). Read the rest of this entry >>

Ex-Bundesräte äußern sich zur Libyen-Affäre

Admin24 post on Juni 28th, 2010
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Zur Libyen-Krise:

Ex-Bundesräte: Regierung auswechseln„, so lautet eine Überschrift innerhalb eines Berichts der Schweizer Tagesschau:

Altes Bundesratsfoto, als Blocher noch dabei war (vor der Widmer-Schlumpf-Verschwörung)

„Otto Stich (SP) gegenüber «Sonntag»: «Es ist Zeit für Erneuerungen. Es braucht einen Wechsel.» Ähnlich denkt Elisabeth Kopp (FDP): «Wir müssen nicht das System ändern, sondern Personen auswechseln.»

Rudolf Friedrich (FDP) fordert zwar institutionelle Reformen, meint aber auch: «Mit den jetzigen Bundesräten wird das nicht mehr gut kommen.»“

Reimut Massat und Bahamas-Konkurs? Die skrupellose politische Hetz-Berichterstattung des Tagesanzeigers

Waren Sie schon einmal auf Bahamas? Ich nicht.

Haben Sie schon einmal Konkurs gemacht? Ich nicht.

Aber über mich steht in der Zeitung, daß ich auf Bahamas Konkurs gemacht hätte. „Konkurs droht? Ab auf die Bahamas.“, so der Tagi über mich, Reimut Massat.

Die Tatsachen:

Ich hatte in jungen Jahren vor über 13 Jahren, im Jahr 1998 eine Firma gegründet, die Massat Treuhand GmbH. Diese Firma hatte schließlich zwei Gesellschafter, mich und einen deutschen Kompagnon.

Der "Journalist" Christian Bütikofer vom Tagesanzeiger: Er ist laut eigenem Bekunden sogar nach Frauenfeld zum Handelsregisteramt hingefahren und hat die HR-Auszüge durchgelesen. Er hat also ganz bewußt Lügen geschrieben. (Foto: PCTipp)

Im Jahr 2000 wurde die Firma verkauft. Im Vertrag war festgehalten, daß die Verkäufer die Gesellschaftsanteile an eine von ihm benannte juristische oder natürliche Person übertragen müssen.

Nach der Vertragsunterzeichnung wünschte der Käufer der Firma plötzlich die Übertragung der Gesellschaftsanteile an der Massat Treuhand GmbH an eine bahamesische Firma anstatt an die zuerst vorgesehen Schweizer AG, welche die Anteile übernehmen sollte. Gemäß Vertrag mußten die Anteile an jede vom Käufer, genannte juristische oder natürlich Person übertragen werden.

Später stellte sich heraus, daß die Schweizer AG, die die Anteile ursprünglich kaufen sollte, Probleme bekommen hatte, namentlich mit der Eidg. Bankenkommission.

Der Käufer wirtschaftete mit der Massat Treuhand GmbH, deren Sitz in Kreuzlingen TG blieb und bei der ein neuer Geschäftsführer eingesetzt wurde, Herr Hans Steimle, weiter und machte schließlich Konkurs mit der GmbH.

Mit all dem habe ich – auch ausweislich des Handelsregisters – nicht das allergeringste zu tun.

Warum steht es dennoch in der Zeitung? Read the rest of this entry >>

Bauen heißt Vertrauen

Admin24 post on Juni 27th, 2010
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Referat von Bundesrat Ueli Maurer, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS gehalten am Tag der Bauwirtschaft des Schweizerischen Baumeisterverbandes in der Tonhalle Zürich.

Vertrauen
Sie bauen. Damit sind Sie Vertreter derjenigen Branche, die das Gesicht unserer Städte und Dörfer bestimmt. Oder noch umfassender: Sie bauen die Welt, in der wir uns tagtäglich bewegen. Sie bauen unsere Wohnungen und unsere Büros; Sie bauen unsere Straßen, unsere Bahnverbindungen und Bahnhöfe; Sie bauen unsere Museen, unsere Sport- und Freizeitanlagen.

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Lesenswert: Welch eine Doppelmoral

Admin24 post on Juni 27th, 2010
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Mit unterschiedlichen Massstäben
«Woher haben die Kosovo-Albaner ihre Autoradios?» «Wie kommen Juden zu ihrem Geld?» «Was machen Schwarze am Mittag mit ihren Frauen?» Read the rest of this entry >>

Immer mehr Bürokratie-Terror: Jetzt auch noch eine Unternehmens-Identifikationsnummer

Das Eidgenössische Departement des Innern eröffnet die Anhörung zur Verordnung über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UIDV).

Noch mehr Bürokratie-Terror:

Die Verordnung regelt das Vorgehen bei der Zuteilung und Verwendung der Unternehmens-Identifikationsnummer (UID), die ab 2011 an jedes Unternehmen in der Schweiz vergeben wird.

Man sollte den Bürokraten, die sich die ganzen Vorschriften ausdenken, einmal Feuer unterm Hintern machen...

Mit dieser Nummer soll die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Behörden vereinfacht werden, so heißt es offiziell.

Und sie soll angeblich eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung der E-Regierung (des „e-governments“) in der Schweiz werden.

Die Anhörung läuft bis zum 30. Juli 2010.

Neue Hiobsbotschaft: Erhöhung der Entwicklungshilfe der Schweiz geplant

Obwohl etliche Studien belegen, daß Entwicklungshilfe nicht nur rausgeschmissenes Geld ist, sondern sogar kontraproduktiv wirkt. Es gibt fast schon wöchentlich Nachrichten über neues Schweizer Geld, was ohne Gegenleistung einfach ins Ausland fließt. Hier die jüngste aktuelle Hiobsbotschaft aus dem EDA:

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Juni 2010 beschlossen, dem Parlament eine Botschaft zur Erhöhung der öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) auf 0,5% des Bruttonationaleinkommens (BNE) bis 2015 zu unterbreiten.

Wer hat noch nicht, wer will nochmal? - Dies scheint schon seit langem das Motto des Schweizer Bundesrats zu sein. Wann werden Bundesräte (und ... rätinnen) endlich abwählbar?!

Laut der vorgesehenen Botschaft betragen die zusätzlichen Zahlungsmittel für die Jahre 2011 und 2012 insgesamt 404 Millionen Schweizer Franken. Sie sollen sowohl für die bilaterale als auch für die multilaterale Zusammenarbeit eingesetzt werden.

Die zusätzlichen bilateralen Mittel sollen für Massnahmen in den Bereichen Wasser und Klima verwendet werden.

Die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern umfassen die Mittel, die die Schweiz im Rahmen des „Kopenhagen Accord“ in Aussicht gestellt hat. Read the rest of this entry >>

Bundesratsbeschluß: 274 Millionen zusätzliche Steuerfranken für die internationale Umwelt- und Klimapolitik

Es wird immer verrückter. Ist der Schweizer Bundesrsat völlig von Sinnen?

Der Bundesrat  ignoriert die Klimalüge und will sich auch weiterhin für die internationale Umwelt- und Klimapolitik engagieren, wie er in einer aktuellen Medienmitteilung schwammig sülzt. Was das konkret heißt, müßte jedem Steuerzahler kalten Angstschweiß auf die Stirn treiben.

Denn der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. Juni 2010 sage und schreibe 274 Millionen Schweizer Steuerfranken, darunter die sogenannte Klimaanschubfinanzierung (140 Mio.), für 2010-2012 sowie den Rahmenkredit von 148.93 Millionen Franken für den Zeitraum 2010-2014 zur Finanzierung von Aktivitäten im Bereich der globalen Umweltpolitik verabschiedet.

Die Grünen fordern einen Klimafranken pro Liter Benzin: Gehen die Wünsche doch noch schleichend in Erfüllung, nur auf anderem Wege?

Die Verpflichtungen aus dem „Kopenhaven Accord“ werden so eingehalten und die Unterstützung des Globalen Umweltfonds GEF, des Ozonfonds sowie der speziellen Klimafonds ist gesichert. Das Parlament wird die entsprechenden Botschaften dieses Jahr beraten.

Der Zustand der Umwelt hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, meint der Bundesrat der in Umweltangelegenheiten international vorbildlichen und beneideten Schweiz: Read the rest of this entry >>

Abschaffung des Eigenmietwerts

Die Eigenmietwertbesteuerung soll für alle Wohneigentümer aufgehoben werden. Der Bundesrat schlägt damit den vom Parlament geforderten Systemwechsel in der Wohneigentumsbesteuerung vor.

Der Wechsel vereinfacht das Steuerrecht in einem zentralen Bereich. Heute hat der Bundesrat der Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ einen indirekten Gegenvorschlag gegenübergestellt und eine entsprechende Botschaft verabschiedet.

Der Eigenmietwert soll abgeschafft werden, das Schweizer Immobilienwesen wird umgekrempelt

Der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) reichte am 23. Januar 2009 die Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ ein.

Danach soll den Rentnern ein einmaliges Wahlrecht einräumt werden, um auf die Besteuerung des Eigenmietwerts zu verzichten. Read the rest of this entry >>

Abfallverbrennung: Was übrig bleibt, ist wertvoll

Die Verbrennungsprozesse in Kehrichtverbrennungsanlagen sind heute in der Schweiz auf höchstem Stand. Die Rückstände, die dabei übrig bleiben, enthalten jedoch wertvolle Rohstoffe.

So können etwa Metalle zurück gewonnen werden. Eine neue Publikation des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt die Geschichte der Abfallwirtschaft und die neuen Herausforderungen.

Die Verbrennungsprozesse in den Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) sind heute auf höchstem Stand.

Nun richtet sich der Fokus auf die Rückstände, die nach der Verbrennung in den KVA übrig bleiben.

Schweizer Kehrricht: Wertvoller Rohstoff-Lieferant

Die wertvollen Rohstoffe, die zurück bleiben, wie bsp. Metalle, können mit verschiedenen Methoden zurück gewonnen und verwertet  werden.

Die Schweiz ist auf dem Gebiet der Rückgewinnung von Rohstoffen aus den Verbrennungsrückständen führend. Read the rest of this entry >>

Deutsche Döner-Morde – Kommt der Täter aus der Schweiz? – 300.000 Euro Belohung

Polizeibericht.ch berichtet über eine neue Spur im Fall der Döner-Mode, die das BKA in die Schweiz führen, namentlich nach Derendingen SO.

Neun Morde, immer dieselbe Waffe: Das deutsche Bundeskriminalamt BKA fahndet nach der Tatwaffe der in der deutschen Presse als sog. Dönermorde bekanntgewordenen Tötungsdelike.

Die Döner-Morde führen das BKA in die Schweiz, berichtet Polizeibericht.ch

Hatten die deutschen Fahnder der Landespolizeien, der Sonderkommission und des BKA keinen Erfolg bei den Personenfahndungen, weil der Mörder gar nicht aus Deutschland kommt?

Noch nie waren die Fahnder in der als „Döner-Morde“ in der Presse bekannten Mordserie näher an der Aufklärung.

Der sog. „Döner-Mörder“ hatte in den vergangenen zehn Jahren neun Menschen – acht Türken und einen Griechen – in Deutschland aus nächster Nähe erschossen. Read the rest of this entry >>

Rede Andrea Geißbühler anläßlich VSPB-Anlaß

Nationalrätin Andrea Geißbühler (SVP) hat anläßlich der 90. Delegiertenversammlung des VSPB eine Rede gehalten, die auf Polizeibericht.ch veröffentlicht wurde.

Die Rede ist auch deshalb ein Unikat, weil Parlamentarierin Geißbühler von Beruf Polizistin ist (seit der Wahl in den Nationalrat 50%-Pesum) und daher „jemand spricht, der auch wirklich weiß, wovon er spricht“.

Nationalrätin Andrea Geißbühler ist zudem auch Mitglied der „Parlamentarischen Gruppe für Polizei und Sicherheitsfragen“.

Nationalrätin Andrea Geißbühler ist von Beruf Polizistin (seit der Wahl in den Nationalrat mit 50%-Pensum)

Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Delegierte,
liebe Gäste!

Ich habe festgestellt, daß das Thema Sicherheit im Parlament ein Diskussionsthema ist. Aber dies beschränkt sich meist auf das Militär.

Doch Sicherheit ist eben nicht nur das Militär, sondern auch die Polizei und andere Sicherheitsorgane.

Es ist daher sehr wichtig, daß wir nun eine Parlamentarische Gruppe für „Polizei- und Sicherheitsfragen“ gründen konnten. Read the rest of this entry >>

Hanflegalisierung in Zürich – Parlament will Cannabis legalisieren – Von der Stadt Zürich angebautes Cannabis soll legal verkauft werden

Drogenkonsumenten jubeln: Wenn es nicht die Stadt selbst wäre, die es macht, wäre der organisierte Anbau von Drogen wohl Organisierte Kriminalität, schreibt die Internetzeitung Polizeibericht.ch, die über einen neuen Versuch der Cannabislegalisierung berichtet:

Die Politik in Zürich entdeckt jedoch aktuell neue Wählerkreise, die Drogenkonsumenten. Der Cannabis-Handel soll nach dem Willen zürcher Stadtparlaments legal werden. Der mit großer Mehrheit abgelehnten Hanfinitiative zum trotz wird es wohl in Zürich demnächst von der Stadt selbst angebauten Drogenhanf zu kaufen geben.

Die Stadt Zürich entdeckt die Drogenkonsumenten als Wähler und will Hanf legaliseren bzw. selbst anbauen und an die Drogenkonsumenten verkaufen

Hierfür machten sich grüne und linksalternative Parteien stark und setzten sich aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im zürcher Stadtparlament auch durch.

Im Ausland sorgt der Vorstoß der Jungen Grünen schon für Schlagzeilen, etwa in der Bildzeitung: Im Kampf gegen den Drogenhandel gibt es jetzt eine irre Idee aus Zürich: Cannabis, frisch aus dem Rathaus! Read the rest of this entry >>

Kanzlerin Angela Merkel ein Stasi-Spitzel?

Alle kompetenten Männer in ihrer Partei sägte sie auf ganz eigenartige Weise ab. Auch ihrem Ziehvater Helmut Kohl gab sie hinterrücks den Todesstoß. Angela Merkel ist zweifelsohne eine Machtperson, die ohne Rücksicht vorgeht.

Hierzu ein interessanter Auszug aus einem Bericht auf Geisteswelt:

In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Aber was hat das alles mit unser jetzigen Kanzlerin Angela Merkel zu tun? Nun. Das kommt jetzt:

Die Redaktöre stießen dabei auf ein Foto, das eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte:

In Deutschland für ihre große Hinterhältigkeit in der Politik längst bekannt: Angela Merkel (Fotoausschnitt: Angela-Merkel.de)

Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall ?

Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu.

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810’000 Franken für den Kunstklüngel

In häßlichem Denglisch kommt der staatliche, von Steuergeldern finanzierte, Kunstkommerz daher: Swiss Art Award. Man wundert sich darüber, was für Kommissionen es in der Schweiz gibt. Eine Eidg. Kommission für Gleichstellung, eine Eidg. Kommission gegen Rassismus und z. B. auch eine Eidg. Kunstkommission, die über Millionen von Steuergeldern verfügt.

Braucht es Millionen an Schweizer Steuergeldern für den Schweizer Kulturfilz?

Man fragt sich, wo die staatlichen Aufgaben eigentlich enden? Dreißig Millionen Franken an Steuergeldern verschleudert z. B. allein die Stiftung Pro Helvetia, die eigentlich eher eine Stiftung Kontra Helvetia ist, wie man spätestens seit dem blödsinnigen Künstler Hirschhorn weiß.

Die Künstler der Kunstschickeria: Sie nehmen nur großes Geld

Man sollte lieber auf Künstler machen anstatt Lotto zu spielen. Während beim Lotto die Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist, je Geld zu sehen, ist es in der Schweizer Kunstszene anders. Allein die Stiftung Pro Helvetia bewilligt jedes zweite Gesuch.

Und: Kunstpreise kann man an allen möglichen Stellen absahnen, z. B. auch hier.

Nach den Steuergeldern für Wiener Sexspiele nun wieder einen „Äwärd“ für die armen Schweizer Künstler:

Die Eidgenössische Kunstkommission hat die Gewinnerinnen und Gewinner des Eidgenössischen Wettbewerbs für Kunst 2010 bekannt gegeben. Prämiert werden 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Kunst, Architektur und Kunstvermittlung: 22 Preise gehen an Kunstschaffende, drei Preise an Architekturbeiträge und zwei Preise an die Vermittlung.

Insgesamt werden 96 Arbeiten zur zweiten Runde der Wettbewerbe in der Ausstellung «Swiss Art Awards 2010» in der Messe Basel gezeigt. Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamtes für Kultur, eröffnet die Ausstellung.

Parallel zur Art Basel vergibt das Bundesamt für Kultur BAK wie jedes Jahr die Preise des Eidgenössischen Wettbewerbs für Kunst.

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„Dringende“ Warnung der Kapo Zürich vor Enkeltrickbetrug – Oft sprechen sie hochdeutsch

(Polizeibericht.ch) Nach den jüngsten Meldungen über Enkeltrickbetrüger aus anderen Kantonen nun auch die Meldung aus Zürich bzw. dem Kanton Zürich. Oft erbeuten die skrupellosen Täter die gesamten Ersparnisse!

Die Kantonspolizei Zürich hat seit Mitte Mai 2010 vermehrt Anzeigen von Enkeltrick-Betrügern registriert. Während es in vielen Fällen bei Versuchen blieb, konnten die Betrüger in einem Fall über 50’000 Franken ergaunern.

Die vielfach älteren Personen werden telefonisch kontaktiert. Durch geschicktes Erfragen wird eine aktuelle Notlage eines Verwandten oder Bekannten suggeriert.

Die Kapo Zürich warnt vor Enkeltrickbetrug: Oft erbeuten die skrupellosen Enkeltrickbetrüger die gesamten Ersparnisse

Mit ‚Du kennst mich doch‘ oder ‚Hallo, rat mal wer dich anruft‘ usw. werden die Opfer auf hochdeutsch in Gespräche verwickelt, aus welchen die Täter Darlehen herausschnorren.

Sie geben dabei überzeugend vor, Wohneigentum gekauft zu haben und bitten um hohe Bargeldbeträge.

Durch weitere Anrufe wird der Druck bei den Opfern erhöht und sie werden veranlaßt, größere Beträge von Geldinstituten abzuheben.

Der vermeintliche Bekannte oder Verwandte ist dann plötzlich verhindert und beauftragt eine Vertrauensperson das Geld abzuholen.

Ganze Meldung: Rubrik Enkeltrickbetrug auf Polizeibericht.ch

Hält sich der aus der eh. Sowjetunion stammende Taximörder Andrej Welz in der Schweiz auf?

Admin24 post on Juni 14th, 2010
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Seit Schengen gibt es keine Grenzkontrollen mehr, sonst wären viele Verbrecher schon gefaßt. Allein am Zoll Kreuzlingen wurden jährlich über 18.000 Delinquenten gefaßt, wohlgemerkt vor Schengen.

Mit Haftbefehl gesucht wird im Zusammenhang mit dem Mord an der 32-jährigen Taxifahrerin in Hagnau / Bodenseekreis und dem versuchten Mord an der 44-jährigen Taxifahrerin in Singen am Hohentwil / Landkreis Konstanz der 28-jährige Andrej Welz aus der ehemaligen Sowjetunion.

Fahndungsfoto Andrej Welz, Polizeibericht.ch meldet, daß sich der gesuchte mutmaßliche Taximörder in der Schweiz aufhalten könnte

Fahndungsfoto Andrej Welz, Polizeibericht.ch meldet, daß sich der gesuchte mutmaßliche Taximörder in der Schweiz aufhalten könnte

Nach der bisherigen Spurenauswertung ist der Gesuchte dringend verdächtig, beide Verbrechen in Hagnau und Singen begangen zu haben.

Polizeiliche Fahdungsmeldung auf Polizeibericht.ch

Sozial- und Rechtsstaat pervers? – Alles mögliche kann bis vors Bundesgericht gezogen werden – Der Steuerzahler muß die Kosten berappen

Kein steuerzahlender Normalbürger würde einen Rechtsstreit um einen Apple-Rechner vor das Bundesgericht ziehen können. Denn die horrenden Kosten müßte er selbst berappen.

Sozialhilfeempfänger, welche die Anwälte, Prozeß- und Gerichtskosten vom Staat, also vom Steuerzahler bezahlt bekommen, fallen laufend dadurch auf, daß skurrile Gegebenheiten – wie im vorliegenden Fall – kostenträchtig bis ans Bundesgericht gezogen werden:

Apple MacBook Pro (Mitte)

In letzter Instanz hat nun auch das Bundesgericht seine Beschwerde abgewiesen.

Der Schweizer Steuerzahler kann wohl froh sein, wenn der „Fall“ nicht noch vor den Europäischen Gerichtshof für Meschenrechte in Straßburg gezogen werden wird.
Die Richter in Losanen (Lausanne) urteilten, daß nur diejenige Hilfe geboten ist, die für ein menschenwürdiges Dasein unabdingbar ist. Ein Apple Macbook Pro gehöre nicht dazu.

(Bildquelle: Redaktionsbüro Schlagwort AG)

Schächten nicht grausam?

Admin24 post on Juni 12th, 2010
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Schächten ist nicht grausam? Eine eigene Meinung können Sie sich hier bilden: