Teltarif.ch eingestellt?

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Wer auf Teltarif.ch zB die Rubrik Internet anklickt, der landet auf Teltarif.de. Einzig das Problem: Einem Bewohner der CH nutzen Tarifauskünfte von DE wohl wenig. Kein Wunder also, kotzen sich viele Teltarif.ch-Nutzer an. (Bildschirmfotoausriß: Teltarif)

Wer auf Teltarif.ch zB die Rubrik Internet anklickt, der landet auf Teltarif.de. Einzig das Problem: Einem Bewohner der CH nutzen Tarifauskünfte von DE wohl wenig. Kein Wunder also, kotzen sich viele Teltarif.ch-Nutzer an. (Bildschirmfotoausriß: Teltarif)

Wenn man auf TelTarif.ch klickt, um sich über die aktuellen Telefontarife der Schweiz im Vergleich zu informieren oder die Internetgebühren vergleichen will usw. usf., der wird, wenn er z. B. Internet anklickt auf TelTarif.de weitergeleitet.

Nichts gegen Deutsche, aber wenn man in der Schweiz Telefontarife vergleichen will, nützt es einem herzlich wenig, wenn man die Angebote aus Deutschland sieht.

Es scheint wirklich nicht nur so, als ob die Webseite von Teltarif.ch seit Jahren nicht mehr aktualisiert wurde (ich meine optisch / technisch), sondern auch, als ob hier eine seit Jahren bewährte Marke zugrundegerichtet wird.

Dies ist auch die Meinung von TelTarif.ch-Lesern.

Eine “Dida123″ schreibt:

Hallo Teltarif.de

Ihr habt´s wirklich geschafft, eine gut funktionierende Schweizer Webseite mit der man die günstigsten Telefontarife, um von der Schweiz ins Ausland zu telefonieren problemlos gefunden ha,t komplett zu degradieren zu einem schlichtweg nutzlosen Anhängsel eurer eigenen Webseite, die zwar für Deutschland funktioniert, aber schlichtweg nicht für die Schweiz. Ich hoffe das ändert sich bald wieder, ansonsten kann ich eure Seite aus meinen Favoriten löschen. :-(

Ja, das ist wirklich schade. Eine seit vielen, vielen Jahren etablierte Seite wird anscheinend gegen die Wand gefahren.

Was ist nur los mit Teltarif.ch?

Komisch: Wer Teltarif.ch eingibt, wird auf Teltarif.de weitergeleitet. Was nutzen jemanden aus der Schweiz deutsche Telefontarif-Vergleiche? Genausogut könnte man Telefontarife aus den USA oder aus Afrika anzeigen... (Bildschirmfotoausriß: Teltarif)

Komisch: Wer Teltarif.ch eingibt, wird auf Teltarif.de weitergeleitet. Was nutzen jemanden aus der Schweiz deutsche Telefontarif-Vergleiche? Genausogut könnte man Telefontarife aus den USA oder aus Afrika anzeigen… (Bildschirmfotoausriß: Teltarif)

NEIN zum Überwachungsstaat!

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Es geht immer mehr in Richtung 1984. George Orwell läßt grüßen.

Das neue Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) erlaubt die Installation von Bundestrojanern auf unseren Rechnern und Mobiltelefonen, die Speicherung auf Vorrat ALL unserer Verbindungsdaten während 12 Monaten (Mail, Natel, IP-Adressen, usw.) sowie eine intrusive Überwachung der Mobiltelefonie!

Schweiz-Blog-Beitrag von 2010

Unterschreiben Sie jetzt die Petition!

Nein zum Überwachungsstaat: Petition jetzt unterschreiben

Nein zum Überwachungsstaat: Petition jetzt unterschreiben

Wertvoller Beitrag zur Wikipedia-Diskussion bzw. Qualitätsfrage von Wikipedia

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Schon verschiedentlich wurde auf SchweizBlog. auf Beiträge zur Frage der Qualität von Wikipedia hingewiesen.

Das Lexikon, das noch nicht einmal das Wort “Benutzer-Diskussion” richtig schreiben kann, wird aktiv dazu mißbrauch, Menschen zu verunglimpfen und zu verleumden, siehe zB hier.

Oder Sachverhalte falsch darzustellen, um zu politisieren und Meinungsmache / Weltanschauungsverbreitung zu betreiben, siehe z. B. hier.

Für solche Sachen gibt es keine Ansprechpartner. Man kann sich auf erschöpfende Editor-Kriege mit Leuten einlassen, die gerne verleumden oder Weltanschauungen verbreiten. Und in-kauf-nehmen, daß auch nach wochenlanger Schreiberei gegen die Wikipedia-Lügner trotzdem die Lügen stehenbleiben. Wikipedia ist rechtlich so gut wie unfaßbar. Verantwortliche wie bei einer Lexikon-Redaktion gibt es nicht. Es schreiben alle mit und alle ein bißchen. Keiner ist haftbar zu machen.

Oder kennt jemand einen Fall, in welchem Wikipedia verklagt wurde wegen Verleumdung?

Aber das kann es ja eigentlich nicht sein. Ein Lexikon, das etwas auf sich hält, sollte wenigstens für offensichtliche Verleumdungen und Falschdarstellungen eine Ansprechstelle aufweisen, die nicht der Lügen-Editor ist.

Auf dem Blog eines Daniel Menna bin ich gerade auf einen interessanten Beitrag zur Diskussion um die Qualität und den Wahrheitsgehalt von Wikipedia gestoßen.

Er schreibt unter dem Titel Die Sache mit Wikipedia, oder: Warum es nicht hinhaut.:

An der diesjährigen re:publica in Berlin wurde ein Vortrag mit dem vielversprechenden Titel “Wikipedia: wo Nutzer geblockt, Artikel gelöscht und Reputationen zerstört werden” gehalten.”

Blogbeitrag zu Wikipedia

Wieder mal was aus HH

post on Mai 18th, 2013
Posted in Kultur Tags: ,
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Im Gegenssatz zu anderen deutschsprachigen Städten ( München, Zürich ) ist Hamburg immer noch in der Lage, wirklich Eigenständiges hervorzubringen.

Hier daher mal wieder etwas Musik aus der Freien und Hanse-Stadt Hamburg (HH):

Ich habe alles

schleimig

post on Mai 11th, 2013
Posted in Allgemeines Tags: , ,
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ganz schön schleimig...

ganz schön schleimig…

Doch wie gut, daß wir inzwischen in einer bunten Republik leben

post on Mai 10th, 2013
Posted in 1984 - Gesinnungsterror, Gesellschaft, Politik
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Akif Pirincci (Foto: Achse des Guten)

Akif Pirincci (Foto: Achse des Guten)

Hahaha! Ich lach´ mich gerade kaputt. Und zwar nach dem Fertiglesen eines Artikels über Alltagsästhetik. Ist von einer Frau geschrieben, und sie beschreibt darin sehr ehrlich, sehr sarkastisch und ohne politische Korrektheit die alltäglichen Häßlichkeiten, die einem draußen zugemutet werden. Auch kennt sie keinen Schmerz und keinen Ekel und überschreitet die Grenze des Erträglichen, was Intimität und Körperlichkeit anbelangt. Ihre ästhetischen (Haß-)Objekte sind deutsche Männer und Frauen. Dabei durchbohrt sie ihren Gegenstand mit einem Röntgenblick, der selbst mich Staunen macht und ihr Respekt zollen läßt.

weiterlesen

Lupenreine Antirassisten: Lesestunde für Journalisten der WOZ (Carlos Hanimann), Südostschweiz (Jano Felice Pajarola), Philipp Loser (TagesWoche) usw.

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Zitat eines Hirn-Einschalters:

“Ein Uno-Gremium ermahnte Deutschland, Meinungsäußerungen wie die von Sarrazin künftig zu unterdrücken. Interessant ist, wer bei den Vereinten Nationen über andere Staaten urteilt.”

Wem das noch nicht zu gefährlich denkerisch und intellektuell ist, der darf weiterlesen

Bei der sog. Achse des Guten

Wer urteilt hier hochmoralisch über wen?

http://www.calmy-rey-blog.ch/2009/04/22/was-ist-der-von-calmy-rey-masgeblich-mitinitiierte-menschenrechtsrat/

Weiterführendes zum Thema “Menschenrechte”:

http://www.calmy-rey-blog.ch/2010/03/03/sf-uno-menschenrechtsrat-in-genf-kommt-seit-grundung-2006-nicht-voran/

Pervers: Steuerfuß im Kanton St. Gallen allein in den letzten beiden Jahren 20 % erhöht!

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Der Kanton St. Gallen hat seine Finanzen nicht mehr im Griff und die Ausgaben steigen jedes Jahr an. Auch die Bürokratie – z. B. beim Handelsregisteramt oder beim Steueramt steigt auf erschreckende Art und Weise an.

Im Vergleich hat der Kanton St. Gallen den höchsten Personalbestand pro Firma! Firmen werden also selbst von diesem Amt unnötig gegängelt. Ein Amt, das eigentlich dem Kanton dienen sollte. Schweizweit einzigartig ist etwa das Verfahren bzw. Vorgehen bei Firmen, welche in der Organisation kleinste Mängel aufweisen. Sie werden drangsaliert.

Beim Steueramt St. Gallen ist festzustellen, daß das kantonale Steueramt St. Gallen seine Zeit und Steuergelder damit vergeudet provisorische (!) Steuerrechnungen zu verschicken. Die Firmen ersticken hierdurch regelrecht an Bürokratie, wobei dies nur zwei Beispiele der unheilvollen Entwicklung sind.

Anstatt sie auf das Notwendige zu begrenzen hat der Kantonsrat für die letzten beiden Jahre eine Steuerfußerhöhung von insgesamt 20% beschlossen. Bisher haben die Stimmberechtigten dazu nichts zu sagen.

Die Initiative «Steuererhöhungen vors Volk!» hat zum Ziel, in Zukunft kantonale Steuerfußerhöhungen von fünf Prozentpunkten und mehr automatisch dem Volk zur Abstimmung zu unterbreiten. Steuererhöhungen bis zu fünf Prozentpunkten sollen dem fakultativen Referendum unterstellt werden.

Die Bürokratie- und Steuerspirale drosselt die Wirtschaft. Mehr noch: Sie verhindert Ansiedlungen in St. Gallen und führt sogar zu Wegzügen. Dem Verfasser dieses Beitrags sind 3 (!) Firmen bekannt, die wegen dieser st. gallischen Mißstände weggezügelt sind. Selbst Graubünden, das nicht gerade als wirtschaftsfreundlich gilt (und dies auch nicht ist), steht noch besser da. Desweiteren sind dem Autor dieser Zeilen mehrere Firmen bekannt, die aus den obgenannten Gründen nicht im Kanton St. Gallen angesiedelt wurden.  Sondern zum Beispiel im wenige Minuten von der Stadt St. Gallen erreichbaren Appenzell!

Unterschriftenborgen: Steuern vors Volk

Luxussportwagen gestohlen: Wer hat diesen seltenen “Maserati Granturismo S” gesehen?

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Organisierte Kriminalität in der Schweiz. Gestohlen wurde ein Luxusauto. Sachfahndung der Kapo Zürich. Gesucht wird dieses Auto.

 (vollständige Polizeimeldung: Polizei24.ch)
Polizeifoto Maserati Granturismo S: Kapo Zürich

Polizeifoto Maserati Granturismo S: Kapo Zürich

US-Gericht entscheidet: “hacker” muß in den Knast

post on Mai 4th, 2013
Posted in Internet, Wirtschaft Tags: , , ,
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Im Juni 2011 bestätigte Sony Pictures, daß eine “hacker”-Gruppe, die sich LulzSec nennt, in einige der firmeneigenen Webseiten eingebrochen ist. Die Häckergruppe hatte zuvor bereits andere Unternehmen und Privatpersonen der Firma Sony ausspioniert. Das FBI wurde damals zur Ermittlung eingeschaltet, und ein externes Experten-Team untersuchte die Attacke. Dabei stellte sich heraus, daß die Häckergruppe mehr als eine Millionen Kundendaten stehlen konnte.
Der Skandal an dem Einbruch war, daß Sony die Paßwörter nicht verschlüsselt sondern als Klartext gespeichert hatte. Dies hätte durch ein umfassendes SSL-Zertifikat, oder bei mehreren Webpräsenzen auch Wildcard Zertifikat, verhindert werden können. Die Hackergruppe LulzSec versuchte außerdem bei Nintendo und einem Partner des FBI virtuell einzubrechen, und erpreßte hochrangige Personen einer  Bot-Netz-”tracking”-Firma. (Ein Bot – von eng. robot / „Roboter“ ist ein Programm, das weitgehend ohne menschliche Eingriffe automatisch sich wiederholende Aufgaben erledigt. “Tracking” heißt soviel wie Nachverfolgung, z. B. den Ort, an dem sich ein Objekt gerade befindet)

Nun wurde eines der Mitglieder der Häckergruppe zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Ein Gericht in Los Angeles sah den Fall als eindeutig an, da der Angeklagte und mittlerweile verurteilte Straftäter sich zu dem Einbruch bei Servern von Sony Pictures bekannte.
Die Haftstrafe ist nicht sein einziges Urteil. Zusätzlich muß der verurteilte Hacker nach der Haftentlassung 1000 Sozialstunden ableisten.
Die Häckergruppe LulzSec hält sich für Gott. Einer ihrer Streiche war, auf der Webseite der britischen Zeitung “Sun” den Tod des Verlegers zu verkünden. Der fand das allerdings nicht so witzig. Außerdem stahlen die Mitglieder der Gruppe insgesamt über 70 Millionen Kundendaten von unter anderem dem “playstation”-Netzwerk.

Die Gerichtsverhandlungen sind noch nicht vorbei. Drei weitere Hacker stehen vor Gericht und haben sich schuldig im Sinne der Anklage, mehrere britische Firmen aus verschiedenen Bereichen des Lebens angegriffen zu haben, bekannt. Das Urteil wird Mitte Mai erwartet.

Auch Sony muß Strafe zahlen, da sie die Daten unverschlüsselt aufbewahrt haben, und somit gegen das Datenschutzgesetz verstoßen haben. Die Firma muss eine Viertel Million Pfund zahlen, das sind fast 300.000 €uro. Außerdem ist der entstandene Schaden von zirka 460.000 €uro zu überstehen.

Momentan verfügt die Firma immer noch nicht über SSL-Zertifikate, wie sie von der Firma Symantec angeboten werden. Diese Zertifikate stellen eine Datenverschlüsselung in der Kommunikation zwischen Person und Webseite sicher.

Im Geldverdienen sind viele Konzerne gut, aber der Umgang mit den Daten von Kunden ist offenbar etwas, was mancherorts als weniger prioritär angesehen wird. Insofern: Es ist zu hoffen, daß Sony aus den Vorfällen gelernt hat, und dementsprechend aufrüstet.