Jean-Claude Juncker: „Ich bin kein Alkoholiker“ und „ich trete nicht zurück“

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Natürlich liest man in den Qualitätsmedien dazu unheimlich viel. Klar, sie sind ja alle in punkto EU völlig neutral…

Jean-Claude Juncker, EU-Präsident seineszeichens, hat jüngst in französischen Zeitungen erklärt, er sei kein Alkoholiker und trete nicht zurück.

Hier ein Video dazu. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, sehen Sie das Video oder schauen Sie sich weitere der jüngsten Auftritte von Juncker an im Internet.

Jasinna-Video auf Youtube gesperrt

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Youtube-Video zur Flüchtlingsfrage, zur Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ („Die Toten kommen“), Gregor Gysi usw. gesperrt :

Gesinnungsterror unter dem Deckmantel angeblicher Pornopgraphie / Nacktheit. Mehr in den Vids dazu.

Unten das gesperrte Video.

Oben der Kommentar von Jasinna, der Video-Erstellerin, zur Video-Sperre auf Youtube:

SEX, L ü g en und Video from Jasinna on Vimeo.

60 Millionen Menschen sind auf der Flucht from Jasinna on Vimeo.

Inquisition gegen Polen: Sehenswertes Video

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Im Streit mit Polen wegen der Justizreform erhöhte die EU-Kommission den Druck – und hatte sogar ein Ultimatum gestellt.

Das Verfahren gegen Polen, das einer Art Inquisition gleicht, ist entlarvend.

Hans-Olaf Henkel vertritt zu meinem Erstaunen exakt die Positionen der AfD, der er nicht mehr angehört und die er populistisch als „Monster“ bezeichnete.

Vermutlich hatte er zu diesem Zeitpunkt noch geglaubt, die Lucke-Partei Alfa hätte irgendeine Relevanz. Doch die meisten Deutschen kennen sie nicht mal.

Hier mehr zu Polen, hier das EU-Inqusitionsverfahren, entlarvend und sehenswert:

CNN zu Bluttat in München: Täter schrie „Allahu Akbar“

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In deutschen Medien heißt der Täter vielfach „David S.“, die Behörden würden ihn unter dem Namen führen, so rechtfertigt sich der Spiegel. Warum nannte er sich auf Facebook dann Ali? Und warum hat ein Iraner einen jüdischen Vornamen?

Anderswo, in englischen Medien heißt er Ali Sonboly oder Ali S.

In der Schweiz beim Blick Ali, beim Tagesanzeiger David.

Und:

Warum verschweigen die deutschsprachigen Medien zum Blutbad von München, daß der Täter „Allahu Akbar“ rief?

Dies berichtet CNN bzw. eine muslimische Zeugin.

Im Gegenteil betont ja die Polizei in München es hätte bislang keine Hinweise, daß der Täter aus religiösen oder politischen Motiven agiert hätte.

Mehr zum Thema auch hier

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NZZ, Blick usw. bezeichnen Bluttat von München…

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… nicht als Terror sondern als Amoklauf eines Einzeltäters.

Wieder also ein Einzelfall.

Der Spiegel veröffentlich immerhin einen langen Artikel, ob Terror oder Amok gegeben war bei der Bluttat vom iranisch-stämmigen Ali Sonboly.

Lieber Blick, liebe NZZ und liebe alle anderen Qualitätsjournalisten:

Der Täter Ali Sonboly lockte offenbar seine Opfer gezielt via Facebook zu McDonalds, plante also lange im Voraus.

Ist das wirklich eine spontane Bluttat, ein Amoklauf?

Wohl eher kaum. Andererseits ist es oft so, daß Amokläufer ihre Tat zuvor fantasieren und viele auch diese Tat planen.

Auch die Ermittlungsbehörden reden beschwichtigend, es sei ein Amoklauf einer Einzelperson gewesen.

Spätestens bei den gebetsmühlenartig betonten Wörtern Einzelfall / Einzeltäter / Einzelperson, da wird es es fragwürdig.

Auch die Tat im Regionalzug von Würzburg war ein „Einzelfall“ einer „Einzelperson“.

Und viele andere davor wurden ebenso betitelt.

Nizza etwa, um nur noch einen weiteren kürzlich auftretenden „Einzeltäter“ zu nennen.

Ab wievielen Einzelfällen von Einzelpersonen handelt es sich nicht mehr um Einzelfälle von Einzelpersonen? Sondern um etwas anderes? 3? 5? 100?

Und selbst, wenn man das wirklich alles als Einzelfälle bezeichnen will: Was bedeuten denn all diese Einzelfälle für die Masseninvasion, die Merkel eingeleitet hat? Was bedeuten sie für Integration? Für den Traum vieler Ideologen von Multikulti?

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Gleich nach dem Bericht über das Attentat in München…

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… erscheint via Auto-Weiterspielen auf N-TV eine Reportage über eine Propaganda-Bierdeckel-Aktion, unterstützt von der Regierung.

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Das ist natürlich völliger Quatsch. Dort ist von Schrumpfung die Rede als Gefahr und Bedrohung. Als ob die Länder im Norden Europas oder anderswo (Kanada zB) unglückliche Einwohner hätten und wirtschaftliche Probleme.

Daß diese Art der Einwanderer, die Merkel ohne demokratische Grundlage millionenfach aus überwiegend muslimischen Ländern geholt hat und die überwiegend aus jungen Männern ohne Ausbildung, oft sogar Analphabeten, bestehen, weder die Renten sichern noch die Arbeitskräfte sind, die Deutschland braucht, weiß inzwischen jedes Kind.

Sonst würden Wirtschaftsinstitute ja nicht vorrechnen, welche Milliardenkosten heute und in Zukunft durch diese Wirtschaftsflüchtlinge auf Deutschland zukommen.

Das, was auf den Bierdeckeln steht, sind nicht nicht die Fakten zu Flüchtlingen, wie es da so schön heißt, sondern kann man getrost in „Lügen zu Flüchtlingen“ und Gesinnungsterror einreihen.

Kein Wunder also, daß auch Lügenpresse gleich begeistert über die Bierdeckel-Aktion berichtet.

Das, was Deutschland wirtschaftlichen Niedergang Jahr um Jahr und nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise (Flüchtlinge / Asylanten gab es auch schon davon) bringt und weiter bringen wird, sind genau die Art der Flüchtlinge, die kommen und kommen.

Und gleichzeitig flüchten auch die Deutschen. Jeder, der kann, geht weg. Sogenannter Braindrain. Und selbst Rentner verjagt Merkel inzwischen:

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Sozial-Irrsinn in Cazis

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630.000 Franken für 5 bis 10 Ankerkinder erhält das Kloster der Dominikannerinnen vom Steuerzahler via Bündner Regierung.

Pro Jahr.

Mehr als teuerste Spitzeninternate weltweit kosten, in denen Milliardärskinder leben, muß hier die Allgemeinheit zahlen.

630.000 Fr. Steuergelder pro Jahr

Oje, hoffentlich gibt das keine Klage von Mimose Erdogan

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Wer  bisher noch keine Lust hatte, sich durch die Anleitungen von Bildbearbeitungsprogrammen zu lesen, der sollte spätestens jetzt Lust verspüren.

Merkel gehört nicht zu Deutschland.

Das weiß inzwischen jedes Kind bzw. jeder Mensch mit gesundem und funktionierendem Gehirn.

Dank Merkel bzw. ihrem Verständnis von Pressefreiheit und Demokratie („Majestätsbeleidigung“!) könnte aber hier natürlich von Mimose Erdogan eine Klage blühen:

Remo Maßat 2016-07-09 um 04.21.57 Erdogan

 

 

Kuhler Däne: Umgang mit einer Betrügerin

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Wie sollte man daher richtig mit Betrügerinnen und Geldeinheischerinnen umgehen?

Am besten: Die Betrügerin oder möglicherweise auch der Betrüger, der sich nur ein Frauenprofil zugelegt hat, kriegt Antworten aus einem Lied.

Darüber freuen sich sogar Medien im Internet. Nur die Betrügerin nicht.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160705/311169444/daene-facebook-betruegerin-adele.html?utm_source=short_direct&utm_medium=short_url&utm_content=bBGF&utm_campaign=URL_shortening

AfD Baden-Württemberg + Meuthen: Worum es wirklich geht

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Bei dem, was Meuthen inszeniert hat in der AfD-Baden-Württemberg, geht es in Wahrheit ihm gar nicht um tatsächlichen oder angeblichen Antisemitismus.

Sondern darum, Petry auf diese Weise herauszufordern.

Die Entscheidung der AfD BW, bis September Gutachten über Gedeons umstrittenes Buch einzuholen, repektierte er nicht.

Er suchte den Streit, die Spaltung, den Machtkampf. Bewußt bestellte er ohne die Gutachten abzuwarten einige eigene Experten. Und preschte zum Angriff. Zur Provokation. Zum absichtlich herbeigeführten Eklat.

Frauke Petry hat klug reagiert

Sich klar von Antisemitismus distanziert und sich nicht drauf eingelassen, was Meuthen inszeniert hat. Klare Linien gezogen wie im Saarland und sich nicht in eine Ecke drängen lassen, in der sie nicht steht.

Sie hat sich nicht einmal auf einen Machtkampf mit Meuthen eingelassen.
Sondern sogar gesagt, sie begrüße, wenn Meuthen in der AfD Baden-Württemberg bleiben würde.

Besser kann man niemanden ins Leere laufen lassen.

Merkels Lob…

Merkel hatte es so mit jedem Kritiker gemacht. Ihn gelobt. Irgendwann wußte man, das gefährliste, was einem CDU- oder SPD-Politiker drohen konnte, war, wenn Merkel anläßlich Skandalen oder Streitigkeiten öffentlich äußerte, sie stehe hinter jemandem.

Kurze Zeit später war dieser jemand immer weg.

Die Zukunft von Professor Meuthen

Höcke-Freund Meuthen wurde bei Gedeon zur Moralapostel-Mimose, der es nicht schnell genug gehen konnte: Er konnte nicht man die Gutachten abwarten. Daher ist der Streit nicht um Antisemitismus gegangen, sondern es ging um einen Machtkampf mit Petry.

Höcke-Freund Meuthen wurde bei Gedeon zur Moralapostel-Mimose, der es nicht schnell genug gehen konnte: Er konnte nicht einmal die Gutachten abwarten. Daher ist der Streit in Wahrheit nicht um Antisemitismus gegangen, sondern es ging um einen (bewußt provozierten) Machtkampf mit Petry.

Meuthen hat agitiert, getrieben gehandelt. Offenbar aus Eitelkeit. Und dabei politischen Selbstmord begangen wie Lucke. Die Wähler wissen derartiges Pfau-Verhalten zum Schaden einer Partei nicht zu schätzen.

Meuthen hat absichtlich oder aus getriebener Dummheit und Eitelkeit einen Kampf angezettelt und eine Spaltung, die nicht nur vermeidbar waren. Sondern überflüssig wie ein Kropf:

Statt den Fraktionsbeschluß (seiner eigenen Fraktion!) zu respektieren und bis September zu warten, was die Experten zum umstrittenen Buch von Wolfgang Gedeon sagen in punkto Antisemitismus.

Auch, weil er gegen den Beschluß handelte, dürften sich viele Fraktionsmitglieder sich genötigt und unter Druck gesetzt gesehen haben und allein deswegen gegen einen Ausschluß gestimmt haben, weil die Gutachten nicht abgewartet wurden.

Was mit den Leuten passiert, die so eitel wie Meuthen unnötige Hahnenkämpfe anzetteln, weiß man.

Man sehe nur, was heute aus dem eitlen Pfau Lucke geworden ist mit seiner Partei, wie heißt sie noch gleich? Alpha oder Alfa oder so.

Daß es um einen Machtkampf von Meuthen gegen Petry geht bzw. ging und um Meuthens Eitelkeit, zeigt auch, was Meuthen so äußerte. Unter anderem: „Ich frage mich, wie Frau Petry reagieren würde, wenn ich in Sachsen so agieren würde wie sie hier“.

Petry hat – im Gegensatz zu ihm – in verantwortungsvoller Art und Weise versucht, die Spaltung der AfD BW zu kitten, die er verursacht hat. Und das wirft er ihr sogar noch vor.

Zur Glaubwürdigkeit von Meuthen

Und noch etwas: Meuthen ist Höcke-Intimus. Man kann von Höcke (hervorragender Redner) halten, was man will, aber er redet scharf und deutlich. Petry mußte deswegen mehrfach einschreiten, weil er sich im Ton vergriffen hatte. Und nun ist Meuthen als Höcke-Freund die Mimose der politischen Korrektheit und muß eine Antisemitismus-Vorwurf-Situation geklärt haben, bevor die in Auftrag gegebenen Gutachten da-sind?

Meuthen hat den Eklat gesucht, mehr noch, er hat ihn provoziert. Und vor lauter Haß und Eitelkeit nicht einmal gemerkt, daß ihm wie Lucke damit der politische Selbstmord gelungen ist. Noch glaubt er es nicht. Es war bei Lucke und vielen anderen in der Politik der Weltgeschichte nicht anders.

Meuthen hat den Eklat gesucht, mehr noch, er hat ihn provoziert. Und vor lauter Haß und Eitelkeit nicht einmal gemerkt, daß ihm wie Lucke damit der politische Selbstmord gelungen ist. Noch glaubt er es nicht. Es war bei Lucke und vielen anderen in der Politik der Weltgeschichte nicht anders.

Das ist ganz offensichtlich wenig glaubwürdig. Er hat die Gelegenheit gerochen, Petry in die Enge treiben zu können, herauszufordern. Aber es hat nicht geklappt. Petry überzeugte Gedeon vom Rücktritt. Ganz ohne Eklat. Und distanzierte sich und die AfD somit klar von jeglichem Anschein eines Verdachts des Antisemitismus.

Alternative für Baden-Württemberg? Eher eine Alternative für Meuthen

Noch aberwitziger ist es aber, was Meuthen nun im Anschluß gemacht hat. Beim Machtkampf lief er ins Leere und gründet eine neue Partei bzw. Fraktion: Alternative für Baden-Württemberg.

Obwohl ihn Petry eingeladen hat und gesagt hat, sie würde begrüßen, weiterhin mit Meuthen zusammen-zu-arbeiten.

Das Trotz-Verhalten von Meuthen zeigt eindrücklich: Es ging ihm gar nicht um Antisemitismus. Das war nur der willkommene Anlaß, um einen Machtkampf gegen Petry zu inszenieren. Es hat der große Coup nicht wie erhofft funktioniert, er lief ins Leere, weil Petry klug reagierte. Und nun gründet er trotzig eine Abspaltung. Bernd Lucke läßt grüßen…

Die Alternative für Baden-Württemberg ist in Wahrheit eher eine Alternative für Bernd Meuthen.

Meuthen ist nicht nur ein schlechter Verlierer nach einem gänzliche mißlungenem, gescheiterten Putsch-Versuch: Er reißt andere mit in den Abgrund seines politischen Selbstmordes.

Das ist politisch genauso charakterlos wie der intrigante Putsch-Versuch.

Die Zukunft der AfD Baden-Württemberg

In solchen Fällen ist es immer klug, eine harte, klare Linie zu haben. Das hat sich schon damals gezeigt, als sich von der SVP die BDP abspaltete. Letztlich hat sich  die SVP von zerstörerischen Kräften bereinigen können und ging gestärkt aus der Widmer-Schlumpf-Verschwörung hervor. Wenn auch unter anfangs großen Opfern.

Die AfD BW wird bereinigt und gestärkt aus der gescheiterten Meuthen-Meuterei hervorgehen.