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Monthly Archives:März 2010

Carl Hirschmann verhaftet

Admin24 post on März 30th, 2010
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Carl Hirschmann verhaftet

Aufgrund einer Anzeige hat die Stadtpolizei Zürich im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich heute morgen den dreißigjährigen Klubbesitzer Carl Hirschmann verhaftet.

Die Verhaftung fand an seinem Aufenthaltsort im Kreis 7 statt, schreibt Polizeibericht.ch

Am Wochenende wurde bei der Stadtpolizei Zürich Anzeige gegen den Genannten wegen sexueller Nötigung in einem Fall und sexueller Handlungen zum Nachteil einer Jugendlichen im Schutzalter im anderen Fall erstattet. Read the rest of this entry >>

Schallende Ohrfeige für Calmy-Rey – Wie tief kann die Schweizer Außenpolitik überhaupt noch sinken?

Die Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey mit Kopftuch im Iran

Wie tief kann ein Land sinken? Man ist wirklich völlig sprachlos, wo das einstige Land der Diplomatie gelandet ist. Man glaubt, man liest nicht richtig.

Die EU äußert sich zur Schweiz in punkto Libyen-Affäre wiefolgt:

Die Europäische Union bedauere die “Unannehmlichkeiten”, die libysche Bürger durch die Visa-Sperren erlitten haben und weiter: “Wir hoffen, daß sich ein solcher Vorfall in Zukunft nicht wiederholt.”

Und weiter heißt es seitens der EU:

Die Einreisesperre sei von einem Schengenland vorgenommen worden, das nicht Mitglied der EU sei. Die EU sei daran in keiner Weise beteiligt gewesen.

Quelle, ganzer Artikel: Calmy-Rey-Blog.ch

Skurril: Die nicht-pünkliche Einreichung eines Steuerformulars kostet in der Schweiz mehr als brutale Gewalttaten

Die Schweiz, das Land mit dem mildesten Strafrecht der Welt ist bereits DAS Kriminalitätstourismus-Land in Europa. Nun mausert sich die Schweiz auch noch zusehends als Gewalt im Sport: In der Schweiz extrem billig (Foto: Polizeibericht.ch)DAS Gewalttourismus-Land.

Während Sport-Gewalttäter im Ausland wesentlich härter angefaßt werden, verhätschelt die Schweizer Justiz diese Personen.

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Skurril: Peter Spuhler, Ex-UBS-Verwaltungsrat und Bonus-Ausschuß-Mitglied, erteilt seiner Partei öffentlich Ratschläge in Sachen UBS

Wo war Boni-Ausschuß-Mitglied und UBS-Verwaltungsrat Peter Spuhler, als ihn die UBS brauchte? Er trat Ende 2008 schamvoll zurück. Jetzt weiß er anscheinend wieder, wie in Sache UBS verfahren werden muß.

“ Die Sozialdemokraten verlangten für die Zustimmung zur «Lex UBS», wie sie den Staatsvertrag nennen, bisher ein Verbot von «überrissenen Boni», welche die Mitarbeiter zu kurzfristigem und risikoreichem Handeln bewegten.“ berichtet die heutige Sonntagszeitung.

Und weiter: „FDP-Chef Fulvio Pelli hat der SP einen Fonds angeboten, in den Teile der Boni fließen und aus dem öffentliche Aufgaben finanziert werden sollen“.

Bei solch einer Debatte ist natürlich SVP-Wendehals Peter Spuhler nicht weit.

Der Ewig-Querulant in der SVP, der sich nicht nur öffentlich Widmer-Schlumpf starkmachte nach ihrem Komplott,  sondern auch im Zuge des UBS-Bonus-Skandals ganz schnell aus dem Verwaltungsrat der UBS zurücktrat, erteilt der SVP jetzt öffentlich Ratschläge in Sachen UBS.

Dabei saß haargenau der gleiche Peter Spuhler, der jetzt öffentlich Ratschläge erteilt, als UBS-Verwaltungsrat ausgerechent in dem UBS-Ausschuß, der die Boni-Summen festlegte.

Heute schlägt man die Zeitung auf und muß sich die Augen reiben, denn man denkt wirklich, man liest nicht richtig:

Ausgerechnet genau dieser Peter Spuhler – kein Doppelgänger, nein genau derselbe Mann – erteilt nun öffentlich Ratschläge an seine Partei SVP, sie solle dem UBS-Vertrag mit den USA zustimmen. Wörtlich hört sich das dann so an: „Ich sehe die staatspolitische Problematik. Aber es droht massiver wirtschaftlicher Schaden.“

Die Sonntagszeitung schreibt:

„Damit könnte jener Flügel der SVP, der schon bei der Personenfreizügigkeit ausgeschert ist, auch jetzt ins Ja-Lager wechseln. Dies obwohl Strategiechef Christoph Blocher weiterhin «aus staatspolitischen Gründen» Widerstand gegen den Vertrag fordert.“

Reichen die Hans-Rudolf Merz-Seilschaften nicht? Reicht es nicht, daß in der Finma, die die widerrechtliche Datenherausgabe an die USA inszenierte, ein Ex-UBSler (Eugen Haltiner) die Fäden zog?

Muß man sich jetzt noch von Ex-Verwaltungsräten der UBS, die in einer peinlichen Aktion genau im Zuge des Niedergangs von ihrem Verwaltungsratsmandat ängstlich zurücktraten, diktieren lassen, wie in Sachen UBS und USA zu verfahren ist?

Es heißt, Peter Spuhler vertrete angeblich den Wirtschaftsflügel der SVP bzw. sogar, er sei (Sonntagszeitung) angeblich dessen „Anführer“ in der SVP.

Wenn Spuhler so gute Lösungen für die UBS und anscheinend auch für die Schweiz (UBS-Staatsvertrag)  hat, warum ist er ausgerechnet dann schamvoll von seinem Verwaltungsratsmandat zurückgetreten, als die UBS Ende 2008 in der tiefsten Krise steckte?

Muslimischer Busfahrer hält an und betet

Admin24 post on März 9th, 2010
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Dieser Busfahrer nimmt es mit seinem Glauben sehr genau: Mitten in der Fahrt hält er an, rollt sein Gebetsteppich aus und betet gegen Mekka, berichtet der Blick.
Eine junge Mutter schilderte dem «Daily Telegraph» das seltsame Verhalten des Busfahrers. Nachdem er sein Gebet beendet habe, sei er ohne ein Wort der Erklärung und der Entschuldigung ans Steuer zurückgekehrt. «Das war bizarr, gleichzeitig lächerlich und unangenehm», sagte sie dem Blatt.

Ganzer Bericht im heutigen Blick