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Monthly Archives:November 2009

Schweinegrippe-Impfung gefährlich?!

Schweinegrippe: Impfwahn oder sogar bald Zwangsimpfung? - Auf jeden Fall ein riesiger Reibach für Pharmakonzerne

Seit Monaten hat es in den Medien ein Thema: Die Schweinegrippe. Weltweit sollen immer mehr Menschen an dem Schweinegrippevirus erkranken.

Mitten in diese Phase platzt nun die Nachricht von ersten Todesopfern infolge der Schweinegrippe-Impfung.

Schon zuvor gab es in Deutschland Tote wegen der Schweinegrippe-Impfung, 7 bereits am 17. November.

Schweinegrippe-Impfungsfazit: Mehrere Impf-Tote und 197 Menschen mit sog. unerwünschten Symptomen (53 davon als schwerwiegend eingestuft).

Auch die NZZ berichtet von schweren Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung.

Der linke zürcher Tagi berichtete schon am 11. November von „schweren Komplikationen bei einer Schweinegrippe-Impfung„: Das erinnert auch an die Todesfälle in Schweden, wo fünf chronisch Kranke starben. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock.

Auch Swissinfo berichtet von „Großer Skepsis gegenüber der Schweinegrippe-Impfung„. Diese Skepsis scheint nicht unbegründet:

Haben Regierungen vor zwei Jahren Verträge mit einem Pharmaindustriegiganten für einen Schweinegrippe-Impfstoff abgeschlossen? Zu einem Zeitpunkt, als es die Schweinegrippe noch gar nicht gab?

Dies berichtet der Blog Seite3: Demnach hat der „Pharmagigant GlaxoSmithKline mit Gesundheitsbehörden weltweit bereits vor zwei Jahren Verträge über einen Imfpstoff abgeschlossen haben soll, für den es damals noch gar keine Krankheit gab: Pandemrix.“

Weiter zititert der Blog aus einem Dokument (siehe unten): „Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die “Nutzen-Risiko-Abwägung” für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung für diesen Fall und alle nachträglich als Haftungsbegründenden eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls” und schlußfolgert: Konkret heißt das: Wer die künstlich erschaffene Panik glaubt und sich impfen läßt, ist sich selbst überlassen.

Aufhorchen läßt auch diese Meldung des Hamburger Abendblatts: „Schweinegrippe: Tod nach Impfung

Daß innerhalb von sechs Monaten nach dem ersten Auftreten des Grippevirus A(H1N1) ein sicherer und getesteter Impfstoff vorliege, sei eine Sensation, erklärte der Direktor des BAG (Bundesamt für Gesundheit). Wenn man die untigen Verträge liest, nach denen in Deutschland die Impfstoffentwicklung schon 2 Jahre vor der Schweinegrippe in Auftrag gegeben wurde, wundert man sich.

Verweise zu den Geheimverträgen:

http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf
http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag02-GSK-Bund-Laender.pdf

Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe wurde von Behörden als Biowaffe eingestuft.

In Deutschland wird eigenartigerweise nur bei der Bundeswehr nicht mit dem umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoff geimpft:

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat einen heißen Draht für die Schweinegrippe eingerichtet bzw. die Pandemische Grippe (H1N1) 2009, wie sie beim BAG offiziell heißt:

Beim BAG heißt es: Die Schweinegrippe wird durch einen neuen Virusstamm des Subtyps A(H1N1) verursacht. Das Virus ist eine Kombination aus zwei Schweineviren, einem Geflügelvirus und einem Menschenvirus. Deshalb der bisherige Name „Schweinegrippe“. Das im Frühling in Mexiko neu aufgetauchte Virus überträgt sich von Mensch zu Mensch: über Tröpfcheninfektion beim Husten oder Niesen oder durch Berührung verunreinigter Oberflächen (etwa der Hände beim Händeschütteln).

Heißer Draht (Hottlein)

In 3 Monaten hat die angeblich durch den Virus N1H1 ausgelöste Schweinegrippe nicht mal 500 Todesoper auf der ganzen Welt verursacht. Das sind nicht mal ein halbes Prozent aller Grippetoten im gleichen Zeitraum. Gemäß der umstrittenen Gesundheitsdiktat-Organisation WHO sterben jährlich zwischen 250.000 bis 500.000 Menschen an der „normalen“ Grippe!

In Deutschland gibt es gegenwärtig pro Woche stattliche 15.000 Neuerkrankungen an der Schweinegrippe. In Anbetracht dessen ist die Anzahl der Toten gering.

Wenn man bedenkt, daß Todesfälle hierbei teils erst durch die Schweinegrippe-Impfungen ausgelöst wurden und berücksichtigt, daß täglich mehr Menschen bei Verkehrsunfällen sterben, dann fragt sich, ob der Schweinegrippe-Impfwahn berechtigt ist.

Mediziner warnen vor unabsehbaren Folgen:

Außerdem graut einem, wenn man liest, was alles in der Schweinegrippe-Impfung an Inhaltsstoffen drin ist:

Die Frau in diesem Video hat zwar eine grauenhafte Stimme, aber das Video ist extrem aufschlußreich:

Bild: Zähne-putzen.ch

Verweise:

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PO Box 1468
Virginia Beach, VA 23451
Tel. 757 301 9602
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knowing@know-vaccines.org Toni Krehel, AP
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http://www.jod-kritik.de
Braunschweig-Pauli@t-online.de
Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow und Hyperthyreosekranken, Postfach 2967, D 54219 Trier
Homepage von Dagmar Braunschweig-Pauli, die Fachfrau auf dem Gebiet der Jod-Krankheiten.
http://www.vkh.ch
sekretariat@vkh.ch
Sekretariat VKH
Moosgasse 6
2562 Port
Tel. 032 331 6050
Homepage von Verband Klassischer Homöopathen, Schweiz

Schwimmschleier in Berlin: Burkini statt Bikini

Admin24 post on November 20th, 2009
Posted in Allgemeines Tags: , , , ,

Islamisierung auch in der früher laizistischen Türkei: Bukini für die „Rechte der Frau“:

Empörung bei der Jungen SVP Bern: Schweiz nicht eingeladen zum 20. Jahrestag des Mauerfalls

Admin24 post on November 10th, 2009
Posted in Allgemeines, Gesellschaft Tags: , ,
Erich J. Heß, Chef der JSVP

Erich J. Heß, Chef der JSVP

Deutschland feiert mit der Welt den 20. Jahrestag des Mauerfalls und die Schweiz ist nicht eingeladen. Micheline Calmy-Rey scheint dies nicht im Geringsten zu stören. Vom EDA ist nichts zu hören. Die JSVP Bern hingegen kritisiert die Nicht-Einladung der Schweiz heftig und spricht von einem  Affront des nördlichen Nachbarns Deutschland:

Deutschland zeigt einmal mehr wenig Fingerspitzengefühl gegenüber seiner Geschichte und der Schweiz. So wurde kein offizieller Vertreter der Schweiz zu den eingangs erwähnten Feierlichkeiten eingeladen.

Die Begründung des Auswärtigen Amtes (Deutschland): die Schweiz gehört weder zu den Siegermächten noch ist sie Mitglied der EU.

Dabei hätte Deutschland allen Grund dazu gehabt, die Schweiz einzuladen, bot doch unser Land die Plattform zu einem wichtigen und richtungsweisenden Gipfeltreffen zwischen Ronald Reagan und Michail Gorbatschow im November 1985 in Genf.

Dieses Gipfeltreffen war denn auch einer der entscheidenden Wendepunkte im Verlauf des Kalten Krieges, beide Mächte sprachen sich in Genf für eine Welt in Frieden aus oder, wie es Reagan sagte: „Ich verlasse Genf in der Zuversicht, daß dieser Gipfel der Kamingespräche zu einer besseren Welt in Frieden beigetragen hat.“

Die Schweiz spielte in Genf eine entscheidende Rolle als Vermittler zwischen Ost und West und hatte damit einmal mehr ihre weltbekannten guten Dienste unter Beweis gestellt. 1987 erklärte sich dann der Präsident Gorbatschow bereit, als erster mit der Abrüstung zu beginnen.

Zwei Jahre später fiel die Berliner Mauer. Auch dank der Dienste der Schweiz konnte somit die deutsche Einheit wieder hergestellt werden. Die Nichteinladung der Schweiz ist ein Affront und zeigt, wie wenig geschickt Deutschland in seinen außenpolitischen Beziehungen mit der Schweiz agiert.

Dies darf unser Land nicht einfach hinnehmen. Von einer starken Landesregierung müßte dies eigentlich entsprechend kommentiert werden.

Hans-Rudolf Merz´Kniefall-Schau war umsonst

Admin24 post on November 4th, 2009
Posted in Allgemeines, Gesellschaft Tags: , , , , , ,
Bundesrat_Hans-Rudolf-Merz

Was hatte sich Merz bloß bei dem eigenmächtigen Kniefall gedacht?

Das hat es in der neueren Schweizer Geschichte noch nicht gegeben: Ein Bundesrat reist im Alleingang zu einem Despoten, wird dann nicht einmal vorgelassen, unterzeichnet mit einem Lakaien einen fragwürdigen Vertrag – und muß trotzdem mit leeren Händen zurückreisen. Der Ausflug von Hans-Rudolf Merz in die große diplomatische Welt ist ein Desaster, schreibt der Blick über die größte Bloßstellung der Schweiz, die es je gab.

Nun kommt es noch schlimmer: Read the rest of this entry >>